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#31 (permalink) | |
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Sehe ich auch so.....leider. R.I.P. Whitney, du bist/warst eine tolle Frau. Deine Songs habe ich geliebt. |
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#32 (permalink) | |
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Wer es schafft, fast 15 Jahre mit einem Schläger, Säufer, Junkie und Psychopathen wie Bobby Brown verheiratet zu sein, ist alles andere als toll. Das sind nichts als menschliche Abgründe. "Tolle" Leute können Vorbildfunktionen übernehmen. Whitney Houston war nur noch bemitleidenswert. |
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Zuletzt geändert von Zackbumm, am 13.02.2012 um 22:35 Uhr
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#33 (permalink) | |
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Mag in Ihren Augen so sein, für mich war sie eine tolle Frau. Meine Beweggründe hier und jetzt aufzuführen, das würde zu weit gehen und als Mann würden Sie das ohnehin nicht verstehen. |
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#34 (permalink) | |
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Ich verstehe viel. Wirklich. 15 Jahre ehrenamtliche Arbeit beim Rettungsdienst haben mich Dinge sehen lassen, die ich nie sehen wollte. Ich verstehe Leute, die Drogen konsumieren, Leute, die sich selbst verletzen und Leute die sich umbringen. Diese Leute allerdings als Vorbilder anzusehen und ihr Verhalten als erstrebenswert darzustellen, das geht mir zu weit. Haben Sie eine Tochter? Fänden Sie es toll, wenn sie im gleichen Maße abgerutscht wäre wie Whitney Houston?
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#35 (permalink) | |
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Sie verstehen nicht um was es mir geht, aber egal. Es geht mir jetzt doch nicht um den Rettungsdienst. Da kann ich sie natürlich gut verstehen. Mir geht es allein um die Frau selbst, in ihrem Leben, in ihrem tun, mit ihrer Karriere. Da ist sicher einiges schief gelaufen, aber ich denke sie hatte es nach der Scheidung gut in den Griff bekommen. Auch noch später hatte sie viele Erfolge.Sie hatte sich wieder gefangen.Was nach so einem Mann nicht einfach war. Sie sind ja lustig mich nach einer Tochter zu fragen. Meinen Sie Jungs machen das nicht? Ich sage Ihnen mal ein Beispiel. Ein junger Mann, gerade mal 20 Jahre alt, erfährt, dass seine Mutter nicht mehr lange zu leben hat. Krebs. Was macht der Blödmann, will auch nicht mehr weiterleben. Nimmt sein Auto und fährt mit voller Wucht gegen einen Baum.....natürlich sofort tot.....das war eine schreckliche Geschichte. Dann kommen Sie und finden alles zu weit, einfach abgerutscht, irgendwie und kennen weder die Hintergründe noch die Sorgen der Leute.
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Zuletzt geändert von I.B.O, am 13.02.2012 um 23:27 Uhr
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#36 (permalink) | |
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...wie gut sie ihre Situation in den Griff bekommen hat, kann man leicht daran erkennen, dass sie im Mai 2011 wieder einen Drogenentzug beginnen musste... -.- |
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Zuletzt geändert von Zackbumm, am 13.02.2012 um 23:39 Uhr
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#37 (permalink) | |
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@Zackbumm, Sie haben eigentlich im Rettungsdienst gar nichts verloren, weil Sie nur das Schlechte im Menschen sehen. Oder sind sie schon so abgestumpft, das SIe das gar nicht mehr sehen wollen? Interessiert sie das Schicksal der Menschen überhaupt noch? Ich glaube man stumpft wirklich ab und alles ist nur noch Routine. Keinen interessiert doch die Hintergründe. Warum auch? Das ist eben ein Junkie und das ist ein Drogie und das eben ein Selbstmörder.....fertig. |
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#38 (permalink) | |
