Samstag, 25. Mai 2013

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Rauchverbote: Zahl der Herzinfarkte in Deutschland gesunken
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06.04.2012 23:12 Uhr
Klausimausi  
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Zitat von mark8568
 

 

Stimmt, ich träume nachts gerne. Sie schlafen  wohl schlecht oder so.....

Es gibt Gschbensda, die kenna sich ned in Minga aus, wie dann in Tirol

Ich schlafe sehr gut, keine Sorge.

Sehen Sie etwa Gschbensda? Jessas, dann solltens aber schleunigst den passenden Arzt dafür aufsuchen. Lachend

07.04.2012 03:54 Uhr
Gast_1752402047
gelöscht
Beiträge: 2513

 

Zitat von mark8568
 

Es kommt richtig Bewegung in dem Kampf gegen die Rauchverbote auf. Es wurde eine europaweite Organisation gegründet, die auch die finanziellen Mittel hat, klagende bis hin zu EU-Instanzen finanziell zu unterstützen

http://www.horecaclaim.eu/Documents/de/20120328_Presse-Erklarung_DE.pdf

Die Fonds-Investoren sind allesamt Wohlhabende. Der Fonds ist nicht öffentlich, d.h. beteiligen kann man sich nur auf Basis einer Einladung. Bislang hat sich jeder Angesprochene am Fonds beteiligt...

horecaclaim europe schreibt über seinen Vorstand unter anderem:

"Im Hinblick auf die internationale Bedeutung wird auch Erik Beunckens (Geschäftsführender Direktor von FedCaf Belgien) Teil des Vorstands sein."

Erik Beunckens distanziert sich ausdrücklich von HoReCa Wallonie, Brüssel und Flandern und wirft diesen vor:

"Die Café- und Kneipenbetreiber müssen bereits seit Jahren feststellen, dass diese Verbände nicht das geringste Interesse an diesem Bereich der Gastronomie haben, diesen auch nicht verteidigen und ihn und seine spezifische Probleme absolut NICHT kennen. Eindeutig belegt wird diese Tatsache von den sporadisch vorgetragenen wertlosen Vorschlägen, die sie „zur Rettung des Cafésektors in Belgien“ lancieren. Die Cafés und Kneipen sind ihnen offensichtlich nur wichtig für das Kassieren der jährlichen Mitgliedsbeiträge."


Quelle:  http://www.fedcaf.be/DE/WhoAreWeDE.htm

 

________

07.04.2012 10:33 Uhr
Klausimausi  
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Zitat von fahrschule
 

 

horecaclaim europe schreibt über seinen Vorstand unter anderem:

"Im Hinblick auf die internationale Bedeutung wird auch Erik Beunckens (Geschäftsführender Direktor von FedCaf Belgien) Teil des Vorstands sein."

Erik Beunckens distanziert sich ausdrücklich von HoReCa Wallonie, Brüssel und Flandern und wirft diesen vor:

"Die Café- und Kneipenbetreiber müssen bereits seit Jahren feststellen, dass diese Verbände nicht das geringste Interesse an diesem Bereich der Gastronomie haben, diesen auch nicht verteidigen und ihn und seine spezifische Probleme absolut NICHT kennen. Eindeutig belegt wird diese Tatsache von den sporadisch vorgetragenen wertlosen Vorschlägen, die sie „zur Rettung des Cafésektors in Belgien“ lancieren. Die Cafés und Kneipen sind ihnen offensichtlich nur wichtig für das Kassieren der jährlichen Mitgliedsbeiträge."


Quelle:  http://www.fedcaf.be/DE/WhoAreWeDE.htm

 

Praktisch also VEBWK auf europäisch? Ein Verein, der nur dazu da ist die Raucher abzuzocken, ansonsten aber absolut GAR NICHTS zustande bringt... Lachend

Halt, korrigiere, er hat uns in Bayern zum Volksentscheid verholfen. Nehme also das "GAR NICHTS" zurück. Lachend Lachend

08.04.2012 09:36 Uhr
mark8568
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Zitat von Klausimausi
 

 

Praktisch also VEBWK auf europäisch? Ein Verein, der nur dazu da ist die Raucher abzuzocken, ansonsten aber absolut GAR NICHTS zustande bringt... Lachend

Halt, korrigiere, er hat uns in Bayern zum Volksentscheid verholfen. Nehme also das "GAR NICHTS" zurück. Lachend Lachend

Lesen bildet. Das betrifft Belgien, ein Land in der Größe von Bayern. Und in einem muß ich Ihnen recht geben, der VE ist mit ein Verschulden des Vereins. Aber auch der langhaarige Lügenbold aus den östlichen grenznahen Gebieten hat seinen Anteil daran.

