Montag, 20. Mai 2013

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Umstrittenes Formel-1-Rennen. Erster Toter bei Protesten in Bahrain
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21.04.2012 12:50 Uhr
Satanradio666
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Umstrittenes Formel-1-Rennen. Erster Toter bei Protesten in Bahrain

Vettel: "Unser Job ist der Sport, sonst nichts"

Die Formel-1-Verantwortlichen und die Fahrer lehnten auf dem Bahrain International Circuit in Sakhir bislang klare Worte zu dem Konflikt ab. Chefvermarkter Bernie Ecclestone erklärte: "Wir sind nicht hier, um uns in die Politik einzumischen." Weltmeister Sebastian Vettel hatte gesagt: "Unser Job ist der Sport, sonst nichts."

Umstrittenes Formel-1-Rennen

Es gab Zeiten da sind die richtigen Sportler nicht bei den Olympischen spielen  angetreten.  Aber für ein paar Miliionen kann man schon einmal  wegschauen.

Als Protest gegen die sowjetische Militärintervention in Afghanistan     

 

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Normal people scare me 

Zuletzt geändert von Satanradio666, am 21.04.2012 um 13:06 Uhr
21.04.2012 13:31 Uhr
Nathot
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Zitat von Satanradio666
Umstrittenes Formel-1-Rennen. Erster Toter bei Protesten in Bahrain

Es gab Zeiten da sind die richtigen Sportler nicht bei den Olympischen spielen  angetreten.  Aber für ein paar Miliionen kann man schon einmal  wegschauen.

 

Formel 1 hat halt mit richtigem Sport nichts zu tun. Unschuldig

Und so, wie heute mit "Kleingeld gesponsert" wird, würde wohl niemand mehr auf olympische Spiele verzichten.

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Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte. Marie von Ebner-Eschenbach

21.04.2012 13:46 Uhr
Helmut Erich
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Die Formel 1 ist nur noch ein ganz normales Unternehmen mit dem Ziel Geld zu verdienen.Sport = 0.

Und der Berni Ekelstone kassiert !

Der Rest interessiert niemanden.

21.04.2012 14:39 Uhr
Satanradio666
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Zitat von Helmut Erich
 

Die Formel 1 ist nur noch ein ganz normales Unternehmen mit dem Ziel Geld zu verdienen.Sport = 0.

Und der Berni Ekelstone kassiert !

Der Rest interessiert niemanden.

Toll, super, klasse  wie die Menschen in Libyen, Tunesien , Syrien ... sich von ihren Diktatoren befreit haben / sich befreien äh.?? .......  aber bite nicht wenn die Formel 1 fährt !

 

Kritik am Schweigen der Formel 1 in Bahrain-Debatte

In der Kontroverse um das Formel-1-Rennen in Bahrain hat die Tochter eines inhaftierten Oppositionsführers das Schweigen der Rennfahrer kritisiert.  Ihre Kinder würden sie vielleicht später fragen, warum sie in einem Land ein Rennen gefahren seien, «in dem die Herrschenden so viele Leute verhaften und foltern».

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Normal people scare me 

21.04.2012 14:54 Uhr
Redaktion
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Formel 1-Rennen: Demonstrationen fordern Todesopfer
Die Demonstrationen am Rande des umstrittenen Formel 1-Rennens in Bahrain haben ein Todesopfer gefordert.
Formel 1-Rennen: Demonstrationen fordern Todesopfer

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

21.04.2012 14:54 Uhr
flyingdutchman
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Ich werde es mir nicht anschauen !

