Montag, 20. Mai 2013

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Zöschingen: Windkraftanlagen dürfen gegen allen Widerstand gebaut werden
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09.03.2012 17:06 Uhr
RaimundKamm
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Hunderte wollen sich beteiligen

 

Sehr erfreulich, dass sich viele Hundert als Genossen oder auch als Kommanditisten an den zu bauenden Windkraftwerken beteiligen wollen.  

Wir brauchen für die Energiewende in Schwaben schätzungsweise 600 neue Windkraftanlagen. Wenn nur in 2 Prozent der Landesfläche geplant wird, finden sich voraussichtlich ausreichend viele geeignete Standorte.

Und die riesige Beteiligungsbereitschaft zeigt auch, dass sehr viele Mitbürger ihr Geld in solch sinnvollen Vorhaben investieren wollen.

Raimund Kamm

16.03.2012 23:16 Uhr
Redaktion
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Gegenwind für einen der größten Windparks
Im Staatswald bei Zöschingen (Kreis Duillingen) ist heute Spatenstich für zehn Anlagen. Die Gegner haben die Hoffnung trotzdem noch nicht aufgegeben. Die Gemeinde klagt.
Gegenwind für einen der größten Windparks

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16.03.2012 23:16 Uhr
peter groll
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Überall das selbe Trauerspiel

Den Demonstranten muß man mal für einen Tag den Strom abstellen, damit sie wissen, der Strom kommt nicht immer aus der Steckdose. Was wollen diese Mensche: Keinen Atomstrom, keine Windräder, keine PV Anlagen und Wasserkraftwerke auch nicht??? Kohle- und Gaskraftwerke in ihrer Nähe natürlich auch nicht!! Nur die Nähe zu Menschen ist halt überall.

04.05.2012 19:17 Uhr
Monasteria
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Keine Windräder, aber Energie wollen sie alle....

04.05.2012 19:17 Uhr
Redaktion
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Vergleich vor Gericht: Acht Windräder für Zöschingen
Im Streit um die Anlagen scheint eine Lösung gefunden. Doch dieser muss erst noch der Gemeinderat zustimmen.
Vergleich vor Gericht: Acht Windräder für Zöschingen

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04.05.2012 19:23 Uhr
Hunsrücker
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Ob nun 13 oder 8 Windräder ist doch gar nicht von Belang. Wichtig ist ob 0 oder 1 Windräder.

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Diese Signatur ist in Deinem Land leider nicht verfügbar!

04.05.2012 23:14 Uhr
Fando2011
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Wie war das denn gleich wieder mit den Elektroautos ?

 

Die gab es doch schon um 1900 und erst heute werden Sie salonfähig, weil eben der Großkommerz sich bis vorgestern dagegen ausgesprochen hat. Der enormen Umweltbelastung durch Benzin- Dieselmotoren bewusst, erhielten sie nichts desto trotzdem den Zuschlag. Als Dreingabe erst jüngst die Lächerlichkeit der Feinstaubplaketten, um vom wirklichen Verursacher abzulenken. Genialer geht Verarschung kaum.

Und bei der Windkraft sieht es nicht anders aus. Wenn der Großkommerz seinen Reibach gemacht hat, geht es genau so wie mit den Solarkolektoren. Die Renditen werden auch hier gekürzt und in einigen Jahren werden sie nutzlos in Gottes schöner Natur herumstehen.

Apropos wo bleiben denn die Trassen für den Stromtransport von Nord nach Süd? Solange diese fehlen, können   k e i n e  AKW mehr abgeschaltet werden. Sonst gehen in BW und Bayern die Lichter aus! Die "Kaltreserve" ist eine Augenwischerei und nichts anderes als Scharlatanerie.

Es ist noch keine 10 Jahre her, da unterlagen große Dachfenster wegen ihrer großen Spiegelwirkung  noch der Genehmigung von Gemeinden und Landratsämtern.

Heute wird die Landschaft verspargelt und verspiegelt. Ein grauenvoller Anblick für uns Menschen im Namen des Energiekommerzes! Umweltschützende Faktoren spielen  plötzlich keine Rolle mehr ? Unsere Vogelwelt muss sich im Slalom fliegen üben.

Übrigens als in Berlin die Tartanbahn des Olympiastadions einen neuen und blauen Belag bekam, gingen unsere Sonnenblumenkinder noch auf die Straße, denn Wasservögel hätten sich ja verfliegen und  sich dort beim Notwassern in den Tod sdtürzen können. Hatten die sie schon noch alle?

Gell, die Grünen sind halt auch nicht mehr das was sie einmal waren. Am Ende sind sie doch - trotz aller Dementis - schon vom Kommerz lobbysiert worden ?

Es lebe die Haudrauf - Energiewende !


Ob das wohl auch ein Herr Raimund Kamm weiß?