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"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin Die EU wird überleben, genauso wie die DDR

10.04.2012 00:32 Uhr
Klausimausi  
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Zitat von mark8568
 

 

Lesen bildet. Das betrifft Belgien, ein Land in der Größe von Bayern. Und in einem muß ich Ihnen recht geben, der VE ist mit ein Verschulden des Vereins. Aber auch der langhaarige Lügenbold aus den östlichen grenznahen Gebieten hat seinen Anteil daran.

Aber sicher, Hauptsache Herr Bergmüller und seine spinnerte Truppe haben immer brav die Wahrheit gesagt. Lachend

10.04.2012 07:35 Uhr
mark8568
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Zitat von Klausimausi
 

 

Aber sicher, Hauptsache Herr Bergmüller und seine spinnerte Truppe haben immer brav die Wahrheit gesagt. Lachend

Wiederum der selbe Satz. Lesen bildet.

Wo habe ich behauptet, das Bergmüller immer die Wahrheit sagt oder gesagt hat?

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10.04.2012 20:16 Uhr
mark8568
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Interessante Lektüre von Romano Grieshaber.

Hierzu eine Rezension, in der auch steht, wer und was dieser Professor so alles ist und war. Jetzt ist er Rentner und muß keine Repressalien mehr fürchten.

Nun könnte man ja andererseits entgegnen, dass der gute Professor selbst wohl eher ein geifernder Spinner sei, der nur zufällig zur Konfession der Tabakfreunde zählt. Erstens ist und war Grieshaber, wie er selbst schreibt, zeitlebens Nichtraucher. Vor allem aber: Er war der verantwortliche Leiter der Prävention und Forschung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN), und damit einer der führenden Experten für Gesundheitsschutz, den es in Deutschland gibt. Nur um die Liste seiner honorigen Tätigkeiten voll zu machen: Er ist Professor für angewandte Prävention und Gesundheitsförderung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Vorstandsmitglied der Forschungsgesellschaft für angewandte Systemsicherheit und Arbeitmedizin (FSA), Mitglied der Internationalen Vereinigung für soziale Sicherheit (IVSS) und Vorstandssprecher des Kompetenzzentrums für interdisziplinäre Prävention (KIP) der Universität Jena. Ach ja, er hat in Heidelberg Humanmedizin studiert und ist Leiter der „Erfurter Tage “, einer der bedeutendsten arbeitsmedizinischen Fachtagungen zum Thema Atemwegerkrankungen.

Ich denke mal, eine interessante Lektüre für denjenigen, der sich wirklich dafür interessiert, was dahinter steckt

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11.04.2012 12:34 Uhr
defabc7
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Zitat von mark8568
 

 

In Tirol in etwas 30 % aller Gastronomiebetriebe. 70 % sind rauchfrei und auch dementsprechend leer. Fast wie in Bayern, nur hier ist es noch wesentlich schlimmer. Jetzt kommt die Zeit, wo den restlichen Wirten langsam die Rücklagen ausgehen und trotz neuer Konzepte die Gastro nicht gestürmt wird. Außer natürlich Mc Donalds, Subway und ähnliche Systembetriebe. Eine neue Kultur blüht auf.....Coffee to go.

Nun, der Markt bereinigt sich selbst. Wer auf Raucher gesetzt hat, hat den Trend der Zeit verschlafen. 

Eine aussterbende Spezies, diese Raucher. Und daran sind sie im doppelten Sinne selber schuld.

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11.04.2012 18:32 Uhr
Philogenes
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Zitat von defabc7
 

Nun, der Markt bereinigt sich selbst. Wer auf Raucher gesetzt hat, hat den Trend der Zeit verschlafen. 

 

Dererlei Regularien haben mit Markt nun aber nicht so viel zu tun.
Was wäre an den Raucherclubs so schlimm gewesen? Das hätte problemlos parallel existieren können.

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Text  100% chlorfrei gebleicht, durch glückliche Elektronen erzeugt. Keine Lagerelektronenhaltung, kein Arbeitszwang. 

11.04.2012 19:03 Uhr
mark8568
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Zitat von defabc7
 

 

Nun, der Markt bereinigt sich selbst. Wer auf Raucher gesetzt hat, hat den Trend der Zeit verschlafen. 

Eine aussterbende Spezies, diese Raucher. Und daran sind sie im doppelten Sinne selber schuld.

