Samstag, 18. Mai 2013

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Massive Kürzung der Solarstromförderung
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15.02.2010 10:08 Uhr
goregon
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Landwirtschaft und Kommunen leiden
Die aktuellen Vorschläge von Bundesumweltminister Röttgen würden das „Aus“ für die Freiflächen-Photovoltaikanlagen bedeuten. Die Zielsetzung der Solarvergütungsanpassung geht zwar in die richtige Richtung: die Belastung für den Verbraucher wird gesenkt und die Akzeptanz von Solarstrom noch mehr erhöht: nicht nur sauber, auch günstig! Allerdings sind die Absenkungen gerade bei den Freiflächen als Billigmacher der Solarenergie so hoch, dass dieses Segment unwirtschaftlich wird. Fünf bis 20 Prozent höhere Bau- und Entwicklungskosten bei Freiflächensolaranlagen auf Konversions- und Deponieflächen werden durch die pauschale Absenkung nicht berücksichtigt. Das steht im Gegensatz zum Koalitionsvertrag, der einen Anreiz für Konversionsflächen fordert. Kommunen im ländlichen Raum werden benachteiligt, da dringend benötigte Einnahmen aus der Gewerbesteuer, den kleinen landwirtschaftlichen Betrieben die Möglichkeit der Existenzsicherung und schränkt innovative regenerative Energiekonzepte auf kommunaler Ebene massiv ein. Eine wirksame Entlastung der Verbraucher wird ohne einen angemessenen Marktanteil der Freifläche erschwert. Stichpunkt Wirtschaftlichkeit: Schon heute liegen die Margen im Freiflächensegment deutlich unterhalb der kleinen Aufdachanlagen, die 25 Prozent mehr Förderung erhalten. Bei einer 15-prozentigen Zusatzabsenkung auf der Freifläche müssten die Modulpreise in diesem Jahr zusätzlich um 30 Prozent fallen, weil die Kosten für Aufständerung, Kabel, Wechselrichter und Projektierung weitgehend stabil bleiben werden.
15.02.2010 10:14 Uhr
quer  
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Sonne und hell passt doch zusammen. Natürlich muss die Solarförderung drastisch gekürzt werden. Dies ist auch einfach zu erreichen, in dem bei jeder Anlage z.B. nur 50% der Leistung bezuschußt werden.
15.02.2010 17:30 Uhr
Dieter Buchberger
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Zitat von goregon
Die aktuellen Vorschläge von Bundesumweltminister Röttgen würden das „Aus“ für die Freiflächen-Photovoltaikanlagen bedeuten. Die Zielsetzung der Solarvergütungsanpassung geht zwar in die richtige Richtung: die Belastung für den Verbraucher wird gesenkt und die Akzeptanz von Solarstrom noch mehr erhöht: nicht nur sauber, auch günstig! Allerdings sind die Absenkungen gerade bei den Freiflächen als Billigmacher der Solarenergie so hoch, dass dieses Segment unwirtschaftlich wird. Fünf bis 20 Prozent höhere Bau- und Entwicklungskosten bei Freiflächensolaranlagen auf Konversions- und Deponieflächen werden durch die pauschale Absenkung nicht berücksichtigt. Das steht im Gegensatz zum Koalitionsvertrag, der einen Anreiz für Konversionsflächen fordert. Kommunen im ländlichen Raum werden benachteiligt, da dringend benötigte Einnahmen aus der Gewerbesteuer, den kleinen landwirtschaftlichen Betrieben die Möglichkeit der Existenzsicherung und schränkt innovative regenerative Energiekonzepte auf kommunaler Ebene massiv ein. Eine wirksame Entlastung der Verbraucher wird ohne einen angemessenen Marktanteil der Freifläche erschwert. Stichpunkt Wirtschaftlichkeit: Schon heute liegen die Margen im Freiflächensegment deutlich unterhalb der kleinen Aufdachanlagen, die 25 Prozent mehr Förderung erhalten. Bei einer 15-prozentigen Zusatzabsenkung auf der Freifläche müssten die Modulpreise in diesem Jahr zusätzlich um 30 Prozent fallen, weil die Kosten für Aufständerung, Kabel, Wechselrichter und Projektierung weitgehend stabil bleiben werden.
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Renditen für PV-Anlagen noch nie so hoch waren wie heute. Inzwischen sind in günstigen Situationen Preise von nur knapp über 2.000 Euro pro fertig installiertem kWp erzielbar. Wir haben immer noch eine kräftige Kostendegression bei Modulen aber auch bei Wechselrichtern (diese wurden gleichzeitig effizienter). Bei der xten Freiflächenanlage sollten auch die Projektierungskosten sinken, zumindest wenn Leute mit Erfahrung dran sind. Der Untergrund und die Topologie mögen verschieden sein, doch Verschaltung, Verkabelung, Wechselrichterkonzept, Diebstahlschutz, etc. wiederholen sich. Die Modulherstellung erfolgt in Deutschland und China derzeit noch schwerpunktmäßig auf deutschen Anlagen. Die Personalkosten bei der Modulherstellung sind relativ gering (liegen in der Region von deutlich weniger als 10% am Umsatz). Die Kosten für den Vertrieb eines chinesischen Moduls in Deutschland sind für Chinesen und Deutsche etwa gleich hoch. Die niedrigen chinesischen Preise sind nur zum kleinen Teil mit niedrigeren Personalkosten zu begründen (die Chinesen müssen dafür die Fracht nach D bezahlen), sondern auch in den Gewinnspannen und evtl. vorhandenen Ineffizienzen der deutschen Hersteller. Eine Vergütungsabsenkung fördert den Wettbewerb und ist mittelfristig gut für die Solarbranche in D, da sie auf Wettbewerb getrimmt wird. Der - inzwischen aber verlängerte - kurze Zeitraum bis zur nächsten Verügutungsabsenkung ist das Problem, nicht die