Freitag, 24. Mai 2013

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Draußen zuhause
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15.10.2011 16:05 Uhr
Gast_963760819
gelöscht
Beiträge: 8106

 

Zitat von forest
 

 

 Der Reihe nach: Kettenöl klingt schon besser. Das Fett kriegt nur die Motorradkette  ab. Meine Fahrradkette kriegt WD 40, das ist irgendeine Weiterentwicklung von dem Zeug früher zur äußeren und inneren Anwendung, mit dem man die Schuhe, Hände und den Rücken einreiben konnte, wenn etwas nicht mehr rund lief, es half  angeblich für und gegen alles, Schnupfen, Husten, Bauchweh, Wolpertingerfett oder so ähnlich hieß es.

Basteln die in Landsberg immer noch an dem Brückerl, wo gesperrt ist? Da ist wahrscheinlich wieder der Langarmbaggerfahrer krank geworden. Es gibt von da unten schon ein Wegerl zur alten B17 rauf oder auch runter, zackig unter der Bahnlinie durch. Die alte B17 hat einen Radweg entlang zwischen Kaufering und Landsberg.

Die Querung des Kauferinger Stausees habe ich Ihnen erinnerlich schon mal aufgedrängt. In Alt-Kaufering halb den Berg rauf und dann Richtung St. Leonhard, gleich nach der Bahnunterführung links weiter den Berg rauf und oben schön freiflächig Richtung Landsberg. Bergauf schiebe ich neuerdings, das schont das Fahrrad und erleichtert den Hintern.  

Wenn Sie Ihre oder Bullis Federung testen wollen, fahren Sie dann durch das Bayertor und die alte Bergstraße hinunter.

Und dann aber bitte ungebremst durch den Schmalzturm durch Richtung Eisverkauf. Da brauchen`s dann auch nicht mehr warten. Zwinkernd

________

17.10.2011 04:58 Uhr
forest
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Zitat von montebaldo
 

Auf Höhe Schwaighofstraße ist der Weg zu Ende. Es stehen Baustelleneinrichtungen dort. Ich habe es mir nicht näher angesehen, weil es mir prinzipiell eher egal ist, warum ich wo nicht weiter komme, wo ich darauf vertrauen darf, dass es dort weitergeht. Ich bin das zweimal geradelt und habe vor der Sackgasse nie eine Wegweisung gesehen, die mich von diesem, dem Kartenmaterial entsprechenden Weg am Lech entlang weggeleitet hätte.

Wenn der Uferradweg nicht nur aus irgendwelchen Gründen aktuell nicht durchgängig befahrbar ist, dann ist er krottenschlechtkotzspeiübeldilettantisch gekennzeichnet. Meine Klagen wären dann noch berechtigter als sie so schon sind.

 Das war der Grund für die Sperrung; morsche Holzbrücke vorher. Links oben geht's nach München, aber nicht unter 60 (km/h).

 

17.10.2011 07:04 Uhr
Paul Cook
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Möchte mich kurz für den bisher nicht erschienenen Kaiserwetter-Schnitzelplattendesaster-Anfänger-oderauchnicht-ThreadindieRadrichtunglenker-Alpencross-Tourenbericht entschuldigen. Wird baldmöglichst nachgereicht.

Ich hatte am Wochenende jedoch leider keine Zeit, denn Familie, Baustelle und mein Motorrad hatten was dagegen. Apropos Motorrad und draußen zuhause. Auf dem Weg zur Familie habe ich das Moped noch ein bisschen durch die Buckel und Wälder rund um Kehlheim, Essing, Riedenburg, Painten, Ihrlerstein, Hemau, Hohenschambach, Beratzhausen,  usw. getrieben. Schwerstens zu empfehlen, besonders wenn man wie ich der leichten Drehmoment-Einzylinderfraktion mit hohem Drang zur Schräglage angehört. Wäre es nicht so kalt und daher das Visier dauerhaft geschlossen gewesen, mach könnte dank gemauertem Dauergrinsen heute noch die Fliegen aus meinen Zähnen pulen.

Entschuldigen möchte ich mich auch noch bei dem älteren Herrn in Painten, der vor Schreck fast von der Bank vor seinem Haus gefallen wäre. Die Fehlzündung war echt keine Absicht Unschuldig

________
Good looking from far. But far from good looking.

17.10.2011 18:40 Uhr
montebaldo
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Zitat von forest
 

 

 Das war der Grund für die Sperrung; morsche Holzbrücke vorher. Links oben geht's nach München, aber nicht unter 60 (km/h).

