Sonntag, 19. Mai 2013

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Griechenlandkrise: Droht ein Auseinanderbrechen der Währungsunion?
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17.02.2012 20:59 Uhr
Redaktion
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Ringen um Griechenland steuert offenbar auf Entscheidung zu
Das Ringen um die Zukunft Griechenlands steuert offenbar auf eine Entscheidung zu.
Ringen um Griechenland steuert offenbar auf Entscheidung zu

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18.02.2012 09:00 Uhr
Ernst
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Auf wieviel Entscheidungen steuert man denn noch zu? Tagtäglich nur das Geschreibse und Getue um dieses Land? Gibt es keine anderen Themen mehr, die u. U. wichtiger wären? Merkel jagt und jetet von einem Krisengipfel zum nächsten mit ihrem Schäuble und immer ohne nennenswerte Ergebnisse und das schon seit Monaten. Man soll der Welt doch endlich klipp und klar sagen, wer hier gerettet werden soll - alles, nur nicht das gemeine griechische Volk.

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Nicht alles was er schreibt ist ernst gemeint – aber alles was er ernst meint ist so geschrieben! Zeige mir womit du prahlst und ich sage dir woran dir mangelt! Demokratie = Diktatur des Kapitals!

19.02.2012 09:40 Uhr
hape 49
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Was läuft grundsätzlich falsch?

 

Warum stecken ausgerechnet jene EU- Länder am tiefsten in Schwierigkeiten, die in den letzten Jahrzehnten die größten Summen an europäischen Subventionen bekommen haben? Aus Strukturfonds, aus Kohäsionsfonds und vielen anderen Töpfen sind alljährlich dicke Milliarden vor allem an Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und (Süd)- Italien geflossen. Und keine einziges der unterstützten Miltgliedsländer ist heute nach Jahrzehnten des Subventionsbezugs auf sicherem Boden gelandet oder - wie von den Gebern geplant - gar ein Nettozahler geworden  Verwirrt

19.02.2012 09:53 Uhr
Ernst
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Ganz einfach, weil sich mit den geflossenen Geldern nur die Finanzimperien gesund gesoffen haben und nicht das vorgeschobene Volk.

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Nicht alles was er schreibt ist ernst gemeint – aber alles was er ernst meint ist so geschrieben! Zeige mir womit du prahlst und ich sage dir woran dir mangelt! Demokratie = Diktatur des Kapitals!

19.02.2012 10:46 Uhr
sterndessuedens
Neu hier


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Ende

...vielleicht sollte man die Griechenland Rettung beenden! Wer sich nicht helfen lassen will, sollte auch keine Milliarden von deutschen Steuergeldern erhalten

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19.02.2012 10:46 Uhr
Redaktion
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Schäuble: Griechland will sich nicht helfen lassen
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die griechische Regierung kritisiert, weil sie Hilfsangebote von Deutschland nicht annimmt.
Schäuble: Griechland will sich nicht helfen lassen

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19.02.2012 11:20 Uhr
Helmut Erich
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....und der Herr Schäuble merkt das erst jetzt ?

19.02.2012 11:32 Uhr
daddbr
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Angst oder Scham?

Ich denke es ist eher die Angst, dass Aussenstehende zu tief in den Sumpf und Inkompetenz blicken könnten.

Da wäre bei uns auch einiges zu entdecken....  Zwinkernd

 

Und natürlich der grosse Stolz einer grossen Nation - der steht natürlich auch etwas im Wege...

19.02.2012 11:47 Uhr
cath_a_strophe
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mag ja sein, daß er Recht hat - trotzdem sollte er besser den Mund halten. So was nennt man dann Diplomatie. Der hat in jüngster Zeit eine ganze Menge dazu beigetragen, daß die Stimmung europaweit langsam kippt. Vermehrt ist von deutscher Überheblichkeit und Dominanz die Rede - vielleicht nicht ganz zu Unrecht. Wenn Schäuble sich nicht ein bischen zurücknimmt, kann das noch zu einer ernsthaften Europakrise führen - nicht unbedingt in deutschem Sinn.

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Geiz isst Gaul 

19.02.2012 12:18 Uhr
Martin
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Zitat von cath_a_strophe
 

mag ja sein, daß er Recht hat - trotzdem sollte er besser den Mund halten.


