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#106 (permalink) | |
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Capito now. |
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#107 (permalink) | |
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Jedenfalls zu viel, um es nun einfach abzuschreiben. Bis jetzt ist ja noch nichts passiert. Wir werden uns allerdings daran gewöhnen müssen, dass die Begriffe "Transparenz" und "Offenheit", vielleicht auch "Fairness" unter der Präsidentschaft eines Herrn Seinsch Fremdwörter bleiben. Solange der Erfolg da ist, wird das Volk trotzdem jubeln, aber wehe, es geht mal richtig abwärts... |
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#108 (permalink) | |
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Das wäre dann allerdings der worst case. Dann treibt das Schiff steuerlos auf hoher See. Dann lieber unter Führung eines Captain Bligh. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 06.05.2012 um 15:48 Uhr
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#109 (permalink) | |
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In der Tat machte Seinsch auf der Pressekonferenz einen etwas "eigenartigen" Eindruck.... und solange es keine offizielle Verlautbarungen gibt, wird munter spekuliert. Vielleicht hat ja Luhukay auch erkannt, dass die Investoren-Gruppe einfach etwas Rendite sehen will. Leistungsträger wie Bellinghausen können/wollen nicht gehalten werden, Rettig wird durch Paula ersetzt, der sicherlich für deutlich weniger Geld arbeitet - ob schlechter wird sich noch zeigen. Nicht jeder Transfer von Rettig war grandios (ich erinner nur an Holger Fach und Dino Toppmöller). Und wenn jetzt für Luhukay Weinzierl installiert wird, dürfte das die Gehaltskosten in der Führungsetag nochmal deutlich senken. Sprich, die Rendite nächstes Jahr wird höher, wodurch natürlich für die Investoren mehr übrig bleibt. Oder vielleicht stimmt das irgendetwas anderes ganz und gar nicht: zwischenmenschlich, geldtechnisch - wer weiß das schon?
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#110 (permalink) | |
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In der Tat machte Seinsch auf der Pressekonferenz einen etwas "eigenartigen" Eindruck.... und solange es keine offizielle Verlautbarungen gibt, wird munter spekuliert. Vielleicht hat ja Luhukay auch erkannt, dass die Investoren-Gruppe einfach etwas Rendite sehen will. Leistungsträger wie Bellinghausen können/wollen nicht gehalten werden, Rettig wird durch Paula ersetzt, der sicherlich für deutlich weniger Geld arbeitet - ob schlechter wird sich noch zeigen. Nicht jeder Transfer von Rettig war grandios (ich erinner nur an Holger Fach und Dino Toppmöller). Und wenn jetzt für Luhukay Weinzierl installiert wird, dürfte das die Gehaltskosten in der Führungsetage nochmal deutlich senken. Sprich, die Rendite nächstes Jahr wird höher, wodurch natürlich für die Investoren mehr übrig bleibt. Oder vielleicht stimmt da irgendetwas anderes ganz und gar nicht: zwischenmenschlich, geldtechnisch - wer weiß das schon? Der FCA muss nur aufpassen, dass er sich nicht in den Abgrund amateurt. |
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#111 (permalink) | |
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Kann natürlich sein - wenn alle die (angeblich) von Gott gegebene hierarchische Ordnung akzeptieren und mit dem ihnen von Gott gegebenen Platz klaglos einverstanden sind - und das ohne Mucken und Zucken. Das empfand man mal als harmonische Verschmelzung göttlicher und weltlicher Macht, aber das ist lange her, nicht bloß vor 1950, sondern vor 1650. |
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#112 (permalink) | |
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@dimpfelmoserer
..stimmt. Der Vergleich hinkt. Mit Geld und dem Aufbau einer ganzen Fussballregion geht man auch ein hohes Maß an Verantwortung ein, der man sich verpflichtet und auch stellen muss. Es geht um Emotionen, Werte und Respekt ebenso wie um Vermarktung, Gewinne und Investitionen . Das streitet keiner ab... Die richtige Mischung macht es und da benimmt sich Seinsch wie ein Elefant im Porzellanladen! Die Entscheidung für Paula ist auf seinem Mist gewachsen und dieser Fehleinschätzung geht er genauso aus dem Weg wie der gestrigen Verabschiedung der Spieler/ Rettig auf dem Platz! Weil er um die Reaktionen weiß, die dann folgen wuerden. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.... Man muss aufpassen es sich nicht mit den Mitgliedern und Fans zu versauen... Der Großteil wird eine desolate Führung nicht weiter unterstützen wenn es mit offenem Visier in die unteren Klassen zurückgehen wird! |
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#113 (permalink) | |
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Die Spatzen pfeifen es von den Dächern der schönsten Stadt der Welt: Seinsch steht kurz vor der Abdankung. |
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#114 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/13/09 Beiträge: 10276 |
