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#91 (permalink) | |
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Und dann aber bitte ungebremst durch den Schmalzturm durch Richtung Eisverkauf. Da brauchen`s dann auch nicht mehr warten. |
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#92 (permalink) | |
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Das war der Grund für die Sperrung; morsche Holzbrücke vorher. Links oben geht's nach München, aber nicht unter 60 (km/h).
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#93 (permalink) | |
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Möchte mich kurz für den bisher nicht erschienenen Kaiserwetter-Schnitzelplattendesaster-Anfänger-oderauchnicht-ThreadindieRadrichtunglenker-Alpencross-Tourenbericht entschuldigen. Wird baldmöglichst nachgereicht. Ich hatte am Wochenende jedoch leider keine Zeit, denn Familie, Baustelle und mein Motorrad hatten was dagegen. Apropos Motorrad und draußen zuhause. Auf dem Weg zur Familie habe ich das Moped noch ein bisschen durch die Buckel und Wälder rund um Kehlheim, Essing, Riedenburg, Painten, Ihrlerstein, Hemau, Hohenschambach, Beratzhausen, usw. getrieben. Schwerstens zu empfehlen, besonders wenn man wie ich der leichten Drehmoment-Einzylinderfraktion mit hohem Drang zur Schräglage angehört. Wäre es nicht so kalt und daher das Visier dauerhaft geschlossen gewesen, mach könnte dank gemauertem Dauergrinsen heute noch die Fliegen aus meinen Zähnen pulen. Entschuldigen möchte ich mich auch noch bei dem älteren Herrn in Painten, der vor Schreck fast von der Bank vor seinem Haus gefallen wäre. Die Fehlzündung war echt keine Absicht |
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#94 (permalink) | |
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Ah ja, danke schön. Ist der Weg denn jetzt wieder befahrbar? |
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#95 (permalink) | |
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Wurde schon vermisst.
Auf dem Motobike lässt sich auch schön draußen zuhause sein. Keine Frage. Auch davon lässt sich sicher interessant und amüsant oder wie auch immer berichten. Wir sind gespannt und warten geduldig weiter... Der Ausflug nach draußen in Mainz wäre auch nicht schlecht gewesen, wäre hätte könnte .... hat halt nicht sein sollen.... |
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Zuletzt geändert von montebaldo, am 17.10.2011 um 18:43 Uhr
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#96 (permalink) | |
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Wegen technischem Problem Erstfassung gelöscht
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#97 (permalink) | |
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Rundumlabern
Die alten Weiber des Sommers hatten sich noch mal mächtig ins Zeug gelegt und ihren Töchtern vorgemacht, wie man sich erfolgreich gegen Tiefs und Schlechtwetterperioden durchsetzt. Sie hatten mit ihren Septemberwohltaten schon viel von dem wieder aufgewogen, was die jungen Damen im Juli und August, sich offenbar auf Mallorca oder der Domrep amüsierend, den sonnenhungrigen Deutschen vorenthalten hatten. Das Indiefluchtschlagen des ersten Wintereinbruchs in den Bergen war die Krönung ihrer Kunst. Man soll nienix auf alte Frauen kommen lassen. Die Wandersaison, eigentlich abgeschlossen, wurde deshalb nochmal in die Verlängerung geschickt. Wie könnte man auch einem solchen Herbsttraum widerstehen? Außerdem ergab sich die Möglichkeit, das Dutzend voll zu machen. Zwölf Berge habe ich heuer bestiegen, 10 mal erreichte ich auch dem Gipfel. Das ist nicht ganz schlecht für einen