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#76 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 20238 |
Wenn ich arbeiten kann, bis ich sterbe, wäre dies nicht die schlechteste aller denkbaren Ablebensvarinten! Grins! |
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#77 (permalink) | |
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Ein Leben für die Arbeit. Hurra! Nicht wirklich, oder? |
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#78 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 20238 |
Wenn ich gut bezahlt werde? Warum nicht? Es gibt schlimmeres! (Bettlägrigkeit! Demenz! Alzi! .....) |
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#79 (permalink) | |
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*Bosheit on* In einer marktkonformen Demokratie (Copyright Merkel) haben Sie gefälligst Ihr Gerippe dem Wachstum und dem Heil der Finanzmärkte zur Verfügung zu stellen und das ohne Widerspruch, Murren und Knurren. Es gibt nichts Ehrenvolleres, als auf dem Schlachtfeld der lohnzurückhaltenden Werktätigkeit im Dienste der Wohltäter der Menschheit zu fallen. *Bosheit off* |
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#80 (permalink) | |
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Ging bei mir gar nicht, schon rein körperlich nicht. Mit ca. 70 oder auch 80 Jahren kann man diesen Job gar nicht mehr ausüben. Klar, wenn ich nur hinter einem Schreibtisch sitze und den Hintern wärme, dann sicher kein Problem. |
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#81 (permalink) | |
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Das haben Sie jetzt aber schön gesagt. Sie sollten nur das *Bosheit on und off* weglassen, dann haben Sie die Gedanken unserer Führer exakt wiedergegeben. |
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#82 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 20238 |
Du übst einen körperlich herrausfordernden Beruf aus? Dann kannst du diesen künftig ab 70 als Wellnesusprogramm steuerlich geltend machen! Grins! |
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#83 (permalink) | |
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Das Problem ist nur, dass es noch immer Menschen in dieser Republik gibt, die den Sportpalastreden unserer Wirtschafts- und Politik-Führer zujubeln und nicht merken, dass sie in ihr Verderben rennen. Wahlergebnisse taugen noch immer als Indikator für den Dämmerzustand im Land. Wahrscheinlich braucht es mal wieder einen ordentlichen Trümmerhaufen zum Aufwachen. Und überhaupt: Zu fordern hat Merkel gar nichts. |
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#84 (permalink) | |
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„Des Untertanen Glaubensbekenntnis“ von Johann Gottfried Kinkel 1815 bis 1882
Stets nur treu und stets loyal Ob des Staates alten Karren Ob ich aller Völker Hohn, Ob mein Nachbar Bauersmann, Trotz der Arbeit Tag und Nacht Red ich wohl ein bisschen frei, Wenn nun endlich kommt der Russ’ |
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#85 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 9/24/07 Beiträge: 20238 |
Der Wähler auch nicht! Die "Shareholder" und "Heuschrecken" bestimmen! |
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#86 (permalink) | |
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Klar, vom Hintern breit sitzen wird man nicht schlank. Aber im Ernst, ne das ging echt nicht mehr, denn dann wäre sicher wieder eine Diskussion wegen Alter und so im Straßenverkehr. Kein Überblick, keine Reaktion oder die sind ja sowieso meistens an Unfällen beteiligt usw. |
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#87 (permalink) | |
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Unsinn. Sie kann genauso viel fordern wie andere auch. |
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#88 (permalink) | |
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Das trifft sich doch zeitlich wunderbar. Übersatte Pensionen nochmals um über drei Prozent anheben und dem Rentnertrottel gerade einmal lausige, längst überfällige 2 Prozent unter die Nase reiben, aber mit der Einschränkung künftig noch mehr Jahre schuften zu dürfen. |
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#89 (permalink) | |
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Es sind zuviel, die von diesem Beamtenstaat profitieren. Über vier Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Dann muss man noch deren Ehepartner, Kinder, Enkelkinder, weitere Verwandte, Gespielinnen und Auftragsnehmer hinzurechnen, die einen nicht unerheblichen Nutzen davon haben. Für letztere seien beispielhaft die Ärzte genannt, die von der Privatversicherung der Beamten erheblich profitieren. |
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#90 (permalink) | |
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ja . . .
und vergessen Sie nicht das heute noch für Beamte bestehende Sterbegeld, was für den Arbeiter und Angestellten bereits 2004 durch Schröder, Eichel und Merkel abgeschafft wurde. Der Steuerzahler bezahlt hierfür jährlich ca. 80 Millionen Euro . . . Eine schöne Demokratie . . . |
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