Dienstag, 2. September 2014

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Trittin: Wahlkampf gegen "Schwätzer" wie Merkel
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10.11.2012 19:04 Uhr
DerMichel
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Zitat von leopold

 


Kretschmann und Trittin sind seit 32 Jahren bei den Grünen. Damals war von Trögen weit und breit nichts zu sehen.

Ja wie soll ich mich jetzt ausdrücken, ich würde es mal so formulieren: Es gab auch damals schon einige, angeblich große Hohlkörper mit wenig Hirn, bei denen Kretschmann und Trittin davon ausgehen konnten, dass es noch mehr werden und damit die Tröge auch gefüllt werden. Und wenn es nicht funktioniert hätte, hätte man sich Nordkorea, China oder Cuba als Beispiel genommen. Sie sehen, die Chancen waren gegeben.

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    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

10.11.2012 19:26 Uhr
pkeszler
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Es gehe um "Grün oder Merkel"!

Mit dem Votum der Parteibasis der Grünen für die bekennende Christin und Realo-Vertreterin Katrin Göring-Eckart sowie dem Politik erfahrenen Jürgen Trittin wurde die bestmögliche Wahl für die Parteispitze der Grünen getroffen.

Es gehe um "Grün oder Merkel", sagte Göring-Eckardt. Genauso ist es!

10.11.2012 19:32 Uhr
Kalle
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Zitat von pkeszler
Es gehe um "Grün oder Merkel"!

Mit dem Votum der Parteibasis der Grünen für die bekennende Christin und Realo-Vertreterin Katrin Göring-Eckart sowie dem Politik erfahrenen Jürgen Trittin wurde die bestmögliche Wahl für die Parteispitze der Grünen getroffen.

Es gehe um "Grün oder Merkel", sagte Göring-Eckardt. Genauso ist es!

 

10.11.2012 20:05 Uhr
timewanderer
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Schwarz/Gelb das Liebesduo. Eine Regierung der Einmaligkeit.
Und weil es so schön war bzw. ist, soll der Bürger als Wähler Nachschlag gewähren?

Eine Regierung vom Nichtstun bis zum Verfassungsbruch, mehrfach verbal geohrfeigt durch das Bundesverfassungsgericht, angefangen mit der zärtlich umnachteten Mövenpick-Steuer bis hin zur Herdprämie für die, die keinen Kita-Platz ergattern, weil …. die gibt es ja (fast) nicht. Aber diese Plätze werden ganz real vor den bundesdeutschen Gerichten eingeklagt werden. Mit Erfolg. Der Anfang ist bereits gemacht. 

Schwarz/Gelbe Geisterpolitik? Wem's gefällt.

Wobei: Schwarz/Gelbe Politik wird DANN nicht mehr möglich sein. Schwarze Politik also, pur? Pure Hell? Geht aber auch nicht … denn da ist der Bürger Wähler vor.

10.11.2012 23:40 Uhr
Bongo
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Sonnenblumen, Dosenpfand & Windräder

Wenn die Grünen wieder dran kommen, schlucken sie Kröten, ziehen wieder mit in den Krieg und tragen keine Verantwortung Balloon...das einzige Positive ist, dass die Grünen die Blubber-Frauen Roth & die Kühnast abserviert haben Beifall

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11.11.2012 07:32 Uhr
_solon_
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Zitat von Claudio
Somit ...

bleibt es uns erspart wochenlang die Gesichter von Roth und Künast auf Plakaten und in Talkshows ansehen zu müssen, danke der grünen Basis! 

...

Da täuschen Sie sich leider. Besagte Gesichter werden Sie öfter sehen als Ihnen lieb ist. Und im Fall des Falles, daß Grün irgendwie in 10 Monaten an die Regierung kommt, ist der SuperGAU - CRoth als irgendeine Ministerin oder Staatssekretärin, nicht von der Hand zu weisen. Daumen runter

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

11.11.2012 07:57 Uhr
bbuchsky
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Zitat von Kalle

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11.11.2012 08:44 Uhr
gauni2002
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Wermutstropfen

Einerseits kann man die Niederlage von Roth als Sieg feiern, weil sie eine der größten Nervensägen in der Grünenlandschaft ist. Die Hellste ist sie auch nicht.  Nur wenn man anders diese Sache betrachtet, so war Roth das Synonym für Berechenbarkeit und Unglaubwürdigkeit. Ausserdem hat die Zahl der Grünsympathisanten in der letzten Zeit stark stagniert, weil der "Beliebtheitsgrad" von Roth andere Dimensionen angenommen hat.  Das Problem ist, wenn Roth wirklich von einer intelligenten und strategisch versierten Person ersetzt wird? Das kleinere Übel, egal wie groß ist mir immer lieber. 