 

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08.05.2012 21:08 Uhr
Redaktion
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Windräder: Zufriedenheit und Ärger
Verein zum Erhalt der Lebensqualität im Bachtal sieht Einigung positiv
Windräder: Zufriedenheit und Ärger

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08.05.2012 21:08 Uhr
Günztaler
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Wenn schon die  AKIWs abgeschaltet werden müßen so sind meines Erachtens Windräder auf lange Sicht als Energielieferant die stabilere und vernünftigere  Alternative als Biogasanlagen. Diese sind meines Erachtens  schon aus heutiger Sicht ein Auslaufmodell wenn man bedenkt daß Jahr für Jahr der Landverbrauch für Wohngebiete und Umgehungungstraßen enorm zunimmt und Lebensmittel ( auch auf biologische Weise) auf immer weniger Fläche erzeugt werden sollen. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.

10.05.2012 21:57 Uhr
Fando2011
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Biogasanlagen, Solarenergie oder Windkrafträder werden den Energiebedarf nicht decken

 

Zitat von Günztaler
 

Wenn schon die  AKIWs abgeschaltet werden müßen so sind meines Erachtens Windräder auf lange Sicht als Energielieferant die stabilere und vernünftigere  Alternative als Biogasanlagen. Diese sind meines Erachtens  schon aus heutiger Sicht ein Auslaufmodell wenn man bedenkt daß Jahr für Jahr der Landverbrauch für Wohngebiete und Umgehungungstraßen enorm zunimmt und Lebensmittel ( auch auf biologische Weise) auf immer weniger Fläche erzeugt werden sollen. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.

 

Spätestens wenn in Süddeutschland die Lichter ausgehen stellt man fest, dass der athocke Atomausstieg genau so hirnrissig war, wie die Einführung der "Energiesparlampen". Damit wurde Gift in jedes Wohnhaus  und  Kinderzimmer importiert. Hochgefährlicher als jedes Atomkraftwerk. Ein dreifach Hoch auf die Stümper der EU. Ob nun eine Person durch radioaktive Strahlung oder Quecksilber vergiftet wird, kann doch nur in Wirrköpfen eine Rolle spielen.

Haben das unsere Sonnenblumenkinder schon realisiert, oder noch gar nicht mitbekommen?

 

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11.05.2012 08:04 Uhr
vecchio
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Zitat von Fando2011
Biogasanlagen, Solarenergie oder Windkrafträder werden den Energiebedarf nicht decken

 

 

Spätestens wenn in Süddeutschland die Lichter ausgehen stellt man fest, dass der athocke Atomausstieg genau so hirnrissig war, wie die Einführung der "Energiesparlampen". Damit wurde Gift in jedes Wohnhaus  und  Kinderzimmer importiert. Hochgefährlicher als jedes Atomkraftwerk. Ein dreifach Hoch auf die Stümper der EU. Ob nun eine Person durch radioaktive Strahlung oder Quecksilber vergiftet wird, kann doch nur in Wirrköpfen eine Rolle spielen.

Haben das unsere Sonnenblumenkinder schon realisiert, oder noch gar nicht mitbekommen?

 

Ja?
Wer hat den dass verzapft?
Es ist seit Jahren nachgewiesen, dass man alleine auf der Fläche der Bundesrepublik den Strombedarf, um den es hier geht, aus erneuerbaren Quellen decken könnte.
Ein Versuch, der das bewies, fand vor fünf Jahren statt. Versuchsobjekt war die Stadt Kassel, deren Strombedarf durch regenerative Quellen gedeckt wurde. Stichwort ist das virtuelle Kraftwerk mit zusätzlicher Speicherung. Das Argument, dass es nicht ginge, zieht also nicht. Was fehlt, ist der politische Wille.

________
Der heilige Stuhl ist nicht das Wichtige, das beim Pabst hinten 'raus kommt!

12.05.2012 08:15 Uhr
Fando2011
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Energiewende ja, aber alles hat seine Zeit !

 

Zitat von vecchio
 

 

Ja?
Wer hat den dass verzapft?
Es ist seit Jahren nachgewiesen, dass man alleine auf der Fläche der Bundesrepublik den Strombedarf, um den es hier geht, aus erneuerbaren Quellen decken könnte.
Ein Versuch, der das bewies, fand vor fünf Jahren statt. Versuchsobjekt war die Stadt Kassel, deren Strombedarf durch regenerative Quellen gedeckt wurde. Stichwort ist das virtuelle Kraftwerk mit zusätzlicher Speicherung. Das Argument, dass es nicht ginge, zieht also nicht. Was fehlt, ist der politische Wille.

 

Verehrtester @Vecchio,

auch ich bin der Meinung, dass man den Stromverbrauch in Zukunft durch "regenerative Quellen decken könnte". Aber rede vom Jetzt und Heute! Wir sind doch noch meilenweit davon entfernt!  Ohne Not die Atommeiler still zu legen grenzt schon an Galgenhumor. Alles hat eben seine Zeit. Allererst muss aber die "erneuerbare" - was für ein verfängliches Zauberwort -  Energiewende stehen. Dass wir vergangenen Winter in Süddeutschland nur knapp einem  Supergau in Sachen Stromausfall entgangen sind, ist Ihnen hoffentlich bekannt. Wenn das mit dem unbedingt notwendigen Netzausbau von Nord nach Süd so schleppend weiter geht, wird das unweigerlich im Stromchaos enden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Von den notwendigen Trassen sind bis dato lediglich 5%, in Worten:  - f ü n f  von Hundert - realisiert?

