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#451 (permalink) | |
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Wenn Sie wirklich glauben, das Luhukay aufgrund von Kritik im Forum "reagiert" hat, haben Sie vom Fußball noch weniger Ahnung als ich. Außerdem ging es nicht um Kritik, sondern um die Luhukay-Raus Fraktion. |
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#452 (permalink) | |
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Lesen Sie sich ein. Der Thread begann ja nicht erst heute Morgen. Tipp: Volker Weingartner, IBS, Aindling und Aichach Im übrigen stammt dies nicht von mir, sondern ich habe, um dem Ex-Sportmod in seinem unsäglichem Pauschalrundschlag gegen den Mob, der angeblich einhellig auf Seinsch und Paula einschlägt, zu bremsen und um ihm eine kleine Orientierungshilfe zu geben, mal aufgelistet, was da so an verschiedenartigen Vermutungen, Theorien und Spekulationen im Forum geäußert wurde. |
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#453 (permalink) | |
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Ich weiß nicht, warum Sie mir immer Sachen in den Mund legen, die ich nicht gesagt habe. Luhukay dürfte schon selbst erkannt haben, dass es so nicht weitergehen kann. |
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#454 (permalink) | |
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Und was sagen Sie zum "Rauswurf" von Herrn Bahl, dem erfolgreichen Trainer der zweiten Mannschaft? Montebaldo hat irgendwo geschrieben, dass Seinsch mal gesagt habe, dass 75% aller Personalentscheidungen Fehleinscheidungen seien. Was sagt das über das Menschenbild dieses Mannes und seiner Arroganz gegenüber seinen Mitarbeitern aus? Mir war immer klar, dass man mit einem Textildiscounter nicht zum Millionär werden kann, wenn man Skrupel hat. Muss dem Erfolg wirklich alles untergeordnet werden? Um was geht's hier eigentlich? Langsam wird mir Hoeneß sympathisch. |
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Zuletzt geändert von leopold, am 05.05.2012 um 10:14 Uhr
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#455 (permalink) | |
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Luhukay reagiert hat? Auf was? Doch nicht auf die exorbitante Fachkenntnis der User dieses Forums? Prust. Also man sich wirklich auch klasse selbst überschätzen. Aber wenn es Ihrem Ego tut... Vielleicht, um mal weiter hübsche Gerüchte zu spinnen, war ja Seinsch seit dem "Dolchstoß" durch Luhukays Entschuldigung bei Thurk für Seinschs' Straßenkötervergleich, tief gekränkt und hat sich vom Manager-Trainer-Gespann, dessen einer Teil ja ohnehin seinen Abgang verkündet hat, abgewandt. Vielleicht hat er ja in Paula das offene Ohr und die gewünschte Bestätigung seiner gewandelten Meinung bekommen, mit den entsprechenden Vorschlägen, wie das alles elegant abzuwickeln wäre. Spekulatius Spekulatius. Enttäuschende Punktausbeute. HJatten nicht Sie hier schon mal geäußert gehabt, Seinsch wolle Geld abziehen und die Klasse gar nicht halten? Wieso sollte er dann mit der Punktausbeute unzufrieden gewesen sein. Absolut unwahrscheinlich. |
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#456 (permalink) | |
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Dann muss es schlimm stehen und diesen Tag, trage ich mir im Kalender ein! |
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#457 (permalink) | |
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Prust, prust ... ich dachte, Sie können lesen. Lesen Sie doch, was ich in meiner Antwort auf @slingshot (#454) geschrieben habe. Das dürfte reichen. |
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#458 (permalink) | |
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Zuletzt geändert von A-TOWN, am 05.05.2012 um 11:26 Uhr
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#459 (permalink) | |
