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Netzpiraten setzen Musikbranche weiter zu
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20.01.2011 22:36 Uhr
Redaktion
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Netzpiraten setzen Musikbranche weiter zu
London (dpa) - Ob auf dem Smartphone, Laptop oder iPod: Echte Fans haben ihre Musik dank digitaler Formate immer in der Tasche. Obwohl der Markt für Musik aus dem Netz immer noch wächst, leidet die Branche weiterhin dramatisch unter Piraten. http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Netzpiraten-setzen-Musikbranche-weiter-zu-_arid,2348332_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

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20.01.2011 22:36 Uhr
Florian
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Beiträge: 449
wäää -- vielfalt?
alles was früher gut war gibts nicht mehr .. nur noch diese kommerz elektro sch.. wo ist denn da die vielfalt?
20.01.2011 23:02 Uhr
Herr_Schaftszeiten
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(Verstoß gegen NUB 7.2 und 7.3)

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Nur in Deutschland können Kommunisten ungestraft Artikel in Zeitungen schreiben, können in unseren Parlamenten das große Wort schwingen oder, wie auf vielen Internetseiten bezeugt, Drogen in unser...

21.01.2011 00:11 Uhr
I.B.O
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edit
Was haben Sie denn für ein Problem? Verstehe ich nicht. :no:
21.01.2011 09:37 Uhr
Herr_Schaftszeiten
Sehr erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 1590

Zitat von I.B.O
Was haben Sie denn für ein Problem? Verstehe ich nicht. :no:
Na, der Artikel hat mit journalistischer Sorgfaltspflicht absolut gar nichts zu tun. Die AZ ist sich offensichtlich nicht zu schade, sich von der Musikindustrie vor den Propagandakarren spannen zu lassen. Es fängt schon beim Begriff "Netzpiraten" an. Welche "Assoziationen" sollen hiermit erzeugt werden? Die Ähnlichkeit zu einer Partei die ebenfalls Piraten im Namen hat und sich intensiv mit Urheberrechtsfragen im Netz auseinandersetzt, ist nicht von der Hand zu weisen, oder? Soll der unbedarfte Leser hier manipuliert werden? Wenn nicht, schreibt wohl mittlerweile "circus maximus" die Beiträge zum Thema Internet... Dann die unkritisch übernommenen Zahlen und Aussagen der IFPI. Das wäre genauso als würden Sie zum Dioxinskandal ausschliesslich die Meinung der Fettpanscher veröffentlichen. Der Lobbyverband schreckt sogar nicht mal davor zurück, Kinderpornografie für seine geschäftlichen Interessen zu instrumentalisieren:
Kinderpornografie ist großartig, weil Politiker Kinderpornografie begreifen. Mit diesem Thema kriegen wir sie dazu, zu handeln und Websperren einzuführen. Sobald wir das geschafft haben, werden wir sie dazu bringen, auch Filesharing-Seiten zu blockieren.

Zitat von J. Schlüter (IFPI-Anwalt) Komisch, über solche Geschäftspraktiken liest man nie was in der AZ. Das Zahlenmaterial der IFPI kann man in die Tonne treten. Nichts davon ist wahr. Die haben es einfach verpasst, ihr Geschäftsmodell (Vertrieb physischer Datenträger) auf die neuen Gegebenheiten umzustellen. Dafür soll der Gesetzgeber nun Schutzregelungen erlassen (Internetsperren), damit diese Fuzzis sich weiter am Pool mit Koks vergnügen können.

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Nur in Deutschland können Kommunisten ungestraft Artikel in Zeitungen schreiben, können in unseren Parlamenten das große Wort schwingen oder, wie auf vielen Internetseiten bezeugt, Drogen in unser...

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