Deswegen aber wertvolle Ackerflächen mit Solarmodulen zuzupflastern ist in meinen Augen das gleiche Verbrechen an der Menschheit wie der Bankhandel mit Lebensmittelderivaten. Und dann unser schönes Land von der Nordsee bis zu den Alpen zu verspargeln und zu verschandeln hat mit Umwelt- oder Naturchutz gleich gar nichts gemeinsam.

Sollte Ihnen jetzt vor Schreck eine "Energiesparlampe" zu Boden gefallen sein, haben Sie zwar kein atomares, aber immerhin ein gleich hochtoxisch wie gefährliches quecksilbernes Problem. Hier beißt sich die Katze doch selber in den Schwanz, Sonnenblumenkinder !

 

 

________

12.05.2012 18:54 Uhr
vecchio
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Zitat von Fando2011
Energiewende ja, aber alles hat seine Zeit !

 

 

Verehrtester @Vecchio,

auch ich bin der Meinung, dass man den Stromverbrauch in Zukunft durch "regenerative Quellen decken könnte". Aber rede vom Jetzt und Heute! Wir sind doch noch meilenweit davon entfernt!  Ohne Not die Atommeiler still zu legen grenzt schon an Galgenhumor. Alles hat eben seine Zeit. Allererst muss aber die "erneuerbare" - was für ein verfängliches Zauberwort -  Energiewende stehen. Dass wir vergangenen Winter in Süddeutschland nur knapp einem  Supergau in Sachen Stromausfall entgangen sind, ist Ihnen hoffentlich bekannt. Wenn das mit dem unbedingt notwendigen Netzausbau von Nord nach Süd so schleppend weiter geht, wird das unweigerlich im Stromchaos enden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Von den notwendigen Trassen sind bis dato lediglich 5%, in Worten:  - f ü n f  von Hundert - realisiert?

Deswegen aber wertvolle Ackerflächen mit Solarmodulen zuzupflastern ist in meinen Augen das gleiche Verbrechen an der Menschheit wie der Bankhandel mit Lebensmittelderivaten. Und dann unser schönes Land von der Nordsee bis zu den Alpen zu verspargeln und zu verschandeln hat mit Umwelt- oder Naturchutz gleich gar nichts gemeinsam.

Sollte Ihnen jetzt vor Schreck eine "Energiesparlampe" zu Boden gefallen sein, haben Sie zwar kein atomares, aber immerhin ein gleich hochtoxisch wie gefährliches quecksilbernes Problem. Hier beißt sich die Katze doch selber in den Schwanz, Sonnenblumenkinder !

 

 

Alleine aus Kostengründen hätten die Atommeiler, die "ohne Not" in Zukunft stillgelegt werden, nicht in Betrieb genommen werden dürfen. Subventionen, Geld vom Steuerzahler hat diese Technologie für die Betreiber attraktv gemacht. Jetzt ist diese Technologie in Betrieb, ohne die Folgen, die weiteres Geld vom Steuerzahler verlangen werden, genau zu kennen.
Der von Ihnen angesprochene drohende Black- Out wurde durch Spekulationen nach höchstmöglichen Gewinnen verursacht. Ebenso dürfte allgemein bekannt sein, dass das Muster-Atomland Frankreich den Strom von atomaussteigenden Gossenkind Deutschland in der Kälteperiode dieses Winters kaufen musste, dass in Frankreich gebeten wurde Strom zu sparen, dass in manchen Regionen dort sogar die Beleuchtung reduziert wurde. Versorgungssicherheit ist also nicht proportional zum Anteil am Atomstrom im Netz.

Zum Ausbau der Stromtrassen und auch im Zusammenhang dazu der Speichertechnologie: Ich erwähnte schon, dass der politische Wille fehlt.

Die Freiland Solarfelder sehe ich ebenfalls als Problem bei der Masse an ungenützten Dächern z.B. von Industrieanlagen an. Allerdings relativiert sich der Umstand in Anbetracht der Zersiedelung der Landschaft und Bodenversiegelung durch Hoch- und Tiefbau.

Es ist mir allerdings auch unverständlich, warum Millarden aus der Volkswirtschaft Deutschlands abgezogen werden müssen für die Stromerzeugung. Kosten für fossile und nukleare Brennstoffe gehen nun einmal ins Ausland. Die Sonne, auf die alle regenerativen Quellen basieren (außer Geothermie), schreibt keine Rechnung. Die Umstellung ist aufwändig und mit Kosten verbunden. Die Anlagen kosten ihr Geld. Das muss alles bezahlt werden.
Anfangen muss man.
In China heißt es, glaube ich, "jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt".

Bei den Energiesparlampen kann ich erwidern: passen Sie entsprechend bei allen elektronischen Geräten auf! Oder schmeißen Sie Ihr altes Handy in die Mülltonne, wenn es nach sechs Monaten nicht mehr hip genug ist?

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