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#361 (permalink) | |
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Man spricht
Von Abstieg leitet Handlungen und vielleicht sogar schon Verträge ein, hat aber kein Vertrauen in die eigenen Leistungen seiner Angestellten, die vormals mit Denkmalschutz versehen wurden. Wenn man sich das alles so zusammenreimt , was z.Z. in der Presse zu lesen und in den Medien zu hören ist, dann muß man sagen, oh du armes Augsburg, wo steuerst Du hin !??? Es werden Profis in diesem Geschäft gefragt und keine Laienspieler. Ist das auch der Vorgang Paula gewesen, den man sich für einen Zweitligist leisten kann ebenso wie einen Trainer aus Regensburg, die werden das dann schon richten. Diesen Beigeschmack hat man und die Frage gilt an Rettich, wie nah war er wirlich der Berater von W.S. ; denn soviel Sach-und Fachverstand ist ihm schon zuzumuten !? Auf Deutsch gesagt haben wir einen Dickicht im Saustahl und der verspricht nichts GUTES. |
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#362 (permalink) | |
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Weinzierl hat die sog. Anfrage des FCA bestätigt. Jahn Regensburg wird in diesem Fall lediglich informiert, dass mit dem Trainer Kontakt aufgenommen und verhandelt wird... Somit muss beim Jahn nicht angefragt werden. Die Vertragslage bei Weinzierl ist bekannt. Im Übrigen wenn er einen Vertrag beim FCA schon früher unterschrieben hat, was ja möglich ist, dann gilt der halt nur für Liga 1. Oder der FCA hat vorgebaut und im Falle eines Abstieges den Vertrag von Luhukay für Liga 2 im alten Jahr gekündigt. NUN ist es aber anders gekommen. Um Luhukay los zu werden, werden einfach die Verträge der Co-Trainer nicht verlängert. Es wird ein Spieler zu einem Zeitpunkt verpflichtet (Februar/März), zufälliger Weise auch noch ein Spieler Weinzierls ohne Wissen von Luhukay. Überragend finde ich Luhukays Verhalten. Dadurch hat er die Machenschaften indirekt aufgedeckt, ohne diese zu benennen. Die Sache ist doch klar. Im Hintergrund gibt es einen neuen Geldgeber, Paula ist der Vertraute. Wer zahlt schafft an. Herr Seinsch hat seinen Ausstieg oder Teil-Ausstieg doch schon vorbereitet und der wird mittelfristig erfolgen. Eins ist aber jetzt schon klar. Durch das erbärmliche Agieren der Vereinsoberen und da gehört Seinsch dazu, hat sich der FCA in Deutschland keinen Gefallen getan. Die Außendarstellung katastrophal und der neue Manager ist eigentlich schon angezählt, bevor er angefangen hat. Fällt mir schwer zu glauben, dass die Branche ihn noch ernst nimmt. Wie man sich selbst so furchtbar schlecht verkaufen kann, ist mir schleierhaft. Der Abgang von Luhukay war ganz klar provoziert, denn kein Trainer arbeitet ohne seine Vertrauten. Wieso sollte er Co-Trainer akzeptieren, die ein Amateur für ihn aussucht??? Alles Gerede im Anschluss an dieses Desaster soll doch nur die Wogen glätten. |
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#363 (permalink) | |
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Auch Trainer kann man -vom Vorverein- abkaufen . Ein Vertrag ist eine Willenserklärung zwischen Zwei Geschäftspartnern. Wenn nun der andere Geschäftspartner den Vertrag ruhen läßt oder aufhebt -weil ihm dafür etwa eine Geldleistung angeboten wurde (Ablöse!) ,dann steht dieser Gestaltung überhaupt nichts im Wege.
Ein Vertrag gilt nur solange,bis dieser -in dr vertraglich vereinbarten Zeit-ausläuft oder beide Vertragsschließende sich über die vorzeitige Vertragsaufhebung einig sind !
