Sonntag, 26. Mai 2013

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Augsburger Bischof hält an umstrittener Reform fest
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09.05.2012 21:09 Uhr
Gast_499319595
gelöscht
Beiträge: 366

 

Zitat von samir
... und es gibt sie trotzdem noch

@ gabidor.

- ich denke mit den mitteln die Sie dort genannt haben:

"Aber mit diesen Geschichten, die kein richtiger Katholik hinterfragt oder nicht hinterfragen will, hat die Kirche ihre Schäfchen fest an sich gebunden und das schlimme daran ist,dass gerade diese nennen wir es Extremgläubigen, der Meinung sind, dass sie ohne Kirche in die Hölle kommen. Die Gläubigen wurden sowieso bisher mit Angstmacherei an die Firma Kirche gebunden, obwohl jeder Gläubige ohne Kirche leben kann. "

hätte die Kriche niemals 2000 Jahre überlebt - vielleicht 100Jahre, aber sicherlich nicht länger - und ganz sicherlich nicht in der heutigen Zeit.  

Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede
.
(Mutter Theresa)

"Beten kann man überall !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

Sicher kann man überall beten - aber ehrlich gesagt bin ich sehr froh dass man in der Kirche auch in Gemeinschaft beten kann! Für mich ist dies ein wichtiger Bestandteil meines Glaubenslebens - wenn es bei Ihnen nicht so ist - so hab ich damit auch kein Problem!

"Ausserdem nervt mich bei der Kirche die Vorlesungen der verlogenen Evangelien."

Bzgl. den Evangelien - wenn sie so urteilen - hab ich doch eine Frage an Sie- haben Sie sich eigentlich einmal die Mühe gemacht diese auch zu lesen  - vielleicht sogar am  am Stück?

@Stryker125

"Das ist eine Freundliche Religion ohne Zwang, man darf (soll) sogar hinterfragen."

Das ist eigentlich beim Christentum nicht viel anders!!

 

Aber die Sachen die im Artikel genannt werden, sind eigentlich innerkirchliche Dinge - ich frag mich wieso sich hier anscheinend mehrheitlich Leute melden die der Kirche gegenüber distanziert sind und dieses Forum hier nur dazu nützen über die Kirche herzuziehen??

Schöne Grüße

 Wenn sie die Gemeinschaft brauchen, um zu beten, ist das okay. Aber ich perslönlich kann das alleine besser, weil ich dann nicht zusammen mit den anderen Gottesdienstteilnehmern ein Gebet herunterleihere und aus Gewohnheit gar nicht mehr merke, was ich bete. Ja lesen sie die Evangelien. Woher kommt denn bei Johannes aufeinmal die Geburtsgeschichte? Der Kirche gegenüber kann ich doch distanziert sein. Dabei handelt es sich rein um eine Firma, die ihre Schäfchen füttert und verhungern läßt, wie es ihr gerade in den Sinn paßt. Der Glaube ist etwas anderes und hat mit dieser Firma nichts zu tun, diese Firma ist von Menschen gemacht und geformt, aber nicht im Sinne von einem ursprünglichen Gott oder Jesus.

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Zuletzt geändert von Gast_499319595, am 09.05.2012 um 21:16 Uhr
09.05.2012 21:11 Uhr
Zwergle2008
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Zitat von samir

Aber die Sachen die im Artikel genannt werden, sind eigentlich innerkirchliche Dinge - ich frag mich wieso sich hier anscheinend mehrheitlich Leute melden die der Kirche gegenüber distanziert sind und dieses Forum hier nur dazu nützen über die Kirche herzuziehen??

Schöne Grüße

 

Nein, es sind keine innerkirchlichen Dinge, betrifft ja auchd die Gemeinden und die engagierten Laien. Und wenn dann die Schäfchen ausgesperrt werden, mit der Begründung "Reinigungsarbeiten" ist das auch nicht innerkirchlich. Er hätte ja auch draussen mit den Leuten reden können. Jesus hatte auch keine Kirchengebäude.Und Jesus hat auch mit seinen Gegnern gesprochen und war nicht so feige.