Hobbygeher aus Augsburg. Unser Allgäuer Naturfreund Bullinger wird sich da nur wohl verdutzt am Kopf kratzen, auf die Idee mitzuzählen ist er vielleicht noch gar nie gekommen… ;-) Nicht mehr so hoch rauf, sollte es gehen, um dem beim Wandern eher ungeliebten Schnee auszuweichen. Also auf nach Oberammergau. Ich brach etwas später auf als gewöhnlich und stand schon im schönsten Stau. 50 Minuten statt derer 20 brauchte es bis Landsberg. Wegen Kauferingern, die vermutlich nächtelang mit Kannen von starken Kaffee bewaffnet aufbleiben, um bei Westwind leichteste Autobahngeräusche wahrnehmen und beklagen zu können, bringt die Gemeinde nur ein Jahr nach der Inbetriebnahme der Umfahrung Flüsterasphalt auf der B17 auf. Wahnsinn. Wie können eigentlich Haunstetter und Königsbrunner Bürger schlafen? Bei denen führt diese Trasse doch viel näher vorbei. Werden die jeden Abend sediert? Und dann machen diese oberbayerischen Affen auch noch beide Spuren gleichzeitig dicht…. Im Stop und Go beschäftigte ich mich damit, eingehend den glutroten Sonnenaufgang und das zarte Erwachen des Tages zu verfolgen. So gesehen hatte die Umleitung was für sich. Nach eineinhalb Stunden war ich dann doch endlich da, am Fuß des Labers und seiner sehr altertümlichen 'königlich-bayerischen' Bergbahn. Wieder ein Berg mit lustigem Namen. Und tatsächlich kann man schön um ihn rumlabern, denn es gibt eine Möglichkeit den Gebirgsstock zu umrunden und mit einem kleinen Abstecher zu und auf die Ettaler Manndln zu versehen. Nach dem ersten fast promenademäßig ausgebauten Anstieg, der über die Skipiste (die sich rühmt berüchtigt und ein Wadlbeißer zu sein) etwas weniger kurortmäßig weiterging, gabelte sich der Weg. Nach rechts war der Labergipfel mit Oberammergau über Schartenköpfe ausgewiesen mit dem Hinweis: Nur für Geübte – Alpin! Puh, das sind immer so Warnungen. Wie bei den Steinschlagdrohschildern auf Passfahrten. Was soll man denn bitte nun machen, wenn so ein Felslein vom Hange fällt oder hinter der nächsten Kurve liegt? Soll man umkehren, nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren, einen Regenschirm aufspannen? Was bedeutet Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Schwierigkeitsgrad 1, 2 oder 2+, denn nun genau. Man weiß es meist erst, wenn man an die jeweilige Stelle kommt... Ich beschloss die Warnung als auf die Touris und Kurgäste in Sandalen gemünzt zu sehen. Damit die sich nicht ahnungslos in dann doch anspruchsvolleres Gelände vorwagen. So war es dann auch. Ein hübscher Steig zog sich durch Waldgebiet nach oben, der aber immer wieder schön den Blick auf Oberammergau freigab. Im Grunde unschwierig, wenn man nicht nur auf Spazierwege geeicht ist. Nach einer knappen Stunde erreichte ich den Sattel der Schartenköpfe. Es bot sich ein wunderbarer Ausblick hinab auf das Kloster Ettal, das sich eng an den Berg schmiegt und sonst von keiner anderen Stelle aus im Blick liegt. Über das Kloster hinweg ging der Blick auf das schon verschneite Zugspitzmassiv und die Ammergauer und Graswanger Berge. Ich verweilte ein paar Minuten, still und allein. Dann ging es wieder ein Stück hinab und wieder hinauf zur Bergbahnstation. Unterwegs ein schöner Blick hinüber zu den Ettaler Manndln, die so heißen, weil es aussieht als Stünden da zwei Männchen einträchtig nebeneinander mit Blick ins Voralpenland. Ich entdeckte, dass diese beiden ein Pendant haben, dass ihnen in verkleinerter Form gegenüber steht – die Oberammergauer Weiblein? (siehe Foto). Dass diese kaum bekannt sind, ich habe zumindest noch nie von ihnen gehört, dürfte wohl daran liegen, dass man sie nur von dieser einer Stelle auf diesem Pfad so wahrnehmen kann.
