Montag, 20. Mai 2013

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Die FCA-Fans wollen Antworten auf ihre Fragen
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07.05.2012 13:33 Uhr
LokalberichtLeser
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den Klassenerhalt zweifle ich nicht an!!

Und ich traue Herrn Weinzierl auch zu, unsere Mannschaft in Form zu halten und wieder auf den gleichen Platz wie in dieser Saison zu trainieren.

Aber ich zweifle an der  Öffentlichkeitsarbeit die die Verantwortlichen leisten!! An der Wahrheit am Fan; daran noch belogen zu werden, wenn die Gerüchte eh schon hoch kochen, und es stinkt mir, dass ich Recht genug bin mein Geld beim Verein zu lassen (Mitglied, Dauerkarte, Fanclubbeitrag, Spenden für den Support und diverse Fanartikel) und das ganze Jahr hinter der Mannschaft zu stehen - aber dann die Wahheit nicht verdiene Traurig

________

07.05.2012 13:39 Uhr
montebaldo
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Zitat von Sunonme
 
Im Prinzip beginnt die Geschichte doch mit dem Abschied von Herrn Rettig. Man hatte doch nie wirklich den Eindruck der FCA will Rettig unbedingt halten. Vorallem wenn man bedenkt in welch höchsten Tönen Herr Seinsch vor einiger Zeit noch von ihm sprach und ihn gar als seinen Nachfolger auf dem Amt des Präsidenten sah. Seine Abschiedsankündingung wurde stillschweigend zur Kenntniss genommen. Und mehr als einen kleinen "Nachruf" im Stadionkurier gab es zu seinem Abschied am Samstag auch nicht. Ich denke daher der Ursprung allen Übels liegt wohl im Herbst vergangenen Jahres. Als Luhukay seinen Vertrag beim FCA um ein Jahr verlängerte ging er sicher auch davon aus, dass Rettig ebenfalls weiter in Augsburg tätig sein wird.

So sehe ich das auch.

Man könnte auch sagen, das Übel begann mit der Genesung von Seinsch  Unschuldig  an dem Tag, an dem er verkündete, sich wieder einmischen zu wollen, es tat und einige unsägliche Sachen zum Besten gab.

Beispielsweise, dass genügend Geld vorhanden gewesen wäre für einen besseren Kader.

Das war für Rettig eine schallend öffentliche Ohrfeige. Schlimm genug, wenn es denn so gewesen sollte, noch schlimmer für Rettig, wenn es eine krankheitsbedingte Seinsche Fehleinschätzung  war und er nur loyal geschwiegen hat. Meinem Gefühl nach, war das der Bruch zwischen diesen beiden und die Entscheidung für eine Nichtverlängerung.

Zitat von Medienteufel
 

 Und sollte es laufen, dann werden Weinzierl und Paula in den Himmel gehoben. Breites Grinsen

Wie war es noch in der Winterpause? Rettig und Luhukay raus, las ich sehr oft im Forum. Rettig kauft nur verletzte und untaugliche Spieler. Und Luhukay war der Trainer, der den FCA direkt in die 2. Liga führt. Jetzt hat der FCA die Liga gehalten. Da ist Luhukay plötzlich der Trainer des Jahres. Und die Welt geht unter, weil Rettig und Luhukay gehen.

Wie sich Stimmungen doch ändern können.

Natürlich wird man feiern, wenn das neue Gespann erfolgreiche Arbeit leistet. Aber bis das erwiesen ist, hat man mit aller Berechtigung bei der Vorgeschichte und bei deren Qualifikation ein ungutes Gefühl in der Magengrube. Kann gutgehen - muss nicht. Bitte Wahrscheinlichkeit selbst ansetzen. Herr Thon redet sich da leicht. Wenn's schief geht, zuckt der halt die Schultern.

Wenn hier in diesem Forum drei bis zwölf Leute Raus-Rufe tätigten und nochmal so viele die Arbeit von Rettig und Luhukay harsch kritisierten so ist das bei einer Zuschauerschaft von im Schnitt 30.000 eine völlig unerhebliche Marginalie. Die überwältigende Mehrheit an Mitgliedern, DK-Inhabern und Stadionbesucher, waren mit der Arbeit dieses Teams zufrieden und wussten sehr wohl zu schätzen, was das Tandem, bei allen Fehlern, die nicht ausgeblieben sind, geleistet hat.

