Freitag, 24. Mai 2013

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Geplauder: Dies und das
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11.04.2012 14:40 Uhr
DerMichel
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Zitat von heletz
 

 

So kann man sich irren.

 

Deshalb wurde auch nur die ursprüngliche Aussage editiert...   Tt2

________
    "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr." (Laotse, Kapitel 81)

18.04.2012 11:52 Uhr
Martin
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Zitat von spacevulture
 

Waldmann: Schon klar, dass die Reconquista 1492 endete, oder? Gut, wenn sich das bei der Inquisition erst ein paar hundert Jahre später endgültig rumgesprochen hat, ist das in kichlichen Maßstäben ja sicher kein Ding. Das mal abgesehen von der bestenfalls marginalen Rolle, die die Reconquista beim Thema Inquisition insgesamt spielte.

Welchen Sinn macht derartige Geschichtsfälscherei, die schon ein Blick in die entsprechenden Wickipedia-Beträge als bullsh... entlarft? Und wenn man sich mit den Dingen erst mal tiefer beschäftigt...


Spielverderber. Sie machen wieder das ganze, mühsam aus dem (Thai-)TV erworbene Name-der-Rose-Geschichtswissen der üblichen Verdächtigen hier runter. Das ist nicht nett.

Martin

18.04.2012 12:00 Uhr
spacevulture
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Zitat von MartinDas ist nicht nett.

 Möge Gott (oder die Zufälligkeiten, die einer inexistenten göttlichen Macht zugeschrieben werden) meiner gnädig sein.  

18.04.2012 12:16 Uhr
Martin
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Zitat von spacevulture
 
Möge Gott (oder die Zufälligkeiten, die einer inexistenten göttlichen Macht zugeschrieben werden) meiner gnädig sein.


Ich sehe eine hochnotpeinliche Befragung seitens der Moderation für unausweichlich. Zur ihrer Verteidigung werden ihnen eine Streckbank und eine Kneifzange zur Seite gestellt.

Martin

18.04.2012 23:54 Uhr
Mondschnuppe
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Kurzinfo für all jene, die keine "kostenlose Jubiläums-BILD" - zwangsweise - im Briefkasten haben wollen....


Annahme verweigern.....


Annahme verweigern!

Mehr als 100.000 Menschen haben der BILD-Zeitung bereits eine Absage erteilt - und dem Axel-Springer-Verlag untersagt, ihnen ungefragt ein Exemplar zu liefern. Und Sie? Sagen Sie Nein zur Jubiläums-Aktion der BILD!

 

Zuletzt geändert von Anonyme, am 19.04.2012 um 07:00 Uhr
19.04.2012 21:14 Uhr
circusmaximus  
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Zitat von leopold
 

 

DAZ:
Die jüngeren unserer Leser werden nun fragen: Was ist das, „taz“? Antwort: Die „taz“ ist ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges. Sie will heute immer noch sein, was sie nie geworden ist: Eine ernsthafte Zeitung. Seit ihrer Gründung ist die „taz“ ein Organ der politisch korrekten Gesinnung, also für die ökologisch-feministische Bewegung so etwas wie der Hirtenbrief für die katholische Kirche. Das muss man wissen, um zu verstehen, warum du deine Glosse vergeigt hast. Gesinnung und Humor sind unversöhnliche Feinde.
Man wird auch nicht „taz“-Autor, weil man ein brillanter Schreiber ist. Man wird „taz“-Autor, weil man die Menschheit retten will.

 

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen:

Was ist das , "DAZ"? Hat jemand eine Antwort? Ich nicht!

Warum wird man "DAZ"-Autor?  Weil man ein brillanter Schreiber ist? laut lachend

Damit hat der DAZ-Autor aber ungemein recht und die "taz" vollkommen richtig beschrieben !

"taz" -Schreiber waren schon immer -was ihr Weltbild betrifft-ausgesprochen "ungewöhnliche" Menschen.

Insofern wird wirklich nur taz-Journalist ,wer entweder dem Feminismus zur Übernahme der Welt verhelfen will oder/und das Ende der Sowjetunion nicht verwunden hat und den Sieg des Kommunismus morgendlich heranbetet.

 

Vielelicht sollte die "taz" überhaupt keine Sportredaktion betreiben.

 

Allerdings sind Fußballfans generel nicht in der Lage,erstens Ironie als SOlche zu erkennen udn zweitens Kritik an "ihrem" Verein zu tolerieren.

19.04.2012 21:20 Uhr
Gast_413345083
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Zitat von leopold
  Warum wird man "DAZ"-Autor?  Weil man ein brillanter Schreiber ist? 

Genau, zumindest trifft das bei Seiler zu, der mit seinem ZEIT-Artikel vor 22 Jahren die städtebauliche Entwicklung Oberhausens mit in Gang gebracht hat. ("Die gute Stube und ihr Abort"). Frage ist doch eher: Warum wird man leopold ?

