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#106 (permalink) | |
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Hunderte wollen sich beteiligen
Sehr erfreulich, dass sich viele Hundert als Genossen oder auch als Kommanditisten an den zu bauenden Windkraftwerken beteiligen wollen. Wir brauchen für die Energiewende in Schwaben schätzungsweise 600 neue Windkraftanlagen. Wenn nur in 2 Prozent der Landesfläche geplant wird, finden sich voraussichtlich ausreichend viele geeignete Standorte. Und die riesige Beteiligungsbereitschaft zeigt auch, dass sehr viele Mitbürger ihr Geld in solch sinnvollen Vorhaben investieren wollen. Raimund Kamm |
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#107 (permalink) | |
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Gegenwind für einen der größten Windparks
Im Staatswald bei Zöschingen (Kreis Duillingen) ist heute Spatenstich für zehn Anlagen. Die Gegner haben die Hoffnung trotzdem noch nicht aufgegeben. Die Gemeinde klagt. Gegenwind für einen der größten Windparks |
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#108 (permalink) | |
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Überall das selbe Trauerspiel
Den Demonstranten muß man mal für einen Tag den Strom abstellen, damit sie wissen, der Strom kommt nicht immer aus der Steckdose. Was wollen diese Mensche: Keinen Atomstrom, keine Windräder, keine PV Anlagen und Wasserkraftwerke auch nicht??? Kohle- und Gaskraftwerke in ihrer Nähe natürlich auch nicht!! Nur die Nähe zu Menschen ist halt überall. |
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#109 (permalink) | |
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Keine Windräder, aber Energie wollen sie alle.... |
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#110 (permalink) | |
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Vergleich vor Gericht: Acht Windräder für Zöschingen
Im Streit um die Anlagen scheint eine Lösung gefunden. Doch dieser muss erst noch der Gemeinderat zustimmen. Vergleich vor Gericht: Acht Windräder für Zöschingen |
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#111 (permalink) | |
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Ob nun 13 oder 8 Windräder ist doch gar nicht von Belang. Wichtig ist ob 0 oder 1 Windräder. |
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#112 (permalink) | |
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Wie war das denn gleich wieder mit den Elektroautos ?
Die gab es doch schon um 1900 und erst heute werden Sie salonfähig, weil eben der Großkommerz sich bis vorgestern dagegen ausgesprochen hat. Der enormen Umweltbelastung durch Benzin- Dieselmotoren bewusst, erhielten sie nichts desto trotzdem den Zuschlag. Als Dreingabe erst jüngst die Lächerlichkeit der Feinstaubplaketten, um vom wirklichen Verursacher abzulenken. Genialer geht Verarschung kaum. Und bei der Windkraft sieht es nicht anders aus. Wenn der Großkommerz seinen Reibach gemacht hat, geht es genau so wie mit den Solarkolektoren. Die Renditen werden auch hier gekürzt und in einigen Jahren werden sie nutzlos in Gottes schöner Natur herumstehen. Apropos wo bleiben denn die Trassen für den Stromtransport von Nord nach Süd? Solange diese fehlen, können k e i n e AKW mehr abgeschaltet werden. Sonst gehen in BW und Bayern die Lichter aus! Die "Kaltreserve" ist eine Augenwischerei und nichts anderes als Scharlatanerie. Es ist noch keine 10 Jahre her, da unterlagen große Dachfenster wegen ihrer großen Spiegelwirkung noch der Genehmigung von Gemeinden und Landratsämtern. Heute wird die Landschaft verspargelt und verspiegelt. Ein grauenvoller Anblick für uns Menschen im Namen des Energiekommerzes! Umweltschützende Faktoren spielen plötzlich keine Rolle mehr ? Unsere Vogelwelt muss sich im Slalom fliegen üben. Übrigens als in Berlin die Tartanbahn des Olympiastadions einen neuen und blauen Belag bekam, gingen unsere Sonnenblumenkinder noch auf die Straße, denn Wasservögel hätten sich ja verfliegen und sich dort beim Notwassern in den Tod sdtürzen können. Hatten die sie schon noch alle? Gell, die Grünen sind halt auch nicht mehr das was sie einmal waren. Am Ende sind sie doch - trotz aller Dementis - schon vom Kommerz lobbysiert worden ? Es lebe die Haudrauf - Energiewende ! |
