Donnerstag, 23. Mai 2013

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Präsident Walther Seinsch
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20.12.2009 09:06 Uhr
gnagflow7119
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Präsident Walther Seinsch
Zitat Neue Sonntagspresse: Der Präsident des Fußball-Zweitligisten FC Augsburg hat seine Eigentumswohnung im Stadtteil Pfersee verkauft, hat Schwaben Richtung Westfalen verlassen. Den ganzen Beitrag kann man hier nachlesen: http://www.neue-sonntagspresse.de/fileadmin/ausgaben/archiv/2009-12-20-sopress.pdf

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20.12.2009 10:07 Uhr
GAST

Ahaah! Wenn das mal nicht der Anfang eines ausschleichendes Abschieds ist, um es mal medizinisch zu formulieren.
20.12.2009 12:58 Uhr
MrACE
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 12008

Dann rafft euch doch heute alle um 17 Uhr auf in die Manufaktur. Dort könnt ihr Peter Bircks gerne ein paar Fragen stellen, die schon lange unter den Nägeln brennen. Eine bessere Gelegenheit werdet ihr nicht mehr so schnell finden. Als 2. Gast hab ich einen Wunsch geäussert, mal schauen was passiert.

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Fußball ohne Gegner nennt man Training. Darum achte ich jeden Gegner, denn immer Ohne, ist auf Dauer auch langweilig. MrACE

20.12.2009 13:10 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


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Beiträge: 63281

Walther Seinsch hat seine Augsburger Wohnung verkauft. Der FCA- Präsident ist mit seiner Familie nach Münster in Westfalen umgezogen. Welche Auswirkungen das für seine Arbeit beim FCA hat? http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Sport/FC-Augsburg/Artikel,-Seinsch-zieht-nach-Muenster-_arid,2028630_regid,2_puid,2_pageid,4475.html

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

20.12.2009 13:10 Uhr
adenauer420se
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Sorry aber ein Präsident der nicht in der Stadt lebt wo er arbeitet verliert meiner Meinung nach schnell den Kontakt und die realistischen Perspektiven um einen Verein zu führen der oben angreifen will.
20.12.2009 13:11 Uhr
peter groll
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Dem FCA ist zu wünschen, das er nie in die 1. Liga aufsteigt, negative Beispiele gibts genug: Ulm, Unterhaching usw. Wenn die FCAler immer im oberen Drittel mitspielen ist das sicherer und wirtschaftlich vernünftiger als 1 oder 2 Jahre Bundesliga und dann mit einem Berg Schulden zurück in die 3. Liga.
20.12.2009 13:39 Uhr
Augsburger Lampion
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Zwei Erklärungsversuche für den Seinsch-Umzug in meinem Blog: Seinsch nach Münster

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Augsburger Lampion - der Augsburg-Blog

20.12.2009 13:58 Uhr
gooon
Sehr erfahrenes Mitglied


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Zitat von peter groll
Dem FCA ist zu wünschen, das er nie in die 1. Liga aufsteigt, negative Beispiele gibts genug: Ulm, Unterhaching usw. Wenn die FCAler immer im oberen Drittel mitspielen ist das sicherer und wirtschaftlich vernünftiger als 1 oder 2 Jahre Bundesliga und dann mit einem Berg Schulden zurück in die 3. Liga.
Solche Beiträge kommen wohl raus, wenn man null Ahnung von der Materie hat Ansonsten ist der Umzug von Seinsch kein Problem, er ist doch schon länger etwas kürzer getreten, trotzdem hat es keinen gestört, das Tagesgeschäft wird eh vom Geschäftsführer gemacht, also von Rettig und Seinsch hat eine große Familie und wenn die ihn Münster leben will, dann wird er sich als Familienmensch sicherlich nicht in den Weg stellen. Am Anfang war sein Lebensmittelpunkt auch nur in Lindau und keinen hat es gestört. Seinsch wird sicherlich noch einige Jahre FCA Präsident bleiben, sein großes Projekt das Stadion hat er verwirklicht, die größte Arbeit ist getan, selbst wenn er in die USA ziehen würde, könnte er noch beruhigend FCA Präsident bleiben.
20.12.2009 14:53 Uhr
GAST

