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#16 (permalink) | |
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#17 (permalink) | |
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Voll normal
Ist doch ein nett geschriebener Artikel, der ganz offensichtlich eher Bewunderung ausdrückt als Kritik. Zweitens ist es auch ganz normal, dass ein Verein wie der FCA in der Bundesliga erstmal nicht ernst genommen wird und man sich darüber lustig macht. So ist das halt als Greenhorn, voll normal. Inzwischen ist der FCA aber dabei sich ernsthaften Respekt zu verdienen und nächste Saison wird keiner mehr so schreiben, wie anfangs dieser Saison (ich erinnere an: "ist Augsburg der schlechteste Aufsteiger aller Zeiten?" von den 4 großen Buchstaben). Also absolut kein Grund sich aufzuregen. Aber eins muss ich noch loswerden: wo liegt überhaupt Fürth? Was wollen die denn in der BL? Die sollen erstmal trocken werden. Immerhin ist ein Absteigsplatz nächste Saison damit schon belegt ;-))
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#18 (permalink) | |
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Ja, der leibe Spiegel schrieb damals:
FC AugsburgDer Aufstiegskandidat, den keiner willVon Mike Glindmeier
siehe: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,676016,00.html
Mike Glindmeier war von 2001 bis 2004 verantwortlich für die Stadionzeitung, den Internetauftritt und die Öffentlichkeitsarbeit des FC St. Pauli, da damals direkter Aufstiegskonkurrent des FCA war. Da sieht man mal wieder die Unabhängigkeit der Presse! :-) |
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#19 (permalink) | |
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Gaanz ruhig, liebe Profilneurotiker!
Vielleicht empfiehlt es sich für Manchen doch, einen Kursus in britischem Humor (IRONIE-Verständnis wäre da eines der Hauptfächer) zu belegen. Erstens zeigt sich Souveränität darin, dass man Lob wie auch Tadel, auch wenn man den unterschweliigen Witz eines Beitrags nicht gescheit verstanden hat, mit einem gewissen laissez-faire aufnimmt und nicht immer gleich auf die selbst gezimmerten Barrikaden geht. Damit beweist man doch gerade seine provinzlerische Mentalität. Also bitte, nochmal lesen und merken, dass der Beitrag im Grunde anerkennend gemeint war, und wer beleidigend geworden ist, sollte grundsätzlich mal sein Sozialverhalten im Allgemeinen und im Internet im Besonderen auf den Prüfstand stellen... |
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#20 (permalink) | |
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Herr Höft, seinerzeit Manager der Bewerbung für Augsburg als "Kulturstadt Europas", erzählte 'mal, wie er zu diesem Amt kam. Höft lehnte spontan ab, weil er dachte, Augsburg sei "...eine hessiche Kleinstadt mit Fachwerkhäusern." Dann fragte er uns, ob wir uns vorstellen könnten, weshalb? Er hatte aber wohl einen Brockhaus (oder gar schon Google damals?), schaute doch nochmals unter "A" wie"Augsburg" nach und rief reumütig zurück, um seine Absage nachträglich zu widerrufen... Soviel zum Thema: Bekanntheitsgrad Augsburgs. |
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Zuletzt geändert von Analphabet, am 19.04.2012 um 16:16 Uhr
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#21 (permalink) | |
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#22 (permalink) | |
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Da sieht man mal wieder wie prall der ein oder andere Fan des FCAs ist, wer die Ironie nicht erkannt hat ist ja .....als die Polizei erlaubt !!! Also bleibt mal schön aufm Boden. |
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#23 (permalink) | |
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Naja...
...die Ironie in dem Artikel mußte man aber auch mit der Lupe suchen. Wenn ich diese Ironie dann auch noch auf über 50 Zeilen auswalze, wird sie irgenwann unglaubwürdig.