Klappe halten und zahlen? Ist es das? Ausnahmsweise gebe ich Schäuble recht und finde es gut, dass er vor der Zahlung deutscher Steuermilliarden Roß und Reiter nennt. Was bleibt ihm auch sonst übrig, wenn aus Griechenland nur immer neue Forderungen kommen und ansonsten "Toter Mann" gespielt wird? Das ist unser aller Geld, um das es letztendlich geht.

Martin

19.02.2012 13:38 Uhr
gewe-a
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Griechenland, lässt sich grundsätzlich von anderen nichts vorschreiben, bzw. die Kontrolle über bestimmte inneren Angelegnheiten auch nur teilweise abzugeben. Griechenland ist ein souveräner Staat, sagt es selbst, und will in ihrer ausweglosen Finanzangelegenheit auch keine Einmischung von dritten. Also weiter so, aber mit eigenem Geld ! Das dicke, bittere Ende kommt doch so oder so.

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Leute schimpft nicht nur jetzt, sondern denkt vor jeder kommenden Wahl nach, von welchen Wegelagerern wir regiert werden, auch wenn sie uns nur rosige Zeiten verspechen !

Zuletzt geändert von gewe-a, am 19.02.2012 um 13:43 Uhr
20.02.2012 08:28 Uhr
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Es geht nicht nur um Milliarden
Das Gebaren vieler Griechen lässt nicht nur den Unmut der Deutschen wachsen. Es zerstört das nachbarschaftliche Verhältnis und so die Grundlage für eine europäische Gemeinschaft.
Es geht nicht nur um Milliarden

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20.02.2012 08:28 Uhr
Aufgemerkt!
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Ein konkreter Plan?

Ich hätte da einen: Die korrupte griechische Verwaltung sollte mal von den korrupten griechischen Bürgern die fälligen Steuern eintreiben, dann wär plötzlich wieder Geld da.

So einfach wäre das.

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20.02.2012 11:15 Uhr
Fando2011
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Anstatt zusammenzuwachsen,

 

wird die EU-Diktatur einen Bürgerkrieg heraufbeschwören.

Alle Anzeichen, u.a. in Griechenland und Spanien sprechen dafür. Die Presse spricht (noch) von Randale, Chaoten und Demonstranten. Nur um Tatsachen und Defizite von Politik und Finanzwirtschaft vor dem erstaunten Leser bis zur Unkenntlichkeit zu verklausulieren und dem Stimmvieh den Durchblick zu vernebeln.

 

Ist das nicht schon Volksaufstand ?

 

Die EU diktiert uns Gesetze und Forderungen, zerstört mit überbordenden Vorschriften unseren Mittelstand und Volkswirtschaft, zwingt uns Deutsche, unser hart erarbeitetes Steuergeld in ein Fass ohne Boden zu werfen.

Seit nunmehr zwei Jahren wird Griechenland von Polithanswursteln gerettet und versinkt doch immer mehr in Armut und Chaos. Die vielen Milliarden, die heute auf Griechenland drücken, sind doch im korrupten System  -  auch der EU  -  versickert und der Großteil der Menschen hat keinen Nutzen davon gehabt. Fakt ist, dass sämtliche "Hilfspakete" bei der Finanzindustrie landen und eben nicht bei den Menschen ankommen. Das Einzige was in Griechenland noch sicher funktioniert sind Entlassungen, Lohn- und Rentenkürzungen. Der überwiegende Teil der Bevölkerung steht doch bereits mit dem Rücken zur Wand. Doch das wird von verantwortlichen Politikern schön geredet und verschwiegen. Menschenwürde bleibt außen vor!

Die wahren Verursacher dieses Elends sind die Väter des Euro: Schwarzer Kohl und Rabenschwarzer Waigel. Roter Schröder und seine Vasallen Eichel und Grünling Joschka Fischer haben sich wider besseres Wissen für die Aufnahme Griechenlands in die Euro-Zone stark gemacht. Kanzlerin Merkel und ihr Defizitverwalter Schäuble haben die Bürger Griechenlands als Verschwender und Betrüger ausgemacht. Wohl wissend, dass die EU vom Kopf her stinkt. Madam Merkozy  bleibt nun  nichts anderes als die bescheidene Aufgabe, den Euro zu retten  -   bis zum Untergang und auch Deutschlands bitterem Ende.