Dass Luhukay als Trainer des Jahres gehandelt wird, halte ich für übertrieben - das kommt aber von der Fachpresse und dem geschwätzigen Kaiser - nicht aus der Ecke, der Du jetzt die Stimmungsschwankung vorhältst.

Die Welt geht nicht unter wenn Luhukay und Rettig gehen, nein gewiss nicht, aber man kann sich berechtigerter Weise Sorgen machen. Es gibt da so einen Spruch, dass selten was Besseres nach kommt - vor allem dann, wenn erfolgreiche Leute vergrault wurden aus rein persönlichen Animositäten (Pendel das zurückschlägt und man sieht sich immer zweimal im Leben...).

Man hat den Eindruck, dass hier eine Übernahme ansteht. Von Leuten, die sich viel zutrauen. Das schadet grundsätzlich mal nichts. Aber es ist ein Vabanque-Spiel - ohne Frage.  Als Seinsch den FCA übernahm, war da nichts kaputt zu machen. Es konnte nur aufwärts gehen. Jetzt steht sehr viel auf jenem Spiel mit dem man bereit ist vabanque....

Es urteilt sich lässig, wenn es einem grundsätzlich eher egal ist, wie die Sache rausgeht - wie Olaf Thon.

Die anderen haben halt ein mulmiges Gefühl.

Herr Strunz hatte übrigens frühzeitig den Klassenerhalt des FCA vorausgesagt, was OT meinte, weiß ich nicht.

 

07.05.2012 13:44 Uhr
toor
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(Verstoß NUB 7.2)

Zuletzt geändert von Anonyme, am 07.05.2012 um 14:08 Uhr
07.05.2012 13:53 Uhr
Vinci
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Münchner Komplex

 


Herr Strunz hat gestern bei SKY90 gesagt;

ohne RETTIG und LUHUKAY können wir von Erfolg sprechen, wenn wir Platz17 erreichen!

 

Die Aussage ist ja nachvollziebar. München ist München, Augsburg ist Augsburg und dass ist auch gut so. Weshalb (wegen der doch imensen Überlegenheit der Landeshauptstädter in fast allen Belangen) haben so viele Münchner Probleme mit dem FCA? Als Nachbar vor der Haustüre (kurze Anreise, volles Stadion, 6 sichere Punkte - so Herr Beckenbauer arrogant zum Aufstieg des FCA vor ca. einem Jahr) dürften die FCB'ler doch normalerweise gut zurecht kommen. Ich drücke dem FCB ab und zu doch auch den Daumen! Vielleicht ist es der Spiegel in den die Stars schauen müssen hinsichtlich der Unverhältnismäßigkeit der Mittel? Ok, deren Problem - angemessene Bescheidenheit ist nicht jedermanns Sache! Wir sind halt doch auch Schwaba!

07.05.2012 13:57 Uhr
montebaldo
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Zitat von Donk
 

Kann ich gut verstehen, geht mir auch so.

In den letzten Jahren haben die Verantwortlichen, da ist anfangs vor allem Walther Seinsch zu nennen, ohne dessen Engagement nichts möglich gewesen wäre, auch wirklich hervorragende Arbeit geleistet: Ein bundesligaerfahrener Geschäftsführer wurde verpflichtet, ein Trainer mit Ausftiegs- und Bundesligaerfahrung geholt, ein supertolles Stadion gebaut. Auch Geschäftsführung und Trainergespann leisteten sehr gute Arbeit, der Rückzug der "Investorengemeinschaft" konnte verkraftet werden, da der Aufstieg gelang und damit der Zugang zu den Töpfen, aus denen die finanziellen Mittel geschöpft werden können, um sich eine konkurrenzfähige Mannschaft leisten zu können. Und schließlich gelang die Krönung, der schier nicht für möglich gehaltene Klassenerhalt, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Zuschauer, die so zurückhaltenden Schwaben, wie ein Mann zur Mannschaft hielt. Es war ein Fussballmärchen.

