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#46 (permalink) | |
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Ich hätte die "Spenden" gerne demokratisch legitimiert verteilt gewusst. Oder wollen Sie einen "Charity" Staat, bei dem die Reichen bestimmen, welche Investition und Sozialleistung sinnvoll ist? Darum Pro Steurn! |
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#47 (permalink) | |
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Zurück in die erste Klasse - lernen Sie mal Lesen und das dann noch richtig zu interpretieren. |
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#48 (permalink) | |
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"Die Menschen zählen nicht, was ihnen gegeben wird, sondern was ihnen vorenthalten wird. |
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#49 (permalink) | |
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Wenn Sie mir noch erklären warum Spenden nicht demokratisch legitimiert sein sollen. Nur weil ein paar publikumswirksam mehr Steuern zahlen wollen - sollen das alle: Schwachsinn. Mal wieder falscher Denkansatz: wer will kann sein Geld bedingungslos an den Staat geben. Der kann damit machen was er will (wo bestimmen da die Reichen?) |
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#50 (permalink) | |
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Wenn die reichsten 10% über 60% des Nettovermögens haben, dann müsste da schon was zusammenkommen. 90% der Bevölkerung sind gar nicht betroffen. Hergeben tut keiner gerne was, aber das Gemeinwesen muss finanziert werden. Die 10% könnten dies in Wohlstand verschmerzen. |
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#51 (permalink) | |
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Dafür ist genügend da. Wissen Sie wieviel jährlich zum "Fenster rausgeschmissen" wird? Lesen Sie doch bitte die entsprechenden Weiß-, Schwarz- und wasweißich-Bücher. |
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#52 (permalink) | |
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Beseitigen wir Beitragsbemessungsgrenzen. |
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#53 (permalink) | |
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Die Volksvertreter bestimmen, wie Sozialstaat auszusehen hat. Die Mittel werden durch Steuern finanziert. Das ist etwas ganz anderes, als den Sozialstaat in reiche Hände zu legen. Stellen Sie sich mal vor, der Staat überlässt die Gewährung von Forschungsgeldern den Reichen. Wogegen oder wofür wird dann geforscht? Das bestimmt dann der Reiche Bürger. Sind es wirtschaftliche Interessen? Persönliche Interessen? Gemeinnützige Interessen? Nach welchen Kriterien wird Geld gewährt? Nach der Willkür einzelner. Das kann nicht das Interesse der Mehrheit sein. Wenn der Staat ständig Schulden machen muss (die ja wieder die Reichen gewähren und dafür die Zinsen kassieren), dann ist er kronisch unterfinanziert. Das Geld sollte man dort abschöpfen, wo es auch vorhanden ist. Im oberen Drittel der Einkommesmillionäre. Ich finde Lafontaine hat Recht. |
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Zuletzt geändert von finenr9, am 20.03.2012 um 10:34 Uhr
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#54 (permalink) | |
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So eine Strafe kan man sich nur erträumen
Dann wollen wir doch mal sehen, wie Ihre sog. "Strafe" aussieht, lieber Bongo: Gesamt-Steueraufkommen Bund und Länder (damit sich's leichter rechnen lässt abgerundet) 2011 ca. 500 Mrd. Euro. Einkommensteuer davon ca. 6% (welche Strafe!) Ich bin kein Fan von Lafontaine; ganz gewiss nicht - aber wo er Recht hat ... Und außerdem haben sich auch schon Schwarze, Rote, Grüne etc. vom Acker gemacht - meist in eine warmes Nest als Lobbyist in der Wirtschaft. Und noch eins zu Lafontaine: Er hat uns weiland als Gegner Kohls die Wahrhiet gesagt und nichts von blühenden Landschaften gequakt.
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#55 (permalink) | |
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Pech gehabt
Oscar Lafontaine will Reiche in Deutschland zur Kasse bitten Bei mir war er auch schon. Hab ihn aber nicht reingelassen. Da könnte ja "Jeder" kommen! |
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#56 (permalink) | |
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Es ist seit langem bekannt, dass es einen Punkt gibt, wo Steuererhöhungen keine Mehreinnahmen des Staates mehr initiieren sondern ganz im Gegenteil zu Mindereinnahmen führen. Dieser Punkt wird i.d.R. erreicht, wenn der Steuersatz auf über 50% steigt. Die Reichen verlegen ihre Wohnsitze, der Normalbürger zahlt die Zeche.
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#57 (permalink) | |
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Gut zusammengefasst
Was soll es ausserdem fuer eine Strafe sein, wenn ab 1 Million ( Im Klartext: Erst die zweite Million ) mit 75% besteuert wird ? |
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#58 (permalink) | |
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Na ja - ich gehe hier nur mal auf die Begriffe Einkommen- und Lohnsteuer ein. In Deuschland ist die Lohnsteuer nur eine besondere Form der Einkommensteuer. Lohnstuer wird von der Quelle abgesaugt, die EKSt beruht i.d.R. auf Erklärungen des EKSt-Pflichtigen. Es macht gar keinen Sinn zwischen Lohn- und Einkommenstuer zu differenzieren. Es gibt EKSt-Pflichtige die vielleicht 50.000€ Jahreseinkommen und Angestellte mit vierlleicht 500.000 € Jahreseinkommen (und mehr) . Daraus folgt, daß es nicht nur steuerrechtlich letztendlich ein Topf ist. |
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#59 (permalink) | |
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Na ja - OL wird doch von kaum jemandem dem man ersnt nehmen kann, ernst genommen. Er kann, so scheint es, bis heute nicht verwinden, daß er in der Bedeutungslosigkeit versunken ist. |
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#60 (permalink) | |
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Hochleister werden bestraft - Niedrigleister werden belohnt. Das kann sich nur ein reiches Land wie Deutschland leisten.
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