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#106 (permalink) | |
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Die Heimspiele schon.... Und am Ende der Saison 1974/75 hießen die Absteiger aus der Bundesliga dann VfB Stuttgart, Tennis Borussia Berlin und Wuppertaler SV |
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#107 (permalink) | |
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Ständiges Mitglied
Registriert seit: 10/13/11 Beiträge: 240 |
Hallo, ich war damals auch bei allen Auswärtsspielen...und sicher hätte es mit dem Abstieg enden können, aber auch so war dies damals das Anfang vom Ende....zunächst in der neugeschaffenen, zweigleisigen 2. Liga hinten rumgekrebst und dann, bis auf ein Jahr, 1982/83, mit dem sehr unglücklichen Abstieg (Dank Schlappner und Chio Waldhof Mannheim) in der Drittklassigkeit verschwunden...will also nur meinen, man soll endlich die Bundesliga 1 als Chance verstehen und alles probieren, um diese zu erhalten, ich habe einfach den Eindruck, dies ist nicht der Fall..das ärgert mich einfach und ich glaube, da bin ich sicherlich nicht der Einzige. Nobby Die Stimme der Rosenau |
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#108 (permalink) | |
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Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen, unsere drei von der "Phrasen-Tankstelle" gefallen sich meinem Eindruck nach nur noch darin, die tolle Gemeinschaft des FCA zu beschwören (gleich in welcher Liga) und den Klassenerhalt als zu 99,9% unmögliches Unterfangen darzustellen - all das in der Hoffnung, dass die Enttäuschung der FAns bei 0 Erwartungen auch besonders klein ist und sie die Führungsriege bei Abstieg am Saisonende trotzdem hochleben lassen??? Es ist doch vielmehr so, dass die Verantwortlichen endlich alles tun sollten, um den Klassenverbleib zu ermöglichen, statt sich peinlich hinter uns, den Fans zu vestecken. Die Fans des FCA sind tatsächlich super und sehr geduldig, wollen aber auf dem Rasen und auch in der Führungsetage harte Arbeit für den Klassenverbleib statt leerer Worte. Es scheint aber so, dass die Kassen entgegen den vollmundigen Aussagen Herrn Seinschs komplett leer und die versprochenen 2-3 Verstärkungen schlicht nicht finanzierbar sind. Lieber verlängert man die Verträge mit netten, aber ineffektiven Spielern wie Tobias Werner, die sich natürlich auch in der 2. Liga wohlfühlen. Der Ehrgeiz von Herrn Seinsch richtet sich ja, wie aus dem letzten Interview zu entnehmen, mittlerweile darauf, "unter den ersten fünf der 2. Liga" mitzuspielen. Vielleicht ist es langsam Zeit, sich in die wohlverdiente Pension zurückzuziehen. |
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#109 (permalink) | |
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Wollen Sie wirklich der Führungsetage des FCA harte Arbeit absprechen? Das wären dann verdammt harte Worte, für das was in den letzten Jahren erreicht wurde und wohl auch in den letzten Wochen geleistet wurde. Das mit der Kohle ist was anderes. Da sind die Signale in der Tat sehr widersprüchlich gewesen. Andererseits waren da ab Aufstiegstag durchaus auch glasklare Aussagen zu vernehmen, die auch vom Torwarturgestein Jentzsch so mitgetragen wurden: Kampf gegen Abstieg, werden auf die Schnauze bekommen, werden alles versuchen, was in unserer Macht steht, die Klasse zu erhalten. Die Vereinsführung versuchte frühzeitig zu vermitteln, dass man sich als Fahrstuhlmannschaft sieht, die mittelfristig versuchen wird, sich in der ersten Liga zu etablieren. Ich frage mich, warum jemand wie Simon Jentzsch beispielsweise nicht lauter nach Verstärkungen rufen würde, wenn er denn nicht sehr gut um die Situation im Verein Bescheid wüsste. Die Aussage lautete, wir hohlen jemand, der uns weiter hilft und den wir uns leisten können, dazu muss man noch hinzusetzen: Und der bei uns spielen will. Können Sie jemanden nennen, der die Anforderungen erfüllt und den der FCA trotzdem nicht geholt ha?. Ahja, wir wissen natürlich nicht, was nun tatsächlich in der Kasse ist, stimmt. Aber dass es nicht gerade üppigst sein wird, dürfte auch klar sein. Und überhaupt, wenn man die Hintergründe nicht so genau kennt, sollte man auch nicht - siehe oben - zu hart urteilen.