Konstatieren wir also, daß der werte Herr R. aus 5 Metern freistehend das Tor verfehlt hat. Danach kommt aber auch nur Abschlag und weiter geht's |
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#24 (permalink) | |
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Gehört das nicht zu Vestenbergsgreuth? |
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#25 (permalink) | |
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Na ja, so nett finde ich den Artikel nun doch nicht geschrieben, ich brauche da nur an die Bildunterschrift zu denken: Dem FCA scheint im Moment ein Regenbogen aus dem Arsch –
Unter die Kategorie "feine" Ironie fällt der Artikel ganz bestimmt nicht und von Bewunderung ist über weite Teile auch nichts zu spüren, zumindest nicht ganz offensichtlich. Aus dem Artikel lese ich schon eher eine Haltung des "von oben herab sehens" heraus. Zugute muss man dem Autor dann höchstens halten, dass er letztendlich doch anerkennt, dass ein "Spielen" gegen den Abstieg doch besser ist, als ein "Spielen" für den Abstieg.
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Zuletzt geändert von Donk, am 19.04.2012 um 17:21 Uhr
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#26 (permalink) | |
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Nicht jeder nimmt so einen Artikel mit einem Augenzwinkern und in Zeiten des weltweiten Netzes, zieht sowas halt weite Kreise. Wortkünstler kommen aus ihren Löchern und modulieren Empörung und so werden sie sich weiter die Fetzen um die Ohren hauen. Ich finds lustig, weiter so. |
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#27 (permalink) | |
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Autor: "Ich wollte die Leistung des FCA würdigen"
Selten hat ein Artikel über den FCA so heftige Reaktionen hervor gerufen, wie der von Andreas Rüttenauer in der taz. Jetzt spricht der Autor. Autor: "Ich wollte die Leistung des FCA würdigen" |
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#28 (permalink) | |
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Nun,da hätte MAN wohl zunächst darauf achten müßen,in welcher Zeitung dieser Beitrag veröffentlicht wird. Die "taz" ist nun einmal ein Blatt,in welcher satirisch-ironisch-spitzfindig-teils völlig überspitzte Kommentare,Glossen etc zum Grundfall, zum Erscheinungsbild an sich gehören ! Wenn derselbe Beitrag in einer anderen Zeitung erschienen wäre,dann hätte man an die Bösartigkeit desselben denken können. Aber das hat der Autor eben falsch eingeschätzt : Fußballanhänger -egal von welchem Verein- sind zu solchen intellektuellen Weitsprüngen eben nicht in der Lage ! |
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#29 (permalink) | |
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Das war unverkennbar eine Persiflage mit berliner Schnauze aus der Reihe "Bielefeld gibt es garnicht". So gesehen schon fast eine Liebeserklärung. Und Herta ist eine Wurscht, mit "h" oder ohne, ist doch wurscht, sag' ich doch. |
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#30 (permalink) | |
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Da zeigt sich nur,wie weit es mit der( Allgemein)Bildung in Wahrheit her ist. Von einem sogennanten "Kulturmanager" dürfte man dies schon erwarten können (allerdings ist dies wohl eine Fehlannahme) ,Augsburg im Zusammenhang mit Brecht MOZART (Leopold), den Fugger(s) ,der Fuggerei , die Welser MAN (!) -immerhin eine wichtige Firma aus dem Industriezeitalter, die Schülsche Kattunfrabrik - eine der ersten großen Textilmanufakturen der Welt (heute Fachhochschulgelände) !, Roy Black, Ausgburg im Mittelalter als sehr reiche Metropole und Zentralpunkt Südeuropas, der Augsbruger Religionsfriede als geistlicher Endpunkt des 30jährigen Krieges ! Helmut Haller Mietek Pemper ( Schindlers Liste) Magda Schneider (Romy Schneiders Mutter) -eine langjährige Schauspielerin am Augsburger Theater vor ihrer Filmkarriere die Schlacht gegen die Ungarn vor Augsburg (eine der entscheidenden Schlachten im Mittelalter aus politischen Gründen) Augsburg als DIE Stadt der Textilwirtschaft im ausgehenden Mittelalter , Renaissance und den nachfolgenden Epochen
und viele andere historische Gegebenheiten
zu kennen.
Tatsache ist allerdings : Augsburg hat es in der Vergangenheit bis heute nie auch nur im Ansatz geschafft,alle ihre historischen Eigenschaften groß und für Aufmerksamkeit sorgend zu vermarkten udn darzustellen
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