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#1 (permalink) | |
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Oettingen: Projekt „Neubau der Grund- und Mittelschule“
Bei der Etat-Sitzung in Oettingen machen Bürger ihren Protest gegen den geplanten Schulbau lauthals deutlich. Bedenkliche Entwicklung bei den städtischen Finanzen |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 10.04.2012 um 08:56 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Jetzt ist es Fakt. Oettingen ist P L E I T E !!!
20 Jahre SPD Stadtoberhaupt, fehlende Gewerbeansiedlungen und dadurch sinkende Gewerbesteuereinnahmen haben Oettingen dahin gebracht, wo es jetzt steht. Beschwichtigende Aussagen von Ursula Straka und Matti Müller wie "...Oettingen stand ständig vor der Forderung zu sparen, aber es dürfe jetzt keine Kahlschlagaktionen geben" und "man darf jetzt Oettingen nicht kaputt sparen" sind als reine Vernebelungsaktionen zu sehen. Die Folge werden steigende Abgaben für die Oettinger Bürger sein, sowie nicht mehr finanzierbare (Not-)Massnahmen. Die Herren Paus und Müller (im Gegensatz zum Stadtrat mit stattlichem Gehalt) schien/scheint die Neuansiedelung von steuerzahlendem Gewerbe einen feuchten Kericht zu scheren und Schuld haben immer andere. Investitionswilligen Gewerbetreibenden ist man entweder mit Ignoranz oder abwegigen Forderungen begegnet., was davon zeugt, dass man die Zeichen der Zeit weder erkannt, geschweige denn verstanden hat. Wenn es so weitergeht, wird Oettingen in der Bedeutungslosigkeit versinken, wofür diese Schuldenchaoten verantwortlich sind, wobei ich zu der Herkunft meines Nicknamen ja neulich auf Nachfrage bereits HIER etwas geschrieben hatte. P.S.: Die Notsicherung Reithaus ist heute mit 27.200.-€ (Zuschuss 2.200.-) und somit NETTO 2.200.-€ beziffert. Das bedeutet, die Unterschriftensammler (...und nicht nur die) haben die Leute nach Strich und Faden angelogen. Natürlich braucht`s dazu auch etliche Bürger mit eingeschränktem Horizont. Aber die sterben bekanntlich in Oettingen nie aus. |
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#3 (permalink) | |
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Muß Oettingen das wirklich erst tun? Ich denke, das ist seit 500 Jahren so... |
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#4 (permalink) | |
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Wenn in der Stadtverwaltung kein Umdenken stattfindet......
... dann bleibt das auch die nächsten Jahre so. Zu einer erfolgreichen Gemeinde brauchts heutztage eben mehr als ein paar bunte PDF`s im Internet. Nämlich Verantwortliche, die sich selbst als Macher verstehen und nicht als Unterlasser den jetzigen Status Quo rechtfertigen und bejammern. |
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#5 (permalink) | |
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5 Bäume vs. 500 Kinder
Auf diese Frage lässt sich die ganze Debatte letztendlich reduzieren. Die Mehrzahl der zum Erhalt der Bäume angetretenen Krötennummerierer dürften, wie im Übrigen die Eichen, die Blüte Ihrer Jahre bereits hinter sich gebracht haben, weshalb sie das Wohl junger Familien und deren Kinder auch herzlich wenig interessiert. Einer Stadt, die faktisch pleite ist, Mehrkosten im Millionenbereich für Container aufzubürden interessiert die feinen Herrschaften ebensowenig, wie Kinder, die zwei Jahrelang mit Bussen umhergekarrt werden. Nein, für fünf alte Bäume macht man sich stark. Sie sollten sich was schämen. Genauso wie diejenigen Stadträte, die zuerst für den Neubau waren und nun, offenbar in der Gier nach Stimmen aus dem Lager der Baumfreunde ihre Meinung plötzlich ändern. Sehr durchschaubar. Sollte ein Brand (was Gott verhüten möge) im maroden Schulhaus oder ein marode umfallender Baum ein Kind verletzen, dann werden diese Leute sich als erste feige verziehen. |
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#6 (permalink) | |
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#7 (permalink) | |
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#8 (permalink) | |
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Die PWG verzockt die Zuschüsse
Wie es ausschaut, haben die Naturschützer jetzt auf einmal mit der PWG ein vorgeblich "seriöses" Sprachrohr gefunden. Nachdem sie gemerkt haben, daß die Bäume en Oettingern wohl doch nicht so wichtig wie die Kinder sind, soll es jetzt das Schreckgespenst der Steuererhöhungen richten, welches sie über die PWG verbreiten lassen. Und die merken das nocht nicht mal, daß sie instrumentalisiert werden. Die Stadt allen aber kann keinem Bürger mehr Steuern abknöpfen. Wenn dann bliebe ihr nur eine Gewerbesteuererhöhung. Die ist zwar auch nicht schön, aber tangiert den Einzelnen Bürger erst mal überhaupt nicht. |
