Montag, 20. Mai 2013

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B-25-Baustelle bei Ebermergen: Hunderte geblitzt
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04.05.2012 17:24 Uhr
Redaktion
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B-25-Baustelle bei Ebermergen: Hunderte geblitzt

Unfälle und Raser in der Tempo-60-Zone bei Ebermergen beschäftigen weiter die Polizei.
B-25-Baustelle: Hunderte geblitzt

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Zuletzt geändert von Moderator, am 04.05.2012 um 20:54 Uhr
04.05.2012 17:24 Uhr
cath_a_strophe
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Das  Messen ist voll o.k., es wird da defintiv zu schnell gefahren. Unverständlich, daß da selbst LKW-Züge mit 80/90 aneinander vorbeirauschen. Ebenso unverständlich ist aber auch, daß die Beschilderung bereits mind. 3 mal in den bisher wenigen Wochen gewechselt wurde -während an den erstenTagen auf 80(!) geschildert war, kam dann 80/60, und dann 40/60 - am Fahrbahnverlauf hat sich von Anfang an nichts geänderrt. Hoffentlich muss es nicht erst Tote geben, damit ein deutliches Schriftschild auf gefährlichen Bausstellenverlauf hinweist, und manche Raserei lässt sich bestimmt durch ein paar Blitzerschilder verhindern. Aber die Baustelle dauert ja noch länger - bin gespannt, was sich beim nächsten Dalangfahren geändert hat.

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Geiz isst Gaul 

04.05.2012 17:31 Uhr
Hunsrücker
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Wenn so viele "geblitzt" werden, dann könnte es allerdings auch daran liegen, daß die zulässige Geschwindigkeit gegenüber den Straßenverhältnissen unangemessen niedrig ist.

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04.05.2012 17:39 Uhr
_solon_
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Zitat von Hunsrücker
 

Wenn so viele "geblitzt" werden, dann könnte es allerdings auch daran liegen, daß die zulässige Geschwindigkeit gegenüber den Straßenverhältnissen unangemessen niedrig ist.

Da steckt doch Methode dahinter .... Breites Grinsen

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

04.05.2012 18:03 Uhr
Zackbumm
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Zitat von Hunsrücker
 

Wenn so viele "geblitzt" werden, dann könnte es allerdings auch daran liegen, daß die zulässige Geschwindigkeit gegenüber den Straßenverhältnissen unangemessen niedrig ist.

Logisch. Man muss nur mal schauen, wo die Radarfallen auf der A8 zwischen Augsburg-West und Günzburg postiert werden. Die stehen nicht im Baustellenbereich mit verengten Fahrbahnen ohne Standspur. Neee, geblitzt wird dort, wo am meisten Reibach gemacht wird. So zum Beispiel letzte Woche direkt an der Ausfahrt Adelsried Fahrtrichtung Stuttgart. 2 Fahrstreifen, nicht verengt, mit Standspur. Abgesehen von der Baustelle direkt daneben genauso wie immer. Trotzdem Tempo 80. Besondere Gefahr: Keine.

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"Die Fähigkeit, das Wort 'Nein' auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit." - Nicolas Chamfort

04.05.2012 19:11 Uhr
Gast_469452013
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Zitat von Hunsrücker

Wenn so viele "geblitzt" werden, dann könnte es allerdings auch daran liegen, daß die zulässige Geschwindigkeit gegenüber den Straßenverhältnissen unangemessen niedrig ist.

 

Nicht nur die Straßenverhältnisse sind entscheidend, viel wichtiger ist die Gefahr die von außenstehenden oft nicht erkannt wird.

Ich war mal ein paar Jahre auf einem 4 Achse Kipper und auf Baumaschinen im Einsatz. Die Sachen die sie da erleben sind Haarsträubend.

Den Gipfel Schoss ein Kurierfahrer ab der es fertig brachte  trotz Sicherheitseinweiser, gesperrter Straße auf meinen Grader aufzufahren.

Ich kenne nur sehr wenige LKW Fahrer und Baumaschinenführer die sich zu 100% auf Ihre Arbeit und 100% auf den Straßenverkehr konzentrieren können. Darum gibt es Verkehrsposten,  Mobile Ampelanlagen, Geschwindigkeitsbegrenzungen usw.... Doch was nütz das alles, wenn dies nicht beachtet oder durch Egozentrisches Verhalten (mein Termin ist Wichtig!, nach mir die Sintflut... usw...) umgangen werden.