 

09.05.2012 21:22 Uhr
Gideon  
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"Als er aber die Volksscharen sah", so heißt es im Evangelium, "stieg er auf den Berg, und als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm. Und er öffnete seinen Mund und lehrte sie ..." Wer die Beiträge derer liest, die hier ihren "Austritt" oder sonstiges machen oder "gemacht" haben, dürfte verstehen, warum Jesus die "Volksscharen" hinter sich zurückläßt und seinen Mund erst aufmacht, als seine Jünger zu ihm treten.

09.05.2012 21:30 Uhr
Zwergle2008
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Zitat von Gideon

"Als er aber die Volksscharen sah", so heißt es im Evangelium, "stieg er auf den Berg, und als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm. Und er öffnete seinen Mund und lehrte sie ..." Wer die Beiträge derer liest, die hier ihren "Austritt" oder sonstiges machen oder "gemacht" haben, dürfte verstehen, warum Jesus die "Volksscharen" hinter sich zurückläßt und seinen Mund erst aufmacht, als seine Jünger zu ihm treten.

Womit wir wieder bei der Frage wären, welches Evangelium? War es das Richtige oder das Falsche. Übrigens kam vor ca 2 Wochen erst eine Doku darüber (glaube NTV) und da wurde auch gesagt (nach  überprüfung), dass die Evangelien so nicht stimmen können.  Da gibt es viel zu viele Widersprüche.

 

09.05.2012 21:32 Uhr
Gast_469452013
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Zitat von samir
... und es gibt sie trotzdem noch

......

@Stryker125

"Das ist eine Freundliche Religion ohne Zwang, man darf (soll) sogar hinterfragen."

Das ist eigentlich beim Christentum nicht viel anders!!

.......... 

 

Dan zweifel sie mal an einer Entscheidung des Pontifex oder Bischofs und hinterfragen diese!

Wenn Stellungnahmen verweigert werden, oder die Kirche wegen Reinigungsarbeiten ausgerechnet an dem Samstag geschlossen ist, wenn Kritiker zum hinterfragen vorbeischauen. Teufel

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09.05.2012 21:37 Uhr
Bongo
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Augsburger Bischof hält an umstrittener Reform fest >>>

>>>was soll diese Quatschaussage?? Die Reform macht der Vatikan in Rom (und das ist gut so) und nicht der Nachfolger vom weggemobbten Mixa BalloonDiazöse Bistum Augsburg quo vadis???

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09.05.2012 21:37 Uhr
Bongo
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Augsburger Bischof hält an umstrittener Reform fest >>>

>>>was soll diese Quatschaussage?? Die Reform macht der Vatikan in Rom (und das ist gut so) und nicht der Nachfolger vom weggemobbten Mixa BalloonDiazöse Bistum Augsburg quo vadis???

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09.05.2012 21:37 Uhr
Gast_469452013
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Beiträge: 3386

 

Zitat von Gideon
 

"Als er aber die Volksscharen sah", so heißt es im Evangelium, "stieg er auf den Berg, und als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm. Und er öffnete seinen Mund und lehrte sie ..." Wer die Beiträge derer liest, die hier ihren "Austritt" oder sonstiges machen oder "gemacht" haben, dürfte verstehen, warum Jesus die "Volksscharen" hinter sich zurückläßt und seinen Mund erst aufmacht, als seine Jünger zu ihm treten.

 

Das war wahrscheinlich das erste mal das die Kirche nicht versucht hat alle zu bekehren.

Betriebs Interna plauder auch nach 2000 Jahren in der Wirtschaft keiner aus wenn sein Ziel ist die Kunden zu Verarsch.... .

 

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09.05.2012 22:20 Uhr
Gideon  
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# gabidor

Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten. Nur dies: Die Verfasser der Evangelien, deren Aussagen, wie Sie zu Recht feststellen, zuweilen voneinander abweichen, sind keine Marionetten. Auch keine Parlamentarier, die justament das sagen, was ihnen ihr Chef oder ihre Chefin vorsagt. Frei nach Schiller: Wie er sich räuspert und wie er spuckt, das hat er der "Alten" oder sonst einem Vorsitzenden abgeguckt. Die Evangelisten dagegen geben - trotz des alle verbindenden Glaubens - ihr Personsein, ihre Individualität nicht auf.