Die Fortsetzung dieses Märchens scheint jetzt in Gefahr. Was mir Sorgen bereitet ist, dass zwei Säulen des "Märchentempels" herausgebrochen sind und der Tempel nicht mehr so sicher steht wie bisher. Die Verantwortung im sportlichen Bereich sollen jetzt Personen tragen, die bisher nicht nachgewiesen haben, dass sie den Anforderungen entsprechen können und über das notwendige "Know How" verfügen. Mir wäre wohler, wenn man die Arbeit mit dem erfolgreichen Trainergespann hätte fortsetzen können. Dazu hätte es vielleicht auch nur eines rechtzeitigen Vertrauensbeweises seitens der neuen Geschäftsführung bedurft. Ende März hatte der FCA gerade seine erfolgreichste Phase der Saison erlebt, 12 Punkte in 6 Spielen. Hätte es einen besseren Zeitpunkt gegeben, die Verträge mit den Co-Trainern zu verlängern?

 

Schöne Stellungnahme. So ist es.

Natürlich kann es gut gehen und natürlich wäre der Klassenerhalt im nächsten Jahr auch mit ARJL nicht gewährleistet gewesen.

Aber alles in allem - vor allem aber im Hinblick auf das Agieren von Paula in diesem Jahr und hinter dem Rücken von Luhukay - hat man einfach kein gutes Gefühl als jemand der Stimmungen aufnimmt und nicht einfach wie der Panzer durch die Landen pflügt - auf zu neuen Ufern - egal was gestern war.

Mal sehen, wer den besseren Riecher hat. Ich täusche mich dann durchaus gerne.

07.05.2012 13:57 Uhr
Trikolore
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Das Duo infernale

Nun haben wir noch einmal toll gefeiert, wir können stolz auf Luhukay und unser Tam sein, DANKE für Alles! Besonders schön war die Choreographie auf der Fanseite mit den Spieler-Konterfeis, den pro-Luhukay- und contra-Paula Statements. Die Fans haben eindrucksvoll gezeigt, dass sie menschliche Unanständigkeit nicht tolerieren. Und unanständig war das Verhalten bis zum Ende: Ein Präsident, der dem Trainer bei der letzten PK nicht einmal in die Augen schauen kann und ihm den Blumenstrauß mehr als widerwillig übergibt, obgleich er doch selbst Luhukays Abgang zu verantworten hat, ist untragbar. Ebenso untragbar ist sein Wadlbeißer, der schon vor Amtsantritt alles kaputt gemacht hat, was unseren FCA - trotz aller Misstöne zwischendurch - doch ausgemacht hat: Teamgeist, Anstand, Ehrlichkeit.

07.05.2012 13:57 Uhr
LokalberichtLeser
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Zitat von montebaldo

 Wenn hier in diesem Forum drei bis zwölf Leute Raus-Rufe tätigten und nochmal so viele die Arbeit von Rettig und Luhukay harsch kritisierten so ist das bei einer Zuschauerschaft von im Schnitt 30.000 eine völlig unerhebliche Marginalie. Die überwältigende Mehrheit an Mitgliedern, DK-Inhabern und Stadionbesucher, waren mit der Arbeit dieses Teams zufrieden und wussten sehr wohl zu schätzen, was das Tandem, bei allen Fehlern, die nicht ausgeblieben sind, geleistet hat.

Dass Luhukay als Trainer des Jahres gehandelt wird, halte ich für übertrieben - das kommt aber von der Fachpresse und dem geschwätzigen Kaiser - nicht aus der Ecke, der Du jetzt die Stimmungsschwankung vorhältst.

Die Welt geht nicht unter wenn Luhukay und Rettig gehen, nein gewiss nicht, aber man kann sich berechtigerter Weise Sorgen machen. Es gibt da so einen Spruch, dass selten was Besseres nach kommt - vor allem dann, wenn erfolgreiche Leute vergrault wurden aus rein persönlichen Animositäten (Pendel das zurückschlägt und man sieht sich immer zweimal im Leben...).

 Als Seinsch den FCA übernahm, war da nichts kaputt zu machen. Es konnte nur aufwärts gehen. Jetzt steht sehr viel auf jenem Spiel mit dem man bereit ist vabanque....

Herr Strunz hatte übrigens frühzeitig den Klassenerhalt des FCA vorausgesagt, was OT meinte, weiß ich nicht.

 

  Beifall  Daumen rauf

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07.05.2012 14:11 Uhr
toor
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Daumen rauf 

Zitat von Donk

 

 

 

 

Kann ich gut verstehen, geht mir auch so.

