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#16 (permalink) | |
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Das Bürgerbegehren scheint ja jetzt festzustehen.
Nach den heutigen Leserbriefen scheint schon jetzt bereits eine Verschiebung um mindestens ein Jahr festzustehen. Wie ich HIER schrieb, wird das mutmasslich für den gesamten Schulverband finanziell in einem Desaster enden, da nach meiner Einschätzung durch eine Verschiebung um ein Jahr mit mindestens einer Million Mehrkosten (= ca 7% bei geschätzten Kosten von 15 Mio. EUR) zu rechnen ist. Man darf gespannt sein, wer von der PWG oder den Krötennummerierern sich dann hinstellt und den Bürgern den kausalen Zusammenhang erläutert.
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#17 (permalink) | |
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Oettingen: Vorerst keine Entscheidung zum Schulneubau
Stadtrat verschiebt den Tagesordnungspunkt mehrheitlich auf 26. April |
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#18 (permalink) | |
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Stimmt, da sind Personen dabei, welche geistig eher zwischen 7 und 17 eingeordnet werden können, vielleicht würde denen das ein oder andere geistesbildenden Schuljahr nicht schlecht tun, wenn nicht in Oettingen dann halt in Hainsfarth oder Fremdingen...sic est. Ich kann nur hoffen, dass der schulneubau nicht auch schuld am Feldhasensterben im Landkreis ist, weil DAS würde das Oettinger-Fass zum überlaufen bringen! |
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#19 (permalink) | |
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Wieviel Unterschriften stammen eigentlich vom Juchtenkäfer? Der hat übrigens im Gegesatz zu manchen engstirnigen Oettingern einen verbreiterten Kopf! naturschutz-basiswissen!!!!! |
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#20 (permalink) | |
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Gänsehaut - Karl der Käfer 1983 - YouTube |
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#21 (permalink) | |
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Viele Oettinger scheinen seit Jahrzehnten eher engstirnig zu sein.
Die (vermeintlichen) Naturschützer haben in den vegangenen Jahrzehnten nicht nur eine Bundeswehrkaserne (verlassene beherbergen mittlerweile Deutschlands wertvollste Biotope) und eine Autobahn (deren Fehlen der beiden SPD-Bürgermeister einzige Ausrede für eigenes Versagen in puncto Gewerbeansiedlung ist) verhindert, NEIN, sie wollen jetzt auch noch eine moderne Schule verhindern, weil sie sich ins Höschen machen, sie müssten irgendwann mal drei Euro mehr für ihren Kanal zahlen. Letztendlich ein Zeichen dafür , was den meisten Oettingern wichtiger ist. Die Kosten für ihren eigenen Sch....., oder die Kinder denen notwendigerweise die Zukunft gehört. Einen vierzig Jahre alten (Mist)bau zu sanieren, zu Kosten, die letztendlich aufs Gleiche hinauslaufen, würden solche Menschen auch noch als Erfolg verkaufen. Das ist, wie oben Genanntes in Stanniolpapier zu wickeln und als "Werthers Echte" zu verkaufen. Und der Rudolf Oesterle (da den Ludwig ja eh keiner mehr für voll nimmt) vorneweg. Einfach nur traurig. |
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#22 (permalink) | |
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Jetzt lacht bald das ganze Ries über die Oettinger
Nachdem die Krötennummerierer ein Aktionsbündnis für fünf Bäume auf die Beine gestellt hatten, die rückwärtsgewandte PWG (und ein "geläuterter" / "umgekippter" Ludwig Däubler) eines für den Verbleib der Oettinger Kinder für weitere vierzig Jahre in einem dunklen Loch, kommt jetzt noch ein Weiteres (mit ein paar traurigen Gestalten auf einem Foto). Bleibt zu hoffen, dass die letztendliche Entscheidung über das Thema nicht im Oettinger Altenheim getroffen wird. Eine Erweiterung der Kindergärten könnte man sich, für den Fall, dass bei dem Bürgerbegehren gegen den Schulneubau votiert werden sollte, dann nämlich wohl auch sparen. |
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#23 (permalink) | |
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CSU, SPD und SLO gründen ein Aktionsbündnis für den Schulbau
Gemeinsam soll Überzeugungsarbeit geleistet werden CSU, SPD und SLO gründen ein Aktionsbündnis für den Schulbau |
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#24 (permalink) | |
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Je mehr man liest, um so verwirrter ist man
Wenn man sich mal die Berichte aus den vergangenen Monaten durchliest, stösst man auf SOWAS vom 26.12 2011: Oettingen strebt Verwaltungsreform anEinen ersten Schritt in Richtung Verwaltungsreform, mit dem Ziel, Kosten zu senken, machte der Oettinger Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung.......Zu diesem Beschluss geführt hatte ein Antrag der CSU-Fraktion vom Frühjahr 2011. Dieser zielte darauf ab, dem Beispiel Rednitzhembachs zu folgen. Diese mittelfränkische Stadt hatte es mit verschiedenen Instrumenten und strukturellen Maßnahmen innerhalb von zwölf Jahren geschafft, schuldenfrei zu werden....