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Zuletzt geändert von Gast_413345083, am 19.04.2012 um 21:27 Uhr
19.04.2012 21:27 Uhr
Gast_413345083
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Beiträge: 1291

 

Zitat von plupps
 

 

Der Artikel von Herrn Rüttenauer in der taz ist zwar nicht FCA-feindlich, aber ein missglückter Ironieversuch. Wenn Ironie erklärt werden muss, ist es keine Ironie, sondern gewollte bzw. bemühte Ironie. Das ist wie mit alkoholfreiem Bier. Ein gut gemeintes (?) Missverständnis. So nebenbei schwingt ein etwas mitleidig-hämischer Blick auf die Stadt Augsburg mit. Das nicht ganz unberechtigt, wie man in letzter Zeit mehrere Male erfahren durfte. Denn Augsburg kann nicht bloß von den Fuggern und vom Religionsfrieden leben. Und Brecht interessiert hier eh bloß rund 4.000 Augsburger von 265.000, also 1,5%.

Wirklich nicht besser ist der Artikel von Herrn Seiler, den Sportredakteur der DAZ. Ein Drittel des Artikels hat mit dem kritisierten Text von Rüttenauer nichts zu tun, sondern nimmt Rüttenauers Zugehörigkeit zur TAZ-Redaktion zum Anlass, um genüsslich persönliche Ressentiments gegenüber Links und Grün auszuwälzen. Man verliert ganz den Faden und fragt sich: Worum geht es jetzt? Um Müsli und Roth? Und wo ist Fußball? Da ist dann von Ironie keine Rede mehr, da wird abgearbeitet, was auch immer. Polemisch. Ätzend. Betroffen?
Was so ein Artikel bei einem alles auslösen kann, wenn man Augsburger ist  Verwirrt

Welch brillante Analyse! Es ist immer wieder ein großartiges Vergnügen, an Ihrem tiefen Textverständnis teilhaben zu dürfen.

________

19.04.2012 23:26 Uhr
Blauer Blitz
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Herrlich, der Artikel, die Diskussion darüber, einfach alles. Zagler + Konsorten sind genauso am Start wie ede + Konsorten. Diejenigen, die den FCA zu Saisonbeginn verhöhnten und verspotteten sonnen sich im linksintelektuellen Geschwurbel einer etwas neben der Spur laufenden taz-GlosseSatire oder ich weiß nicht was ich bin Kommentierung.

Grüße von Nirwana Calling - Anhänger vom FC Tasmania Augschburg

________
Der FCA in Liga 1 - Gekommen um zu bleiben

20.04.2012 00:16 Uhr
forest
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Zitat von d0629s
 

...ich weiß nicht was ich bin Kommentierung.

 Klingt verdächtig richtig.

linksintelektuellen Geschwurbel

 So viele "l"? Nicht mehr? Zwinkernd

 

20.04.2012 00:28 Uhr
Blauer Blitz
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Zitat von forest
 

 

 Klingt verdächtig richtig.

 So viele "l"? Nicht mehr? Zwinkernd

 

Ich habe extra eins aufgehoben. Brauche ich am Sonntag

________
Der FCA in Liga 1 - Gekommen um zu bleiben

20.04.2012 09:21 Uhr
Paul Cook
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Zitat von d0629s

 

Ich habe extra eins aufgehoben. Brauche ich am Sonntag

 Für den Siegjube L ?

________
Good looking from far. But far from good looking.

20.04.2012 10:25 Uhr
leopold
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Zitat von Denk-mal

 

Genau, zumindest trifft das bei Seiler zu, der mit seinem ZEIT-Artikel vor 22 Jahren die städtebauliche Entwicklung Oberhausens mit in Gang gebracht hat. ("Die gute Stube und ihr Abort"). Frage ist doch eher: Warum wird man leopold ?

 

Schreibproben jüngeren Datums von Herrn Seiler haben Sie nicht zu bieten? Breites Grinsen Aber ich will dem Mann die Qualitäten natürlich nicht absprechen. Sein Karrierehöhepunkt bei der DAZ hat sicher seine Gründe.

Zu Ihrer Frage: Die Antwort kann Ihnen Olsen geben. Aber ich gebe die Frage gerne zurück: Warum wird man zum Denkmal?

20.04.2012 10:28 Uhr
leopold
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Zitat von d0629s
 

Herrlich, der Artikel, die Diskussion darüber, einfach alles. Zagler + Konsorten sind genauso am Start wie ede + Konsorten. Diejenigen, die den FCA zu Saisonbeginn verhöhnten und verspotteten sonnen sich im linksintelektuellen Geschwurbel einer etwas neben der Spur laufenden taz-GlosseSatire oder ich weiß nicht was ich bin Kommentierung.

Grüße von Nirwana Calling - Anhänger vom FC Tasmania Augschburg

 

Dass einer kein Intellektueller ist, erkennt man u.a. daran, dass er schon das Wort nicht richtig schreiben kann. Breites Grinsen

 

20.04.2012 10:34 Uhr
montebaldo
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Zitat von leopold
 

 

 

Dass einer kein Intellektueller ist, erkennt man u.a. daran, dass er schon das Wort nicht richtig schreiben kann. Breites Grinsen

 

Das haben Sie doch nur gemerkt, weil der forest schon drauf hingwies'n hat. Lachend

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