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#481 (permalink) | |
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Und was sagen dann die Luhukay Kritiker z.B. zur taktischen Meisterleistung Luhukays gegen Dortmund um nur eines zu nennen. Ball hoch nach vorne schlagen, war in der Vorrunde das ist richtig, aber am Ende zählen Fakten und da steht der Klassenerhalt eben im Vordergrund. Am Ende zählt nur der Klassenerhalt und nicht wie oder ob Angsthasenfussball dahinter steckt. Die Mannschaft und insbesondere Luhukay haben besonders in der Rückrunde einen Top Job gemacht und tolle Spiele abgeliefert. Luhukay wie auch Rettig sind viel zu fein und zu starke Persönlichkeiten um mit einem Seinsch ein Schmierentheater zu veranstalten! Darum wird sich auch Luhukay noch nicht geäußert haben. Was dagegen Seinsch veranstaltet finde ich unterste Schublade. Er dachte wohl das erlediggt sich von selbst wieder, der böse Luhukay hat ja gekündigt. Nur wollte Luhukay halt mit Profis (u.a. Rettig) zusammen arbeiten und nicht mit Amateuren. Ich wünsche mir Luhukay und Rettig zurück, aber dies geht leider nicht mehr. |
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#482 (permalink) | |
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Genau so sieht es auch aus. Was Seinsch nun betreibt (u.a. mit der Mitgleiderversammlung) ist etwas wieder gerade zu biegen bzw. die Fans zu versöhnen weil er zuvor alles verbockt bzw. sehr viel falsch gemacht hat! Herr Seinsch ist nicht kritikfähig und nach der Thurk Affäre fühlte er sich von Luhukay vielleicht übergangen bzw. in seinem Stolz verletzt! |
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#483 (permalink) | |
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Im Prinzip genau meine Meinung. Wenn geringste Kommunikations- Dissonanzen in der Befindlichkeit eines Trainers, ausgelöst durch Störungen in der Kommunikation zwischen Vorstand und Mitarbeiter, schon zu "Problemen" in der eigenen Befindlichkeit führen, dann ist die Person einfach nicht als Trainer einer 1. Liga Mannschaft geeignet. Sorry für den Menschen "Luhukay", den ich als "Menschen" schätze und in seiner Art mit anderen Menshen umzugehen, bewundere.. Ich glaube jedoch als Trainer einer 1-Liga-Mannschaft sind andere Eigenschaften gefragt. Und er tut sich keinen Gefallen, diesen Job weiter auszuüben. Deshalb und nur deshalb glaube ich dass er die richtige Entscheidung getroffen hat, den FCA zu verlassen. |
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#484 (permalink) | |
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Man kann natürlich alles mißverstehen - man muß nur wollen. Ich wollte damit sagen, wenn sich Luhukay von "heißer Luft" wie Paula beeindrucken lässt, dann ist er dem " Sturm " der Presse, die in anderen BL-Städten eben nicht nur kritische ist, eh nicht gewachsen. |
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#485 (permalink) | |
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Da kann ich dir nur voll zustimmen, Andreas Rettig bekam das Angebot von der DFL , er hatte ja auch schon beim FCA einmal verlängert, das war für ihn der Absprung, wahrscheinlich auch wegen seiner Frau. |
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#486 (permalink) | |
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Also kann ich jetzt nicht lesen oder sagst Du eigentlich das Gegenteil von dem, was der fcaler gepostet hat, lieber paule? |
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#487 (permalink) | |
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@eisbachserfer Luhukay ist mit Sicherheit nicht nur wegen Paula gegangen. Das war halt ein Grund von mehreren. Würdest du mit einem Amateur von Aindling zusammen arbeiten oder mit einem erfolgreichen, bundesligatauglichen Manager wie Andreas Rettig zusammen arbeiten. Das was Seinsch/Paula betrieben haben, war kein Miteinander mit sonder indirekt ein arbeiten gegen Luhukay. Deine Argumentation ist lächerlich, Luhukay hat sich oft genug kritische Worte und Meldungen gegenüber gestanden, nur wenn einer übergangen wird ist das schon noch was anderes!!! |
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#488 (permalink) | |
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Sie finden meine Argumentation lächerlich ..., nun gut, ich bin wenigstens des Lesens mächtig, Sie offensichtlich nicht. Wo bitte hab ich gesagt, dass Lu wegen Paula gegangen ist - wo bitte. Wenn Sie meinen, Luhukay ist oft genung kritischen Worten und Meldungen gegenüber gestanden, dann respektiere ich diese, Ihre Meinung - sie lächerlich zu finden verbietet mein Anstand. Trotzdem erlauben Sie mir die Nachfrage, wo und wann sich Luhukay kritschen Worten stellen mußte. Nennen Sie mir jetzt um Himmels Willen nicht den Namen von ein paar usern hier, denn das ist Lu (die user mögens mir verzeihen) wirklich am Gesäß vorbei gegangen. Ansonsten find ich in Ihrer Aussage noch ein paar Unterstellungen und sonst .... nichts ! Also: lesen - versuchen zu verstehen - und dann antworten ! |
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#489 (permalink) | |
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Nach schlag mit tod 5 Seiten nachlesens, und kurzem überlesens vom FCAler folgendes - nachdem Rettig das Angebot der DFL vorliegen hatte war für ihn klar dass er geht, so meine Mutmaßung, ob die Aussage vom Seinsch bezüglich der nicht ausgegebenen " Millionen " da noch eine Rolle gespielt haben, wer weiß das schon. Jos Luhukay hält sich bedeckt, wie immer, was solls, die Würfel sind gefallen.