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#110 (permalink) | |
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was hat das eigentlaich alles mit dem Spieler Baier zu tun, der sowieso zu 1860 gehen wird? |
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#111 (permalink) | |
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Hallo Nobby, ich war damals auch dabei. War noch relativ jung, aber dass man absichtlich nicht aufgestiegen sei, wäre mir damals nicht im Traum eingefallen und hörte ich jetzt auch erst Jahrzehnte später aus dem Munde derer, die auch nach dem verlorenen Relegationspiel gegen den Club davon sprachen, dass man gar nicht aufsteigen hätte wollen. Mag ja sein, dass es unter den Spielern immer mal welche gibt, die sich denken - in der höheren Liga habe ich eh keine Chance also warum soll ich mir hier den Hintern aufreißen, damit ich nächste Saison woanders spielen muss. Nicht ausgeschlossen. Aber dem Verein, dem man angehört solches Verhalten zu unterstellen, das gefällt mir immer gar nicht. Nein. Und nun eben auch die Vorwürfe an die jetztige Vereinsführung, teilweise verbunden mit der Forderung nach Rücktritt . Da läuft es mir kalt den Rücken runter. Ohne Mut kein Gewinn. Ja, das sagt sich leicht, wenn man den Preis für den Mut nicht zahlen muss, wenn es doch zum Scheitern kommt.
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#112 (permalink) | |
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Keine Ahnung. Es pfeifen doch die Spatzen von den Dächern, dass Baier auf den Ruf des Münchner Scheichs wartet. Lasst ihn gehen. |
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#113 (permalink) | |
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zurück
freiwillig in die II Liga |
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#114 (permalink) | |
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Thread: "Baier macht sich seine Gedanken" in den Thread zum Spielerkader für die Saison 2012/2013 verschoben. Die Moderation |
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#115 (permalink) | |
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Ständiges Mitglied
Registriert seit: 10/13/11 Beiträge: 240 |
Hallo Montebaldo, danke für Deinen Beitrag. Ich möchte den verantwortlichen diesbezüglich nichts unterstellen oder gar einen Rücktritt propagiert, aber es ist mir einfach immer noch gänzlich unverständlich, wie man im Sommer (jetzt scheint sich ja evtl. noch etwas zu konkretisieren, Mittel sollten ja, nach drei Abgängen, vorhanden sein) die Mannschaft...und das ist meine unumstößliche Ansicht, einfach nicht "Bundesligafit " gehalten bzw. gemacht hat. Da wurde einfach viel zu nachlässig rangegangen, und dies hat absoluts nicht mit unwirtschaftlichen und unseriösem Gebaren zu tun, da bin ich natürlich auch strikt dagegen und hier sollte uns die Vergangenheit lehren. Aber ohne gewisse Investitionen, einem gesunden Mut zum Risiko, lässt sich halt auch selten etwas bewegen...das habe ich damit gemeint. Das Teamt hat ja, bis auf zwei, drei Aussetzer, was ja ganz normal ist, immer Vollgas gegeben und ich hoffe und wünsche es mir und uns allen, das die Klasse gehalten wird. Dies wäre für alle ein toller sportlicher Erfolg und würde den Verein auch wirtschaftlich auf eine immer solidere Basis stellen, vom Imagegewinn mal ganz abgesehen. Nobby Die Stimme der Rosenau |
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#116 (permalink) | |