In den letzten Jahren haben die Verantwortlichen, da ist anfangs vor allem Walther Seinsch zu nennen, ohne dessen Engagement nichts möglich gewesen wäre, auch wirklich hervorragende Arbeit geleistet: Ein bundesligaerfahrener Geschäftsführer wurde verpflichtet, ein Trainer mit Ausftiegs- und Bundesligaerfahrung geholt, ein supertolles Stadion gebaut. Auch Geschäftsführung und Trainergespann leisteten sehr gute Arbeit, der Rückzug der "Investorengemeinschaft" konnte verkraftet werden, da der Aufstieg gelang und damit der Zugang zu den Töpfen, aus denen die finanziellen Mittel geschöpft werden können, um sich eine konkurrenzfähige Mannschaft leisten zu können. Und schließlich gelang die Krönung, der schier nicht für möglich gehaltene Klassenerhalt, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Zuschauer, die so zurückhaltenden Schwaben, wie ein Mann zur Mannschaft hielt. Es war ein Fussballmärchen.

Die Fortsetzung dieses Märchens scheint jetzt in Gefahr. Was mir Sorgen bereitet ist, dass zwei Säulen des "Märchentempels" herausgebrochen sind und der Tempel nicht mehr so sicher steht wie bisher. Die Verantwortung im sportlichen Bereich sollen jetzt Personen tragen, die bisher nicht nachgewiesen haben, dass sie den Anforderungen entsprechen können und über das notwendige "Know How" verfügen. Mir wäre wohler, wenn man die Arbeit mit dem erfolgreichen Trainergespann hätte fortsetzen können. Dazu hätte es vielleicht auch nur eines rechtzeitigen Vertrauensbeweises seitens der neuen Geschäftsführung bedurft. Ende März hatte der FCA gerade seine erfolgreichste Phase der Saison erlebt, 12 Punkte in 6 Spielen. Hätte es einen besseren Zeitpunkt gegeben, die Verträge mit den Co-Trainern zu verlängern?

 

 

07.05.2012 14:38 Uhr
Nobby Die Stimme der Rosenau
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Zitat von Trikolore
Das Duo infernale

Nun haben wir noch einmal toll gefeiert, wir können stolz auf Luhukay und unser Tam sein, DANKE für Alles! Besonders schön war die Choreographie auf der Fanseite mit den Spieler-Konterfeis, den pro-Luhukay- und contra-Paula Statements. Die Fans haben eindrucksvoll gezeigt, dass sie menschliche Unanständigkeit nicht tolerieren. Und unanständig war das Verhalten bis zum Ende: Ein Präsident, der dem Trainer bei der letzten PK nicht einmal in die Augen schauen kann und ihm den Blumenstrauß mehr als widerwillig übergibt, obgleich er doch selbst Luhukays Abgang zu verantworten hat, ist untragbar. Ebenso untragbar ist sein Wadlbeißer, der schon vor Amtsantritt alles kaputt gemacht hat, was unseren FCA - trotz aller Misstöne zwischendurch - doch ausgemacht hat: Teamgeist, Anstand, Ehrlichkeit.

 

Dem muss ich leider beipflichen......Die Menschlichkeit ist im Profifußball natürlich in der Regel an den Rand gedrängt, aber das Verhalten und Mimenspiel unserer Vorstandsvorsitzenden war schon unglaublich...aber in solchen Situationen zeigen die meisten Menschen entweder ihr wahres Gesicht oder wahre Größe! Hier wurden die FCA-Werte der Vergangenheit mit Füßen getreten, der Auftritt in der PK und das anschließende Fernbleiben an der Abschlußfeier spricht Bände.....die vorher immer so propagierte Volksnähe und die salbungsvollen Worte in diversen Veranstaltungen und Events scheinen nur Kalkül gewesen zu sein und mittlerweile Makulatur.....

Zu Herrn Paula kann ich persönlich (noch) nicht viel sagen....der Ruf, der ihm vorauseilt, ist jedoch ernüchternd, dabei war dies überwiegend an Tätigkeiten im Amateurbereich geknüpft, wo er sein bisheriges Dasein fristete, wie soll es dann zwei, drei Etagen höher klappen!????