Wo sind die Schlagzeilenjäger, welche einen Bischof  Walter Mixa, einen Karl Theodor zu Guttenberg und jüngst  einen Bundespräsident  Christian Wulff wegen weitaus geringerer Vergehen zur Verantwortung und zum Rücktritt gezwungen haben?Diverse Staatsanwaltschaften folgten jeweils folgsam und witterten wundersamen "Anfangsverdacht".  Welche Gazette beginnt jetzt das nächste bundesrepublikanische Haberfeldtreiben und jagt die nächste Sau durchs Dorf? Wetten, dass diese schon im Gatter sitzt und zittert!

Aber gell in solch mafiös verstrickten Finanzseilschaften halten  Staatsräson und Zockerbanker schützend die Hand. Ich setzt mein Vertrauen in die Bild-Zeitung, denn auch auf Wutbürger ist hier zu Lande wenig Verlass. Wen juckt da schon der Euro, wir bekommen jetzt den Gauck.

 

 

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Zuletzt geändert von Fando2011, am 20.02.2012 um 11:20 Uhr
20.02.2012 12:21 Uhr
Gast_326375014
gelöscht
Beiträge: 9230

 

Zitat von Fando2011
 

Wo sind die Schlagzeilenjäger, welche einen Bischof  Walter Mixa, einen Karl Theodor zu Guttenberg und jüngst  einen Bundespräsident  Christian Wulff wegen weitaus geringerer Vergehen zur Verantwortung und zum Rücktritt gezwungen haben?Diverse Staatsanwaltschaften folgten jeweils folgsam und witterten wundersamen "Anfangsverdacht".  Welche Gazette beginnt jetzt das nächste bundesrepublikanische Haberfeldtreiben und jagt die nächste Sau durchs Dorf? Wetten, dass diese schon im Gatter sitzt und zittert!

 

 

und man braucht nicht über den Euro und die Zukunft der Sozialsysteme nachdenken.

 

Zitat von Fando2011
 

Aber gell in solch mafiös verstrickten Finanzseilschaften halten  Staatsräson und Zockerbanker schützend die Hand. Ich setzt mein Vertrauen in die Bild-Zeitung, denn auch auf Wutbürger ist hier zu Lande wenig Verlass. Wen juckt da schon der Euro, wir bekommen jetzt den Gauck.

 

 

Die Bild-Zeitung gehört zu den verstrickten Finanzseilschaften. Bisher hat die Bild-Zeitung noch nie über die genauen Hintergründe im Finzanzwesen, wie was funktioniert und welche Auswirkungen es hat berichtet.

 

 

Zitat von Fando2011
 

Die wahren Verursacher dieses Elends sind die Väter des Euro: Schwarzer Kohl und Rabenschwarzer Waigel. Roter Schröder und seine Vasallen Eichel und Grünling Joschka Fischer haben sich wider besseres Wissen für die Aufnahme Griechenlands in die Euro-Zone stark gemacht. Kanzlerin Merkel und ihr Defizitverwalter Schäuble haben die Bürger Griechenlands als Verschwender und Betrüger ausgemacht. Wohl wissend, dass die EU vom Kopf her stinkt. Madam Merkozy  bleibt nun  nichts anderes als die bescheidene Aufgabe, den Euro zu retten  -   bis zum Untergang und auch Deutschlands bitterem Ende.

Die Mehrheit der Wähler hat es so in einer demokratischen Wahl so gewollt.

Übringens geht es den Deutschen für einen Volksaufstand viel zu gut.

Es ist gut, das die Linke nicht von der Euro-Krise profitiert und die Stimmen zu den bürgerlich-liberalen Grünen oder zu den Piraten abwandern. Es ist gut das die Mehrheit der Deutschen der linken Propaganda misstrauen.

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Zuletzt geändert von Gast_326375014, am 20.02.2012 um 12:29 Uhr
Schlagworte

Griechenland | Hilfspaket | ESM | Grexit


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