Sonntag, 19. Mai 2013

Registrieren | Neueste Einträge | Aktuellste Themen | Forum | Benutzerliste | Suche | Regeln | Hilfe

Die Altstars des deutschen Fernsehens: Sie sind nicht nur Opfer der Quote
sort Ersten ungelesenen Beitrag anzeigen Thema durchsuchen
05.04.2012 15:01 Uhr
Redaktion
Ehrenmitglied


ist gerade online
Registriert seit: 4/30/07
Beiträge: 63135
Die Altstars des deutschen Fernsehens: Sie sind nicht nur Opfer der Quote

Der Zustand des gesamten deutschen Fernsehens ist wie seine Altstars schwerfällig geworden. Weil die Verantwortlichen mut- und fantasielos sind.
Sie sind nicht nur Opfer der Quote

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

Zuletzt geändert von Anonyme, am 05.04.2012 um 15:57 Uhr
05.04.2012 15:01 Uhr
PETEGE
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 3/11/08
Beiträge: 1892

Eventuell liegt es auch daran, dass man sich nach so vielen Jahren an den „Lichtgestalten“ einfach sattgesehen hat.

09.04.2012 11:59 Uhr
bbuchsky
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 12/21/11
Beiträge: 2295

Für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten scheint ja Qualität überhaupt kein Kriterium mehr zu sein. In dem, was die "Unterhaltung" nennen, wird entweder der Silbersee betäubt oder es werden Verhaltensweisen kultiviert, die niemand in seiner Nähe ernsthaft würde ertragen wollen.

Die Anzahl von Regierungssprechern scheint sprunghaft zugenommen zu haben, ja beinah kommt einem jedes "Interview" eher wie ein Bewerbungsgespräch zum nächsten Sprecher von irgendwas oder irgendwem vor.

09.04.2012 12:26 Uhr
heletz
Äußerst erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 11/20/07
Beiträge: 13346

 

Zitat von bbuchsky
 

Für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten scheint ja Qualität überhaupt kein Kriterium mehr zu sein. ..

Warum DAS denn?

Wenn ich mal was sehe, dann von den öffentlich-rechtlichen.

Das Zeug, was in den privaten zu sehen ist, kann man ja nur in den seltensten Fällen mit dem Prädikat "gute Qualität" bedenken.

________

09.04.2012 20:46 Uhr
Manni Burgsmüller
Äußerst erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 4/13/09
Beiträge: 10276

 

Zitat von heletz

Wenn ich mal was sehe, dann von den öffentlich-rechtlichen.

Das Zeug, was in den privaten zu sehen ist, kann man ja nur in den seltensten Fällen mit dem Prädikat "gute Qualität" bedenken.

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat, was Qualität betrifft, nachgelassen. Da wurde früher deutlich mehr Qualität abgeliefert. Kostendruck und die Konkurrenzsituation mit den privaten Anbietern wirkt sich hier nicht leistungsfördernd aus.

Das private Fernsehen wird seiner Sache gerecht, es unterhält auf verschiedene Art und Weise und verdient offenbar gutes Geld damit.

10.04.2012 12:45 Uhr
bbuchsky
Sehr erfahrenes Mitglied


ist gerade online
Registriert seit: 12/21/11
Beiträge: 2295

 

Zitat von heletz
 

 

Warum DAS denn?

Wenn ich mal was sehe, dann von den öffentlich-rechtlichen.

Das Zeug, was in den privaten zu sehen ist, kann man ja nur in den seltensten Fällen mit dem Prädikat "gute Qualität" bedenken.

Das Niveau der Privaten verdanken wir doch wohl den Eignern und Initiatoren, also mehrheitlich Leuten aus dem Bereich der Union, wenn ich nicht irre. Die alle Kontrolle durch Besetzung der Floskeln "Freiheit" und "Wettbewerb" behindert.

Für den Schutz der Jugend vor Werbeterror und Zickenkultur scheint hierzulande nur die freiwillige Selbstbeschränkung zu sorgen. Und die Durchsetzung von mehr als Freiwilligkeit bei Beschränkungen oder Quoten ist die Stärke der Politik ja nachweislich nicht.

Das unterirdische Niveau (roterosen, wettendas usw.) der ÖR mit dem der Privaten entschuldigen zu wollen, ist insofern nicht statthaft, weil das ÖR ja einen Auftrag zu erfüllen hat. Und Verblödung sollte es doch nicht sein, oder?

Letztlich geht es mir aber eher auf die Nerven, wenn "unabhängige" Journalisten ihre Fragen an Regierende vorher absegnen lassen, etwaige Nachfragen aufgrund von Widersprüchen unterlassen und als Souffleure dienen. Und das läßt sich jeden Tag beobachten. Die Herrschaften der Politikwirtschaft benutzen doch schon viel lieber die Foren der geleiteten Presse, also Springer und Burda. Nicht, weil sie im ÖR etwa kritisch dargestellt würden, sondern weil die beiden alten Damen bestimmen, wer mit wem spricht. Und keine heißt Merkel.

Schlagworte

Keine Schlagworte vergeben.


Auf einen Beitrag antworten

 
Um antworten zu können, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.

Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 11:05 PM Uhr.