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Zuletzt geändert von montebaldo, am 19.10.2011 um 14:02 Uhr
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#98 (permalink) | |
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Rundumlabern (2)
An der Bergstation war noch nicht viel los. Ich setzte meinen Weg fort in Richtung zu den doppelten Herren. Wieder musste ich etwas ab- und dann wieder aufsteigen, aber in 20 min war der Weg überwunden. Den Klettersteig zum Gipfelkreuz schenkte ich mir diesmal und wanderte weiter bergab zum Soilasee, dessen Zustand als See man nur mehr anhand des Namens erahnenkonnte, zugewachsen wie er war. Von hier wäre ein Abstieg im weitem Bogen zurück nach Oberammergau möglich gewesen. Ich hatte mich aber entschieden wieder 285 Meterr aufzusteigen und mir eine Abfahrt mit dieser urigen Großkabinen-Zweiseil-Umlaufbahn aus dem Jahre 1955 zu gönnen. Großkabine klingt nach heutigen Maßstäben verwegen. Selbst alleine, wie ich dann in der Gondel war, kommt sie einem ziemlich mickrig vor. Aber man kann ermessen, welche technische Leistung das in der Mitte der 50er Jahre war und dass man sie bis heute nicht ersetzt hat, mag daran liegen, dass ihre überschaubare Kapazität von 120 Personen in der Stunde je Fahrtrichtung die Grenzen des Notwendigen nicht wesentlich unterschreitet. Höchst lobenswert übrigens - der Parkplatz war kostenlos. Die Heimfahrt durch bunte Herbstlandschaft mit obszön prahlenden Bäumen gestaltete sich problem- und staulos. Die Fahrtrichtung Augsburg ist erst demnächst dran, wenn man die andere Seite fertig hat. Die Schilder stehen aber schon und drohen die nächste Verkehrsbehinderung an.
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Zuletzt geändert von montebaldo, am 19.10.2011 um 14:05 Uhr
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#99 (permalink) | |
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Nö monte das passt schon mit Deinen zehn Gipfeln Am Sonntag war ich auf der Willersalpe bei Hinterstein und im Kutschenmuseum. Es war ein traumhafter Tag. |
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#100 (permalink) | |
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Weil's hier grad ein bißchen ruhig geworden ist, kleine Auflockerung zum Thema draußen zuhause |
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#101 (permalink) | |
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Wenns denn zu ruhig ist. Ist ja nicht aufregend. Keine sportliche Leistung. Aber jetzt ist ein herbstlicher Waldspaziergang wunderschön. Von Diedorf gings über den Wellenburger Weiher zur Maderquelle im Anhauser Tal. Im Tal zurück nach Anhausen zum Kaffee trinken. In Diedorf angekommen, waren es doch über drei Stunden, die wir unterwegs waren. Die Bilder: Herbstfärbung - Mozartweg bei Anhausen - Diedorf, St. Bartholomäus |
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Zuletzt geändert von Medienteufel, am 25.10.2011 um 19:00 Uhr
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#102 (permalink) | |
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Schöner Song. Schon ein paar Tage nicht gesehen 'the rain' - aber wohl bald wieder, der wuide Herbscht wird ihn mit sich bringen... |
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#103 (permalink) | |
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Das ist noch die schöne Seite vom Herbst. Ja, so sah das aus am Samstag im Anhauser Tal. Kann's bestätigen. Danke für die tollen Bilder. |
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#104 (permalink) | |
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Na dann mach ich mal weiter mit dem schönen Herbst . .
der Song gefällt mir seeeehr. Auch alle Wanderberichte hab ich begierig gelesen. Meine Tochter war auch unterwegs - Ri. Einödsbach und dann hinauf in die Höhe, aber nicht zur Rappenseehütte und zum Heilbronnerweg. Das war ziemlich alles überlaufen, so erzählt sie. . . . Ja, ja, als ich noch jung und unabhängig war - da hab ich das auch erleben dürfen. Dafür zeig ich ein paar Bilder vom Herbst in Nördlingen - von den malerisch bunt gefärbten Mauern...
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#105 (permalink) | |
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Fortsetzung vom Nördlinger Herbst . . .
Der Herbst malt bunte Bilder . . .
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Alle Zeitangaben in MEZ. Es ist jetzt 10:23 AM Uhr.