Vergütungsabsenkung als solche. Die ganze Branche wusste doch Bescheid. Ich habe gerade eine Anlagenkalkulation für eine normalpreisige 10 kW-Dachanlage auf einem gemieteten Dach angesehen. Bei 15% Eigenkapital wird dieses Eigenkapital nach der Vergütungsabsenkung mit 13% verzinst, vorher mit 24%, nicht schlecht also. Wir müssen auch an die Menschen denken, die keine eigenen Häuser haben und kein Geld um eigene Anlagen auf gemieteten Dächern zu bauen. Diese müssen die überhöhten Einspeisevergütung mitbezahlen. Dies ist nicht sonderlich sozial. Außerdem werden wir dieses Jahr mit geschätzten 15 GW installierter Solarleistung am Jahresende auch massiv in unser Netz eingreifen. Derzeit liegen wir wohl knapp unter 10 GW, verlässliche Zahlen sind derzeit nur schwer zu erhalten, da selbst bei der statistischen Erfassung der Anlagen Personalengpässe auftreten. Immerhin hat die Leistungsfähigkeit der Solaranlagen dann am Jahresende die der Atomkraftwerke fast erreicht. Wenn mittags die Sonne kräftig scheint haben wir Stromüberfluss, der dazu führt, dass ggf. Anlagen abgeschaltet werden müssen (auf Kosten der Stromzahler). Alle Anlagen größer 100 kW müssen seit einem Jahr mit Abschalteinrichtungen ausgestattet werden. Wir müssen daher zusehen, dass wir die EEG-Vergütungen nicht nur für die PV-Anlagen-Betreiber aufwenden, sondern auch in Regelung und Speicherung des erzeugten Stroms. Denn bei Öko-Anlagen sollten wir auch an die Ökologie denken und nicht nur noch an die (immer noch gute) Rendite.
15.02.2010 21:03 Uhr
Sciama
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Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Renditen für PV-Anlagen noch nie so hoch waren wie heute. Inzwischen sind in günstigen Situationen Preise von nur knapp über 2.000 Euro pro fertig installiertem kWp erzielbar. Wir haben immer noch eine kräftige Kostendegression bei Modulen aber auch bei Wechselrichtern (diese wurden gleichzeitig effizienter). Bei der xten Freiflächenanlage sollten auch die Projektierungskosten sinken, zumindest wenn Leute mit Erfahrung dran sind. Der Untergrund und die Topologie mögen verschieden sein, doch Verschaltung, Verkabelung, Wechselrichterkonzept, Diebstahlschutz, etc. wiederholen sich. Die Modulherstellung erfolgt in Deutschland und China derzeit noch schwerpunktmäßig auf deutschen Anlagen. Die Personalkosten bei der Modulherstellung sind relativ gering (liegen in der Region von deutlich weniger als 10% am Umsatz). Die Kosten für den Vertrieb eines chinesischen Moduls in Deutschland sind für Chinesen und Deutsche etwa gleich hoch. Die niedrigen chinesischen Preise sind nur zum kleinen Teil mit niedrigeren Personalkosten zu begründen (die Chinesen müssen dafür die Fracht nach D bezahlen), sondern auch in den Gewinnspannen und evtl. vorhandenen Ineffizienzen der deutschen Hersteller. Eine Vergütungsabsenkung fördert den Wettbewerb und ist mittelfristig gut für die Solarbranche in D, da sie auf Wettbewerb getrimmt wird. Der - inzwischen aber verlängerte - kurze Zeitraum bis zur nächsten Verügutungsabsenkung ist das Problem, nicht die Vergütungsabsenkung als solche. Die ganze Branche wusste doch Bescheid. Ich habe gerade eine Anlagenkalkulation für eine normalpreisige 10 kW-Dachanlage auf einem gemieteten Dach angesehen. Bei 15% Eigenkapital wird dieses Eigenkapital nach der Vergütungsabsenkung mit 13% verzinst, vorher mit 24%, nicht schlecht also. Wir müssen auch an die Menschen denken, die keine eigenen Häuser haben und kein Geld um eigene Anlagen auf gemieteten Dächern zu bauen. Diese müssen die überhöhten Einspeisevergütung mitbezahlen. Dies ist nicht sonderlich sozial. Außerdem werden wir dieses Jahr mit geschätzten 15 GW installierter Solarleistung am Jahresende auch massiv in unser Netz eingreifen. Derzeit liegen wir wohl knapp unter 10 GW, verlässliche Zahlen sind derzeit nur schwer zu erhalten, da selbst bei der statistischen Erfassung der Anlagen Personalengpässe auftreten. Immerhin hat die Leistungsfähigkeit der Solaranlagen dann am Jahresende die der Atomkraftwerke fast erreicht. Wenn mittags die Sonne kräftig scheint haben wir Stromüberfluss, der dazu führt, dass ggf. Anlagen abgeschaltet werden müssen (auf Kosten der Stromzahler). Alle Anlagen größer 100 kW müssen seit einem Jahr mit Abschalteinrichtungen ausgestattet werden. Wir müssen daher zusehen, dass wir die EEG-Vergütungen nicht nur für die PV-Anlagen-Betreiber aufwenden, sondern auch in Regelung und Speicherung des erzeugten Stroms. Denn bei Öko-Anlagen sollten wir auch an die Ökologie denken und nicht nur noch an die (immer noch gute) Rendite.
Ja was ist denn da passiert??? :scared: Da muss ich doch tatsächlich aus der Bibel zitieren: "Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen." (Lk 15,4-10) :D
04.05.2010 07:16 Uhr
Redaktion
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Berlin (dpa) - Keine Förderung mehr für Solarheizungen, Pellet-Öfen, neue Wärmepumpen in Altbauten: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat wegen der drastischen Schulden im Haushalt das erfolgreiche Förderprogramm für mehr Öko-Energien beim Heizen vorerst gestoppt. http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-Schaeuble-stoppt-Oeko-Foerderprogramm-_arid,2136080_regid,2_puid,2_pageid,4290.html

