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#136 (permalink) | |
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Und Sie haben wieder mal keine Antwort. Denn des Lesens sind SIE ja mächtig, also haben Sie die Konstruktion durchaus begriffen. Man nennt das auch Perspektivwechsel und es ist immer ganz förderlich, wenn man von anderen etwas erwartet, sich mal zu hinterfragen, wie man an dessen Position selbst handeln würde - egal, ob man in diese je kommen würde. Man könnte das auch Fairness nennen. |
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#137 (permalink) | |
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Diese Wette habe ich in irgendeinem Thread zu diesem Thema in ähnlicher Weise auch schon angeboten. Fehlanzeige. Moral hört ab 10 Cent beim eigenen Portemonnaie auf. |
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#138 (permalink) | |
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Das ist eines der guten Argumente. Die Frage ist nur, ob diese Verfehlung 5 Mio Bußgeld kosten muss. |
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#139 (permalink) | |
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Was sollen den immer diese seltsamen geistigen Blähungen. Der Sachverhalt ist ein anderer. Ein Politiker, der aufgrund seines Einkommens unabhängig war, lies sich wie ein Schnorrer durchfüttern und mit billigen Autos, Urlauben, Flüggen tec. versorgen. Und entschädigte seine Protegés mit Einladungen auf Staatsveranstaltungen. Ich stelle es mir ja köstlich vor, wenn der Gebrauchtwagenhändler, der Wulffs Herzdame aus dem Rotlichtmilieu einen Q3 für 100€ anstatt für 899€ verleaste, sich auf dem Sommerfest des Bundespräsidenten, wo er geladen war, mit dem Attaché und Botschaftern aus den USA, Koreas, Japans und der Grande Nation unterhielt.
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#140 (permalink) | |
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Lammert fordert Reform des Ehrensolds
Bundestagspräsident Lammert sieht laut einem Spiegelbericht Reformbedarf beim Ehrensold für frühere Bundespräsidenten. Es sollte über Regelungen nachgedacht werden, "die im Unterschied zu heute einen überzeugenden Zusammenhang zwischen Amtszeit, Lebensalter und Versorgungsanspruch herstellen", sagte er der "Zeit". Die bisherige Regelung eines lebenslangen Ruhegeldes in Höhe von knapp 200.000 Euro pro Jahr gehe "von einem anderen Bild des Staatsoberhauptes" aus. Die damaligen Gesetzgeber hätten sich nicht vorstellen können, "dass jemand in vergleichsweise jungen Jahren, weit vor Erreichen des Ruhestandsalters und schon nach kurzer Amtszeit aus diesem Amt ausscheidet", sagte Lammert mit Blick auf den zurückgetretenen Bundespräsidenten. Die jetzige Regelung stammt aus dem Jahr 1959. |
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#141 (permalink) | |
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Das ist richtig. Es ist immer nur die Gier der anderen böse. |
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#142 (permalink) | |
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#143 (permalink) | |
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Ich muss doch nicht auf jeden Schmarr'n antworten. |
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#144 (permalink) | |
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_solon_ [135]
Weil Wulff für ein verrottetes System steht, das wir noch Demokratie nennen, mit gleichzeitigem Anspruch auf spät-römische Dekadenz einer selbsternannten "Elite". Da ist nichts mehr zu retten.
So muss die Kassiererin, der Polizist, der Müllwerker, eine Putzfrau usw., leider, den gesellschaftlichen Missbrauch des Herrn Wulff bezahlen. DAGEGEN können wir aber alle etwas tun, damit die Politik zu künftigen Regelungen gezwungen wird, die im Sinne der Gesellschaft festgelegt werden und nicht zum Vorteil einiger, die in Esels-Milch baden wollen. |
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#145 (permalink) | |
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Emmely/Kassiererin 31 Jahre im Beruf Vorwurf:Einlösung/Pfandbon Konsequenz:Fristlose Kündigung Wulff/Bundespräsi 1 Jahr Amtstätigkeit Vorwurf:Amtsmissbrauch/Vorteilsnahme/Täuschung Konsequenz:199,000 Euro Rente |
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#146 (permalink) | |
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"Wulff weiß nicht, was er angerichtet hat"
Im Interview mit tagesschau.de erklärt Unternehmensberater Dyckerhoff sehr gut die Scheinwelt des Ex-Präsidenten Wulff: tagesschau.de fragt: Können Sie erklären, warum Wulff sich diesem Zeremoniell (Zapfenstreich) überhaupt aussetzt? Angesichts der Umstände wirkt das Ganze ja eher wie eine Tortur. Dyckerhoff: Das Problem ist, dass Wulff immer noch nichts begriffen hat, weder im Kleinen noch im Großen. Nach seinem tiefen Fall handelt er weiter irrational und unsensibel. Wie sollte er auch anders? Ihm hat die Sensibilität vorher gefehlt, und sie fehlt ihm heute. Ich befürchte, dass er immer noch nicht erkannt hat, dass er einen ganz, ganz schlechten Job gemacht hat. Wulff hat keinerlei Abstand zu sich selbst. Er weiß nicht, was er angerichtet hat: Diesen riesigen Vertrauensverlust, der das Amt des Bundespräsidenten nachhaltig beschädigt hat. Aber diese Ignoranz zieht sich durch seine Person wie ein roter Faden. Er hat kein Bewusstsein für das, was passiert, für das, was die Menschen wollen, für das, was ein Staatsoberhaupt zu tun und zu lassen hat. Er versucht krampfhaft, seine Scheinwelt aufrecht zu erhalten. Er glaubt immer noch, dass ihm Unrecht widerfahren ist und dass die anderen schuld sind. Er glaubt auch immer noch, dass er einen guten Job gemacht hat. Und er versucht zu retten, was zu retten ist, und wenn es nur ein Stück Fassade ist. Ich finde, dass hier Herr Dyckerhoff eine sehr gute Analyse über Wulffs Verhalten abgeliefert hat.
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#147 (permalink) | |
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Nicht böse sein. Den beiden ist gerade einer ihrer Helden am eigenen Stuhl erstickt. Alles Pressemeute, Neider und Claudia Roth, die ihren Präsi kaputt gemacht haben. Wie bei Watergate: Schuld waren die Journalisten........ |
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#148 (permalink) | |
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Wenn Ihr etwas ändern wollt, nutzt das demokratische Mittel der PETITION! |
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#149 (permalink) | |
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Sie machen es sich recht einfach oder haben das mit dem Perspektivwechsel nicht so recht verstanden.
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#150 (permalink) | |
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ist doch so in Ordnung. Sie stellen zwei absolut unabhängige Vorgänge nebeneinander. |
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