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#1 (permalink) | |
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Die Leiden des Münchners Uli H.
Wenn Uli Hoeneß plaudert, hat er fast immer hohen Unterhaltungswert. Das ist auch die Meinung von Peter Deininger
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 17.04.2012 um 10:42 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Genau das macht den Unterschied, Herr Hoeneß, der BVB hat hungrige Spieler, der FC Bayern hat satte Spieler! |
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#3 (permalink) | |
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Hoeneß schießt gegen BVB: «Sie haben keine Weltklassespieler»
Uli Hoeneß mal wieder in Höchstform: Borussia Dortmund habe vielleicht "hungrige Spieler", so der Bayern-Manager. Aber Weltklasse sehe er beim BVB nicht. Hoeneß schießt gegen BVB: «Sie haben keine Weltklassespieler» |
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#4 (permalink) | |
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Nur weil die "Weltklassespieler" des FC Arrogant meinen alle müssen vor Ehrfurcht erstarren,wenn sie den Platz betreten.........? Da sind mir "hungrige" Spieler 10 mal lieber! |
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#5 (permalink) | |
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Lieber Uli Hoeneß ! Wenn ich so etwas lese, könnte ich in aller Früh schon kotzen !! Hoffentlich schießen die Madrilenen morgen den FCB aus Ihrer ach so tollen Arroganz-Arena !!
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#6 (permalink) | |
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Erinnert mich schon ein wenig an den Fuchs und die Weintrauben. |
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#7 (permalink) | |
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Manchmal redet der Uli einen solchen Schmarrn daher........ |
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#8 (permalink) | |
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Schade, schade
Und zeigt in diesem Interwiev überhaupt keinen Ansatz von Einstellung und Professionalismus, Herr U. Hoeneß ! Sonst ein kluger und umsichter Typ, dieser Hoeneß, der selbst bei Angela in Berlin vorsprechen darf und hier einen solchen TOR abgibt. Wer den anderen nicht loben kann, dem spreche ich auch ab seine eigene Leistung richtig einzuschätzen ab ! Die Ziele und die Zielsetzungen sind eben bei Dortmund äußerst professionell und auch ökonomisch ausgerichtet mit der Zielvorgabe, junge, angagierte bissige Spieler zu scouten und dann an ihre Leistungsgrenzen heranzuführen. Da es beim Erfolg der eigens gesetzten Vorgaben immer schwer ist die "Normalität" einzuhalten in den Medien, ist es zu verzeihen und nachzusehen. Wer Erfolg hat der sollte diesen auch gebührend feiern, welches ja den Lohn für das Geleistete wiederspiegelt. |
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#9 (permalink) | |
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Würde ich so jetzt nicht sagen
Wer die Sendung gestern auf Sky gesehen hat und nicht nur nun den Ausschnitt liest, konnte sehr viel Wahres was Hoeness gesagt hatte erkennen. Leider verstehen es viele nicht wenn man die Wahrheit sagt. Meines Erachtens ist er gestern sogar sehr gut rüber gekommen. Er hat auch die Arbeit der kleinen Vereine von Augsburg und Freiburg gebührend hervorgehoben und gelobt. Und hat selbstverständlich auch die nationalen Erfolge der Dortmunder hervorgehoben und sehr gelobt. Er kann sie aber nicht international loben, wenn da überhaupt nichts da war, oder? Und was mir an Dortmund wiederum nicht gefallen hat, war auch die Aussage von "Susi" der auch mal wieder die schlechten Platzverhältnisse von Schalke kritisiert hat. Also man muss schon alles richtig sehen und verstehen meine ich, Danke. |
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#10 (permalink) | |
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Zitat: Uli Hoeneß mal wieder in Höchstform: Borussia Dortmund habe vielleicht "hungrige Spieler", so der Bayern-Manager. Aber Weltklasse sehe er beim BVB nicht. keine Angst Real hat genügend Weltklasse-Spieler um das Finale zu Hause zu verhindern. |
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#11 (permalink) | |