Es geht meist gut auf den Baustellen, aber der der mit der Schaufel am Straßenrand Arbeitet riskier an jeden Arbeitstag  für uns sein Leben.

Diesen Artikel widme ich drei guten Freunden die bei m Leitplanken einschlagen ihr Leben ließen!!!!

Das sollte zum Nachdenken anregen!!!!

Was sind 5 Minuten gegen ein Menschenleben!!!!

Nachtrag:

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Auto-streift-Bagger-und-kracht-gegen-Leitplanke-id19885201.html

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Zuletzt geändert von Gast_469452013, am 04.05.2012 um 19:14 Uhr
04.05.2012 19:32 Uhr
Gast_469452013
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Beiträge: 3386

 

Zitat von cath_a_strophe
 

Das  Messen ist voll o.k., es wird da defintiv zu schnell gefahren. Unverständlich, daß da selbst LKW-Züge mit 80/90 aneinander vorbeirauschen..........................

 

Voraussetzungen für das Überholen sind:

a) für den Überholenden:

  • genügend Fahrbahnbreite (Seitenabstand bei einspurigen Fortbewegungsmitteln 1,5 m – z.B. beim Überholen von Fahrrädern –, bei mehrspurigen 1 m)
  • wesentlich höhere Geschwindigkeit als das überholte Fahrzeug (siehe auch Elefantenrennen bei LKW). Dauert etwa der Überholvorgang eines LKW mit einer Differenzgeschwindigkeit von weniger als 10 km/h auf einer zweispurigen Autobahn mehr als 45 Sekunden, handelt es sich um ein ordnungswidriges Verkehrsmanöver ( § 5 Abs. 2 Satz 2, § 49 Abs. 1 Nr. 5 StVO), wenn dadurch der Verkehrsfluss unangemessen behindert wird. [2]
  • ausreichende Sicht auf den Gegenverkehr
  • keine Behinderung oder Gefährdung des Gegenverkehrs
  • keine Behinderung des Überholten
  • keine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs beim Ausscheren
  • keine Gefährdung durch den Fahrbahnzustand
  • kein Überholverbot (allgemein, aber auch für die entsprechende Fahrzeuggruppe)
    auf Autobahnen: LKW dürfen in Baustellen nicht überholen

 

Der Überholvorgang dauert meist mehrere Minuten, aufgrund des geringen Geschwindigkeitsunterschieds zwischen den Beteiligten, vorgegeben durch das gesetzliche Tempolimit von 80 km/h + 6 km/h Toleranz und durch die auf 90 km/h justierten Geschwindigkeitsbegrenzer im LKW. Selbst bei grober Unterschreitung der jeweiligen gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsabstände von 50 m bei über 50 km/h für LKW darf unter 10 km/h Differenzgeschwindigkeit nicht überholt werden. Eine Differenzgeschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde entspricht 3,6 km/h, so dauert also bei 4 km/h Unterschied ein Elefantenrennen mindestens eine halbe Minute, wenn sehr knapp aufgefahren wird, und nach Lichthupensignal des Überholten auch wieder sofort eingeschert wird.

 

Defakto sind 90 % der Überholmanöver ein Verkehrverstoß für den es sogar Punkte gibt .

Viele LKW Fahrer halten sich auch nicht an die 60 km/h Beschränkung auf Landstraßen oder einspurigen Bundestrassen.

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Elefantenrennen

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberholvorgang

 

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04.05.2012 19:40 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von Hunsrücker
 

Wenn so viele "geblitzt" werden, dann könnte es allerdings auch daran liegen, daß die zulässige Geschwindigkeit gegenüber den Straßenverhältnissen unangemessen niedrig ist.

