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#1 (permalink) | |
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Arbeitsagentur schickt junge Augsburgerin ins Bordell
Unmoralisches Angebot: Die Arbeitsagentur bot einer 19-jährigen Augsburgerin eine Stelle in einem Bordell an.
Panne: Arbeitsagentur schickt junge Frau ins Bordell Augsburger Arbeitsamt bietet 19-Jähriger Job im Bordell an Als die 19 Jahre alte Augsburgerin den Brief der Arbeitsagentur öffnet, trifft sie fast der Schlag. Das Arbeitsamt hatte für die junge Frau ein zweifelhaftes Angebot. Augsburger Arbeitsamt bietet 19-Jähriger Job im Bordell an Vermittlung einer 19-Jährigen ins Bordell: Medien berichten weltweit Seitdem unsere Zeitung über die Augsburger Arbeitsagentur berichtete, die einer 19-Jährigen eine Stelle in einem Großbordell vermittelt hat, berichten Medien weltweit darüber. Vermittlung einer 19-Jährigen ins Bordell: Medien berichten weltweit Nach Job-Angebot im Bordell: 19-Jährige wird Pflegerin Zuerst wollte die Arbeitsagentur eine 19-jährige Augsburgerin in ein Bordell vermitteln, jetzt half das Amt der jungen Frau: Ab April macht sie eine Umschulung zur Pflegehelferin. Nach Job-Angebot im Bordell: 19-Jährige wird Pflegerin
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 19.02.2013 um 06:37 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Daran sieht man, dass den "Vermittlern" es völlig egal ist, welches Angebot sie an ihre Klienten senden. Hauptsache es geht was raus und man bekommt ein Fleißbildchen vom Chef! Hoffentlich bekommt diese Frau keine Sanktionen vom Arbeitsamt, weil sie die Stelle abgelehnt hat! |
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#3 (permalink) | |
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Es gibt schlimmeres
Es cheint sich in Bayern zum einen noch nicht rumgesprochen zu haben, dass das Gewerbe der Prostitution mittlerweile legal ist, als auch von der BA zu vermitteln wäre, auch wenn die net möchte. Des weiteren sollte die Frau ja als Tekenkraft und nicht als Prostituierte arbeiten. Was 2 Paar Stiefel sind. Des weiteren wenn man sie normal telefonisch vor wart ist das 2x ok, dass es hier einmal unterblieb ist im Bereich wohl dre zu tollerierenden Fehlerhaftigkeit, wo Menschen arbeiten. Ich möchte net wissen wieviele vorschläge bei so einem Vermittler pro Tag über den Schreibtisch gehen, sicher ne große Menge. In so fern denke ich ist diese Aufregung sehr künstlich. |
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#4 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7101 |
Diese "Rechtschreibung" bekommt auch ein mazedonischer Zuhälter auf die Reihe... |
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#5 (permalink) | |
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Dienstleistungsgewerbe
Na und? Sie arbeitet doch im Servicebereich, das selbe als wenn sie in einem Hotel bedient |
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#6 (permalink) | |
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Problem?
Zitat: Ich habe doch einen anständigen Job als Hauswirtschafterin gesucht“, sagt die junge Frau, ... Wo ist das Problem? Als Hauswirtschafterin in einem Hotel wird man nicht zur "Dienstleistung am Kunden" vermittelt. Auch Raumpflegerinnen sind da tätig wie in jedem anderen Betrieb auch. Wo kommt die tolerante und weltoffene Haltung der jungen Frau zum Ausdruck? |
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#7 (permalink) | |
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und dass dieser wohl weniger Toleranz für Fehler zeigt wie dieser @ Kommentierer
Zitat @ heletz Wo kommt die tolerante und weltoffene Haltung der jungen Frau zum Ausdruck? Sie kennen sich also auch in diesem Umfeld aus und was zur Qualifikation gehört, ein richtiger Tausendsassa **) sind Sie! **) Übersetzung für Nichtbayern = vielseitig begabter Mensch, dem man Bewunderung zollt
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#8 (permalink) | |
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Das will ich so nicht sagen. Aber eine Bekannte von mir wohnt in Bremen, hat dort einen für Werften typischen Beruf erlernt (genaue Bezeichnung weiß ich jetzt nicht) und ist seit dem Niedergang des Bremer Vulkan nicht festangestellt, sondern nnimmt alle möglichen Arbeitsgelegenheiten wahr. Auch da war schon das Angebot dabei, in einem Bordell zu arbeiten. Alles kam ihr sehr sauber und ordentlich vor, die Chefin machte einen seriösen Eindruck. Ihre Aufgabe wäre so eine Art Housekeeping gewesen. Nicht jede Frau, die in einem Bordell arbeitet, macht dort auch "Dienst am Kunden". Der Hausmeister der Münchner Philharmonie muß ja auch nicht Geige spielen können. |
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#9 (permalink) | |
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+++dem letzten Satz widerspreche ich überhaupt nicht, aber ich habe eine Vorstellung, was in der Tätigkeitsbeschreibung einer "housekeeperin" stehen könnte: Abfalleimer leeren, Betten machen, Bad säubern, also "Dienst FÜR den Kunden", in einem Umfeld, das zum Glück, nicht für jeden zum Alltag gehört +++ |
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#10 (permalink) | |
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Na, ja, um "könnte" geht's aber nicht. Entweder es steht drin oder eben nicht. |
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#11 (permalink) | |
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Das ist der Agentur für Arbeit doch sch... egal. Hauptsache Sie hat einen Kunden |
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#12 (permalink) | |
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Panne: Arbeitsagentur schickt junge Frau ins Bordell
Die Agentur für Arbeit hatte einer 19-jährigen Augsburgerin einen Vermittlungsvorschlag für einen neuen Job geschickt. Die traf nahezu der Schlag, als sie den Brief öffnete. Panne: Arbeitsagentur schickt junge Frau ins Bordell |
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#13 (permalink) | |
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also heletz, da Sie es wissen, dass der Hausmeister nicht geigen muss werden Sie wohl auch wissen, was verlangt worden wäre, ein "house zu keepen" (vllt mit Abneigung im Gesicht ??) Zu nah am Geschehen, wa! |
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#14 (permalink) | |
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Das stimmt allerdings. Was ich mit denen schon mitgemacht habe. Find ich eine Frechheit wie manches Vorgehen bei denen ist. |
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#15 (permalink) | |
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Interessanter Job, Theorie und Praxis in einem. Hauswirtschaft ist ein großes Spektrum. Ich wäre zum Schnuppern hingegangen! Colloseum als Arbeitsort klingt doch gut. @lueginsland, glauben Sie, dass dieses "Umfeld" zum Glück nicht für jeden zum Alltag gehört. Dieses Umfeld passt zu sehr Vielen, wahrscheinlich zu Allen. |
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