Wäre der FCA, wie Borussia Dortmund, an der Börse notiert, würden nach dieser Meldung die Kurse mindestens um 30% einbrechen. Das sollte zu denken geben. Aus dem heutigen (bereits weiter vorne verlinkten) Artikel der AZ: "Seinsch hatte den FCA in der Bayernliga mit hohen Schulden übernommen und 2006 in die 2. Bundesliga geführt. Er steht auch hinter dem Bau der Impuls-Arena, die im Juli 2009 eröffnet wurde. Obwohl der Verein in dieser Saison in der Spitzengruppe der 2. Liga spielt, ist der Funke auf die Fans noch nicht übergesprungen. Den geplanten Zuschauerschnitt von 19.000 hat der FCA bislang nicht erreicht". Zu denken geben sollte auch, warum der Funke noch nicht übergesprungen ist. Liegt es vielleicht daran, dass sich bei Walther Seinsch lehrbuchmäßig Pro und Kontra, Haben und Soll darstellen lässt? Vielleicht sollte der FCA mal eine Meinungsumfrage unter den Augsburgern und den Bürgern der umliegenden Gemeinden, also den potentiellen Besuchern des Spiele des FCA, in Auftrag geben. Mit Fragen wie: Welches Bedeutung hat für Sie der FCA? Welche Bedeutung hat Walther Seinsch für den FCA? Wie schätzen Sie selbst Walther Seinsch ein? Hat Walther Seinsch bei den Augsburgern einen guten Ruf? usw. Das Ergebnis könnte sehr interessant und aufschlussreich sein. Nicht für jeden FCA-Fan ist W.Seinsch ausschließlich der Macher des FCA, sondern auch ein Repräsentant des öffentlichen Lebens in Augsburg, und zwar ein umstrittener. Dazu hat er sich selbst gemacht, er selbst wollte sein Wirken nicht nur auf den FCA beschränkt sehen. Er kandidierte für Pro Augsburg und wurde in den Stadtrat gewählt. Nach fünf Monaten trat er zurück, aus gesundheitlichen Gründen, wie es hieß. Hätte Pro Augsburg ohne das Zugpferd und den FCA-Retter Seinsch den Sprung in den Stadtrat geschafft bzw. so viele Stimmen erreicht? http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Rueckblick/Artikel,-SPD-sieht-Waehlertaeuschung-_arid,1340967_regid,2_puid,2_pageid,4415.html Im Vorfeld gab es diesen Melderechts-Konflikt mit der Stadt Augsburg, der, wie die anderen erwähnten Punkte auch, hier im Forum intensiv und kontrovers diskutiert wurde, und bei dem sich die Stadt Augbsurg korrekt. d.h. entsprechend der gesetzlichen Vorschriften, verhielt. Dann Seinschs völlig deplazierter Ausfall gegen Bischof Mixa in seiner Laudatio anläßlich der Verleihung des von ihm gestifteten Marion-Samuel-Preises an Imre Kertész in 2007 - und dies vor zahlreichen Vertretern des öffentlichen Lebens der Stadt Augsburg (an anderer Stelle wäre diese Schelte durchaus angebracht gewesen). http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/33260-post3.html Die Geschichte mit der nicht gebauten Außenfassade der Impuls-Arena. Sein oft arrogantes und forderndes Auftreten gegenüber der Stadt und ihren Vertretern (siehe OB Wengert), auch im Streit mit den Stadtwerken ums Kombiticket. Sein lauter und publicityträchtiger Austritt aus der SPD - nur weil man speziell für ihn keine Extrawürste machen wollte und konnte und weil er es Wenger heimzahlen wollte. Auf der Habenseite dagegen sein enormen ideeller und finanzieller Einsatz für den in Agonie liegenden FCA und der Bau der Impuls-Arena - ein gewaltige Leistung, die größten Respekt abnötigt. Aber reicht das aus, um trotz der negativen Schlagzeilen über öffentliche Auftritte und Aktivitäten in Augsburg auch allseits akzeptiert, ja geliebt zu werden? Hat er da vielleicht die Augsburger und ihre bodenständige Skepsis gegenüber hemdsärmlig-selbstherrlich auftretenden Heilsbringern von außen unterschätzt? Hat Walther Seinsch das gemerkt und sich deswegen aus Augsburg zurückgezogen? Gemerkt haben muss er es. Spätestens immer dann, wenn seiner Arena, seinem persönlichen Denkmal, der erhoffte Zuspruch der Zuschauer versagt blieb, muss dies auf ihn wie eine persönliche Beleidigung gewirkt haben. Ob er deswegen nun Augsburg verlässt, das weiß nur er und ein paar Vertraute. Ebenso, ob er Augsburg gekränkt den Rücken kehrt oder ob er es aus der nüchternen Einsicht heraus tut, dass das mit den Augsburgern und ihm nie mehr was wird. Und ob dies ein Abschied auf Raten ist. Wenn er letzteres wirklich vorhat, wird dies aber höchstwahrscheinlich in der ihm eigenen Dynamik von statten gehen, nämlich relativ schnell. Innerhalb von drei Jahren, schätz ich mal. Und wenn der FCA heuer und nächstes Jahr auch nicht aufsteigen sollte, dann noch schneller, schätz ich ein weiteres Mal. Denn konsequent ist er. Und Geduld hat er wenig.
20.12.2009 19:34 Uhr
GAST

Zitat von peter groll
Wenn die FCAler immer im oberen Drittel mitspielen ist das sicherer und wirtschaftlich vernünftiger als 1 oder 2 Jahre Bundesliga und dann mit einem Berg Schulden zurück in die 3. Liga.
Wen interessiert auf Dauer die zweite Liga? @ ede martini: jetzt durften Sie wieder mal all die aufgestaute Unzufriedenheit loswerden.
20.12.2009 19:42 Uhr
GAST