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Hoeneß muss aufpassen, dass er nicht auf seine alten Tage zur tragischen Figur wird. Natürlich hat der BVB derzeit noch keine "Weltklassefußballer". Das kommt aber daher, dass der BVB nicht genug Geld hat, um sich fertige Spieler aus aller Welt zusammenzukaufen. Klopp hat einige Jahre gebraucht, um diese Mannschaft mit vergleichsweise bescheidenen finanziellen Mitteln zu formen. National hat er den FC Bayern nun vorerst abgehängt. International war dieses Jahr für den BVB nach dem Weggang des Schlüsselspielers Sahin und der Verletzung des bis dahin besten Angreifers Barrios eine Pleite, da sich die Mannschaft erst wieder neu finden musste (was ja auch bestens gelungen ist). Diese Ausrede gilt nächstes Jahr allerdings nicht mehr, da der BVB mit Götze und Reus noch stärker aufgestellt ist als dieses Jahr. Man wird also sehen. Hoeneß muss sich fragen lassen, warum seine Weltklassespieler keine Weltklasseergebnisse hervorbringen. Wäre es möglich, dass die Bayern zwar genug Geld haben, um fast jeden Spieler der Welt zu kaufen, aber leider nicht das geeignete Führungspersonal, um diese auch richtig auszuwählen bzw. richtig zu trainieren und zu motivieren? |
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#12 (permalink) | |
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Erstens kann sich Bayern nicht "fast" jeden Spieler der Welt kaufen, weil in München vernünftiger gewirtschaftet wird als in Spanien und weil man sich die Brüder "Ich kauf mir einen Verein" bislang erfreulicherweise vom Halse gehalten hat. Zweitens, hätte ich gerne definiert, was Weltklasseergebnisse sind. Das ist doch ziemlich wischiwaschi. Jürgen Klopp ist ein guter Trainer - für Dortmund. Das soll gar nicht despektierlich klingen, es ist aber so, dass es für Trainer eine Art geborenen Verein gibt. Klopp und Dortmund das passt wie Lattek und Bayern passte, wie Hitzfeld und Bayern passte. Ich glaube nicht, dass Hamburg, wie manchmal kolportiert sehr bereuen muss, dass ihnen Kloppo nicht fein genug war. Ich glaube auch nicht, dass er in München die Mannschaft so hätte formen können. Es muss eben das Gesamtpaket stimmen, dann kann ein Trainer sich und die Mannschaft zum Besten entwickeln. Ihre Antipathie für die Bayern, verstellt Ihnen leider eine objektive Sicht auf die Leistungen des Managements über Jahrzehnte hinweg auch und gerade in der Zeit, in der Dortmund mit mindestens soviel Kohle ausgestattet wie Bayern, beinahe den Verein in den Abgrund stürzte. Damals hatte man viel weniger Fingerspitzengefühl für den Einkauf von passenden wie bezahlbaren Spielern als Sie das nun Bayern unterstellen. Haben Sie das alles schon vergessen? Wirklich ein Witz, dass Sie nun das erfreuliche und anerkennenswerte Comeback der Schwarzgelben so bewerten als wären die unbeleckte Newcomer und die Bayern müssten bewundernd zu diesen aufblicken. Reden wir weiter, wenn sich Dortmund über vier fünf Jahre als Spitzenteam in der Liga etabliert hat und auch international mal was bewegt. Schön, dass Sie gleich verständnisvoll die faulen Ausreden (gescheitert ist Dortmund, wegen seiner schwachen Abwehrleistung nicht aus den von Ihnen genannten Gründen) mitliefern, warum man sich sang- und klanglos verabschiedet hat aus der Gruppenphase der CL. Es gab seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts immer wieder Vereine, die über einen gewissen Zeitraum mit den Bayern mithalten konnten. Da gehörte auch Dortmund dazu, neben dem HSV, den Bremern und natürlich Gladbach, das mit seinen beschränkten Möglichkeiten Sensationelles leistete. Aber diese Konstanz, die hat noch kein Deutscher Verein hingelegt und die Konkurrenz ist bei uns größer als in Spanien, Italien oder England. Und diese Erfolgsgeschichte hat einen Namen und alle Kritiker und Neider und Hämer werden daran nichts mehr ändern können.
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Zuletzt geändert von montebaldo, am 16.04.2012 um 20:48 Uhr
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#13 (permalink) | |
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Könnten, monte, könnten! Dass sie dies nicht tun, spricht für die Seriosität der Verantwortlichen in München!
