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#31 (permalink) | |
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Bissiger Artikel über FCA
Die ganz Gescheiten unter uns - die natürlich erkannt haben, dass es sich bei diesem in Worten gefassten Bockmist ja nur um reine Ironie handelt, die der typische Augschburger natürlich nicht kapiert - sind die gleichen Witzfiguren, wie dieser Herr Rüttenauer. Laut Rheinischer Post handelt es sich bei diesem "Comedian" um einen heißblütigen Fan des TSV 1860, der 1972 seinen ersten Ballkontakt hatte. Vermutlich hat ihm damals jemand einen weißblauen Ball an die Birne geschossen. Nach dem von ihm nicht verkrafteten gemeinsamen Stadionbau der 60er mit dem großen FCB ist er offenbar nach Berlin geflohen. Damit bekommt sein ach so wunderbar ironischer Text, dieses (im tiefen Herzen wohl immer noch) Löwenfans, für mich eine zusätzliche Bedeutung. Neid, Neid und nochmals Neid. Der eigene Verein mittlerweile ohne Stadion und Herr Rüttenauer weit weg von der Heimat. Wie schwer ist doch das Leben. P.S. Ein geborener Bayer soll also Berliner Schnauze haben????
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Zuletzt geändert von Gibtsdenndeso, am 19.04.2012 um 18:39 Uhr
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#32 (permalink) | |
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...und wir gehen über den Regenbogen
Der Text ist in etwa so geistreich wie es die Kolumnentexte von Deniz Yüksel zur Frauen WM waren.
Die Berliner Schnauze ist trocken und bringt die Wahrheit auf den Punkt. Davon ist da nichts. Aber warum sollte ein Münchner auch des Berliner Humors mächtig sein. Gehässigkeiten als Liebeserklärungen interpretieren - wer's mag. Darauf zu reagieren - auch wer's mag. Im Grunde zuviel der Ehre. Das geht dem FCA doch am Regenbogen vorbei ...
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#33 (permalink) | |
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Haupstadtschreiber
Der soll sich mit der siegessicheren Hertha befassen, da findet dieser Schmierfink genügend Text um seinen Fantasien freien Lauf zu lassen. Augsburg hat mit seiner Einstellung in der Liga viele überrascht, und ich bin sicher, sie werden auch noch in den 3verbleibenden Begegnungen für viele eine Überraschung sein und werden. Augsburg vor noch ein Tor !!!!! Jungs, ihr packt das !!! |
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#34 (permalink) | |
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#35 (permalink) | |
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http://www.youtube.com/watch?v=V0ME_raELw4 http://www.taz.de/!91492/ Also Leute, mal runterkommen! Das sieht man doch, dass dies bloße Ironie ist! Selten so gelacht über so nen Mist! Wer den Andreas Rüttenauer einmal auf Youtube anschaut, der muss das doch wissen was los ist und den Text einmal mit der richtigen Betonung lesen. Denn dann kann man doch normal verstehen, was er damit audrücken will! Hab selten so gelacht und auch den Kopf geschüttelt! Seit Augsburg da ist, ist doch nur Deutschland aufgewacht! Da kann man nur noch hoffen, dass nicht auch noch Links erklärt werden müssen. Lieber Herr Rüttenauer, viele Grüße nach Deutschland! |
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#36 (permalink) | |
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Da wir ja beim Fußball sind - der Kerle ist nicht nur ein windiger Schmierfink, der sich jetzt bestmöglich rausreden will, er scheint ein richtiger Vollpfosten zu sein. :-) Alles nur Ironie............ |
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#37 (permalink) | |
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Der Text ist schlicht blöd. Da kotzt sich sehr wohl ein Münchner über Augsburg mal so richtig aus. Das Ironiedeckmäntelchen hängt ziemlich dürftig über diesem Käse. |
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#38 (permalink) | |
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Der Artikel von Herrn Rüttenauer in der taz ist zwar nicht FCA-feindlich, aber ein missglückter Ironieversuch. Wenn Ironie erklärt werden muss, ist es keine Ironie, sondern gewollte bzw. bemühte Ironie. Das ist wie mit alkoholfreiem Bier. Ein gut gemeintes (?) Missverständnis. So nebenbei schwingt ein etwas mitleidig-hämischer Blick auf die Stadt Augsburg mit. Das nicht ganz unberechtigt, wie man in letzter Zeit mehrere Male erfahren durfte. Denn Augsburg kann nicht bloß von den Fuggern und vom Religionsfrieden leben. Und Brecht interessiert hier eh bloß rund 4.000 Augsburger von 265.000, also 1,5%. |
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Zuletzt geändert von plupps, am 19.04.2012 um 19:52 Uhr
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#39 (permalink) | |
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Bisschen spät, denn seit 12:01 schon hier |
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#40 (permalink) | |
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Mein Kommentar dazu: Wir alle haben in der Schule gelernt dass man mit Ironie in Schriftform aufpassen muss - außer man ist ein literarisches Genie wie Goethe oder Dickens. Die Wahrscheinlichkeit dass Ironie in Schrift nicht verstanden oder falsch verstanden wird ist höher als umgekehrt, Ironie funktioniert als rhetorisches Mittel ja vor allem in gesprochener Form, durch Mimik und Tonfall.
Deswegen möchte ich auch sagen, wer weiss. Ein Körnchen Wahrheit mag schon dabei gewesen sein, irgendwoher muss man den Gedanken ja erst einmal haben. Und wenn dann Empörung aufwallt kann man sich ja immer noch auf das Hintertürchen zurückziehen, es sei ja alles nur "ironisch" gemeint gewesen. Ich habe zu oft mißgünstigen Schmäh über den FCA in überregionaler Presse lesen müssen um da komplett entspannt zu reagieren. |
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#41 (permalink) | |
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DAZ: Die jüngeren unserer Leser werden nun fragen: Was ist das, „taz“? Antwort: Die „taz“ ist ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges. Sie will heute immer noch sein, was sie nie geworden ist: Eine ernsthafte Zeitung. Seit ihrer Gründung ist die „taz“ ein Organ der politisch korrekten Gesinnung, also für die ökologisch-feministische Bewegung so etwas wie der Hirtenbrief für die katholische Kirche. Das muss man wissen, um zu verstehen, warum du deine Glosse vergeigt hast. Gesinnung und Humor sind unversöhnliche Feinde. Man wird auch nicht „taz“-Autor, weil man ein brillanter Schreiber ist. Man wird „taz“-Autor, weil man die Menschheit retten will.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen: Was ist das , "DAZ"? Hat jemand eine Antwort? Ich nicht! Warum wird man "DAZ"-Autor? Weil man ein brillanter Schreiber ist? |
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#42 (permalink) | |
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Ich stell mal deinen link brauchbar ein. Der Rüthenauer als DFB Präsident |
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#43 (permalink) | |
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Hat jemand unseren MrACE übersehen? Unverzeihlich! |
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#44 (permalink) | |
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Ich weiß nicht, ob Sie regelmäßig die SZ lesen. Deren Sportredaktion tut sich sehr, sehr schwer über den FCA etwas Positives zu berichten. Fast immer wird der FCA in der Rubrik Bayern-Sport in den Randspalten zwischen Fürth und Ingolstadt abgenudelt. In der Mitte dieser Seite thront natürlich stets der ausführliche Katastrophenbericht über die 60er. |
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#45 (permalink) | |
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Selber schuld, was lesen Sie auch für seltsame Postillen Und mir gefällt der Artikel in der TAZ |
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