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Danke, Nobby, natürlich ist vor allem die Öffentlichkeitsarbeit in der Führungsetage alles andere als professionell. Da kann man auch schwerlich Worte der Entschuldigung finden, wenn man das möchte. Von Thema Thurk bis zum Hin und Her um vorhandene Mittel oder Nichtmittel. Für mich entscheidend - das Auftreten der Mannschaft. Solange, die das mitträgt, Einsatz und Kampfeswillen zeigt (wobei so Aussetzer wie letzten Samstag in Freiburg zwar nicht erfreulich im Sport aber immer mal drin sind) solange werde ich als Fan den ausgegebenen Masterplan mittragen und unterstützen und nicht durch meinetwegen sogar vertretbare Kritik Unruhe und Zwietracht in Verein, das Umfeld und die Anhängerschaft bringen. Das ist meine persönliche Position. Und im Übrigen bauen wir darauf, dass die Recht haben, die der Mannschaft auch in jetziger Zusammensetzung Bundesligatauglichkeit attestieren, die gibt es ja auch und mit ein wenig Glück, denn ohne das geht es nicht mit diesem Etat und unseren Möglichkeiten, verbleiben wir in der Liga und das wäre für mich die noch größere Sensation als der Aufstieg und dann hätte man für die nächste Saison wohl auch viel bessere Möglichkeiten. Auf in die Lummerlandarena zu einem schönen Spiel und einem Sieg von rotgrünweiß! Ich bin mal wieder - zuversichtlich. Viel Spaß + Erfolg wünscht montebaldo |
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#117 (permalink) | |
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Es werden auch für die nächste Saison nicht von irgendwoher 30 Mio. auftauchen, mit denen wir unsere Mannschaft verstärken können, egal ob 1. od. 2. Liga. Also müssen wir uns langsam nach oben dienen und so können 1-2 Abgänge eine Mannschaft enorm schwächen. Siehe Nürnberg als Beispiel. Wir werden sicher noch einige Jahre an der Kante zwischen 1. und 2. Liga wandeln, so wie das Lautern, Freiburg und auch Köln (wenn Poldi mal weg ist) auch tun. |
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#118 (permalink) | |
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Wir sind sicher nicht nur wegen Schlappner abgestiegen. Aber im letzten Spiel, nachdem man schon aufgestiegen ist, gegen einen direkten Abstiegskandidaten die besten Leute nicht spielen zu lassen, wäre in der heutigen Medienwelt nicht mehr möglich. Ich werde die Stimmung in der Rosenau nach dem Spiel nie vergessen. Wir waren wegen einem Tor abgestiegen und hatten den direkten Gegner auch noch mit genommen. Es hat sehr lange gedauert bis wir wieder oben waren. Deshalb will ich auch dass die vielleicht einmalige Chance diese Saison genutzt wird. Da ärgern einem schon die eine oder andere Entscheidung. Zum Unterschied zu damals haben wir uns jetzt schon einige Jahre in den beiden oberen Ligen etabliert. Ein Absturz ist die dritte Liga ist eher unwahrscheinlich. Gerade wegen dem nachhaltigen Wirtschaften, wenn das alles so stimmt wie es nach außen kommuniziert wird. Wie schnell es gehen kann zeigt das Beispiel Bielefeld. Die haben sich nicht nur an ihrer Tribüne verhoben. Auch wenn es manchmal schwer fällt, macht es Sinn langfristig mit den gleichen Leuten zusammenzuarbeiten. |
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Zuletzt geändert von A-TOWN, am 28.01.2012 um 12:08 Uhr
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#119 (permalink) | |
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Also gut, dann reduziere ich halt von "viel bessere Möglichkeiten" auf nur bessere Möglichkeiten. Ich denke wir wissen alle um die Situation, in der sich der FCA nach dem Aufstieg befand. Und ich meine ja immer noch, dass der Aufstieg die Rettung für uns war, weil wir sonst evtl. gar nicht so leicht die Lizenz für die Zweite Liga bekommen hätten. Nur gemeint. Bauchgefühl. Keinerlei Beleg dafür. Jedenfalls ist bekannt, dass ein ordentliches Minus ausgeglichen werden musste. Wenn man das in einer nächsten Erstligasaison nicht auf dem Buckel hätte UND die Mehreinnahmen aus einem Jahr Bundesligazugehörigkeit, müsste ein bisschen mehr drin sein für Investitionen in die Mannschaft als heuer. Und dann werden wir natürlich, wie Du sagst, genau die Probleme haben, die alle kleinen Vereine belasten: Gewisse Spieler bekommt man höchstens ausgeliehen und muss sie auch dann wieder abgeben, wenn sie zu einer schier unverzichtbaren Stütze geworden sind - andere Spieler, die man ggf. selbst herausgebracht hat, werden einem weggekauft. So ist Lebbe in Erste Liga für finanzschwache Clubs. |
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#120 (permalink) | |
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