Man habe sich daraufhin in der Verwaltung sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, wie man den Antrag nach „Sinn und Zweck“ umsetzen könne. Dabei sei er auf die MTG Kommunalberatung gestoßen, die bereits sehr viele Kommunen erfolgreich betreut habe. „Ich denke, es wäre nicht sinnvoll gewesen, einfach loszulaufen“, so Müller. Mit dem Beschluss des Oettinger Stadtrates sind Kosten in Höhe von 6000 Euro verbunden.... In der Diskussion äußerte sich Ursula Straka (SPD) skeptisch. „Ich stelle die Frage, ob wir überhaupt diesen Weg gehen müssen“. Da stellt sich mir die Frage, welche Kompetenz die gute Frau in Finanzfragen überhaupt hat. Einerseits existiert ein reales, praktiziertes Modell, wie eine Gemeinde innerhalb eines überschaubaren Zeitraums schuldenfrei wurde, die Beratung dazu kostet 6.000.-€ und die Dame stellt die Frage, ob man so einen Weg gehen müsse? Haaaaaaaaaaaaaloooooo? Die Bürger dürfte es schon interessieren, wie weit die Umsetzung dieses (von MTG vorgestellten) Konzeptes bereits gediehen sind, wenn die Finanzlage in einem schlechten Zustand ist. Anzuraten wäre vielleicht etwas wie dieses Konzept: Informationsfreiheit in bayerischen Kommunen: Unsere Idee: Informationsfreiheits-Satzungen einführenInformationsfreiheit ist ein demokratisches Kontroll- und Mitgestaltungsrecht für alle Bürger. Wo Transparenz und Bürgernähe in der Verwaltung fehlen, besteht ein Demokratiedefizit. Dieses gilt es zu beseitigen. Nördlingen hat das offensichtlich bereits umgesetzt. |
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#25 (permalink) | |
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Zwei unterschiedliche Arten von Anonymität
Wenn Frau Straka öffentlich irgendwelche anonymen Briefe, die sie erhält (und die nicht von dieser Seite kommen) mit anonymen Kommentaren (welche unbestreitbar die hiesigen meinen) versucht in einen, nicht vorhandenen Zusammenhang zu bringen, so stellt dies wieder mal einen äusserst untauglichen Versuch dar, Ihre Meinung als die einzig richtige darzustellen und Andere zu diskreditieren. Manchmal hilft die alte Weisheit: "net viel Gschwätz, schau ins Gsetz". § 4 Abs. 6 Teledienstedatenschutzgesetz schreibt vor: "Der Diensteanbieter hat dem Nutzer die Inanspruchnahme von Telediensten und ihre Bezahlung anonym oder unter Pseudonym zu ermöglichen, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Der Nutzer ist über diese Möglichkeit zu informieren". § 18 Abs. 6 Mediendienstestaatsvertrag enthält eine gleich lautende Vorschrift für die Anbieter von Mediendiensten." Quelle Landesbeauftragter Datenschutz Niedersachsen. "Frau Straka, alles hier ist offen nachlesbar. Diskutieren Sie doch einfach (gerne auch unter Pseudonym) mit und lassen Sie uns einfach zu "der SACHE an sich" diskutieren." Die Sache hat nämlich rein gar nichts mit Namen zu tun. |
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Zuletzt geändert von SchuldenChaoten, am 28.04.2012 um 10:36 Uhr
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#26 (permalink) | |
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Am 17. Juni wird abgestimmt