Gerade auch Bahrain ist ein exemplarisches Beispiel für das Demokratieverständnis westlicher Staaten.Sunnitische Islam Herrscher terrorisieren ihre Bevölkerung. Mit Militärischer Unterstützung der Nachbarstaaten ( Saudi Arabien und Vereinigte Arabische Emirate )wird das Volk niedergeschossen.Gerade in Bahrain kann man noch von Volk sprechen nehmen doch alle Gesellschaftlichen Schichten und Geschlechter am Wiederstand teil.Man stelle sich mal vor der Iran hätte Soldaten nach Syrien geschickt um Assad zu stützen welch ein Geschrei hätte das in der westlichen Welt gegeben.Die Vorgänge in Bahrain interessieren scheinbar niemand.Zu sehr sind die Herrscher Bahrains mit den westlichen Interessen verbandelt um diese in Frage zu stellen.Hier also wieder ein klassisches Beispiel um was es im nahen Osten wirklich geht.Das Volk spielt hier keine Rolle.Vermutlich bedarf es wieder eines Selbsmordattentäters im Fahrerlager um dies in den Fokus der Menschen zu bringen.Sarkastisch ,aber im Interesse des realen Volkes scheinbar nicht anders möglich !  

21.04.2012 15:44 Uhr
volksdemokrat
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Über die Zwangsumsiedlung von 150.000 Brasilianern, im Zuge der Fussball-WM 2014 liest man auch nichts.

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„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ - Voltaire

21.04.2012 15:45 Uhr
Lukas
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Bahrain ist "noch" Mehrheitsaktionär bei wem?

Ist mir leider entfallen!  Whistling

 

 

21.04.2012 16:00 Uhr
Sensus Communis
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Zitat von flyingdutchman
Ich werde es mir nicht anschauen !

Gerade auch Bahrain ist ein exemplarisches Beispiel für das Demokratieverständnis westlicher Staaten.Sunnitische Islam Herrscher terrorisieren ihre Bevölkerung. Mit Militärischer Unterstützung der Nachbarstaaten ( Saudi Arabien und Vereinigte Arabische Emirate )wird das Volk niedergeschossen.Gerade in Bahrain kann man noch von Volk sprechen nehmen doch alle Gesellschaftlichen Schichten und Geschlechter am Wiederstand teil.Man stelle sich mal vor der Iran hätte Soldaten nach Syrien geschickt um Assad zu stützen welch ein Geschrei hätte das in der westlichen Welt gegeben.Die Vorgänge in Bahrain interessieren scheinbar niemand.Zu sehr sind die Herrscher Bahrains mit den westlichen Interessen verbandelt um diese in Frage zu stellen.Hier also wieder ein klassisches Beispiel um was es im nahen Osten wirklich geht.Das Volk spielt hier keine Rolle.Vermutlich bedarf es wieder eines Selbsmordattentäters im Fahrerlager um dies in den Fokus der Menschen zu bringen.Sarkastisch ,aber im Interesse des realen Volkes scheinbar nicht anders möglich !  

1) ich freue mich auf ein spannendes Formel 1 Rennen

2) Ihr sarkastischer Vorschlag ist so zynisch wie der Rest ihres Beitrages ohne Sinn ist.

3) Bahrain ist mit 750 qkm nicht mal so gross wie Hamburg und verfügt über ein Militär, das ca. 9000 Soldaten zählt. Wenn die Bevölkerung "durchdreht", muss der König (vgl. Hamburger Bürgermeister) Amtshilfe von Aussen anfordern. Die Alternative wäre, dem Mob den kleinen Staat zu überlassen. Dies passiert auch in Deutschland, wo Polizei aus dem ganzen Land zusammengezogen wird, wenn die Nazis oder Atomkraft- und Castorchaoten über die Stränge schlagen. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang, ohne, dass irgendjemand auf den Gedanken käme, die Bayern wollten den Hamburger Stadtstaat erobern.

4) In Bahrain leben ca. 1,2 Mio Menschen (Halb Einheimisch Halb Ausländer) Ist das die "Bevölkerung" von der Sie sprechen? Wir sprechen hier nicht von einer homogenen Multikultigesellschaft, sondern von einem Teller Bunte Knete mit manigfaltiger Vorstellung, wie und was "Bahrain" sein soll. Ein paar Tausend sind gegen Formel 1... so what... sie werden es überleben, wenn ein paar Rennwagen 50 Runden im Kreis fahren, möchte man meinen.