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04.05.2010 07:16 Uhr
Vergänglich
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Rechenkünstler und Totengräber
Super, Herr Schäuble! Das bringen schon einigermaßen intelligente Grundschulkinder hin, dass bei einem durch die Förderung mit 115 Millionen Euro ausgelösten Investitionsvolumen von 900 Millionen Euro bereits die Umsatzsteuer diesen Förderbetrag deutlich übersteigen würde. Da brauchen wir die Steuerzahlungen der bei Produktion, Installation und Wartung Beschäftigten noch gar nicht mit einbeziehen, um sicher zu wissen, dass sich dieses Programm auch für den Staat rechnet. Sie wollen es dennoch nicht - und werfen andererseits sich selbst bereichernden Bankern Milliarden hinterher. Sie wollen ein solches Programm nicht - und dies auf Kosten der deutschen Industrie, des Handwerks, der Bürger, des Staats und der Umwelt. Reicht es Ihnen etwa auch mit Schwarz-Gelb und Sie betreiben gerade Wahlkampf für Rot-Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen, weil Sie denken, dies wäre immer noch besser, als wenn rechtsbrechende Dilletanten einfach so weitermachen dürfen? Warum machen Sie sich nicht einfach daran, die Qualität Ihrer Arbeit zu steigern? Das wäre wirklich im Sinne aller Deutschen. Geht nicht? Sieht leider so aus.
04.05.2010 08:35 Uhr
think
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Wem hilfts?
Vielleicht erhofft sich Herr Schäuble einen Ausgleich über die Mehreinnahmen von der ÖL-, Gas- und Stromgrossindustrie? Wahrscheinlich zahlen die auch besser, als die Mittelständler, die hinter der Ökoindustrie stecken.:innocent:
04.05.2010 15:12 Uhr
nichtpaul
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Notbremse
Zitat von think
Vielleicht erhofft sich Herr Schäuble einen Ausgleich über die Mehreinnahmen von der ÖL-, Gas- und Stromgrossindustrie? Wahrscheinlich zahlen die auch besser, als die Mittelständler, die hinter der Ökoindustrie stecken.:innocent:
So sieht es aus. Nachdem der von Kleinen und Mittelstand angeführte Siegeszug der EE den Monopolisten die alleinige Verfügungsgewalt und das Preisdiktat über die Energieversorgung zu entwinden droht, haben sich diese in einem Alibiprojekt der Offshore-Windkraft "engagiert" und ihren politischen Bütteln geboten, die Notbremse zu ziehen, um ihre Gelddruckmaschine "abgeschriebene Kernreaktoren" nicht lahmzulegen.