Ich denke mal, das mit der aussterbenden Spezies, werden weder Sie noch ich erleben und die nächste und übernächste Generation auch nicht Zwinkernd

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11.04.2012 21:05 Uhr
defabc7
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Zitat von Philogenes
 

 

Dererlei Regularien haben mit Markt nun aber nicht so viel zu tun.
Was wäre an den Raucherclubs so schlimm gewesen? Das hätte problemlos parallel existieren können.

Nein. Das hat nicht funktioniert. Jede Kneipe war plötzlich ein Raucherclub. Da war nix mit parallel existieren, es gab nur noch Raucherclubs!

Entweder man macht einen echten Nichtraucherschutz oder man lässt es bleiben! Jetzt ist (fast) alles gut.

________
     

11.04.2012 22:20 Uhr
Philogenes
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Zitat von defabc7
 

 

Nein. Das hat nicht funktioniert. Jede Kneipe war plötzlich ein Raucherclub. Da war nix mit parallel existieren, es gab nur noch Raucherclubs!

Entweder man macht einen echten Nichtraucherschutz oder man lässt es bleiben! Jetzt ist (fast) alles gut.

In Bezug auf Regulationen und freien Markt fragen sie sich mal warum das so war.
Marktbereinigung funktioniert über Annahme oder Ablehnung der Marktteilenehmer und es stimmt einfach nicht dass es nur Raucherclubs gab, aber die die es gab gab es aus guten Gründen nämlich durch die Marktteilnehmer ohne Regulation.

Was jetzt läuft und da muss ich @mark8568 recht geben ist dass diejenigen sich großenteils anders treffen, nämlich privat, denen es schlicht untersagt wurde. Mit Markt hat das nichts zu tun sondern mit politischem Willen.
Es ist ok in einer Demokratie politischen Willen durchzusetzen, ob es aber gut ist damit in einen Markt einzugreifen lasse ich dahingestellt.
Konsequent wäre es rauchen zu verbieten aber dazu hat der Gesetzgeber den Arxxx nicht in der Hose weil einerseits er auf die Einnahmen nicht verzichten will und andererseits genau weiß dass er Kranke (Suchtverhalten) nicht bestrafen kann.
Ich weiß nicht wie ich damit umgehen könnte oder würde wenn es sozusagen komplett illegalisiert werden würde.

Mich persönlich hat es als Raucher schon immer gestört dass in Speiselokalen geraucht wurde und damit habe ich auch kein Problem wenn es dort untersagt wird was mir viele Raucher bestätigen.
Vor Jahren noch als ich die sogenannte Feierabendkneipe oder auch Unterhaltungsgastronomie temporär genutzt hatte war es mir wichtig unter gleichgesinnten, ja, auch meinem Laster fröhnen zu dürfen.
Um es nicht falsch zu verstehen ich habe damit kein Problem nicht mehr dort hinzugehen ich regele das für mich einfach anders. Nur ergeben sich für mich dadurch andere bisher nicht beachtete Möglichkeiten die sogar günstiger sind.
Ob diese Lösungen, die auch andere nutzen, für die Wirtschaft oder auch den Fiskus besser sind bezweifle ich ganz stark.

Wirtschaftlich kompensiert werden sie sicher auch nicht, davon können sie getrost ausgehen.
Die Bedürfnisse, ob sie nun dem einen oder anderen gerechtfertig erscheinen oder nicht bahnen sich ihre Wege davon dürfen sie mit Sicherheit ausgehen. Am Ende bliebe nur noch die Kriminalisierung.
Ob dies alledings wirklich wünschenswert wäre wage ich ganz stark zu bezweifeln.

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11.04.2012 22:48 Uhr
I.B.O
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Zitat von Philogenes
 

In Bezug auf Regulationen und freien Markt fragen sie sich mal warum das so war.
Marktbereinigung funktioniert über Annahme oder Ablehnung der Marktteilenehmer und es stimmt einfach nicht dass es nur Raucherclubs gab, aber die die es gab gab es aus guten Gründen nämlich durch die Marktteilnehmer ohne Regulation.

Was jetzt läuft und da muss ich @mark8568 recht geben ist dass diejenigen sich großenteils anders treffen, nämlich privat, denen es schlicht untersagt wurde. Mit Markt hat das nichts zu tun sondern mit politischem Willen.
Es ist ok in einer Demokratie politischen Willen durchzusetzen, ob es aber gut ist damit in einen Markt einzugreifen lasse ich dahingestellt.
Konsequent wäre es rauchen zu verbieten aber dazu hat der Gesetzgeber den Arxxx nicht in der Hose weil einerseits er auf die Einnahmen nicht verzichten will und andererseits genau weiß dass er Kranke (Suchtverhalten) nicht bestrafen kann.
Ich weiß nicht wie ich damit umgehen könnte oder würde wenn es sozusagen komplett illegalisiert werden würde.