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11.11.2012 10:12 Uhr
pkeszler
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Die Grünen sind jetzt in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Der Spiegel schreibt: Das "Ö" der Ökologie hat das "C" der Christdemokraten und der Christsozialen im politischen Feld zumindest teilweise ersetzt. Für Natur und Umwelt sind gegenwärtig alle Parteien, aber auch viele Bürger. Der Naturbezug hat in Deutschland der früheren Religiosität den Rang abgelaufen. Das beweisen ganz eindeutig die Wahlergebnisse in BW. Natur ist jetzt die Devise vieler Bürger. Natur gilt es zu bewahren und gegen Eingriffe zu schützen. Das sind alles auch konservative Zielsetzungen. Daher sind die Grünen jetzt in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Göring-Eckardt, setzt auf Wähler aus der Mitte. "Wir wollen die bürgerliche Mitte, wenn man sie so nennen will, niemand anderem überlassen", sagte sie in den Tagesthemen.

11.11.2012 11:02 Uhr
mango
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Das hat die SPD unter Schröder auch schon versucht. Wohin das geführt hat ist ja heute noch bestens bekannt.

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Nur gegen den Strom geht`s zur Quelle!

11.11.2012 12:06 Uhr
_solon_
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Zitat von pkeszler
Die Grünen sind jetzt in der Mitte der Gesellschaft angekommen

....

Göring-Eckardt, setzt auf Wähler aus der Mitte. "Wir wollen die bürgerliche Mitte, wenn man sie so nennen will, niemand anderem überlassen", sagte sie in den Tagesthemen.

Dann soll sie drauf setzen. Wenn sie sich vom Rest ihrer Partei ausnahmslos lossagt könnte das sogar ein Erfolgsmodell werden.  Ja!

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

11.11.2012 13:31 Uhr
Gast_1686762136
gelöscht
Beiträge: 3164

 

Zitat von kämpfer

Frau C.Roth was nun, allseits beliebt und doch nicht gewählt. Überheblichkeit kommt meistens vor dem großen Absturz, Platz 4 zeigt auch bei ihren Genossen, welchen Stellenwert sie eigendlich noch besitzt.

Sie war aber auch immer die Person, die sich immer in den Vordergrund stellte, jetzt hat sie ihre Quittung bekommen!

Wenn Claudia Roth sowas wie Charakter besitzt tritt sie nicht mehr zur Wahl der Parteivorsitzenden an.

11.11.2012 13:34 Uhr
leopold
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Zitat von Datschiburger

 

Wenn Claudia Roth sowas wie Charakter besitzt tritt sie nicht mehr zur Wahl der Parteivorsitzenden an.


Warum sollte Sie? Es ging bei der Urabstimmung um die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl. Der Parteivorsitz ist ein ganz anderes Spielfeld. Ich bin ziemlich sicher, Roth wird antreten und ein Superergebnis einfahren. Auch Charaktäre wie Claudia Roth werden bei den Grünen noch gebraucht.

11.11.2012 13:54 Uhr
pkeszler
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Zitat von leopold

Warum sollte Sie? Es ging bei der Urabstimmung um die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl. Der Parteivorsitz ist ein ganz anderes Spielfeld. Ich bin ziemlich sicher, Roth wird antreten und ein Superergebnis einfahren. Auch Charaktäre wie Claudia Roth werden bei den Grünen noch gebraucht.

So ist es! Solche Typen werden in jeder Partei gebraucht.

11.11.2012 15:02 Uhr
leopold
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Zitat von pkeszler

 

So ist es! Solche Typen werden in jeder Partei gebraucht.

Was Claudia Roth bei den Grünen ist, das sind/waren Norbert Geis oder Peter Gauweiler bei der CSU. Mit Müntefering ist bei der SPD das letzte Urgestein verschwunden. Bei CDU und und FDP gibt es solche Leute auch nicht mehr.  


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