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Meine Güte, jetzt dramatisieren Sie jetzt blos nicht alles. Welcher Promi macht das nicht durch? Das ist doch bei allen gang und gäbe. Whitney hatte es aber danach gut gepackt und war für Jahre weg vom Fenster. Irgendwann hat sie es eben wieder eingeholt und das war sehr schade. Man hat es gemerkt. Was ich aber besonders betonen muss, sie war immer eine sehr liebevolle und sorgende Mutter. |
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#39 (permalink) | |
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Was war denn so toll und bewundernswert an Houston? Mal abgesehn davon, dass sie gut singen konnte... |
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#40 (permalink) | |
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Sie sollten schnellstmöglich das "Bunte"-Abo kündigen. |
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#41 (permalink) | |
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Mal abgesehen vom Todesumstand vieles. Sie hatte kein leichten Start, bedingt durch ihren Mann. Wie Sie ja treffend geschrieben haben, dauerte es 15 Jahre bis sie sich von ihm *lösen* konnte. Schon mal eine Leistung es so lange bei diesem Schläger auszuhalten. Und ja, Sie war ihm hörig. Es ist nicht leicht sich von so jemand zu lösen und dann auf ganz eigenen Füßen zu stehen. Das erfordert viel Kraft, denn man kennt das nicht. Aber ein Mann kann das einfach nicht verstehen, dass es so etwas geben kann. Danach sehr viele Erfolge mit Songs und auch Filmen (Body Guard liebe ich). Höhepunkt der Karriere. Ausserdem sie hat eine Tochter und diese hat sie abgöttisch geliebt. Ich finde diese Frau als stark, weil sie es geschafft hat, sich von einem terrorisierenden Menschen zu lösen, dem sie hörig war und danach eine einzige Karriere gestartet hat. Das ging jetzt jahrelang sehr gut und ich habe diese Frau stets bewundert. Es ist wirklich nicht einfach in diesem Business. Und ja, ich gebe es auch zu, dass sie in den letzten paar Jahren ziemlich abgebaut hatte. Es war für sie sicher auch nicht leicht. Ich hatte irgendwie auch Mitleid. Sie wurde eben auch nicht jünger, so wie ich auch nicht. Nee, aber im Ernst, solche Showgrößen hadern mit ihrem Schicksal, die wissen nie was morgen passiert. Für Whitney tat es mir schon leid. Das hätte nicht sein müssen. |
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#42 (permalink) | |
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Lach....so was habe ich gar nicht. Ich habe überhaupt kein Abo. |
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#43 (permalink) | |
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Das frage ich mich auch |
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#44 (permalink) | |
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Das Verstehen ist keine Mann/Frau Geschichte ... Ich habe Whitney als eine liebenswerte, scheue und verletzliche Frau kennen gelernt, dies war vor Mr Brown, welcher, als er in München war nur durch Aggression und Rüpelei auffiel, und es ist keine Seltenheit, dass sich unterdrückte Menschen nicht von Ihren Peinigern lösen können sondern die Schuld eher bei sich selber suchen ... aber das würde zu weit führen ... Ich werde sie nicht vergessen, so wie ich sie abseits des Bühnen und Medienrummels kennenlernte. |
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#45 (permalink) | |
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Es reicht doch auch, dass sie besonders gut singen konnte und zwar so gut, dass sie sich mit ihrer Stimme eben besonders herausgehoben hatte. Sie hat mit ihrer Ausstrahlung viele Menschen in ihren Bann gezogen und begeistert - darunter auch mich - und sie sah blendend aus. Ich höre mir Whitney Houston immer wieder mal gerne an. Ich hoffe und wünsche ihrer Tochter, dass sie im Kreis der Familie gut aufgehoben ist. Ich brauche mir doch nur vorzustellen, welch "begnadeten" SängerInnen das deutsche Fernsehpublikum bei DSDS und ähnlichen Formaten anhimmelt. Da ist doch noch nie jemand dabei gewesen, der einer Whitney Houston auch nur annähernd das Wasser reichen konnte. Nach spätestens einem Jahr waren alle wieder den Bach runtergeschwommen, oder etwa nicht? Ich mag beispielsweise auch etliche Songs der Stones. Ich muss doch nicht auch den Lebenswandel der Bandmitglieder mögen oder gutheißen? |
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