nee, in dem Fall nicht. 60 ist  hart an der Grenze. LKW-Reifen haben nach rechts und  links grade noch etwa 10 cm, wenn die nicht aufpassen, streifen sich die Spiegel. Richtung Nord ist das Bankett bereits brutal ausgefahren. Ganz kritisch wirds bei Blaulichtfahrten,nach Nord gibts grade 1 Bucht für max 2 PKW sowie kurz vor Ende einen Parkplatz. Richtung Süd ist ab rechtem gelbem Streifen max 1,30 Platz, dann gehts ungesichert teilweise 1,50 ab in die Baugrube. Ortsfremde sehen erst kurz vorher ein einziges mickriges Schild Baustelle und recht kurz gehalten die Geschw.-begrenzungen - und rauschen dann unmittelbar je nach Richtung entweder sofort nach Bahnbrücke und Rechtskurve oder  nach Wörnitzbrücke und leichter Rechtskurve in die Baustelle rein. Irgendwie hats  wohl doch ein bischen Methode. Normalerweise  stünden da längst riesen Tafeln ("hier baut der Bund und der Freistaat Bayern blubb") und Warnhinweise auf die besonders engen Fahrbahnen. Es ist Mautausweichsstrecke, LKW auf LKW. Muss wohl wirklich erst Tote geben.

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Geiz isst Gaul 

04.05.2012 19:42 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von Stryker125
 

 

 

Voraussetzungen für das Überholen sind:

a) für den Überholenden:

  • genügend Fahrbahnbreite (Seitenabstand bei einspurigen Fortbewegungsmitteln 1,5 m – z.B. beim Überholen von Fahrrädern –, bei mehrspurigen 1 m)
  • wesentlich höhere Geschwindigkeit als das überholte Fahrzeug (siehe auch Elefantenrennen bei LKW). Dauert etwa der Überholvorgang eines LKW mit einer Differenzgeschwindigkeit von weniger als 10 km/h auf einer zweispurigen Autobahn mehr als 45 Sekunden, handelt es sich um ein ordnungswidriges Verkehrsmanöver ( § 5 Abs. 2 Satz 2, § 49 Abs. 1 Nr. 5 StVO), wenn dadurch der Verkehrsfluss unangemessen behindert wird. [2]
  • ausreichende Sicht auf den Gegenverkehr
  • keine Behinderung oder Gefährdung des Gegenverkehrs
  • keine Behinderung des Überholten
  • keine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs beim Ausscheren
  • keine Gefährdung durch den Fahrbahnzustand
  • kein Überholverbot (allgemein, aber auch für die entsprechende Fahrzeuggruppe)
    auf Autobahnen: LKW dürfen in Baustellen nicht überholen

 

Der Überholvorgang dauert meist mehrere Minuten, aufgrund des geringen Geschwindigkeitsunterschieds zwischen den Beteiligten, vorgegeben durch das gesetzliche Tempolimit von 80 km/h + 6 km/h Toleranz und durch die auf 90 km/h justierten Geschwindigkeitsbegrenzer im LKW. Selbst bei grober Unterschreitung der jeweiligen gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsabstände von 50 m bei über 50 km/h für LKW darf unter 10 km/h Differenzgeschwindigkeit nicht überholt werden. Eine Differenzgeschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde entspricht 3,6 km/h, so dauert also bei 4 km/h Unterschied ein Elefantenrennen mindestens eine halbe Minute, wenn sehr knapp aufgefahren wird, und nach Lichthupensignal des Überholten auch wieder sofort eingeschert wird.

 

Defakto sind 90 % der Überholmanöver ein Verkehrverstoß für den es sogar Punkte gibt .

Viele LKW Fahrer halten sich auch nicht an die 60 km/h Beschränkung auf Landstraßen oder einspurigen Bundestrassen.

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Elefantenrennen

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberholvorgang

 

wo stand was von überholen zu lesen??? --> #8

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Geiz isst Gaul 

04.05.2012 20:45 Uhr
Gast_469452013
gelöscht
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Zitat von cath_a_strophe

 

wo stand was von überholen zu lesen??? --> #8

 

Sorry vorbeirauschen kann man beim Überholen und bei Begegnungsverkehr Zwinkernd Teufel

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04.05.2012 21:03 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von Stryker125
 

 

 

Sorry vorbeirauschen kann man beim Überholen und bei Begegnungsverkehr Zwinkernd Teufel

 

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Geiz isst Gaul 

04.05.2012 21:12 Uhr
Sepp1950
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Zitat von cath_a_strophe
 