Zitat von Beraterle
@ ede martini: jetzt durften Sie wieder mal all die aufgestaute Unzufriedenheit loswerden.
Ich habe mir die Mühe gemacht, die Rolle von W.Seinsch für den FCA und in der Augsburger Öffentlichkeit und die Gründe für seinen Rückzug (und das ist in der Tat ein Rückzug) zu analysieren. Es ist meine persönliche und daher eine subjektive Einschätzung. Ich habe die negativen Aspekte dargelegt, und ich habe das Postive nicht unter den Tisch gekehrt. Ich bin zur Einschätzung gelangt, dass Walther Seinsch sich wenig um Augsburger Befindlichkeiten gekümmert hat und vor allem sein Ding durchziehen wollte - was er auch geschafft hat. Fast. Und dass er dabei in etliche große Fettnäpfe getreten ist und unnötige persönliche Rachefeldzüge geführt hat. Unklug, aber bei seinem Selbstverständnis erklärbar. Ich behaupte keineswegs, dass ich recht habe, und würde mich über jede fundierte Antwort freuen. Aber auf Ihren einsätzigen Nonsens gehe ich nicht ein, das verstehen Sie doch?
20.12.2009 20:14 Uhr
gooon
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Zitat von ede martini
Ich habe die negativen Aspekte dargelegt, und ich habe das Postive nicht unter den Tisch gekehrt.
Sie haben überhaupt nichts dargelegt, sondern nur wieder gezeigt, dass sie ein (gelöscht, d0629s, mod) sind. Einfach nur traurig, dass solche Leute wie sie sich überhaupt FCA Fan nennen dürfen
20.12.2009 20:37 Uhr
Gast_1444600011
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Zitat von gooon
Sie haben überhaupt nichts dargelegt, sondern nur wieder gezeigt, dass sie ein (Folgelöschung, d0629s, mod) sind. Einfach nur traurig, dass solche Leute wie sie sich überhaupt FCA Fan nennen dürfen
Typen wie Sie, Beraterle, beide aus der Kategorie der denkenden Menschen und ein paar sonstige Scheuklappenträger zerstören von vornherein jede Diskussion. Jeder kritische Ansatz wird als Angriff auf irgendwelche Heiligtümer als Tempelschändung sozusagen desauvoiert. Sie sollten mal in einer ruhigen Minute die Brücke zwischen Ihren Positionen, die Art der Mitteilungsform und den schwarzgekleideten Nachwuchs-Hooligans im Fanblock bauen. Wer weiss, vielleicht entdecken sogar Sie Parallelitäten!
20.12.2009 20:53 Uhr
gooon
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Zitat von wolf13
Typen wie Sie, Beraterle, beide aus der Kategorie der denkenden Menschen und ein paar sonstige Scheuklappenträger zerstören von vornherein jede Diskussion.
Das wäre aber ganz neu, dass sie und ede denken, der eine schreibt einen Schwachsinn und der andere gibt ihm Recht, dass ist keine Denkleistung. Für solche Fans wie sie, wäre es gut, wenn Seinsch beim FCA aufhört und der FCA wieder im Amateurfußball verschwindet, dann muss man ihr dummes Geschwätz nicht mehr ertragen, da ihnen der Verein genau wie vorher, wieder sonst wo vorbei geht. Echt traurig, dass man mit dem Erfolg leider auch solche Fans ertragen muss, aber der Erfolg hat halt nicht nur gute Seiten
20.12.2009 21:04 Uhr
Gast_1444600011
gelöscht
Beiträge: 2768

Zitat von gooon
Das wäre aber ganz neu, dass sie und ede denken, der eine schreibt einen Schwachsinn und der andere gibt ihm Recht, dass ist keine Denkleistung. Für solche Fans wie sie, wäre es gut, wenn Seinsch beim FCA aufhört und der FCA wieder im Amateurfußball verschwindet, dann muss man ihr dummes Geschwätz nicht mehr ertragen, da ihnen der Verein genau wie vorher, wieder sonst wo vorbei geht. Echt traurig, dass man mit dem Erfolg leider auch solche Fans ertragen muss, aber der Erfolg hat halt nicht nur gute Seiten
Ach gooon, Ihr Gefasel drückt doch nur aus: - Bauchpinsler wie Sie schmälern die Leistung von Herrn Seinsch. Sie reduzieren diese markante Persönlichkeit auf den FCA-Präsidenten und blenden die Person Walter Seinsch komplett aus. Das hat Herr Seinsch nicht verdient! - Pseudo-Fans wie Sie sind Einpeitscher für die, die allwöchentlich ihren Frust in den Stadien ablassen und zur Randale und Radikalisierung der Fan-Szenerie beitragen. - gooon und Konsorten braucht die Fussball-Szene nicht - sie sind absolute Hemmnisse für Fairness, Respekt vor der Leistung des eigenen und des gegnerischen Teams, Achtung derer, die für andere Farben engagiert sind. Daran ändern auch Ihre neunmalklugen, von möglichem Insider-Wissen (wie traurig muss es für den FCA sein, solche Insider haben zu müssen) geprägten Aussagen nichts.
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