Sonntag, 26. Mai 2013

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Reform der Organspende: Die wichtigsten Antworten
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28.03.2012 08:29 Uhr
Alois
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Beiträge: 5151

 

Zitat von Mullerto
Zitat von Waldmann

Manche an sich sehr wichtige Themen kommen eben so armselig unterirdisch daher, dass man sich weder in diese Gesellschaft begeben will noch gar das Beduerfnis hat Beitraege mit hoechstens IQ 40 auch noch zu kommentieren.      Das waere dann doch zuviel der Ehre.

Schlimm genug was bei so einem existentiellen Thema an menschlichen Niederungen tatsaechlich zu Tage treten wagt.

Nein, das braucht wirklich nicht auch noch kommentiert zu werden, spricht auch so genuig  gegen die Verfasser.

Sie müssen sich doch sowas von der übrigen Menschheit abheben. Ich frage ernsthaft weshalb Sie sich hier überhaupt noch herablassen zu posten.

Gibt es für Sie nicht vielleicht eine vakante Stelle im thailändischen Königshaus? Da passen Sie doch viel besser hin.

Der Waldmann würde sich gerne von allen anderen abheben. In Wirklichkeit ist er aber dermaßen hinterwäldlerisch, dass er meine Kommentare nicht mal verstehen kann. Nicht umsonst nennt er sich ja auch Waldmann.

Schade, dass gerade bei den wirklich wichtigen gesellschaftlichen Themen sich überwiegend Waldmänner lauthals zu Wort melden und so das Thema einfach nur unterirdisch wird. Das untergräbt jede konstruktive Diskussion im Ansatz.

Zuletzt geändert von Alois, am 28.03.2012 um 08:35 Uhr
28.03.2012 16:35 Uhr
Gast_2139481608
gelöscht
Beiträge: 976

 

Zitat von Alois
 

 

Der Waldmann würde sich gerne von allen anderen abheben. In Wirklichkeit ist er aber dermaßen hinterwäldlerisch, dass er meine Kommentare nicht mal verstehen kann. Nicht umsonst nennt er sich ja auch Waldmann.

Schade, dass gerade bei den wirklich wichtigen gesellschaftlichen Themen sich überwiegend Waldmänner lauthals zu Wort melden und so das Thema einfach nur unterirdisch wird. Das untergräbt jede konstruktive Diskussion im Ansatz.

Dass Ihre Sprach- und Geschichtskenntnisse nicht ausreichen um den Namen Waldmann zuzuordnen wundert mich nun wirklich nicht. Jeder der mich persoenlich kennt, und das sind hier doch eine ganze Reihe weiss, dass Sie falscher ger nicht liegen koennten.

Schade ist es blos um das wichtige, ja existentielle Thema, das durch Ihren und den der Begleiter geifernden Kirchenhass voellig in den Hintergrund tritt. 

Als ich den letzten Beitrag schrieb standen hier auch nur die "Kommentare" zum Losingerinterview. Und nein, da werde ich dann nicht anfangen etwas sinnvolles zum eigentlichen Thema zu schreiben.

________

28.03.2012 18:46 Uhr
Alois
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Registriert seit: 2/13/08
Beiträge: 5151

 

Zitat von Waldmann

 .... das durch Ihren und den der Begleiter geifernden Kirchenhass voellig in den Hintergrund tritt. 

Sie sind ein unverschämter Opportunist. Das mit dem Kirchenhass ist eine ganz böswillige Unterstellung. Leute wie Sie machen dieses Forum zuweilen unerträglich.

05.05.2012 08:59 Uhr
mark8568
Äußerst erfahrenes Mitglied


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Beiträge: 11176

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"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin Die EU wird überleben, genauso wie die DDR

05.05.2012 18:14 Uhr
LordWestminster
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Beiträge: 138

 

Zitat von meierin
Sterbensversicherung

Ich bin Ihrer Meinung. Es ist nicht zuviel verlangt eine Meinung einzufordern, und der Hinweis, dass es "bequem und unverantwortlich" ist, wenn wir diese Thematik ausblenden ist durchaus legitim.

Wenn ich über den Tod nachdenke, fällt mir spontan ein, dass er mitunter der wichtigste Begleiter des Lebens ist. Durch die Präsenz des Todes, können wir den Tag viel besser und schöner gestalten, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Jährlich sterben ca. 200 000 Menschen an Krebs, ca. 4000 im Autoverkehr und 1000 an Mangel an freien Organen. Jeder Tote ist für die Nahestehenden ein sehr trauriges Ereignis. Für den Toten weniger, denn ab dem Tod ist er sich des Lebens nicht mehr bewusst.

Letztendlich können wir uns gegen den Tod nicht absichern, gleich wie stark unsere (fragwürdige) Motivation ist. Betrachten wir ihn doch als Freund, Begleiter und vielleicht sogar als Schöpfer der Gegenwart?

Wir können den Tod durchaus in ein positives Licht rücken. Dies ist meines Erachtens selbstverantwortliches Umgehen mit dem Tod. Male ich hingegen ein Schreckgespenst, dem es zu entkommen gilt, habe ich vielleicht am eigentlichen Thema vorbei reflektiert?

Ich danke dem Autor für seine inspirierenden Zeilen, denn der Text hat mir in der Frage, wie ich meinen Tag heute gestalte, geholfen.


  Das haben Sie sehr gut geschrieben

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George

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