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#1 (permalink) | |
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Oscar Lafontaine will Reiche in Deutschland zur Kasse bitten
Oskar Lafontaine, Fraktionschef der Linken im Saarland, würde die Millionäre in Deutschland gern richtig zur Kasse bitten. Großverdiener sollen 75 Prozent Steuern zahlen. Oscar Lafontaine will Reiche in Deutschland zur Kasse bitten |
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#2 (permalink) | |
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Lafontaine will Reiche zur Kasse bitten
Ich verstehe Lafontaine nicht. Er ist doch Millionär und damit reich. Warum zahlt er -als Vorbild für seine ständigen Forderungen- nicht freiwillig jedes Jahr das an das finanzamt, was er fordert; nämlich 75 %. Trotzdem: Er muß auch die Reichen verstehen. Dann können diese ja nicht mehr ihr Geld mit genehmigung von CDU und FDP in der Schweiz anlegen. |
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#3 (permalink) | |
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Lafontaine
Wer nimmt diesen Dummkopf noch ernst. Zerfressen von seinem Neid auf Besservierdiener und Millionäre will er mit diesem Vorschlag den Einstieg in die Gleichmacherei bewerkstelligen. Einstieg in die Vergangenheit der Ex DDR. Was dieser Wirrkopf will ist nichts anderes als der Versuch den Kommunismus/ Sozialismus einzuführen. In seiner geistigen Verwirrheit scheut er vor nichts zurück. So ein Typ muss aus dem Verkehr gezogen werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. |
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#4 (permalink) | |
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Martin |
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#5 (permalink) | |
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Ich wäre für eine 80% Dummlaber-Steuer |
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#6 (permalink) | |
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Ich weiss nicht ob man Lafontaine als Dummkopf bezeichnen darf. Für mich war er einer der fähigsten SPDler, der ungeschminkt und vorausschauend die Wahrheit gesagt hat in seinem Laden und das war nicht allen rotbefrackten Herren angenehm. Also wurde er zur Seite geschoben. Besonders gefällt mir sein Schlußsatz: «Der politische Streik ist immer dann ein Instrument, wenn das Parlament gegen elementare Interessen der Bevölkerung abstimmt», sagte er. «Das war bei der Agenda 2010 so und bei Hartz IV. Demokratie heißt Volksherrschaft, nicht Minderheitenherrschaft.» Wohlgemerkt, er meint damit politische und nicht solche von Gewerkschaften angezettelte, bürgerschädigende Streiks. Was ist an dieser Aussage falsch? Sie trifft doch genau ins Schwarze. Also mir ist der Mann immer schon sympathisch gewesen und wird es auch bleiben! |
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#7 (permalink) | |
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Auch wenn diese Forderungen, die Er ja nicht zum ersten Mal äusserte verständlich sind, sind sie heute nicht mehr in dieser Form durchsetztbar und bleiben somit, Sorry für den Ausdruck, letztendlich nur popolistischer Stimmenfang. Kaum einer der "Reichen" zahlt wohl heute noch in Deutschland Steuern, hat sein Privatvermögen wohl wirklich "privat" sondern stattdessen vermutlich eher auf einem Geschäftkonto oder eben im Ausland deponiert. Ziehe ich hier nun die Daumenschrauben an ist (leider) zu befürchten das nicht nur das restliche Kapital noch aus Deutschland verschwindet sondern mit ihm gleich auch lgeich noch die Arbeitsplätze. Denn einen Nachteil hat die Demokratie auch, man kann keinen Zwingen hier zu investieren, sein Geld hier auszugeben geschweign denn überhaupt im Land zu bleiben. Es ist leider so das in unserer demokratischer Diktator schon seit langem das Geld regiert und nicht mehr die Mehrheit des Volkes. Das es hier mal zu einer grundsätzlichen Reform kommen müsste ist eigentlich klar aber dazu müsste die Clique bestehend aus Führungspolitiker und Kapitalisten bereit sein ihre "Macht" an diejenigen abzugeben die diese in einer Demokratie eigentlich haben müssten, - nämlich das Volk. Aber wenn schon (nur) ein Repräsentant der eigentlich wenig mit dem politischen Alltag zu tun hat, sich äusserst schwer tut sich von seiner Machtpostion zu lösen und sein Schloss zu verlassen wie erst kürztlich wie schwer wäre es dann erst für einen "richtigen" Politiker mit Machtbefugnissen seinen Posten zu räumen |
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Zuletzt geändert von hml, am 17.03.2012 um 11:31 Uhr
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#8 (permalink) | |
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Es wäre unbedingt nötig gewesen, als Äquivalent zu Hartz4, Wegfall der Arbeitslosenhilfe, Rente 67 usw. eine Erhöhung von Steuern vorzunehmen. Das nicht getan zu haben ist den Regierungen Schröder vorzuwerfen. |
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#9 (permalink) | |
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Lafontaine ist der einzige deutsche Politiker von Bedeutung, der noch ein ausgeprägtes soziales Gewissen hat. Seine Bedeutung geht weit über die Linke hinaus. Er hat mehr politische und wirtschaftliche Kompetenz als die ganze schröderverseuchte Führungstroika der SPD zusammen. Letztlich wurde er ja von Schröder aus der SPD herausgedrängt. |
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#10 (permalink) | |
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Bei den anderen dürfte ihm das auch schwerfallen. Zumindest die Eintreibung. |
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#11 (permalink) | |
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Dummkopf ?
Sie koennen ueber Lafontaine sagen, was Sie wollen, aber dumm ist er sicher nicht. Und im Gegensatz zu vielen anderen Politikern durchschaut er die aktuellen und kuenftigen Probleme. Ob er so lebt, wie es seiner Philosophie entspricht, sei auch mal dahingestellt. |
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#12 (permalink) | |
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Dumm scheint er eigentlich nicht zu sein. Er hat allmählich mitbekommen, daß er die Spitze der Bedeutungslosigkeit erklommen hat - und was schlimmeres gibt kaum für einen solchen Egomanen. Was von ihm kommt sind nur letzte Zuckungen innerhalb seiner bereits mehrjährigen politischen Agonie. |
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#13 (permalink) | |
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Es war einmal: der Kanzler der Bosse, Gerhard Schröder, der mit seiner bosse-mäßig ausgelegten SPD noch in 1998 den Spitzensteuersatz von 53% auf 42% gesenkt hatte. Der finanzpolitische Gegenentwurf von Oskar Lafontaine wurde untergepflügt von Schröder und seinem Beauftragten Bodo Hombach. Worauf, mit Verzögerung, der Exodus von hunderttausenden SPD-Mitgliedern aus ihrer politischen, nicht mehr dem Gemeinwohl verpflichteten, Heimat begann. |
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Zuletzt geändert von timewanderer, am 17.03.2012 um 12:25 Uhr
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#14 (permalink) | |
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Gute Beschreibung!
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#15 (permalink) | |
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Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen koennte
Der Sozialdemokrat, der Wasser predigt und Wein saeuft und der immer sich versteckt hat, wenn Leistung gefordert wurde, hat wieder eine Idee |
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