Mich persönlich hat es als Raucher schon immer gestört dass in Speiselokalen geraucht wurde und damit habe ich auch kein Problem wenn es dort untersagt wird was mir viele Raucher bestätigen.
Vor Jahren noch als ich die sogenannte Feierabendkneipe oder auch Unterhaltungsgastronomie temporär genutzt hatte war es mir wichtig unter gleichgesinnten, ja, auch meinem Laster fröhnen zu dürfen.
Um es nicht falsch zu verstehen ich habe damit kein Problem nicht mehr dort hinzugehen ich regele das für mich einfach anders. Nur ergeben sich für mich dadurch andere bisher nicht beachtete Möglichkeiten die sogar günstiger sind.
Ob diese Lösungen, die auch andere nutzen, für die Wirtschaft oder auch den Fiskus besser sind bezweifle ich ganz stark.

Wirtschaftlich kompensiert werden sie sicher auch nicht, davon können sie getrost ausgehen.
Die Bedürfnisse, ob sie nun dem einen oder anderen gerechtfertig erscheinen oder nicht bahnen sich ihre Wege davon dürfen sie mit Sicherheit ausgehen. Am Ende bliebe nur noch die Kriminalisierung.
Ob dies alledings wirklich wünschenswert wäre wage ich ganz stark zu bezweifeln.

Gefällt mir sehr gut...... Daumen rauf

11.04.2012 23:02 Uhr
mark8568
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Zitat von Philogenes
 

 

In Bezug auf Regulationen und freien Markt fragen sie sich mal warum das so war.
Marktbereinigung funktioniert über Annahme oder Ablehnung der Marktteilenehmer und es stimmt einfach nicht dass es nur Raucherclubs gab, aber die die es gab gab es aus guten Gründen nämlich durch die Marktteilnehmer ohne Regulation.

Was jetzt läuft und da muss ich @mark8568 recht geben ist dass diejenigen sich großenteils anders treffen, nämlich privat, denen es schlicht untersagt wurde. Mit Markt hat das nichts zu tun sondern mit politischem Willen.
Es ist ok in einer Demokratie politischen Willen durchzusetzen, ob es aber gut ist damit in einen Markt einzugreifen lasse ich dahingestellt.
Konsequent wäre es rauchen zu verbieten aber dazu hat der Gesetzgeber den Arxxx nicht in der Hose weil einerseits er auf die Einnahmen nicht verzichten will und andererseits genau weiß dass er Kranke (Suchtverhalten) nicht bestrafen kann.
Ich weiß nicht wie ich damit umgehen könnte oder würde wenn es sozusagen komplett illegalisiert werden würde.

Mich persönlich hat es als Raucher schon immer gestört dass in Speiselokalen geraucht wurde und damit habe ich auch kein Problem wenn es dort untersagt wird was mir viele Raucher bestätigen.
Vor Jahren noch als ich die sogenannte Feierabendkneipe oder auch Unterhaltungsgastronomie temporär genutzt hatte war es mir wichtig unter gleichgesinnten, ja, auch meinem Laster fröhnen zu dürfen.
Um es nicht falsch zu verstehen ich habe damit kein Problem nicht mehr dort hinzugehen ich regele das für mich einfach anders. Nur ergeben sich für mich dadurch andere bisher nicht beachtete Möglichkeiten die sogar günstiger sind.
Ob diese Lösungen, die auch andere nutzen, für die Wirtschaft oder auch den Fiskus besser sind bezweifle ich ganz stark.

Wirtschaftlich kompensiert werden sie sicher auch nicht, davon können sie getrost ausgehen.
Die Bedürfnisse, ob sie nun dem einen oder anderen gerechtfertig erscheinen oder nicht bahnen sich ihre Wege davon dürfen sie mit Sicherheit ausgehen. Am Ende bliebe nur noch die Kriminalisierung.
Ob dies alledings wirklich wünschenswert wäre wage ich ganz stark zu bezweifeln.

was soll man dazu noch sagen, vielleicht mal Grieshaber erwähnen?

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12.04.2012 22:37 Uhr
mark8568
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Weils so schön ist, mal wieder eine "schöne Studie". Gibt ja genug, die auf diesen Quatsch anspringen. Gell

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/810238/schuetzt-uebergewicht-lungenkrebs.html

Ist jetzt klapperdürr, powerwalken und MiWa trinken wieder out laut lachend

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