5) Aber nein... die Anti-Formel 1-Chaoten wollen den kleinen Staat nutz- und sinnlos in Schutt und Asche legen... wer dabei zu Tode kommt begab sich in der sprichwörtlchen Gefahr und kam folgerichtig um. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

6) Der Formel 1 Zirkus wurde eingeladen, um in Bahrain ein sportliches Ereignis auszutragen, das im Interesse von Millionen von Menschen liegt (allein in Deutschland sind es im Durchschnitt weit über 6 Mio Zuschauer). Etwas friedlicheres als Sport gibt es nicht - es sollte Nationen verbinden. Die Gegner instrumentalisieren dieses friedliche Sportereignis für eigenen Radau. Ein Toter (der unter unbekannten Umständen ums Leben kam und "gefunden" wurde) soll jetzt Millionen von Sportfans ins Büserhemd zwingen...

________
What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

21.04.2012 16:18 Uhr
Sensus Communis
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1) ich freue mich auf ein spannendes Formel 1 Rennen

2) Bahrain ist mit 750 qkm nicht mal so gross wie Hamburg und verfügt über ein Militär, das ca. 9000 Soldaten zählt. Wenn die Bevölkerung "durchdreht", muss der König (vgl. Hamburger Bürgermeister) Amtshilfe von Aussen anfordern. Die Alternative wäre, dem Mob den kleinen Staat zu überlassen. Dies passiert auch in Deutschland, wo Polizei aus dem ganzen Land zusammengezogen wird, wenn die Nazis oder Atomkraft- und Castorchaoten über die Stränge schlagen. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang, ohne, dass irgendjemand auf den Gedanken käme, die Bayern wollten den Hamburger Stadtstaat erobern.

3) In Bahrain leben ca. 1,2 Mio Menschen (Halb Einheimisch Halb Ausländer) Ist das die "Bevölkerung" von der Sie sprechen? Wir sprechen hier nicht von einer homogenen Multikultigesellschaft, sondern von einem Teller Bunte Knete mit manigfaltiger Vorstellung, wie und was "Bahrain" sein soll. Ein paar Tausend sind gegen Formel 1... so what... sie werden es überleben, wenn ein paar Rennwagen 50 Runden im Kreis fahren, möchte man meinen.

4) Aber nein... die Anti-Formel 1-Chaoten wollen den kleinen Staat nutz- und sinnlos in Schutt und Asche legen... wer dabei zu Tode kommt begab sich in der sprichwörtlchen Gefahr und kam folgerichtig um. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

5) Der Formel 1 Zirkus wurde eingeladen, um in Bahrain ein sportliches Ereignis auszutragen, das im Interesse von Millionen von Menschen liegt (allein in Deutschland sind es im Durchschnitt weit über 6 Mio Zuschauer). Etwas friedlicheres als Sport gibt es nicht - es sollte Nationen verbinden. Die Gegner instrumentalisieren dieses friedliche Sportereignis für eigenen Radau. Ein Toter (der unter unbekannten Umständen ums Leben kam und "gefunden" wurde) soll jetzt Millionen von Sportfans ins Büserhemd zwingen...

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What is understood need not be discussed. (Loren Adams)

21.04.2012 17:30 Uhr
tom1212
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@Sensus Communis

korrekt!

22.04.2012 07:44 Uhr
_solon_
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Zitat von Satanradio666
Umstrittenes Formel-1-Rennen. Erster Toter bei Protesten in Bahrain

Vettel: "Unser Job ist der Sport, sonst nichts"

....

 

Das Formel-1-Rennen ist doch nicht umstritten - wenn dann der Ort an dem es stattindet. Dasmal zur begrifflichen Klarstellung.

Im übrigen bin ich für die strikte Trennung von Sport und Politik. Und strikt bedeutet: 100%ig.

Ich habe einen Boykott von Sportlern, das ging doch so richtig los bei den Olymoischen Spielen von 1980, nie richtig verstanden und deshalb auch nie unterstützt.

Ginge es um Menschenrechte o.ä. gäbe es außer im Vatikan und Monaco wohl keine Großveranstaltungen mehr. Breites Grinsen

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

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