Nobby Die Stimme der Rosenau

07.05.2012 14:40 Uhr
toor
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Dem muss ich leider beipflichen......Die Menschlichkeit ist im Profifußball natürlich in der Regel an den Rand gedrängt, aber das Verhalten und Mimenspiel unserer Vorstandsvorsitzenden war schon unglaublich...aber in solchen Situationen zeigen die meisten Menschen entweder ihr wahres Gesicht oder wahre Größe! Hier wurden die FCA-Werte der Vergangenheit mit Füßen getreten, der Auftritt in der PK und das anschließende Fernbleiben an der Abschlußfeier spricht Bände.....die vorher immer so propagierte Volksnähe und die salbungsvollen Worte in diversen Veranstaltungen und Events scheinen nur Kalkül gewesen zu sein und mittlerweile Makulatur.....

Zu Herrn Paula kann ich persönlich (noch) nicht viel sagen....der Ruf, der ihm vorauseilt, ist jedoch ernüchternd, dabei war dies überwiegend an Tätigkeiten im Amateurbereich geknüpft, wo er sein bisheriges Dasein fristete, wie soll es dann zwei, drei Etagen höher klappen!????

Nobby Die Stimme der Rosenau

 Sehe ich genauso!

Paula und Seinsch zeigen schon jetzt, was für tolle Macher sie sind.

Rettig und Luhukay sind für mich die wahren Persönlichkeiten!

07.05.2012 14:44 Uhr
toor
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Was Seinsch die letzten Monate abzieht, entbehrt sich jeglicher Grundlage und löst bei mir nur noch Kopf schütteln aus.
Sicher hat er viel geleistet, doch seit er wieder im Tagesgeschäft insolviert ist, jagt ein Problem das andere.
Die Krönung der letzten Maßnahmen Seinsch's war dabei die Beförderung Paula's.
 
Wie kann man einen derart erfolgreichen Trainer wie Jos Luhukay (wie auch unseren Erfolgsmanager Andreas Rettig) so vor die Türe setzen und seinen Abgang praktisch selbst provozieren und herbeiführen.
 
Solche beiden Persönlichkeiten wie Rettig und Luhukay waren Glücksfälle für unseren FC A, das sind Persönlichkeiten und Männer mit Stil und Charakter!
Menschlich wie auch sportlich mein Kompliment und Hochachtung vor den Herren Rettig und Luhukay!
 