 

Ah ja, danke schön. Ist der Weg denn jetzt wieder befahrbar?

17.10.2011 18:40 Uhr
montebaldo
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Zitat von Paul Cook
 

Möchte mich kurz für den bisher nicht erschienenen Kaiserwetter-Schnitzelplattendesaster-Anfänger-oderauchnicht-ThreadindieRadrichtunglenker-Alpencross-Tourenbericht entschuldigen. Wird baldmöglichst nachgereicht.

Wurde schon vermisst.

 


Ich hatte am Wochenende jedoch leider keine Zeit, denn Familie, Baustelle und mein Motorrad hatten was dagegen. Apropos Motorrad und draußen zuhause. Auf dem Weg zur Familie habe ich das Moped noch ein bisschen durch die Buckel und Wälder rund um Kehlheim, Essing, Riedenburg, Painten, Ihrlerstein, Hemau, Hohenschambach, Beratzhausen,  usw. getrieben. Schwerstens zu empfehlen, besonders wenn man wie ich der leichten Drehmoment-Einzylinderfraktion mit hohem Drang zur Schräglage angehört. Wäre es nicht so kalt und daher das Visier dauerhaft geschlossen gewesen, mach könnte dank gemauertem Dauergrinsen heute noch die Fliegen aus meinen Zähnen pulen.

Entschuldigen möchte ich mich auch noch bei dem älteren Herrn in Painten, der vor Schreck fast von der Bank vor seinem Haus gefallen wäre. Die Fehlzündung war echt keine Absicht Unschuldig

Auf dem Motobike lässt sich auch schön draußen zuhause sein. Keine Frage. Auch davon lässt sich sicher interessant und amüsant oder wie auch immer berichten.

Wir sind gespannt und warten geduldig weiter... Breites Grinsen

Der Ausflug nach draußen in Mainz wäre auch nicht schlecht gewesen, wäre hätte könnte .... hat halt nicht sein sollen....

Zuletzt geändert von montebaldo, am 17.10.2011 um 18:43 Uhr
19.10.2011 13:52 Uhr
montebaldo
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Wegen technischem Problem Erstfassung gelöscht Unschuldig

 

 

19.10.2011 13:56 Uhr
montebaldo
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Rundumlabern

 

Die alten Weiber des Sommers hatten sich noch mal mächtig ins Zeug gelegt und ihren Töchtern vorgemacht, wie man sich erfolgreich gegen Tiefs und Schlechtwetterperioden durchsetzt.

Sie hatten mit ihren Septemberwohltaten schon viel von dem wieder aufgewogen, was die jungen Damen im Juli und August, sich offenbar auf Mallorca oder der Domrep amüsierend, den sonnenhungrigen Deutschen vorenthalten hatten. Das Indiefluchtschlagen des ersten Wintereinbruchs in den Bergen war die Krönung ihrer Kunst. Man soll nienix auf alte Frauen kommen lassen.

Die Wandersaison, eigentlich abgeschlossen, wurde deshalb nochmal in die Verlängerung geschickt. Wie könnte man auch einem solchen Herbsttraum widerstehen? Außerdem ergab sich die Möglichkeit, das Dutzend voll zu machen. Zwölf Berge habe ich heuer bestiegen, 10 mal erreichte ich auch dem Gipfel. Das ist nicht ganz schlecht für einen Hobbygeher aus Augsburg. Unser Allgäuer Naturfreund Bullinger wird sich da nur wohl verdutzt am Kopf kratzen, auf die Idee mitzuzählen ist er vielleicht noch gar nie gekommen… ;-)

Nicht mehr so hoch rauf, sollte es gehen, um dem beim Wandern eher ungeliebten Schnee auszuweichen. Also auf nach Oberammergau. Ich brach etwas später auf als gewöhnlich und stand schon im schönsten Stau. 50 Minuten statt derer 20 brauchte es bis Landsberg. Wegen Kauferingern, die vermutlich nächtelang mit Kannen von starken Kaffee bewaffnet aufbleiben, um bei Westwind leichteste Autobahngeräusche wahrnehmen und beklagen zu können, bringt die Gemeinde nur ein Jahr nach der Inbetriebnahme der Umfahrung Flüsterasphalt auf der B17 auf. Wahnsinn. Wie können eigentlich Haunstetter und Königsbrunner Bürger schlafen? Bei denen führt diese Trasse doch viel näher vorbei. Werden die jeden Abend sediert? Und dann machen diese oberbayerischen Affen auch noch beide Spuren gleichzeitig dicht…. Im Stop und Go beschäftigte ich mich damit, eingehend den glutroten Sonnenaufgang und das zarte Erwachen des Tages zu verfolgen. So gesehen hatte die Umleitung was für sich.