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Wer hat uns verraten? Frank-Walters asoziale Bürokraten! Wer sind die Sozialvandalen? Horstis christliche Asozialen! Wer versenkt uns auf die Schnelle? Leichtmatrose Westerwelle!

04.05.2010 17:20 Uhr
A.Saphiri
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SCHÄUBLE STOPP, SOOOO NICHT! Die 150 Milliönchen dürften leicht rein zu holen sein, wenn nicht nur Parksünder zur Kasse gebeten werden, sondern auch mal Steuerhinterzieher. Da dürfte einiges leicht zusammenkommen. Die Schonzeit für Steuerverbrecher ist längst vorbei! Es wird Zeit, dass Sie, Herr Schäuble auch mal in die Geldtaschen der Finanzkrisenverursacher ihre langen Finger stecken, und nicht nur beim kleinen Mann/Frau und deren Kindern. Und wen triffts wieder? Den kleinen Mittelstand und seine Arbeitnehmer. Ich horch und horch, aber es kommt von Westerwelle kein Ton für seinen Mittelstand. Sind halt nicht alle im Mittelstand Hotelies. Ist da nicht bald Wahl? Wie wärs mal mit 'Grüne' wählen?

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"Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen." >George Orwell "...der freie, der unabhängige Geist, der sich...

04.05.2010 23:27 Uhr
GAST

Zitat von Redaktion
Berlin (dpa) - Keine Förderung mehr für Solarheizungen, Pellet-Öfen, neue Wärmepumpen in Altbauten: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat wegen der drastischen Schulden im Haushalt das erfolgreiche Förderprogramm für mehr Öko-Energien beim Heizen vorerst gestoppt.
Komisch, dass immer dann die große Schere aus der Schublade geholt wird, wenn sich die Leute in Massen endlich mal für etwas Vernünftiges entscheiden. Wahrscheinlich haben sich zu viele Bürger für den Ökotripp entschieden. Das geht dann doch nicht. Tipp am Rande: Ein paar Panzerwagen und Militärflieger weniger und schon ist wieder Kohle in der Kasse. Und wenn der oberste Schuldenverwalter Deutschlands meint, ich würde jetzt meine Pellettsheizung einmotten, dann hat er sich geschnitten.
12.01.2011 08:30 Uhr
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Union für stärkere Kürzung der Solarförderung
Berlin (dpa) - Die Ökoenergiebranche lehnt die aus dem Unions-Lager ins Spiel gebrachte Deckelung für die Solarstromförderung in Deutschland strikt ab. http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/Artikel,-Union-fuer-staerkere-Kuerzung-der-Solarfoerderung-_arid,2340232_regid,2_puid,2_pageid,4557.html

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12.01.2011 08:30 Uhr
reviewer
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Solar-Branche als Doppelverdiener?
Interessant ist, dass die Förderung um ca. die Hälfte reduziert wurde und gleichzeitig die Anlagen ebenfalls nur noch ca. die Hälfte kosten, trotz neuerer, erheblich effizienterer Technik! Da muss sich doch jeder Verbraucher fragen, kassiert diese Branche neben den normal kalkulierten Gewinnen auch noch die volle Förderung dazu, anders ist das ansonsten nicht zu verstehen! Ist doch klar, dass diese Branche gegen jede weitere Maßnahme der Regierung sich stemmt. Leichter wie hier ist doch kein Geld zu verdienen!
12.01.2011 09:00 Uhr
Bongo
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Union für stärkere Kürzung der Solarförderung >>>>
>>>>so wie dies in der Vergangenheit gemacht wurde, auf alle Fälle. Unkontrolliert wurden sinnlose und ineffektive Kasperl-Projekte bezuschusst.:no:

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12.01.2011 10:30 Uhr
made
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Kürzung für Solarförderung
Zitat von Redaktion
Berlin (dpa) - Die Ökoenergiebranche lehnt die aus dem Unions-Lager ins Spiel gebrachte Deckelung für die Solarstromförderung in Deutschland strikt ab. http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/Artikel,-Union-fuer-staerkere-Kuerzung-der-Solarfoerderung-_arid,2340232_regid,2_puid,2_pageid,4557.html
Ist ja verständlich das die Ökoenergiebranche eine Kürzung ablehnt.Es geht ja auch um viel Geld.Förderung 2011: 13,5 Milliarden Euro!!:yes:
09.01.2012 07:37 Uhr
Redaktion
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Die Solarenergie wird zu teuer

Die Solarenergie wird zu teuer

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