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#9 (permalink) | |
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467 Unterschriften stützen das Bürgerbegehren
Termin für die Abstimmung über den Schulhausbau ist voraussichtlich der 17. Juni 467 Unterschriften stützen das Bürgerbegehren |
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#10 (permalink) | |
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Die ewig Rückwärtsgewandten machen mobil
Bravo Oettingen. Die Schule in der momentanen Architektur -vor oder nach einer Sanierung- ist und bleibt energetisch immer eine Kathastrophe. Sie verschlingt Unmengen an Heizkosten und ist bei steigenden Energiepreisen sowohl kostenmässig, als auch im Hinblick auf den CO²-Ausstoß nicht zeitgemäß. Die selben "Aktivisten", die für eine Millionenbaustelle Reithaus (ohne Nutzungskonzept) Unterschriften gesammelt haben, werden jetzt gegen eine Schule aktiv, weil Ihnen Bäume wichtiger sind. Wäre Oettingen in puncto Gewerbeansiedlung in den letzten Jahrzehnten genauso aktiv gwesen, gäbe es wohl eher kein Problem. So wie es jetzt läuft, wird Oettingen wohl mit den 5 Eichen langsam absterben. |
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Zuletzt geändert von SchuldenChaoten, am 11.04.2012 um 08:02 Uhr
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#11 (permalink) | |
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Hoffentlich wissen alle Unterschriftensammler was das kostet
In Oettingen werden momentan ja Unterschriften für und gegen alles Mögliche gesammelt. Davon kann man halten was man will. Vielleicht stellt man den Bürgern gleich so einen TED wie früher im Fernsehen nach Hause oder weist ihnen einen Onlinezugang zu, mit dem sie jeden Tag was anderes abstimmen können. Dann würde man sich auch einige Stadtratssitzungen sparen. Allerdings sollten alle Entscheider (auch die diversen Unterschriftensammler) eines wissen: Jede Änderung oder gar Kündigung eines bereits geschlossenen Vertrages kostet echtes Geld. Müsste beispielsweise der Architekt oder andere Fachplaner gekündigt werden, so läuft das wie in DIESEM Artikel aufgezeigt. Bei unverschuldetgekündigten Planungsverträgen dürfen Sie wirtschaftlichnicht schlechter gestellt werden als ohne Vertragskündigung. Siekönnen also die vertraglich vereinbarte Gesamtvergütungabrechnen. Das bedeutet, im dümmsten Fall ist Oettingen bezüglich der Schule so weit wie vorher und das ganze Geld für die Planungen ist dennoch futsch. Mein Vorschlag wäre dann, den Betrag unter den Verursachern aufzuteilen. |
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#12 (permalink) | |
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Bei der PWG sind ja saubere Geisterfahrer unterwegs.
Eine Kläranlage auf dem neuesten Stand, aber "eine gescheite Schule könne man sich laut Oesterle nicht leisten". Sagt mal geht`s noch? Wenn es in Oettingen mal keine Grundschule mehr gibt, weil die alte aufgrund Brandgefahr geschlossen wurde, kommen sicher keine Familien mehr nach Oettingen und diejenigen, die da sind ziehen weg. Dann wird vermutlich auch eine viel kleinere Kläranlage für das noch verbliebene Altersheim reichen, in dem dann die PWG-Strategen mit den gealterten Krötennummerierern sitzen. Für den Friedhof brauchts dann irgendwann auch nicht mal mehr diese. P.S.: Den (Normal)Bürgern Oettingens mit Steuererhöhungen Angst zu machen (das geht nämlich gar nicht) ist übrigens die allerunterste Schublade. Aber da legt sich die PWG offensichtlich gerne rein. |
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#13 (permalink) | |
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PWG stellt sich hinter mögliches Bürgerbegehren
Es solle die Möglichkeit geben, über ein solches Projekt abzustimmen PWG stellt sich hinter mögliches Bürgerbegehren |
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#14 (permalink) | |
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Respekt, in Oettingen können Personen jenseits der 60 über das "Wohl" der 7 bis 17 jährigen entscheiden. ich bin mir sicher hätte einer der Gegner einen dieser Bäume um die es hier zu gehen scheint vor dem haus wäre dieser binnen Tage gefällt. |
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#15 (permalink) | |
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Kommt drauf an, welches Alter man meint!
Sprichst du jetzt vom biologischen Alter oder von dem im Denken? Da können unter Umständen nämlich durchaus noch einige Jahrzehnte dazwischen liegen. Auf jeden Fall sind es Egoisten die fürchten, sie müssten irgendwann mal ein Zehnerle mehr für`s Wasser zahlen. Dafür kann man die Jugend und Familien schon mal vergessen. |
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