Dienstag, 21. Oktober 2014

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Razzia bei EADS wegen verdächtigem Eurofighter-Deal
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07.11.2012 20:02 Uhr
Redaktion
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Razzia bei EADS wegen verdächtigem Eurofighter-Deal
Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen den Rüstungskonzern EADS. Es geht um Schmiergeld, das beim Verkauf von Eurofighter-Jets nach Österreich geflossen sein soll.
Razzia bei EADS wegen verdächtigem Eurofighter-Deal

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07.11.2012 20:02 Uhr
Bongo  
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Oh du mein Österreich

Da haben einige "Ortlerkönige" zu wenig Bakschisch erhalten. Ansonsten sind doch die ROT_WEISS_ROTEN die Weltmeister im "Geschenke-Verteilen", wenn´s um Geschäfterln geht.

Man sollte das Geschäft jedoch rückabwickeln, dann können die Österreicher ihre Luftwaffe mit Ballonen oder Steinadler ausrüsten Engel

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10.11.2012 17:10 Uhr
Redaktion
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Schmiergeldverdacht bei EADS
Beim Verkauf von Kampfflugzeugen an Österreich im vergangenen Jahrzehnt sollen beim Rüstungskonzern EADS laut einem Zeitungsbericht Schmiergelder von mindestens 70 Millionen Euro geflossen sein.
Schmiergeldverdacht bei EADS

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10.11.2012 17:10 Uhr
Remarc
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«Es gibt keinen Platz für betrügerisches oder unethisches Verhalten bei EADS»

Der Witz des Tages, allein schon bezüglich der Ware!

11.11.2012 08:22 Uhr
bbuchsky
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Wäre es nicht denkbar, schon die Ermittlungen mit dem Hinweis auf Gleichbehandlung zu stoppen, indem man auf das Beharren der Richlinien- und Auftraggeber in der Politik verweist, sich in Sachen Bestechung keinen Regeln unterwerfen zu wollen?

Gäbe es da nicht juristische Winkelzüge/Regeln, nach denen sich Ermittlungen nach dem Rang des Regel-oder Gesetzesverstoßes richten? Sind die Regelgebenden bei Verstößen leichter zu bestrafen oder zu verfolgen als die Regelnehmenden?

 


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