10.05.2012 00:08 Uhr
Gideon  
Erfahrenes Mitglied


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Alois Glück, der Präsident des "Zentralkomitees der deutschen Katholiken" sagt am Ende des Interviews: "Der Deutsche Katholikentag wird mit Sicherheit auch ein Ort der gemeinsamen Besinnung sein, da für uns die Vertiefung des Glaubens und die Reform der Strukturen nicht miteinander in Widerspruch stehen." Tatsächlich ist in dem ellenlangen Artikel viel von "Aufbruch", von "Aufbruchstimmung" und von "synodalen Strukturen" die Rede. Vergeblich aber suche ich nach dem "Glauben" dieses Präsidenten und seinem Zentralkomitee. Was will er "vertiefen"? Sollten es meine müden Augen übersehen haben? Oder liegt es einfach daran, daß Alois Knoller und Daniel Wirsching  die Gretchenfrage ihm nicht  stellen wollten? Oder vergessen haben, sie zu stellen? "Nun sag, wie hast du´s mit der Religion?"

10.05.2012 00:08 Uhr
Redaktion
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Alois Glück kritisiert Bischof Zdarsa
Der Präsident der katholischen Laien Alois Glück übt scharfe Kritik an Bischof Zdarsa. Die Reformpläne und eine bestimmte Aktion Ende April sorgen für Zündstoff.
Alois Glück kritisiert Bischof Zdarsa

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

10.05.2012 06:27 Uhr
Gast_499319595
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Zitat von Gideon

# gabidor

Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten. Nur dies: Die Verfasser der Evangelien, deren Aussagen, wie Sie zu Recht feststellen, zuweilen voneinander abweichen, sind keine Marionetten. Auch keine Parlamentarier, die justament das sagen, was ihnen ihr Chef oder ihre Chefin vorsagt. Frei nach Schiller: Wie er sich räuspert und wie er spuckt, das hat er der "Alten" oder sonst einem Vorsitzenden abgeguckt. Die Evangelisten dagegen geben - trotz des alle verbindenden Glaubens - ihr Personsein, ihre Individualität nicht auf.

 Richtig !!!!! Frei nach Schiller und die Evangelisten geben ihre Individualität nicht auf. Aus diesem Grund schreibt die Evangelien auch jeder, wie sie ihm am besten gefallen. Der eine macht was dazu, der andere läßt was weg. Der eine läßt Jesus etwas sagen und der vierte ändert das Gesagte wieder ab. Ist doch für jeden Katholiken etwas dabei!!!!!!!!! Jeder kann sich aussuchen, was ihm am besten gefällt. ......

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10.05.2012 06:39 Uhr
heletz
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Zitat von Redaktion
Alois Glück kritisiert Bischof Zdarsa ...

Das ist völlig uninteressant.

Zum einen findet Kritik in der kath. Kirche nicht in der Öffenbtlichkeit statt.

Dann hat Alois Glück keinen Weihegrad, der ihn zu solcher Kritik ermächtigte (Diakon, Priester oder Bischof).

Und dann gehört er überhaupt nicht der Diözese Augsburg an.

Soll also ruhig sein, der Glück.

 

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10.05.2012 06:59 Uhr
Gast_499319595
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Beiträge: 366
Glück kritisiert Bischof

Es ist absolut nicht richtig, dass der Bischof seine Schäfchen ausgesperrt hat, wo sie ihren Oberhirten doch so dringend brauchen.

Aber in einem muß ich der Kirche recht geben. Für was braucht man die ganzen Laienhelfer. WEnn sich diese verhalten würden, wie es sich gehört, wäre das egal. Aber diese Laien, meinen andere Menschen mit anderen Ansichten im Namen Gottes missionieren zu müssen, während ihnen selbst das Wort "Nächstenliebe" im Alltag gänzlich unbekannt ist. Gegen einen Wortgottesdienst habe ich nicht mal was einzuwenden, aber wenn diese Laien dann sogar berechtigt sind, Kommunion auszuteilen, dann stellen sich mir die Haare zu Berge. Wer es im außerkirchlichen Leben zu nichts gebracht hat, arrangiert sich in der Kirche, um auch wer zu sein.

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10.05.2012 10:12 Uhr
_solon_
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Zitat von gabidor

 

  Wenn ich zu Gott beten will, dann kann ich das auch ohne Kirche,

....

 Es hinder Sie niemand dran.

Vielleicht sollten Sie in diesem Zusammenhang mal +ber das Wort Gemeinschaft nachdenken - nicht über den Begriff "Einzelkämpfer". Breites Grinsen

 

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...


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