Zugegeben, Weltklasseergebnisse sind schwer zu definieren. Weltklassespieler, vielleicht etwas leichter. Und davon haben die Bayern ohne Zweifel welche in ihren Reihen. Aber Uli Hoeness ist es doch, der dies als Argument gegen Dortmund ins Felde führt. Weißt Du monte, selbst ich als "nicht so glühender Verehrer der Bayern" erkenn doch die überragende Leistung des Münchner Vorzeigeclubs über Jahrzehnte neidlos an. Ein Dummkopf der dies in Frage stellt. Auch die Lebensleistung, vor allem eines Uli Hoeness ist doch unbestritten. Umsomehr, mein ich aber, könnte er jetzt doch mit etwas mehr Souveränität agieren. Es würde ihn in meinen Augen noch sympathischer machen wenn er in der Stunde des Dortmunder Erfolgs deren Leistung entsprechend würdigen würde, anstatt jetzt (zumindest getarnte) Giftpfeile gen Westfalen zu schicken . |
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#14 (permalink) | |
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Uli Hoeneß ist ein sehr emotionaler Mensch und die Bayern sind seine Familie. Für die kämpft er wie eine Löwenmutter für ihre Jungen, wie man so schön sagt. Gleichzeitig versteht er, wie das mediale Geschäft läuft und bedient es manchmal mehr manchmal weniger geschickt. Wenn er es weniger geschickt tut, ist es einem Bayernfan auch schon mal peinlich - aber das macht ihn wiederum auch menschlich und nicht zu einem totalen Überflieger. Wer räumt schon gerne seine Vormachtstellung und sieht seinen Verein hintendran - vor allem wenn man im Halbfinale der CL steht und der so belobigte Konkurrent nach doch eher peinlicher Vorstellung die Bühne verlassen hat Im Großen und Ganzen wird man ihm keine Unfairness gegenüber der Konkurrenz nachsagen können. Bis auf wenige Ausnahmen (die die Regel bestätigen) hat er auch zu den meisten Vereinen und ihren Führungskräften ein gutes Verhältnis. Was er nicht abkann, ist, wenn sich Vereine, die sehr wohl Kohle haben und auch gut zahlen als arm wie Kirchenmäuse darstellen und damit versuchen Pluspunkte bei der Öffentlichkeit zu sammeln, die gegen Bayern sind, weil die ja ihren Erfolg nur erkauften. leopold bespielsweise bejubelt hier, dass der Deutsche Nachwuchs bei Dortmund spiele - so nach dem Motto, endlich endlich ist einem Spieler mal ein Verein wichtiger als die Kohle. Dass Badstuber, Thomas Müller, Schweinsteiger und nun Gomez bei Bayern verlängert haben, obwohl sie im Ausland sicher (ähnlich wie Özil, Khedira, Sahin) wesentlich mehr hätten verdienen können bei verbesserten Aussichten auf internationale Titel, das geht an ihm vorbei. Wer bei Bayern spielt hat einfach ohnehin verschissen und Dortmund ist ein Verein für den man aus Herzblut spielt, nicht weil man dort auch gut verdient. Das nervt. |
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#15 (permalink) | |
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Der Kämpfer
Läßt nicht locker und zeigt seine Liebe zum FCB mit aller ihm zur Verfügung stehenden Hartneckigkeit . Lobenswert auf der einen Seite aber es ist auch die zweite Seite ins Visier zu nehmen. Wenn der Gegner besser ist so wie jetzt der BVB, dann ist es Stärke, wenn man das auch ausdrücken kann. Es ist Schwäche, wenn man versucht mit aller Macht dagegen zu sprechen , wo nicht gagegen zu sprechen ist! Schnell, modern, lebendig, zielstrebig, dass ist Fussball der allerhöchsten Prägung. Hierzu muß man aber auch die Spieler haben, die das Gedankengut auf dem Platz umsetzen können. Der BVB hat es in dieser Saison nicht erst einmal gezeigt, wozu sie im Stande sind. Bayern ist nicht zu schmälern aber Nr. 1 ist zur Zeit, vom Zug zum Tor und der Spielanlage, ist der BVB. Ob das International auch zutrifft, dass muß erst noch heute bewiesen werden.
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