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#113 (permalink) | |
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Windräder: Zufriedenheit und Ärger
Verein zum Erhalt der Lebensqualität im Bachtal sieht Einigung positiv Windräder: Zufriedenheit und Ärger |
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#114 (permalink) | |
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Wenn schon die AKIWs abgeschaltet werden müßen so sind meines Erachtens Windräder auf lange Sicht als Energielieferant die stabilere und vernünftigere Alternative als Biogasanlagen. Diese sind meines Erachtens schon aus heutiger Sicht ein Auslaufmodell wenn man bedenkt daß Jahr für Jahr der Landverbrauch für Wohngebiete und Umgehungungstraßen enorm zunimmt und Lebensmittel ( auch auf biologische Weise) auf immer weniger Fläche erzeugt werden sollen. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen. |
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#115 (permalink) | |
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Biogasanlagen, Solarenergie oder Windkrafträder werden den Energiebedarf nicht decken
Spätestens wenn in Süddeutschland die Lichter ausgehen stellt man fest, dass der athocke Atomausstieg genau so hirnrissig war, wie die Einführung der "Energiesparlampen". Damit wurde Gift in jedes Wohnhaus und Kinderzimmer importiert. Hochgefährlicher als jedes Atomkraftwerk. Ein dreifach Hoch auf die Stümper der EU. Ob nun eine Person durch radioaktive Strahlung oder Quecksilber vergiftet wird, kann doch nur in Wirrköpfen eine Rolle spielen. Haben das unsere Sonnenblumenkinder schon realisiert, oder noch gar nicht mitbekommen?
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#116 (permalink) | |
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Ja? |
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#117 (permalink) | |
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Energiewende ja, aber alles hat seine Zeit !
Verehrtester @Vecchio, auch ich bin der Meinung, dass man den Stromverbrauch in Zukunft durch "regenerative Quellen decken könnte". Aber rede vom Jetzt und Heute! Wir sind doch noch meilenweit davon entfernt! Ohne Not die Atommeiler still zu legen grenzt schon an Galgenhumor. Alles hat eben seine Zeit. Allererst muss aber die "erneuerbare" - was für ein verfängliches Zauberwort - Energiewende stehen. Dass wir vergangenen Winter in Süddeutschland nur knapp einem Supergau in Sachen Stromausfall entgangen sind, ist Ihnen hoffentlich bekannt. Wenn das mit dem unbedingt notwendigen Netzausbau von Nord nach Süd so schleppend weiter geht, wird das unweigerlich im Stromchaos enden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Von den notwendigen Trassen sind bis dato lediglich 5%, in Worten: - f ü n f von Hundert - realisiert? Deswegen aber wertvolle Ackerflächen mit Solarmodulen zuzupflastern ist in meinen Augen das gleiche Verbrechen an der Menschheit wie der Bankhandel mit Lebensmittelderivaten. Und dann unser schönes Land von der Nordsee bis zu den Alpen zu verspargeln und zu verschandeln hat mit Umwelt- oder Naturchutz gleich gar nichts gemeinsam. Sollte Ihnen jetzt vor Schreck eine "Energiesparlampe" zu Boden gefallen sein, haben Sie zwar kein atomares, aber immerhin ein gleich hochtoxisch wie gefährliches quecksilbernes Problem. Hier beißt sich die Katze doch selber in den Schwanz, Sonnenblumenkinder !
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#118 (permalink) | |
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Alleine aus Kostengründen hätten die Atommeiler, die "ohne Not" in Zukunft stillgelegt werden, nicht in Betrieb genommen werden dürfen. Subventionen, Geld vom Steuerzahler hat diese Technologie für die Betreiber attraktv gemacht. Jetzt ist diese Technologie in Betrieb, ohne die Folgen, die weiteres Geld vom Steuerzahler verlangen werden, genau zu kennen. |
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