Ein emotionaler Abschied, Jos Luhukay ist sehr bewegt. Der FCA liegt ihm sehr am Herzen, so sehr, dass er geht, wenn er nichts mehr bewirken kann. Walther Seinsch wirkt unsicher. Er weiß genau, dass ihm der Abschied von Jos zur Last gelegt wird. Das hat er sicherlich so auch nicht gewollt, aber aus irgendwelchen Gründen, kann er nicht über seinen Schatten springen. Die Öffentlichkeit wird davon wohl auch nie Kenntnis erlangen. |
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#115 (permalink) | |
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@manni Genau aus dem Grund wie oben von mir geschrieben #115. Er will alles alleine machen und entscheiden....funktioniert nicht ab dem Zeitpunkt von Rettigs Abschied. Durch den Übergangsversuch mit Paula auch nicht mit Jos. Er trägt schwer daran...? Selber Schuld Sage ich dazu nur! |
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#116 (permalink) | |
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@plupps: Vereine werden durch Menschen nach vorne gebracht die sich für diese engagieren, auch finanziell. Mit dummen Sprüchen und Besserwisserei ist noch niemals großes geschaffen worden. Kritik darf immer sein jedoch mit Maß und Ziel und das vermisse ich hier im Forum immer häufiger. Ihr könnt hier schreiben was ihr wollt, verändern wird dies nichts. In diesem Zusammenhang von Gott zu sprechen ist einfach nur daneben, auch wenn Sie das nicht verstehen. Bringen Sie sich doch in diesen Verein mit viel Geld ein und wir schauen mal wie Sie sich verhalten. Mit Familienbetrieben hat die Situation beim FCA nicht wirklich etwas zu tun, der Vergleich mit einem Proficlub hinkt stark. |
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#117 (permalink) | |
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Ja dann klären Sie uns doch mal auf wie das Unwesen von Herrn Paula aussieht, Heinzl. Ich habe davon keine Kenntnis und wäre dankbar wenn Sie uns aufklären. |
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#118 (permalink) | |
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Wie naiv sind denn einige "Fans" hier. Ihnen allen ist schon bewusst das es sich um Profifussball handelt? Familie und Offenheit... Geht Fussball schauen oder nicht. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr 1. Liga und hatte seit drei Jahren mal wieder Spaß mit dem FCA, das war vorher anders. Da wird von Steuergeldern schwandroniert und das Seinsch abdanken soll. Fakt ist: Ohne Seinsch kein Profifussball, da muss ich den Mann nicht mögen.Kann ja jeder selber Geld sammeln und als Investor auftreten, komisch das das in den letzten Jahren aber nur einer machen wollte. Das einzige was es wirklich zu bemängeln gibt ist die PR Arbeit, die schreckt gute Trainer und Spieler für die nächste Saison wohl eher ab. Wer Familie und Zusammenhalt sucht sollte sich beim Mutter- Kind Turnen engagieren. Rollla |
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#119 (permalink) | |
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Hallo, mich würde das nicht wundern. Der Präsident und Macher des FCA ist ein schwerkranker Mann. Dies wird von vielen leichtfertig verdrängt. Und er steht mit 70 Jahren im Spätherbst seines Lebens. Mein Wunsch wäre es gewesen, das Rettig sein Erbe übernehmen wird. Aber Satz mit X, das wird wohl nix. Er hätte das Format dazu gehabt, man kann ja mal andere Bundesliga Manager mit Rettig vergleichen, Pretz zur Abschreckung oder den Dampfplauderer Holzhäuser, aber es wollte nicht sein. Nun kommt der Provinzdödel Paula daher, seine Referenzen würden in Biberbach, Gundelfingen oder bei den Sportfreunden Friedberg mit Begeisterung aufgenommen worden. Aber der FCA spielt, langsam nimmt es der letzte Augschburger wahr, in der zurzeit auf die Breite gesehen, der besten Liga der Welt. Was heißt da? Ich leg mich gern fest: Mit Rettig und Luhukay sind die (unge(be)liebten) Macher des FCA nun weg, das zweite Jahr ist immer das schwerere in der Bundesliga, der FCA wird nun in den Sinkflug übergehen. Mal sehen, wo die Bruchlandung endet. |
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#120 (permalink) | |
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Das hat er ganz alleine zu verantworten, ....
die Beiden lassen sich doch nicht zur Gaudi an den Pranger stellen, dass sie zu blöde waren, Geld, das anscheinend vorhanden war, nicht für Neuzugänge auszugeben. Und das alleine war "für mich" der Kündigungsgrund von Herrn Rettich und nicht der Wunsch seiner Frau in die Heimat zurück zu kehren. Und daran hat sich dann wahrscheinlich auch Herr Luhukay angelehnt. Und ich einer seiner "Kritiker bezüglich Taktik usw." habe deshalb volles Verständnis für sein Tun. Er hätte doch nur noch verlieren können, denn zum gewinnen hätte es unter den neuen Vorzeichen, mit Paula und dem neuen Boss im Hintergrund, wahrscheinlich nichts mehr gegeben. Und dass der Herr Seinsch unter Umständen nach diesem "Freudentag" des Klassenerhalts und diesem nun unrühmlichen Ende, jetzt wohl sein Geld früher als erwartet zurück haben will, das steht für mich fest. Gestern war für Herrn Seinsch, aber auch alle FCA-Fans wohl ein Trauertag. Ich hoffe für den FCA und seine Fans nur, dass sein Nachfolger genügend Geld hat, diesen Ausfall auch kompensieren zu können. |
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