Der Oettinger Stadtrat hat das Bürgerbegehren einstimmig für zulässig erklärt und zugleich ein Ratsbegehren beschlossen Am 17. Juni wird abgestimmt |
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#27 (permalink) | |
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Matti Müller macht einen Schritt in die richtige Richtung
Was man wirklich hervorragend finden muß, ist die heutige Ankündigung vom Oettinger Bürgermeister, mehr Sitzungen öffentlich abzuhalten. Ob das der Hinweis HIER vom 24.04.2012 zur Informationsfreiheit eine kleine Rolle gespielt hat? Ich hätte das noch eine tolle Anregung für Oettingen: Gemeinderat diskutiert künftig onlineDie machen das seit 2003. Endlich verschwindet der blaue Bildschirm, die Kamera schwenkt auf ein Ortswappen, dann auf Jürgen Spahl, den Bürgermeister der mittelfränkischen 7000-Seelen-Gemeinde Rednitzhembach. Langsam greift der bärtige Kommunalpolitiker zum Mikrofon. Er weiß, dass in diesem Augenblick sein Konterfei im weltweiten Internet zu empfangen ist. Das Gemeindeoberhaupt gab am gestrigen Donnerstag den Startschuss für ein ungewöhnliches Projekt: Der Ort Rednitzhembach übertrug am Abend als erste bayerische Gemeinde seine Gemeinderatssitzung ins Internet. |
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#28 (permalink) | |
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#29 (permalink) | |
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Bei einem Kostenunterschied von 2,5 Millionen...
..... muss schon die Frage erlaubt sein, ob hierzu auch die Unterhaltskosten zwischen Neubau und saniertem Altbau bei steigenden Energiepreisen auf die nächsten vierzig Jahre Berücksichtigung fanden. Warum solche Berechnungen, sollten sie denn angestellt worden sein, nicht veröffentlicht werden ist nicht so recht nachvollziehbar. Wenn am 17. Juni abgestimmt wird (vllt. ohne CSU, denn da haben ja die Ihr WW-Frühstück), sollten ALLE Fakten auf dem Tisch liegen. Sollten diese Berechnungen aber nicht existieren, kämen mehrere Gründe infrage: 1. Die Stadträte sind allesamt nicht in der Lage soetwaseinzufordern 2. Das Stadtoberhaupt ist nicht in der Lage dies anzuordnen 3. Die Verwaltung hat zuviele Herrschaften mit zuviel Luft zwischenden Ohren.
Wenn man allerdings das liest.. . Um ein teures „Liebhaberstück“, nämlich einen Alten Fendt-Geräteanhänger des Bauhofs ging es bei einem weiteren Tagesordnungspunkt: Seit 2003 seien für diesen „Oldtimer“ insgesamt 36 000 Euro an Reparaturkosten angefallen. Im Finanzausschuss war man sich einig, dass bei der nächsten größeren Reparatur (Grenze: 1000 Euro) darüber beraten werden müsse, das Fahrzeug abzustoßen. ...befürchtet man aber eher eine gefährliche Kombination aller drei Ursachen. Nach Unfällen nennt man das "Verkettung unglücklicher Umstände"
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#30 (permalink) | |
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Bürgerbegehren in Oettingen: „Mit besten Grüßen von Haus zu Haus“
Schulbau-Gegner verteilen Flugblatt |
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