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#490 (permalink) | |
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Ja, so sehe ich das auch. Nur würde ich das eben nicht unter nur persönlichen Gründen laufen lassen. Gehst Du auf die 2. Mitgliederversammlung? |
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Zuletzt geändert von montebaldo, am 09.05.2012 um 15:22 Uhr
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#491 (permalink) | |
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Also es ist ja so, lieber eisbachserfer, dass Deine - nennen wir es Reserviertheit - Luhukay gegenüber bekannt ist. Dass Luhukay ein harmonisches intaktes Umfeld benötigt, um gut arbeiten zu können, ist bestimmt so. Das hatte er solange Rettig da war und ihm den Rücken frei hielt und Seinsch sein oberster Fan war. Wenn Du meinst, dass es im Profigeschäft NUR anders ginge, ist das eigentlich bedauerlich, oder? Aber nun fiel die Rückendeckung weg und wenn dann der künftige Sportdirektor erkennen lässt, dass er ggf. nichts von ihm hält - dazu muss er ja nur ähnlich ticken wie eisbachserfer Insofern hätte Paula schon einen Anteil am Rückzug. Ändert allerdings gar nix dran, dass ich Luhukays Verhalten bezüglich seines Abganges äußerst kritisch sehe. |
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#492 (permalink) | |
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Eines wollen wir schon mal klarstellen, ein Trainer hat nicht darüber zu befinden welcher Manager eingestellt wird. Außerdem war Paula mit Luhukay gleichgestellt . Wenn der Paula irgend welche Aktionen startet ist das garantiert vom Seinsch abgesegnet. |
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#493 (permalink) | |
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Ich habe eine sehr hohe Meinung von Herrn Seinsch. Gerade deshalb bin ich in dieser Sache schwer enttäuscht von ihm. All dies was er (zu Recht) immer sagt, wie man darf sich nicht außeinander dividieren lassen, wichtig ist der Umgang miteinander, die große FCA Familie, usw. hat in seinem Handeln komplett gefehlt. Er war auch zurecht angesäuert als Herr Luhukay ihn im Bayerischen Fernsehen für seine Thurkäusserung kritisierte. Nur ist für Luhukay als Holländer natürlich die Bedeutung des Begriffes "Straßenköter" die Herr Seinsch im Sinn hatte eben nicht geläufig. Das ist eine Sache die man in einem persönlichen Gespräch doch innerhalb kürzester Zeit ausräumen kann. In der öffentlichen Diskussion war diese Sache doch schon längst vom Tisch! Kein Mensch hat mehr daran gedacht bis die Sache nun wieder genannt wurde. Wenn dann ein Herr Seinsch so nachtragend ist, dass er die Sache nach 6 Monaten noch immer nicht vergessen kann, dann muss man da schon den Kopf schütteln. Zumal die Retourkutsche von Seinsch, als er Luhukay in seiner "Pressemitteilungsentschuldigung" ebenso öffentlich rügte auch nicht feinster Stil war. Wenn ein Präsident so etwas als so schlimm ansieht, dass er mit dem Trainer nicht mehr weiterarbeiten will, dann kann ich das in keinster Weise nachvollziehen. Und selbst wenn, dann hätte man den Abschied vernünftig über die Bühne bringen können und nicht so ein jämmerliches Schauspiel darbieten wie auf der Pressekonferenz. |
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#494 (permalink) | |
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Die wahren Gründe für Luhukays Abgang? Ein guter Trainer, der er offensichtlich ist, hat nicht nur eines Kopf. Vielleicht hat er nachts Friedrich Nietzsche gelesen, etwa über die "Fliegen des Marktes": "Sie summen um dich auch mit ihrem Lobe: Zudringlichkeit ist ihr Loben. Sie wollen die Nähe deiner Haut und deines Blutes ..." Es könnte aber auch sein, daß sich Jos Luhukay von Friedrich Schillers "Reiterlied" hinreißen ließ: " "Warum weint die Dirn und zergrämet sich schier? / Laß fahren dahin, laß fahren!" |
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#495 (permalink) | |
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Reserviertheit - schön. Na ich hab nie einen Hehl daraus gemacht. Ok, aber seine Entlassung hab ich auch nie gefordert. Sei´s drumm, ich respektier jede andere Meinung, aber ich wein ihm keine Träne nach.
Warum wollt ihr mich jetzt falsch verstehen. Den gefetteten Satz - ich verseh nicht wieso Du drauf kommst dass ich meine, dass es im Profigschäft nur anders, also ohne harmonisches Umfeld, ginge ? Die Geschnissse in anderen BL-Städten deuten allerdings häufig darauf hin. Jeder Mensch, na ja sagen wir fast jeder Mensch, nicht nur Luhukay arbeitet lieber, vermutlich auch besser in einem intakten harmonischen Umfeld. Das ist doch gar keine Frage. Aber das hatte Luhukay hier doch bis zum, von ihm gewählten, Ende. Ich wollt doch nur sagen, dass sich halt ein gestandener Bundesligatrainer nicht von so einer leeren Hülsen wie dem Paula umhauen lassen darf.
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, vielleicht täusch ich mich auch, aber ich kann mich jetzt nicht an eine konkrete Aussage von Paula (hat der überhaupt schon eine Aussage getroffen) erinnern, die darauf schließen läßt, dass er Luhukay nicht wohl gesonnen ist. Und bitte, ich kenn (nicht persönlich) und verfolg Paulas Werdegang seit Jahren - er tickt nicht ähnlich wie eisbachserfer, ganz bestimmt nicht - leider ! |
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