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#181 (permalink) | |
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richtig, weitermachen.... |
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#182 (permalink) | |
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Das Hahntennjoch ist noch gesperrt. Geht's über Warth/Lech? |
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#183 (permalink) | |
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Also lieber Cookie, natürlich wollen hier alle wissen, wie's weiter geht. Zwei haben es ja schon explizit kundgetan und mich interessiert es von 'zuhausaus'. Hab einfach mal abwarten und nicht drängeln wollen, vielbeschäftiger Mann und Sportler, der Du bist. Mit den Anteilnahmebezeugungen in diesem Thread ist es von jeher so eine Sache. Da darf man sich nicht abschrecken lassen.
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#184 (permalink) | |
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Mir tut noch der Hintern weh vom Lesen. Noch 'ne Etappe?! |
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#185 (permalink) | |
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#186 (permalink) | |
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#187 (permalink) | |
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Tut mir leid, forest, Sie sind heute wieder so kryptisch aufgelegt. Verstand schon #184 nicht, klang nicht sehr freundlich und das jetzt ist mir nun ja... es ist doch eigentlich noch zu früh für rotweinschwangere Mehrdeutigkeiten. *ratlosschau* Was ist denn aus dem weißen Blatt Papier geworden? Muss de Meuron sich schon den Daunenanzug anlegen? |
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#188 (permalink) | |
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Habe kryptisch nachgeschaut. Entwarnung. Weitergelesen. Der 184er ist ein Pawlowscher. Wenn mir einer 'was von einem Joch erzählt, triefen meine Lechzen nach Ski, Auto oder Motorrad, früher nach Bergstiefelsohlen. Bei diesem de Meuro bin ich noch in der Informationsphase und nicht bereit, irgendwelche angeblich goldene Kälber anzubeten. Seien sie auch noch so bezaubernd montebaldinisch serviert. ...die Hand, Madame |
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#189 (permalink) | |
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Da sehen Sie wie Forum bildet. Im 120er-Thread werden die physikalischen Grundlagen der Bremsen und ihrer Wege aufgefrischt und hier darf man mal ein bekanntes Fremdwort nachschlagen, das einem über die Jahre aus dem porösen Gedächtnis gebröckelt ist. Von einem Joch hat hier keiner was erzählt, da träumten Sie wohl süß von einer Henne und dachten gleich an den Hahn dazu auf der Tenne und dann noch Pawlow, o la la, da frag ich jetzt nicht weiter... der 184er war nicht derjenige mit dem Joch sondern der mit dem Hintern, aber macht nix. Mit der Hand meinten Sie wohl diese da
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#190 (permalink) | |
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Weitermachen? Na gut, aber nur ausnahmweise... Ich war übrigens in der Nähe von Graz, fast schon Slowenien. Bombenwetter. Auf dem Nachhauseweg haben wir aber tatsächlich , sogar auch in Niederungen, einiges an Neuschnee gesehen, grad so zwischen Linz und Salzburg. |
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#191 (permalink) | |
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ETAPPE 6 - Nova Ponente --> Riva del Garda, Übernachtung im "Hotel Centrale"
Ja genau. Gegen 7. Staatsoberhauptswetter. Und einen verdammt lauten Kirchturm, bzw. dessen Glocken. Stand der direkt neben meinem Bett? Ach, nee, da war ja was. Edelvernatsch. Ouha. Kopf heben, ja geht. Füße aus dem Bett, schon schwieriger. Aufstehen ... verdammt, kann jemand die Achterbahn abschalten? Ok, geht. Wo war das Aspirin. Ach da. Sicherheitshalber gleich 2. Der Rest schlief noch. Auch der Klingone. Also erst mal 20 Minunten Genussduschen. Ja, das half wirklich. Fühlte mich danach wieder lebendig. Die Zimmergenossen tauten auch auf. Klingone hatte wohl über Nacht Deutsch gelernt, ich verstand ihn auf jeden Fall. Was stand auf dem Plan (nach einem seeeehr leichten Frühstück)? Von Nova Ponente aus über ein paar einfache aber schöne Abfahrten runter auf den Etschtal-Radwanderweg, dann Ohren anlegen, Kinn auf den Lenker, und runter nach Riva. Insgesammt ~ 115 km. OOoooookay. Also, auffi. Besser gesagt obi. Die Abfahrten waren durchaus angenehm (bis auf den Wochenendmarkt, den wir durchqueren mussten. Hat uns ganz schön aufgehalten). So erreichten wir relativ schnell das Etschtal, die Nasen zeigten ab sofort Richtung Süden. Der warme Wind leider nicht. Der zeigte nach Norden. Für die nächsten 6 Stunden. Mit zunehmender Temperatur. Aber los ging's unten erst mal mit Reifen flicken, Spax 5*20 und Schwalbe Nobby Nic vertragen sich nicht . Also die Gummikuh (es war das einzige Enduro-Fully im Feld, der Spitzname war schnell gefunden) auf links gewickelt und weiter gehts. Das beste am Tag war, dass wir fast durchgehend an