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#226 (permalink) | |
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Überarbeitete Fassung? Wie es aussieht immer noch zu Gunsten derer die den deutschen Staat betrügen. |
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#227 (permalink) | |
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Und was machen Sie dann damit? Wann wird die Liste aller Schwarzarbeiter und solcher die Schwarzarbeit aktiv unterstützen veröffentlicht? Echte Namen, keine Pseudonyme! |
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#228 (permalink) | |
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Sie würden sich wundern, wieviele Ihrer Freunde da direkt zweimal in dieser "Liste" stünden. Mir ist in 30 Jahren Baugeschäft kein einziges Angebot eines "kleinen"Auftraggebers zur "schwarzen" Ausführung irgedwelcher Leistungen gemacht worden. Bei zahllosen Freiberuflern und Selbstständigen bis zu alteingesessenem Geldadel folgt man hingegen der Leitlinie : "Wir sind nicht durchs Ausgeben reich geworden!" Sie versuchen eine Egalität zwischen Leuten herzustellen, die im verursachten Schaden um den Faktor 10.000 auseinanderliegen. |
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#229 (permalink) | |
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Der Verdacht liegt nahe, dass eine kriminelle Vereinigung die Veröffentlichung der Namen ihrer Auftraggeber verhindert, um Rufschädigung zu vermeiden, es werden Fristen gesetzt, die eine 2. Kapitalflucht begünstigen, es werden Sätze verhandelt, die Portokassenformat haben. Das Geschäftsmodell der Schweiz, aus der gierigen Steuerhinterziehung in Nachbarländern Kapital zu schlagen, geht immer noch auf. Was spricht dagegen, die unrechtmäßig ausser Landes gebrachten Mittel komplett zu kassieren? |
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#230 (permalink) | |
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Umstrittenes Steuerabkommen mit der Schweiz: Pragmatische Lösung
Ja, das Steuerabkommen ist an einigen Stellen unbefriedigend. Trotzdem ist es nach jahrelangen Verhandlungen an der Zeit, mit dem Abkommen Rechtssicherheit zu schaffen. |
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#231 (permalink) | |
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"Mich stört die Masse der Deutschen"
. "Mich stört die Masse der Deutschen"
Die hitzige Debatte um deutsche Zuwanderer in der Schweiz findet kein Ende, im Gegenteil. Natalie Rickli, Abgeordnete der Schweizer Volkspartei, legt jetzt nach: "Einzelne Deutsche stören mich nicht, mich stört die Masse", sagte sie. Eine neue Umfrage zeigt - viele Landsleute stimmen ihr zu.
Sympathisches Volk, die Schweizer. |
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#232 (permalink) | |
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Bestimmt nicht - da bin ich Realist. Jeder würde auftauchen, ok: fast jeder, - meistens wohl nur 1x. Und aus diesem Grunde ist das eine ganz verlogene Diskussion. |
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#233 (permalink) | |
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Richtig. Kein Lohnsteuer-Zahler erhält die Möglichkeit signifikant Steuern zu hinterziehen. Je höher die Einkünfte, desto weniger Steuern zahlt man. Die "Vibrant-Curiosity" von Herrn Würth ist sogar Steuerfinanziert. |
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#234 (permalink) | |
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Oh doch. Manche Häuser sollen schwarz gebaut worden sein. Und bei einer Gas-Brenntwertheizung macht die MWSt. auch mal schnell über 1000 € aus. |
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#235 (permalink) | |
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richtig interessant wird die ganze Sache dann noch, wenn dieses Haus zu einem Scheinpreis verkauft wird und die Differenz in die Schweiz "wandert". |
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#236 (permalink) | |
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Das wäre ja schon ein Stoff für einen Wirtschafts-Krimi. |
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#237 (permalink) | |
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Die Schweiz und sogenannte Steuer-Oasen leben im Wesentlichen von 1 Tatsache: |
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#238 (permalink) | |
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Ihr Beitrag ist in mehrerlei Hinsicht zu kurz gesprungen. Zu Ihrer ersten Tatsache. diese aussage negiert komplett die wirtschaftliche Realität in der Schweiz. Hier können Sie die Zahlen der industriellen- und der landwirtschaftlichen Produktion nachschauen. Die Finanzindustrie ist nur einer der Träger der Schweizer Volkswirtschaft. Der Rest ist auch nicht ohne. Zum zweiten. Die Besteuerung aller Einkommen würde die gleiche Sicht der Steuer in Deutschland und in der Schweiz voraussetzen. Wieso sollte die Schweiz den Soli einführen? Die Schweiz hat jedoch ein sehr starkes, föderales System, in dem jede Gemeinde und jeder Kanton unterschiedlich hohe Steuern erhebt. Lediglich die Bundessteuern sind gleich. Sie sehen, diesen "Steuerwettbewerb" gibt es sogar innerhalb der Schweiz. Selbst in der Schweiz gibt es immer wieder Bestrebungen, die Besteuerung einfacher und einheitlicher zu gestalten. Aber dazu muss der Souverän sein Einverständnis geben. Das nennt man direkte Demokratie. |
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#239 (permalink) | |
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Es steht geschrieben: "... verschiedenen Einkommensarten ..." (es sind 7 in D). Zudem geht es in erster Linie hier um Kapitalflucht von D nach CH. Somit trifft Ihr Punkt 1 nicht zu. |
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#240 (permalink) | |
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Ich wäre dafür, Einkommen jeweils am Ort des Entsehens zu besteuern, unabhängig von Staatsangehörigkeit und Wohnort des Steuerpflichtigen. Die Staaten müssten dann lediglich sicherstellen, dass Kapitalflüsse bereits besteuert wurden. Aber das ist Illusion. |
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