07.05.2012 15:03 Uhr
steppacher
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Grundlagen, Fans, SGL, AL-KO und andere Geldgeber
Meine Fan-Traurigkeit weicht, abgelöst wird diese von tiefer Sorge. 1) wir haben in der wichtigsten Transferzeit der neuen Saison keinen Trainer mehr und einen Manager gänzlich ohne Kontakte und Verbindungen in die erste Liga. Und sollte ein Spieler von sich aus auf die Idee gekommen sein, sich ggf. dem FCA anzuschliessen, so wird er sich jetzt zumindest zurückhalten. Kein Berarter wird freiwillig seinem Spieler derzeit den FCA empfehlen und das nach solch einer Saison! Vor einigen Tagen wären Anfield Road Charakter und ein ehrlicher Trainer sicher geile Argumente gewesen. 2) Was in Chef-Etagen von SGL und AL-KO wohl besprochen wird? Vor Tagen noch Hände reiben und die Gewissheit ALLES richtig gemacht zu haben und jetzt wieder Unsicherheit und Sorge um den Sympathiverlust. 3) Einige meiner Freunde und ich haben in Summe je mehr als 800 Euro in den FCA investiert - ja wir haben den "Gegenwert" mehr als genossen, nur in einem sind wir uns alle einig: Wir haben mehr verdient als die drei halschaligen Worte des Herrn Seinsch. Auch hier hab ich wenig Hoffnung, wenn ich lese, wie die Spieler in den Urlaub verabschiedet wurden. Was denkt sich WS wenn er so mit dieser Situation umgeht? Wie werden sich die Spieler verhalten nach solch einem Auftritt? Alles in allem komme ich leider zum Urteil: Herr Seinsch ist der Aufgabe nicht mehr gewachsen. Schade und Danke für alles was er geleistet hat. Bitte übergeben und als Ehrenpräsident im Hintergrund gerne weiter neue Vertreter aus der Wirtschaft kontaktieren und sich übers Lebenswerk freuen. Auf geht's Augsburg kämpfen und Siegen.
Zuletzt geändert von steppacher, am 07.05.2012 um 15:13 Uhr
07.05.2012 15:14 Uhr
toor
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Zitat von steppacher
Grundlagen, Fans, SGL, AL-KO und andere Geldgeber
Meine Fan-Traurigkeit weicht, abgelöst wird diese von tiefer Sorge. 1) wir haben in der wichtigsten Transferzeit der neuen Saison keinen Trainer mehr und einen Manager gänzlich ohne Kontakte und Verbindungen in die erste Liga. Und sollte ein Spieler von sich aus auf die Idee gekommen sein, sich ggf. dem FCA anzuschliessen, so wird er sich jetzt zumindest zurückhalten. Kein Berarter wird freiwillig seinem Spieler derzeit den FCA empfehlen und das nach solch einer Saison! Vor einigen Tagen wären Anfield Road Charakter und ein ehrlicher Trainer sicher geile Argumente gewesen. 2) Was in Chef-Etagen von SGL und AL-KO wohl besprochen wird? Vor Tagen noch Hände reiben und die Gewissheit ALLES richtig gemacht zu haben und jetzt wieder Unsicherheit und Sorge um den Sympathiverlust. 3) Einige meiner Freunde und ich haben in Summe mehr je mehr als 800 Euro in den FCA investiert - ja wir haben den "Gegenwert" mehr als genossen, nur in einem sind wir uns alle einig: Wir haben mehr verdient als die drei halschaligen Worte des Herrn Seinsch. Auch hier hab ich wenig Hoffnung, wenn ich lese, wie die Spieler in den Urlaub verabschiedet wurden. Was denkt sich WS wenn er so mit dieser Situation umgeht? Wie werden sich die Spieler verhalten nach solch einem Auftritt? Alles in allem komme ich leider zum Urteil: Herr Seinsch ist der Aufgabe nicht mehr gewachsen. Schade und Danke für alles was er geleistet hat. Bitte übergeben und als Ehrenpräsident im Hintergrund gerne weiter neue Vertreter aus der Wirtschaft kontaktieren und sich übers Lebenswerk freuen. Auf geht's Augsburg kämpfen und Siegen.

 So siehts leider aus, richtig.

Ich wäre auch dafür, Seinsch als Ehrenpräsident und die täglichen Geschäfte anderen überlassen. Aber bloß nicht den Paula machen lassen.

Leider meint Herr Seinsch mit seinen altehrwürdigen Methoden kann man weiterhin ein Profimannschaft führen.

07.05.2012 15:22 Uhr
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Jubel über Platz 14 und Sprechchöre für Luhukay
Besser hätte sich der FC Augsburg nicht aus der Bundesliga-Premierensaison nicht verabschieden können: Durch das 1:0 gegen den HSV klettert der FCA noch auf Platz 14.
Jubel über Platz 14 und Sprechchöre für Luhukay

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

07.05.2012 15:22 Uhr
walküre
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Regionalligatauglichkeit des FCA

Offensichtlich liegt der Erfolg des FCA nicht im Intersse der Vereinsführung bzw. des Vorstandes. Nach der tollen Leistung Luhukays und seiner Mannschaft trübt einem die Haltung des Vereins jegliche Freude. Der Verein gibt sich offenbar dem Dillentantismus und der Drittklassigkeit hin. Wenn jetzt noch ein Trainer aus der 3.Liga folgt, dann kann man doch gleich zur Regionalliga (z.B. Aindling oder Thierhaupten) wechseln, für die Bundesliga taugt das ganz sicher nicht.

Wenn man die Puppenkisten-Aufführung des FCA mitverfolgt, kann man sich nicht des Eindrucks erwehren, daß Der FCA gegen seine eigene Mannschaft arbeitet. Und eine Arbeit gegen eine Bundesligamannschaft kommt einer Arbeit gegen den Profisport und letztendlich auch gegen die gesamte Region Augsburg gleich.

Was für traurige Lorbeeren nach dieser tollen Arbeit des Trainers mit seiner tollen Mannschaft !

Da bleibt nur, Mitgliedschaft und Dauerkarten zu kündigen. Der Vertrauensbruch ist für viele Fans unüberwindbar. Einen Verein, der gegen seine Mannschaft arbeitet, ihr einen   "Dolchstoß" versetzt, muß man nicht fördern.

                                                                                               

 

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