Apfelplantagen vorbeifuhren. Die Verpflegung war also gesichert. Kurz vor Trento fuhren wir dann auf zwei voll ausgestattete Rennradfahrer auf. Das Brummen unserer 20 Stollenreifen auf Asphalt muss schon von Weitem zu hören gewesen sein, denn die Trittfrequenz der beiden wurde merklich höher. Half aber nix, wir waren ja quasi voll im Training, konnten ne schöne Windschattenkolonne fahren. Die Gesichter der beiden waren ... "not amused", als wir sie stinkend und schwitzend mit nem entspannten 35er Schnitt überholten. Ich glaube gesehen zu haben, dass einer sein Rad direkt in der Etsch versenkte. Wir drosselten das Tempo danach wieder deutlich (so ganz entspannt war das Tempo vielleicht doch nicht), machten in Trento Mittag (in einem Biergarten direkt am Fluss, sehr schön). Nachmittags passierte (ausser 35°C Lufttemperatur) nichts Erwähnenswertes mehr. Bis auf eins natürlich. Wenn man von Ronzo kommend kurz vor Torbole über den Kamm fährt, und dann zum ersten Mal den Gardasee sieht ... weiß man, warum man das die letzten Tage alles auf sich genommen hat. Man kann das Gefühl nicht vergleichen mit dem, wenn man mit dem Auto oder dem Motorrad anreist. Eine Mischung aus Erleichterung (keine weiteren Etappen vor sich zu haben), Vorfreude (endlich in den See zu springen) und Stolz (es geschafft zu haben) übemannt einen. Ging zumindest mir so. Leider war es realtiv schwül und diesig, die Fernsicht war suboptimal. Wir also runter, und direkt mal rein in den See. In voller Kluft. Ein paar Badegäste mögen den Kopf geschüttelt haben. Egal. Im Hotel eine Überraschung. 35°C gab's nicht nur im Freien. Nein, auch in den Zimmern. Also direkt wieder raus. Schnell ne Pizza inhaliert, im nächsten noch geöffneten Mercato ein (warmes) Forst oder Perroni gekauft (warum weiß ich auch nicht, schmeckte zum ko..en) und ... auf der Hafenmauer eingeschlafen, ca. 10 cm vom nassen Abgrund entfernt. Woher ich das weiß? Ein Niederländer hat uns geweckt. Nachdem er ein Foto von uns gemacht hatte... der A... hat sich beömmelt vor Lachen. Am nächsten Tag sind wir noch ein bisschen wirklich sehr entspannt um Riva rumgezuckelt, wurden dann von unserem Bus abgeholt (für diese letzte Fahrt hatten wir dann tatsächlich ein "Service"Fahrzeug). Ich hab gestern Abend noch mal nachgeschaut. Ich glaub die 590 km sind übertrieben, es könnten ein paar weniger gewesen sein. Genau weiß ich es leider nicht mehr. Die Höhenmeter müssten aber passen. Tja, was gibt's sonst noch zu sagen? Ach ja, ich vergas. Für mich hatte der Crossi noch einen anderen, sehr nützlichen Nebeneffekt. Ich hab für diese Tour aufgehört zu Rauchen. Und danach nie mehr angefangen. Würde ich eine solche Tour wieder machen? Na, aber klar. Ruft mich einfach an, ich pack schon mal den Rucksack......
FIN |
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Zuletzt geändert von Paul Cook, am 02.04.2012 um 07:20 Uhr
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#192 (permalink) | |
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Und schon gelesen, Paul Cook. In der Früh' schon der Hintern weh vom Lesen. So kryptisch kann das doch nicht sein, montebaldo, ob mit oder ohne Edelvernatsch - obwohl - lautmalerisch trägt der seinen Namen zu recht, soweit ich mich erinnere. Ich mißbrauche jetzt das Smiley |
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#193 (permalink) | |
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Hallo Cookie, das war eine sehr unterhaltsame, witzige Tourenbeschreibung, die mir und sicher auch anderen Mitlesern saugut gefallen hat. Bitte bald wieder radeln und weiter berichten. Dass Du während dieser strapaziösen Tour vom Raucher zum Alkoholiker mutiert bist ist allerdings nicht wirklich eine Verbesserung...müssen wir uns Sorgen machen? Danke und bis zum nächsten Mal. |
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#194 (permalink) | |
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#195 (permalink) | |
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Na, das klingt beruhigend und ist dann ähnlich wie beim italienischen Gardaseeberg, den ihr beim Abschluss eurer Tour ja auch gesehen haben dürftet. Vor allem nach sportlicher Belastung reichen da schon minimalste Mengen, den Alk kräftig durch die Adern pulsen zu spüren - kein Scheixx. Latscho on Tour? Aber bitte, gerne, immer doch. Jederzeit Trainingsereignisse oder sonstige Begebenheit zum Besten geben. (Begebenheiten zum Besten geben, wie blöd klingt das denn - also davon berichten halt) Ich hätte übrigens nen Tipp für den halben Marathon: Schwarz anmalen mit Schuhcreme von oben bis unten und Kraushaarperücke auf ( so wie Günther Wallraff als Afrikaner ) und dann staunen alle was für einen Latsch dieser sonst doch so leichtfüßige Kenianer heute drauf hat. Ach nee, den Gag müsste ich bringen.... Latscho ist ja selbst einer vom Stamme der Fliegenden Fersen. Also bis bald in schreibender Frische... |
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Zuletzt geändert von montebaldo, am 03.04.2012 um 11:38 Uhr
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