Nach eineinhalb Stunden war ich dann doch endlich da, am Fuß des Labers und seiner sehr altertümlichen 'königlich-bayerischen' Bergbahn. Wieder ein Berg mit lustigem Namen. Und tatsächlich kann man schön um ihn rumlabern, denn es gibt eine Möglichkeit den Gebirgsstock zu umrunden und mit einem kleinen Abstecher zu und auf die Ettaler Manndln zu versehen.

Nach dem ersten fast promenademäßig ausgebauten Anstieg, der über die Skipiste (die sich rühmt berüchtigt und ein Wadlbeißer zu sein) etwas weniger kurortmäßig weiterging, gabelte sich der Weg. Nach rechts war der Labergipfel mit Oberammergau über Schartenköpfe ausgewiesen mit dem Hinweis: Nur für Geübte – Alpin! Puh, das sind immer so Warnungen. Wie bei den Steinschlagdrohschildern auf Passfahrten. Was soll man denn bitte nun machen, wenn so ein Felslein vom Hange fällt oder hinter der nächsten Kurve liegt? Soll man umkehren, nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren, einen Regenschirm aufspannen?  Was bedeutet Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Schwierigkeitsgrad 1, 2 oder 2+, denn nun genau. Man weiß es meist erst, wenn man an die jeweilige Stelle kommt...

Ich beschloss die Warnung als auf die Touris und Kurgäste in Sandalen gemünzt zu sehen. Damit die sich nicht ahnungslos in dann doch anspruchsvolleres Gelände vorwagen.  So war es dann auch. Ein hübscher Steig zog sich durch Waldgebiet nach oben, der aber immer wieder schön den Blick auf Oberammergau freigab. Im Grunde unschwierig, wenn man nicht nur auf Spazierwege geeicht ist. Nach einer knappen Stunde erreichte ich den Sattel der Schartenköpfe. Es bot sich ein wunderbarer Ausblick hinab auf das Kloster Ettal, das sich eng an den Berg schmiegt und sonst von keiner anderen Stelle aus im Blick liegt. Über das Kloster hinweg ging der Blick auf das schon verschneite Zugspitzmassiv und die Ammergauer und Graswanger Berge. Ich verweilte ein paar Minuten, still und allein. Dann ging es wieder ein Stück hinab und wieder hinauf zur Bergbahnstation. Unterwegs ein schöner Blick hinüber zu den Ettaler Manndln, die so heißen, weil es aussieht als Stünden da zwei Männchen einträchtig nebeneinander mit Blick ins Voralpenland. Ich entdeckte, dass diese beiden ein Pendant haben, dass ihnen in verkleinerter Form gegenüber steht – die Oberammergauer Weiblein? (siehe Foto). Dass diese kaum bekannt sind, ich habe zumindest noch nie von ihnen gehört, dürfte wohl daran liegen, dass man sie nur von dieser einer Stelle auf diesem Pfad so wahrnehmen kann.

 

Zuletzt geändert von montebaldo, am 19.10.2011 um 14:02 Uhr
19.10.2011 13:58 Uhr
montebaldo
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Rundumlabern (2)

 

An der Bergstation war noch nicht viel los. Ich setzte meinen Weg fort in Richtung zu den doppelten Herren. Wieder musste ich etwas ab- und dann wieder aufsteigen, aber in 20 min war der Weg überwunden. Den Klettersteig zum Gipfelkreuz schenkte ich mir diesmal und wanderte weiter bergab zum Soilasee, dessen Zustand als See man nur mehr anhand des Namens erahnenkonnte, zugewachsen wie er war. Von hier wäre ein Abstieg im weitem Bogen zurück nach Oberammergau möglich gewesen. Ich hatte mich aber entschieden wieder 285  Meterr aufzusteigen und mir eine Abfahrt mit dieser urigen Großkabinen-Zweiseil-Umlaufbahn aus dem Jahre 1955 zu gönnen. Großkabine klingt nach heutigen Maßstäben verwegen. Selbst alleine, wie ich dann in der Gondel war, kommt sie einem ziemlich mickrig vor. Aber man kann ermessen, welche technische Leistung das in der Mitte der 50er Jahre war und dass man sie bis heute nicht ersetzt hat, mag daran liegen, dass ihre überschaubare Kapazität von 120 Personen in der Stunde je Fahrtrichtung die Grenzen des Notwendigen nicht wesentlich unterschreitet.