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#364 (permalink) | |
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Er soll selber gehen
Herr Seinsch sie haben für den Verein viel getan aber warum mischen sie sich in sachen ein, wovon sie keine Ahnung haben und ihr glauben an die manschaft ist ja wahrscheinlich auch nicht so groß gewesen. Das beste währe für sie und den Verein sie lassen es Leute machen die was vom Fußball verstehen und die bis zuletzt an die manschft glauben, sonst haben wir bald zustände wie in Köln oder wie bei Hertha |
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#365 (permalink) | |
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Warum sollte WS zehn Jahre lang Geld in den Verein stecken, und ausgerechnet dann aussteigen, wenn die Investition anfängt Rendite abzuwerfen? |
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#366 (permalink) | |
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Investoren in diesem Segment gibt auch nicht wie Sand am Meer. Wenn die Gelegenheit günstig ist, warum nicht. Da man nicht sagen kann, wie sich der Wert der Anteile entwickelt und ob es morgen überhaupt einen Käufer gibt. So eine Investition ist immer mit hohem Risiko behaftet. Ein Beispiel dafür ist die Aktie von Borussia Dortmund. Den Chart können Sie sich gerne mal anschauen... |
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#367 (permalink) | |
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Rettig und Luhukay schätze ich als sehr starke Persönlichkeiten und Männer mit Charakter ein. Diese beiden wollen keine Schlammschlacht und sind wahrscheinlich mit ein wenig Abstand froh wenn sie diesen Zirkus in Zukunft nicht mehr mitverantworten müssen. Sie sind sich da zu fein um nachzutretten obwohl Sie wahrscheinlich Grund genug dazu hätten. Was Seinsch nun abzieht finde ich absolut nicht in Ordnung. Zuerst Amateur Paula holen der dann reihenweise Trainer schmeißt bzw. die dann gehen.Und nun die Geschichte so rumdrehen, dass der liebe Herr Seinsch doch gar nichts dafür kann weil ja Luhukay von selbst ging. Das galube ich so auf keinen Fall, da Luhukay hier schon etwas aufgebaut hat. Aber wenn seine Vertrauten nicht mehr da sind was will er dann noch hier (Rettig nicht verlängert, CoTrainer dürfen nicht). Und sollte das Gerücht mit Weinzierl stimmen, dass er schon im Januar unterschrieben hat, dann fällt mir über Seinsch gar nichts mehr ein und dann sollten auch Konsequenzen folgen. Weil trotz aller Verdienste kann man nicht alles mit einem Verein bzw. Personen machen, zumal dieser doch so puplikumsnah sein soll. |
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#368 (permalink) | |
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Das nennt man wohl selektive Wahrnehmung, Hauptsache es passt zur eigenen Meinung. Luhukay hat wohl im März seine Zweifel avisiert. Strittig allein ist, ob er dies aus eigenem Antrieb machte (der aus meiner Sicht verständlich wäre - sein Marktwert ist in dieser Saison erheblich gestiegen, ein Job z.b. in Lev oder Berlin verdreifacht sein Gehalt - ein weitere Saison in Augsburg hilft garnicht). Oder ob die Berichterstattung DAZ/ATV stimmt, das Seinsch im Januar auf "ohne Luhukay"-Modus umgeschaltet hat, und Luhukay deswegen seine Zweifel bekam. Egal aber, was stimmt - das man dann nicht mit den Co.´s verlängert ist logisch. Die Geschichte startete aber nicht mit der Nichtverlängerung. Im übrigen hat meinem Kenntnisstand zur Folge Paula sehr wohl Luhukay gefragt, mit ihm zur Spielerbeobachtung nach Regensburg zu kommen, was Luhukay aus Zeitgründen ablehnte. Den Artikel in der DAZ finde ich peinlich - all dieses "habe schon immer gewußt, wer wo hätte spielen müssen, wer natürlich falsch eingesetzt wurde" - all diese Besserwisserei im Nachhinein ist extrem populistisch und wirft zumindest ein fahles Licht auf andere Fakten in diesem Artikel. Unstrittig ist für mich nur, das man all dies hätte vermeiden können, wenn man besser kommuniziert hätte. Sollte der "ohne Luhukay"-Modus stimmen - was gibt es besseres als einen handelnden Präsidenten? Sollte Luhu von sich aus nicht mehr wollen, verständlich und nachvollziehbar. Nach Gladbach hatte man sechs Tage Zeit, sich auf eine Version abzustimmen - was nach dieser großartigen Saison auch kein Problem darstellen sollte. Man hatte eine PK, die man nicht nur nicht nützte, sondern die fast schon "rufschädigend" war, wenn man den Kommentaren von z.B. ZDF und Co. Beachtung schenkt. Jetzt tröpfchenweise Infos zu geben, hilft nicht. Trotzdem bleibe ich dabei, das der Wechsel an sich nicht schadhaft sein muss.
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#369 (permalink) | |
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Offener Brief von Walther Seinsch
Nun werde ich von Fans darauf aufmerksam gemacht, dass Manfred Paula für den Weggang von Jos Luhukay verantwortlich gemacht wird. Dabei wird Manfred Paula teilweise übel beschimpft. Ich will daher hier eindeutig klarstellen, dass für den Weggang von Jos Luhukay einzig und allein eine Person verantwortlich ist: das ist Jos Luhukay selbst.
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Zuletzt geändert von gnagflow7119, am 08.05.2012 um 10:50 Uhr
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#370 (permalink) | |
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Da sieht man wie weit weg die FCA Führung von den Fans und der Wirklichkeit ist! Da hat die Mannschaft eine tolle Saison hingelegt, die Fans freuten sich auf ein tolles Saisonende und der Verein(sprich Führung) macht alles kaputt! Das Luhkay von selbst ging ist klar. Die Umstände sind unklar und wahrscheinlich im Verhalten und agieren der Führung zu finden!!! Das ist der Punkt! Herr Seinsch, seien Sie mal selbstkritisch. |
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#371 (permalink) | |
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Klar ging Luhukay selber, nur haben Sie schon mal gefragt warum Herr Seinsch?!? Mit dem offenen Brief will man sich nur wieder rausreden, ich kann doch nichts dafür der böse Herr Luhukay hat ja gekündigt!?!? Mir kommt es so vor, als das man gerade Luhukay schon selbst vom Hof gejagt hat (und vielleicht nicht jetzt wo der Klassenerhalt geschaft wurde), im Monat März aber froh war das dieser selbst Zweifel an einer Weiterbeschäftigung äußerte. Das spielte Seinsch doch damals in die Karten. Ich denke ein Luhukay wäre nicht gegangen, wenn seine engsten Vertrauten auch geblieben wären. |
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#372 (permalink) | |
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Gestern geschrieben, heute aktueller denn je ...
