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#1 (permalink) | |
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Nach Vorwürfen: Amazon kündigt Zusammenarbeit mit umstrittenen Sicherheitsdienst
Nach der Ausstrahlung einer Dokumentation über die Arbeitsbedingungen bei Amazon steht der Konzern in der Kritik. Amazon will den Vorwürfen nachgehen.
Schwere Vorwürfe gegen Online-Riesen Amazon Am Donnerstag wählten 3000 Mitarbeiter im Logistikzentrum einen Betriebsrat. Für Wirbel sorgt ein TV-Beitrag über den Umgang mit Leiharbeitern, die auch in Graben beschäftigt werden. Schwere Vorwürfe gegen Online-Riesen Amazon Von der Leyen fordert Aufklärung bei Amazon Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat Aufklärung über die Arbeitsbedingungen von Saisonarbeitern beim Internet-Versandhändler Amazon gefordert. Von der Leyen fordert Aufklärung bei Amazon Amazon trennt sich von umstrittenem Sicherheitsdienst Amazon kündigt Sicherheitsdienst: Der Online-Händler zieht angesichts der heftigen Kritik an dem Umgang mit Leiharbeitern erste Konsequenzen. Amazon trennt sich von umstrittenem Sicherheitsdienst Amazon kündigt Zusammenarbeit mit umstrittenem Sicherheitsdienst Die ARD-Reportage "Ausgeliefert" zieht weitere Konsequenzen nach sich. Amazon hat nun die Zusammenarbeit mit der umstrittenen Sicherheitsfirma gekündigt. Amazon kündigt Zusammenarbeit mit umstrittenem Sicherheitsdienst Amazon beendet Zusammenarbeit mit weiterem Dienstleister Amazon hat sich von einem weiteren Dienstleister getrennt. Der Internet-Versandhändler steht nach einer ARD-Reportage über den Umgang mit Leiharbeitern massiv in der Kritik. Amazon beendet Zusammenarbeit mit weiterem Dienstleister Kleine Verlage beenden Zusammenarbeit mit Amazon Aufgrund der angeblich schlechten Arbeitsbedingungen bei Amazon kündigen nun zwei kleine Buchverlage ihre Verträge mit dem Internet-Versandhändler. Kleine Verlage beenden Zusammenarbeit mit Amazon |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 20.02.2013 um 14:43 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Geiz ist also nicht nur geil, sondern menschenverachtend. BTW: Wie war das (zumindest in England) mit amazon und der Steuer... ???? |
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#3 (permalink) | |
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Hier der komplette Film aus der ARD Mediathek: |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 14.02.2013 um 20:37 Uhr
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#4 (permalink) | |
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Geschäft ist Geschäft
Als Gängelung würde ich strenge Kontrollen nicht sehen, denn gerade wo strenge Kontrollen sind, da ist auch ein sehr begründeter Verdacht. Und was die geringe Entlohnung betrifft, denke da sollte man besser überregionale Medien lesen, wo selbst bei den so sich sozial outenden Grünen nur 4 Euros die stunde gezahlt vwerden. und 9,70 Euro/stunde ist doch gar net o schlecht. und da dies eh nur saisonal ist kann man auch mal die kurze zeit die zähne zusammenbeissen, Geld stinkt nicht. |
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#5 (permalink) | |
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Mehr Menschlichkeit
Mehr Menschlichkeit - Gerne! Jedoch nur wenn Service und Preise stabil bleiben. Was nützt mir ein Amazonmitarbeiter in der persönlichen Komfortzone, wenn die meinige dadurch kleiner wird? Richtig: Nichts! Das Gutmenschentum kann auch übertrieben werden. Keiner dieser Angestellen muss um Essen und Trinken, sowie Wohnraum betteln oder bangen. |
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Zuletzt geändert von Honkplonk, am 14.02.2013 um 16:28 Uhr
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#6 (permalink) | |
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(Beleidigung/edit/mod) Mit Gutmenschentum hat diese Kritik in dieser Sendung nichts zu tun, denn der Grundstein für solche Zustände wurde von den Gutmenschen (SPD/Grüne) gelegt. Es sind von der Politik geförderte soziale Missstände, die schleunigst beseitigt gehören. |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 14.02.2013 um 17:04 Uhr
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#7 (permalink) | |
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Danke für Ihre Beleidigung, die ich soeben gemeldet habe. Sie brauchen nicht persönlich zu werden wenn Ihnen die Argumente fehlen. Was wir jedoch bedenken sollten: Bildung schützt vor unbeliebten Arbeitsbedingungen. |
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#8 (permalink) | |
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Bitte diskutieren Sie sachlich! |
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#9 (permalink) | |
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Gern! Zusätzlich überwachten Sicherheitsfirmen die Arbeiter in den Anlagen überwachen. Soviel Überwachung haelt keiner aus. Bitte überarbeiten. |
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#10 (permalink) | |
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Rot-Grün kann man vieles vorwerfen, das ist richtig, aber den Überwachungsfimmel bei Amazon - ich weiß es von einem ehemals Beschäftigten, kann man Rot-Grün nicht auch noch anlasten. Teils richtig ist, daß Bildung vor solchen Arbeitsverhältnissen schützt, aber wie gesagt, nur zum Teil: Viele Akademiker finden keine adäquate Arbeit, und wenn alle gebildet wären, wäre das dann für Ausbeuter wie amazon das Ende? |
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#11 (permalink) | |
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Den Mindestlohn für Zeitarbeiter auf 30 € anheben und die Geschäftsmodelle hätten sich ganz schnell erledigt.
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#12 (permalink) | |
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Nach ARD-Doku: Arbeitbedingungen bei Amazon
Die Arbeitsbedingungen bei Amazon stehen doch schon seit mehreren Monaten zur Debatte. Hat denn die Agentur für Arbeit keine Überwachungspflicht mehr??? Die vermitteln doch permanent subventionierte Arbeitskräfte dorthin. |
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#13 (permalink) | |
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Dann kommt Baxter, der Lagerroboter: |
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#14 (permalink) | |
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Der Hammer ist ja auch, dass sich bei dem Sicherheitsdienst mit Namen H.E.S.S. anscheinend Neonazis rumtreiben, nicht nur bzgl. der Klamotten. Da bin ich doch mal gespannt, ob Amazon da wenigstens ausmistet, nachdem dort die Edelklamotten von ähm... Storch Heinar nicht mehr vertrieben werden. Aber wahrscheinlich haben die auch das günstigste Angebot gemacht. Man sollte nicht vergessen, dass viele über Leiharbeitsfirmen angestellt sind mit ca. 8.50 Stundenlohn minus Kost & Logis, was nicht ordentlich steuerlich abgerechnet wurde. Ca. 1 Mio an SV-Beiträgen gespart + die Eingliederungshilfen etc. Eine Riesensauerei ist das. |
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#15 (permalink) | |
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Wenn die mit den Robotern auch so umspringen, wie mit den Menschen, dann werden die Roboter sehr schnell streiken.
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