Höchst lobenswert übrigens - der Parkplatz war kostenlos.

Die Heimfahrt durch bunte Herbstlandschaft mit obszön prahlenden Bäumen gestaltete sich problem- und staulos. Die Fahrtrichtung Augsburg ist erst demnächst dran, wenn man die andere Seite fertig hat. Die Schilder stehen aber schon und drohen die nächste Verkehrsbehinderung an.

 

Zuletzt geändert von montebaldo, am 19.10.2011 um 14:05 Uhr
19.10.2011 14:00 Uhr
Bullinger
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Nö monte das passt schon mit Deinen zehn Gipfeln  Breites Grinsen Ist doch ganz normal. War ja heute Vormittag schon beim Arbeiten auf einer Alpe die so um die 1100 m hoch liegt.

Am Sonntag war ich auf der Willersalpe bei Hinterstein und im Kutschenmuseum. Es war ein traumhafter Tag.

25.10.2011 18:19 Uhr
forest
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Weil's hier grad ein bißchen ruhig geworden ist, kleine Auflockerung zum Thema draußen zuhause

25.10.2011 18:55 Uhr
Medienteufel
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Zitat von forest
 

Weil's hier grad ein bißchen ruhig geworden ist, kleine Auflockerung zum Thema draußen zuhause

 Wenns denn zu ruhig ist. Breites Grinsen

Ist ja nicht aufregend. Keine sportliche Leistung. Aber jetzt ist ein herbstlicher Waldspaziergang wunderschön. Von Diedorf gings über den Wellenburger Weiher zur Maderquelle im Anhauser Tal. Im Tal zurück nach Anhausen zum Kaffee trinken. In Diedorf angekommen, waren es doch über drei Stunden, die wir unterwegs waren.

Die Bilder:  Herbstfärbung - Mozartweg bei Anhausen - Diedorf, St. Bartholomäus

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Wer lügt, hat die Wahrheit wenigstens gedacht.

Zuletzt geändert von Medienteufel, am 25.10.2011 um 19:00 Uhr
25.10.2011 22:11 Uhr
montebaldo
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Zitat von forest
 

Weil's hier grad ein bißchen ruhig geworden ist, kleine Auflockerung zum Thema draußen zuhause

Schöner Song. Schon ein paar Tage nicht gesehen 'the rain' - aber wohl bald wieder, der wuide Herbscht wird ihn mit sich bringen...

25.10.2011 22:13 Uhr
montebaldo
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Zitat von Medienteufel
 

 

 Wenns denn zu ruhig ist. Breites Grinsen

Ist ja nicht aufregend. Keine sportliche Leistung. Aber jetzt ist ein herbstlicher Waldspaziergang wunderschön. Von Diedorf gings über den Wellenburger Weiher zur Maderquelle im Anhauser Tal. Im Tal zurück nach Anhausen zum Kaffee trinken. In Diedorf angekommen, waren es doch über drei Stunden, die wir unterwegs waren.

Die Bilder:  Herbstfärbung - Mozartweg bei Anhausen - Diedorf, St. Bartholomäus

Das ist noch die schöne Seite vom Herbst. Ja, so sah das aus am Samstag im Anhauser Tal. Kann's bestätigen. Danke für die tollen Bilder.

26.10.2011 12:31 Uhr
Heidelore
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Na dann mach ich mal weiter mit dem schönen Herbst . .

 

Zitat von forest
 

Weil's hier grad ein bißchen ruhig geworden ist, kleine Auflockerung zum Thema draußen zuhause

der Song gefällt mir seeeehr. Auch alle Wanderberichte hab ich begierig gelesen. Meine Tochter war auch unterwegs - Ri. Einödsbach und dann hinauf in die Höhe, aber nicht zur Rappenseehütte und zum Heilbronnerweg. Das war ziemlich alles überlaufen, so erzählt sie. . . .

Ja, ja, als ich noch jung und unabhängig war - da hab ich das auch erleben dürfen.

Dafür zeig ich ein paar Bilder vom Herbst in Nördlingen - von den malerisch bunt gefärbten Mauern...

 

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http://www.augsburger-allgemeine.de/community/blogs/heidelore/

26.10.2011 12:45 Uhr
Heidelore
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Fortsetzung vom Nördlinger Herbst . . .

Der Herbst malt bunte Bilder . . .

 

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