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(Kopiert - Bitte Absatzfehler zu entschuldigen/mod)
Die beiden großen Fragen von Franz Neuhäuser Walther Seinsch ist ein guter, kühl rechnender Geschäftsmann. Er kann sich aber auch in einentemperamentvollen, emotionalenFußballfan verwandeln. Als solcher geht er an manche Dinge mit verwunderlicher Naivität heran. Der Chef des FC Augsburgwünscht sich für heute eine fröhliche Saison-Abschlussparty in „seiner“ Arena. Tatsächlich: Der Klassenerhalt ist ein Erfolg, der es verdient, gefeiert zu werden. Der Wunsch wird sich dennoch kaum erfüllen. Von unbeschwerter Feierlaune ist der FCA weiter entfernt als von Platz eins. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte wird überschattet, alle stellen sich die beiden großen Fragen rund um Trainer Jos Luhukay. Die erste Frage: Bleibt er? Nein. Das kann mit großer Sicherheit gesagtwerden. Die zweite Frage: Warum geht er? Es gibt noch keine Erklärung. Luhukay schweigt, der FCA sagt auch nichts. Solange Verein und Trainer sich nicht klar und überzeugend äußern, so lange wird geforscht und spekuliert und interpretiert werden. Hat nicht der künftige Sportmanager Paula den Luhukay schon immer schief angeschaut? Hat Chef Seinsch seinem Angestellten Luhukay nicht verziehen, dass der ihn mal kritisiert hat. Zwei von vielen Theorien. Hier noch eine, unsere persönliche Theorie. Luhukay und die Vereinsführung haben schon im Winter gegrübelt: Wie soll es weitergehen? Sollte Luhukay nach dem Abstieg (womit zu rechnen war) noch bleiben? Hätte er das selbst gewollt? Luhukay hat weiter überlegt: Kann ich nach dem Klassenerhalt die Mannschaft, wenn sie nicht gravierend verstärkt wird, noch einmal so antreiben wie in dieser Saison? Beide Seiten haben sich wohl früh mit dem Thema beschäftigt Es gibt Indizien, dass sich beide Seiten früh mit dem Thema Trennung beschäftigt haben. Ist es ein Zufall, dass Anfang des Jahres bekannt wurde, dass aus Regensburg der Spieler Philp kommt? Ausgerechnet aus Regensburg, wo Markus Weinzierl Trainer ist. Weinzierl, der jetzt zugibt, mit dem FCA in Kontakt zu stehen (siehe nebenstehenden Bericht). Es drängt sich die Vermutung auf: Die FCAFührung hat schon länger mit dem Abgang von Luhukay gerechnet und auch entsprechend geplant. Aber vielleicht erklärt uns Walther Seinsch demnächst, dass es ganz, ganz anders war. Den im Moment etwas verstörten FCA-Fans sei Hoffnung gemacht: Luhukay geht, aber die Fußball- Welt am Lech wird nicht untergehen. Die Verdienste des sympathischen, kompetenten Niederländerssind groß, aber es wird weiter Bundesliga- Fußball in Augsburg gespielt werden – mindestens eine Saison lang. Und alle, die jetzt Krokodilstränen um Luhukay weinen, seien gefragt, ob nicht auch sie zu denen gehörten, die noch vor einigen Monaten an ihm rumgekrittelt haben. Und es sei an die Affäre Thurk erinnert. Als Luhukay den Stürmer im vergangenen Sommer aus der FCA-Mannschaft verbannt hatte, sah mancher Fan die Chancen des FCA auf null gesunken. Heute redet keiner mehr von Thurk. Ob der Abgang von Jos Luhukay in einem Jahr noch Gesprächsthema ist? Wer dem FCA Gutes will, der hofft, dass es nicht so ist. |
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#460 (permalink) | |
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Danke schön. |
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#461 (permalink) | |
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Ja, vllt. hatte ich das geschrieben, bevor Sie slingshot antworteten. Und überhaupt sollte es Ihnen zu denken geben, wenn bei zwei des Lesens gut mächtige User, Ihre Einlassungen genau diese Schlussfolgerung bewirken. Von Geld abziehen habe ich überhaupt nix geschrieben, das müssen Sie mir also nicht antworten und wenn Sie eine Passage mit "vielleicht, wie hier einige wissen wollen..." formulieren, machen Sie sich diese zumindest teilweise zu eigen, sonst würden Sie ja widersprechen. |