Die FCA-ReisegesellschaftDas war sie also, die erste Saison des FCA in der 1. Bundesliga. Und sie war gut, denn wir sind nicht abgestiegen und die Mannschaft hat fast immer einen guten Fußball gespielt. Nicht immer wurde das auch mit Punkten belohnt, aber egal, am Ende hat es gereicht. Eine der passenden Phrasen dazu war in den letzten Tagen die: „Der FC Augsburg ist in der Bundesliga angekommen.“ Angekommen nach einer nervenaufreibenden, anstrengenden, aber letztlich doch wunderschönen Reise. Damit wäre eigentlich alles gesagt. Einzig die Frage, wer überhaupt Teil dieser Reisegesellschaft war, könnte noch beantwortet werden. Nein, sie muss sogar auf den Tisch! Ganz oben auf der Teilnehmerliste stehen der Trainer und seine Mannschaft, gefolgt vom Manager und den Fans. Gerade der lautstarke Anhang hat sich nicht nur als reisetauglich in Sachen Bundesliga präsentiert, sondern half sogar ordentlich mit, den Karren anzuschieben. Jos Luhukay als Kapitän und Pilot hatte einen tauglichen Streckenplan, Andreas Rettig erklärte unterwegs professionell den Reisenden und den Daheimgebliebenen, warum es auf der Route ein paar Umwege gibt und wie man mit einem kleinen, billigen Kahn so manchem Dampfer vor den Bug fahren kann. Nur als Michael Thurk kurz vor der Abfahrt wegen zu hohen Reisefiebers wieder aussteigen musste, begründete der Manager das sinngemäß damit, dass man beim FCA nicht mit Sperrgepäck unterwegs sein wolle. Das war insofern ein bisschen seltsam, weil noch vor der Abreise klar war, dass ohnehin ein paar Bremser mit an Bord sein werden. Als Rettig schließlich von unterwegs eine Postkarte ins Reisebüro schickte, dass er für nächstes Jahr nicht mehr buchen möchte, machte sich Walter Seinsch, der daheimgebliebene Reiseveranstalter, auf die Suche nach einem Ersatzteilnehmer. Er pries den offenen Platz als All-inclusive-Angebot an, was vor allem beim ländlichen Kundenkreis auf Interesse stieß. Manfred Paula aus Aindling hatte Lust, endlich mal die große, weite Bundesligawelt zu sehen und sagte zu. Weil er davon ausging, dass es sich bei der Tour um eine Abenteuerreise handelt, ließ er sich zur Sicherheit doppelt impfen. Einmal vom Reiseveranstalter selber, einmal von Volker Weingartner, seinem Kumpel vom Land. Als der FCA-Zug nun dieser Tag an Tabellenpier 14 einlief, verließ der Kapitän das Schiff, um Kurs auf seine holländische Heimat zu nehmen. Nachdem auch Reiseführer Rettig nicht mehr dabei ist, startet also die nächste Expedition im Herbst mit der Mannschaft, den Fans und dem All-inclusive-Gast Paula, der ein wundersames Upgrade in die Business-Class bekommen hat. Einen Kofferträger-Platz hält er für seinen Kumpel aus Regensburg frei. Diese Safari 2012/13 durch die Stadien der Bundesliga wird insofern spannend, weil außer der Mannschaft und den Fans niemand auch nur annähernd über Reiseerfahrungen auf dieser Route verfügt. Vor allem wohl nicht der künftige Pilot. Einige gehen womöglich davon aus, dass man sich auf einen Spaziergang begibt, nicht ahnend, dass so mancher Schuh, den sie sich dafür angezogen haben, vielleicht zu groß ist.
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#373 (permalink) | |
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Toller Beitrag, der genau in`s Schwarze trifft !! |
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#374 (permalink) | |
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edit: hat sich erledigt. |
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Zuletzt geändert von Takeshi Kitano, am 08.05.2012 um 13:04 Uhr
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#375 (permalink) | |
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@Harburger: Was hätten Sie denn gesagt wenn man die Verträge der Co-Trainer verlängert hätte und Luhukay wäre wie angekündigt gegangen? Er hat doch selbst gesagt, daß es für ihn seit Anfang März unklar war ob er weitermacht. Der Verein kann doch machen was er und wie er es will, Spott und Häme werden immer ausgeschüttet. Ich bin nur froh daß die Masse der Fans zwar traurig ist über Luhukays Abgang, aber trotzdem fest zum FCA steht. Das 2.Jahr in der 1. Bundesliga wird immer schwerer wie das 1. Jahr, vielleicht wird es aber trotzdem eine tolle Saison. |
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