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#1 (permalink) | |
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Rohrbomben in Berlin: Bosbach spricht von Terror
Am Rande der Maidemonstration in Berlin wurden drei Rohrbomben gefunden. CDU-Politiker Bosbach spricht von terroristischen Zügen und fordert Konsequenzen. Rohrbomben in Berlin: Bosbach spricht von Terror |
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#2 (permalink) | |
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Angriff auf Demonstranten vereitelt !
Schön wenn Herr Bosbach verstärkte Ermittlungen einfordert. Haben doch die letzten Vorfälle ( NSU etc. ) gezeigt das die Ermittlungsbehörden oft ihre eigenen Süppchen kochen. Schnell sind auch schon wieder die Schuldigen gefunden. Linke Terroristen wollten sich am Leben der unschuldigen Polizeibeamten und Demonstranten vergehen. Natürlich bomben die Linken auch ihre eigenen Gesinnungsgenossen klar ! Der Gedanke das hier rechte Täter oder ein Islamistischer Hintergrund in Frage kommen könnte steht nicht im Raum. Bei derartig Reflex haften Schuldzuweisungen bleibt es nicht aus das sich rechte und relegiöse Gewalttäter ermutigt fühlen terroristische Aktionen durchzuziehen. |
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#3 (permalink) | |
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Reflexhafte Schuldzuweisungen Es ist eine schöne alte Tradition in CDU/CSU die Gefahr von links zu beschwören. Da lässt es sich gut von eigener brauner Vergangenheit und nachlässiger Ermittlung gegen rechts ( NSU ) ablenken. |
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#4 (permalink) | |
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Wäre es Ihnen lieber die Rohrbomben dürften explodieren bloß weil sie von Links kommen. Mit Reflex hat das nichts zu tun, sondern mit der Ermittlungsarbeit die getan werden muss. |
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#5 (permalink) | |
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Aus welcher Richtung kommt denn die Haupt-Klientel bei den Maidemonstrationen? Aus dem rechten Lager? |
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#6 (permalink) | |
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Wie es scheint
sind dieses mal die Ermittlungsbehörden offen für alle Richtungen. Zitat Berliner Morgenpost: "Nach wie vor ist das Motiv für das gescheiterte Attentat völlig unklar. „Linke Extremisten achten darauf, dass ihre Taten vermittelbar sind. Aktionen, bei denen Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden, sind aber auch in der Szene nicht vermittelbar. Deswegen ermitteln wir in alle Richtungen und können dabei auch nicht ausschließen, dass möglicherweise Rechtsextremisten den linken Aufzug treffen wollten“, sagte Redlich." |
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