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#16 (permalink) | |
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Im Post zuvor leider vergessen. In Augsburg gefunden.... |
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#17 (permalink) | |
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Sie fühlen sich vielleicht beschimpft und beleidigt, aber Ihr Gefühl hat mit den Tatsachen wenig zu tun. Wir haben in diesem Forum NUBs und eine Moderation. Wenn ich User mit wenigen Beiträgen beschimpfen und beleidigen würde, wäre ich schon längst weg vom Fenster. Mir geht es darum, dass Ihre Ein-Satz-Postings meist wenig durchdacht sind und lediglich der Provokation dienen. Sie wissen ja, wie man im Netz-Jargon die Autoren solcher Beiträge nennt.
Der einzige, der hier die Bedeutung von "Synonym" nicht kennt, sind doch offensichtlich Sie.
Jetzt langweilen Sie aber wirklich. |
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Zuletzt geändert von PuK, am 12.05.2012 um 11:14 Uhr
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#18 (permalink) | |
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Zurück zum Thema. Wachstum ist immer endlich bzw. zyklisch. Würden Manager die Naturgesetze machen, wüchsen die Bäume in den Himmel und würden ganzjährig Früchte tragen, natürlich ohne Düngen und Giessen. Ist dieser Vergleich jetzt genehmer oder muss ich das Perpetuum mobile aus der Mottenkiste holen? |
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#19 (permalink) | |
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Wenn es endlich ist - wo ist denn das Ende? Das muß man dann ja beziffern können. Zyklisch ist richtig - aber die absolute Höhe der Zyklen, worin Sie sie auch immer messen, steigt immer etwas weiter. |
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#20 (permalink) | |
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Wachstum ist immer endlich, nur nicht in Politik und Wirtschaft :-) Generell folgt Wachstum ja einer Kurve max(1-exp(-x)). Wenn Sie jetzt 2 Punkte auf der Wachstumskurve kennen, können Sie das Ende ausrechnen. Interessant auch, daß das Maximum nie erreicht wird. Die zweite Vermutung stimmt nicht. Beispiel: Lebewesen sind heute allgemein kleiner als die Dinosaurier. Wenn der Satz stimmen würde, würde er ja auch den 1. Satz widerlegen. |
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#21 (permalink) | |
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Wir reden ja wohl von Wirtschaftswachstum und dieses folgt wohl weit aus mehr KOntanten und Variablen als in Ihrer oben aufgeführten Formel. Smith, Malthus, Solow um nur einige zu nennen die mir gerade so einfallen ... hier finden Sie was zu Wachstum. |
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#22 (permalink) | |
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Tut es nicht. Das können die "Experten" natürlich nicht zugeben, hätten sie doch dann gar keine Daseinsberechtigung mehr. Es mag sein, daß die Kurve eine etwas höhere Ordnung hat, aber der "Grundverlauf" ist der oben angegebene: Ein rasanter Anstieg am Anfang (z.B. Einführung eines neuen Produktes), zunehmende Abflachung und asymptotische Annäherung an einen Maximalwert (wenn jeder Ihr neues Produkt hat, verkaufen Sie es nicht mehr). „Jeder, der glaubt, exponentielles Wachstum kann unendlich lange andauern in einer endlichen Welt ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“ (Kenneth E. Boulding)
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#23 (permalink) | |
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Der Begriff Wachstum
wird hier wohl verschieden verwendet. Einmal fuer ein Produkt, dessen Absatz sich einem bestimmten Wert naehert und dann ziemlich konstant bleibt. Das ist eher unproblematisch. |
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#24 (permalink) | |
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Gut - dann lassen wirs eben. |
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#25 (permalink) | |
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EON + RWE rat- und aussichtslos - Verkaufen!
Eon + RWE haben am 14.6.2000 eine Vereinbarung mit der Bunderegierung unterzeichnet mit der sie den drohenden Entsorgungsnotstand vertagen konnten. Die Pflicht zum Entsorgungsvorsorgenachweis wurde aufgeweicht und dafür ein Atomausstieg über rund 15 Jahre ausgemacht. Aber seitdem haben EON und RWE kein Geschäftsmodell für die Zukunft gefunden. Dazu morgen in Capital:
Versorger Eon und RWE ringen um neue Geschäftsmodelle Weder die riskante Expansion ins Ausland noch die strikte Sparpolitik können Investoren überzeugen. Die Gewinne der beiden Konzerne werden weiter zurückgehen. Eine Capital-Analyse. Die beiden größten deutschen Energiekonzerne, Eon und RWE, haben noch keine überzeugenden Geschäftsmodelle gefunden, um den bedrohlichen Rückgang ihrer Ergebnisse zu stoppen. Zu diesem Ergebnis kommt Capital (Ausgabe 05/2013, erscheint am 18. April 2013) in seiner Analyse. Danach leiden beide Konzerne unter denselben Problemen, ihre neuen Strategien aber könnten unterschiedlicher kaum sein. "Vor zehn Jahren konnte man noch gemütlich in der Heimat bleiben und sich redlich ernähren", sagte Eon-Chef Johannes Teyssen gegenüber Capital. Er will mit Milliarden-Investitionen in die Wachstumsmärkte Türkei und Brasilien vorstoßen. "Heute geht das nicht mehr. Wer jetzt einfach sitzen bleibt und auf bessere Zeiten wartet, der wird lange warten." Für RWE-Chef Peter Terium dagegen sind die Risiken in diesen Märkten viel zu groß. "Träumen kann man immer", sagte Terium im Interview mit Capital. "Aber ich glaube nicht an Märchen. Investieren im Ausland ist eine knochenharte Arbeit, dort hat niemand Geld zu verschenken." RWE werde sich daher weitgehend auf die Märkte in Nordwest-Europa beschränken: "Man kann hier klagen über den Ausstieg aus der Kernenergie und das EEG, aber das ist alles noch heile Welt im Vergleich zu Spanien, China oder Lateinamerika. Ich bin froh, dass ich meinen Investoren nicht erklären muss, wie ich die Risiken in diesen Ländern beherrschen will." ...
Wer jetzt noch Aktionär von Eon oder RWE oder LEW ist, sollte den Ausstieg suchen. Und der Staat muss die Rückstellungen für die Atommülllagerung in einem Treuhandfonds sichern! Raimund Kamm |
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