Das  Messen ist voll o.k., es wird da defintiv zu schnell gefahren. Unverständlich, daß da selbst LKW-Züge mit 80/90 aneinander vorbeirauschen. Ebenso unverständlich ist aber auch, daß die Beschilderung bereits mind. 3 mal in den bisher wenigen Wochen gewechselt wurde -während an den erstenTagen auf 80(!) geschildert war, kam dann 80/60, und dann 40/60 - am Fahrbahnverlauf hat sich von Anfang an nichts geänderrt. Hoffentlich muss es nicht erst Tote geben, damit ein deutliches Schriftschild auf gefährlichen Bausstellenverlauf hinweist, und manche Raserei lässt sich bestimmt durch ein paar Blitzerschilder verhindern. Aber die Baustelle dauert ja noch länger - bin gespannt, was sich beim nächsten Dalangfahren geändert hat.

Die 60 km/h sind ausserhalb der Zeiten an denen dort gearbeitet wird, meiner Meinung nach völlig überzogen und die Blitzaktionen der super getarnten Radarfalle (messfahrzeug steht unten in der Mulde) eine reine Abzocke und gute Geldquelle für die Polizei.

05.05.2012 10:31 Uhr
cath_a_strophe
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Zitat von Sepp1950
 

 

Die 60 km/h sind ausserhalb der Zeiten an denen dort gearbeitet wird, meiner Meinung nach völlig überzogen und die Blitzaktionen der super getarnten Radarfalle (messfahrzeug steht unten in der Mulde) eine reine Abzocke und gute Geldquelle für die Polizei.

ob unten in  der Baugrube gearbeitet wird oder nicht, ändert null an den gefährlich engen Fahrbahnen? Und Blaulichtfahrten zwingen die Südfahrbahn auch nachts an die ungesicherte Absturzkante zwischen die Baken.Lieblingsstandort ist übrigens  die Brückenbaustelle - auch und gerade während dort gearbeitet wird. Der Gedanke an Abzocke  ist wegen der lustlosen Beschilderung wirklich naheliegend - ob Größe der Schilder und die Sicherung der Absturzkante wirklich regelkonform sind, wäre schon interessant zu wissen. Die vergleichsweise wenigen Euronen für  vernünftige Vorwarntafeln zB "gefährliche Baustelle auf 2 km" und Blitzer-Warnschilder wären sicher drin gewesen.

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Geiz isst Gaul 

05.05.2012 13:11 Uhr
Wildbessy
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1. Wie hier schon richtig erkannt wurde ist die Reststraße viel zu schmall für schnellere LKWs . Wenn nicht beide ganz rechts fahren fehlt der Spiegel . Besonders brenzlich ist es höhe Brückenbaustelle weil da rechts ein Schild soweit an der Straße steht das wenn hier ein LKW entgegen kommt er aussuchen kann welcher kaputt gehen soll - der rechte oder der linke ... ! Das ist etwas doof !

Und über die Geschwindigkeit möchte ich allen sagen :" Stellt euch vor ihr habt genau hier in der Baustelle einen Platten - ihr werdet euch freuen wenn auch nur einer vom Gas geht und wenigstens 50 fährt wenn er an euch vorbei zieht - egal was für ein KFZ !! "

Und dann noch was - wenn die Bauarbeiter 1,50 tiefer stehen und von euren Fahrzeugen Steinchen horizontal von euren Reifen herausgeschossen werden dann ist das nicht lustig wenn die quasi am Kopf getroffen werden könnten !!

Also bitte - ein wenig Vernunft für die paar Meter Baustelle und danach könnt ihr dann ja wieder richtig angasen :O

DAS GLEICHE GILT FÜR DIE A8 !!

Mein Beileid für Strykers Kumpel ...

05.05.2012 20:43 Uhr
Hunsrücker
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Zitat von cath_a_strophe
 
nee, in dem Fall nicht. 60 ist  hart an der Grenze. LKW-Reifen haben nach rechts und  links grade noch etwa 10 cm, wenn die nicht aufpassen, streifen sich die Spiegel.

So was geht hier auf dem Hunsrück schon mal als "Hauptstraße" durch :-) Erlaubt sind 100. Ja, ich habe mir mit dem PKW auch schon mal den Spiegel abgefahren.

 

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Ebermergen | B 25


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