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Zuletzt geändert von montebaldo, am 05.05.2012 um 11:10 Uhr
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#462 (permalink) | |
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Danke & Servus
Wir sollten Rettich & Luhukay heute einen optiphanominalherzlichen Abschied für ihre tolle Arbeit geben. Der Himmel weint, doch das FCA-Herz sollte brennen. Das Thema "Zukunft" sollte von Herrn Seinsch eingefordertt werden, aber nicht heute. Heute ist Feiern angesagt. Sicherlich sind einige Luhukay-Fans enttäuscht, aber sie können ihn wahrscheinlich bald in Düssedorf bewundern. Bellighaus ist schon da. Tralllallla Hoffentlich wird der FCA-Erfolg nicht durch unfähiges Management kaputt gemacht |
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#463 (permalink) | |
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Wie hier schon mehrfach dargestellt, stört die Fans vor allem der Stil des Hauses. Wir wissen um die Ersetzbarkeit jedes Trainers. Wir sind uns im Klaren darüber, dass wir, auch die Luhukay-Lobhudler, ihn oft genug nicht verstehen konnten in seinen Entscheidungen. Es ist nicht so sehr, dass Luhukay wohl gehen wird, es ist der Weg und die Kommunikation desselben die übelst aufstößt, gepaart mit den dreisten Vorwürfen an diejenigen, die sich immer Gedanken um den Verein machen als NATÜRLICH auch bei diesen Vorkommnissen. Frech, was uns die Führung da auftischt, anders kann man das nicht bezeichnen. Nein, ich nicke da nicht seinschergeben dazu. Gott ist er für mich bei allem was er geleistet, investiert hat und was wir ihm verdanken nicht. |
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#464 (permalink) | |
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Zu Ihrer Beruhigung. da schrieb ich gestern in #271: "Mittlerweile hat sich einiges auf dem Feld geändert, auch weil der Trainer die richtigen Konsequenzen aus eigener oder ihm nahegelegter Einsicht gezogen hat. Zu seinen Gunsten nehme ich mal an, er hat seine Schwächen und Fehler selbst erkannt und richtig reagiert." Mit "ihm nahegelegter Einsicht" wollte ich übrigens auf den Präsidenten himself hinweisen.
Merkwürdige Schlussfolgerung. Außerdem haben Sie was ausgelassen. Damit kämen Sie nirgendwo durch. Das richtige Zitat lautet: "Vielleicht gehörte ja Präsident Seinsch, wie einige hier wissen wollen - und auch in den Medien wird in diese Richtung spekuliert - ..." In einem Thread, in dem hauptsächlich spekuliert wird, kann ich doch anderen Spekulationen nicht widersprechen ,sofern nicht irreal sind. Aber jetzt genug damit. |
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Zuletzt geändert von plupps, am 05.05.2012 um 11:25 Uhr
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#465 (permalink) | |
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Der Vorstand setzt nun auf die regionale Karte
Weinzierl wird nun also unser Tuchel. Auch in Mainz war es damals ein riesiger Knall, kurz vor Saisonbeginn den Aufstiegstrainer auszuwechseln. Durch einen plötzlich autoritär auftretenden Andersen, bestand dort die Gefahr aufkommender Unruhe. Ganz schön hart für Andersen. Aber nach Gefühlen fragt niemand in diesem Geschäft. Allerdings sollte dort ein gewachsenes System geschützt werden, bei uns wurde es, vielleicht gar nicht durch Herrn Pauli zerstört. Tuchel kannte im Gegensatz zu Weinzierl die ganzen Spieler. Mainz ist für das eingegangene Risiko belohnt worden. Herr Seimsch geht hohes Risko. Wir können belohnt werden, oder es geht eben wieder in die zweite Liga. Im mehrjährigen Plan ist dies als möglich einkalkuliert. |
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