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#1 (permalink) | |
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Arbeitslosengeld reicht vielen nicht zum Leben
Das Arbeitslosengeld reicht vielen Erwerbslosen nicht zum Leben: Jeder zehnte Jobsuchende, der Arbeitslosengeld I beziehe, ist laut einem Medienbericht auf Hartz IV angewiesen. Arbeitslosengeld reicht vielen nicht zum Leben |
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#2 (permalink) | |
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Danke Herr Schröder und dem ganzen Bundestag
Jetzt wird deutlich wo hin die Harz IV Reformen geführt haben! Nämlich in die Katastrophe! Sie haben uns einen riesegen Markt an Billigarbeitsplätzen bescheert von deren Löhnen kaum zu leben ist (Aufstocken) und die auch natürlich im Fall der Arbeitslosigkeit nicht weiter helfen. Das was da als Jobwunder gepriesen wird ist augenwischerrei. Die Politiker wollen das auch noch als Erfolg verkaufen. Da muss man sagen die betreffenden Politker gehören schleunigst abgewählt! Liebe Union euer Slogan " Sozial ist, was Arbeit schafft." ist absolut asssozial! Und die SPD ist da keinen deut besser! |
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#3 (permalink) | |
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Da frägt sich der geneigte Bürger, wo das Geld, dass ein berufstätiger Mensch über Jahrzehnte einbezahlt hat, geblieben ist, wenn er dann im Alter arbeitslos wird! Es ist genau wie bei der Rentenversicherung, viele bekommen davon Leistungen, obwohl von denen nie ein Euro einbezahlt wurde. Die Dummen sind dann wieder die, die jahrelang einbezahlt haben und dann zusätzliche Hilfe benötigen. Über die freundlichen Mitarbeiter des Jobcenters brauchen wir hier nicht zu reden! |
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#4 (permalink) | |
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Arbeitslosengeld
man braucht sich nicht zu wundern, warum immer mehr aus Deutschland fliehen müssen. Gerade Rentner. Rentner sind immer mehr auf einen Minijob angewiesen. Irgendwann ist man auch dazu zu alt oder zu krank. Was dann bleibt ist die Flucht. Das war auch ein Grund bei mir. Die soziale Schere klafft immer mehr auseinander. Gutverdiener werden immer mehr geschont, Kleinverdiener immer mehr abgezockt. Unter sozialer Gerechtigkeit verstehe ich was anderes. |
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#5 (permalink) | |
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Man muß da schon einiges auseinanderhalten. Das Zusammenführen von Sozial- und Arbeitslosenhilfe war richtig. Andere Fragen sind: Hartz 4 bereits nach einem Jahr Arbeitslosigkeit ist zu wenig. Absolutes Unding ist Leiharbeit, zumal ohne Mindestlohn. Der "Arbeitgeber" zahlt an den "Verleiher" beinahe so viel wie an den "Festangestellten". Der Vorteil: Jederzeitige Kündigung. Die Scheinselbständigkeit. Das sind Knackpunkte, die man sich in den 1980er Jahren nicht vorstellen konnte. Administrator dieser im Gefolge der "Wende" möglichen Sauereien waren ausgerechnet die Regierungen unter Schröder. |
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#6 (permalink) | |
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Ganz einfach, das Geld ist größtenteils an die Arbeitslosen der "Jahrzehnte" gegangen, 5-10% sind in der Verwaltung hängen geblieben. Eine Frage: Wo glauben Sie, ist das Geld geblieben für die Kaskoversicherung Ihres Autos? Wenn Sie niemals einen Schaden haben, ist es nunmal weg. So ist das bei fast allen Versicherungen. Sie haben das Geld bezahlt, um das RISIKO des Schadensfalls nicht eingehen zu müssen.
Selbe falsche Denkweise auch hier. Die RV ist kein Sparschwein, in das Sie einbezahlen, und das dann zum Rentenbeginn geschlachtet wird. Das RV ist ein System, nachdem die heutigen Rentenzahler an die heutigen Rentenempfänger Geld bezahlen. Daher auch das Problem aufgrund des demographischen Wandels. Daher müsste den geänderten demographischen Rahmenbedingungen schon längst Rechnung getragen, indem man das RV System reformiert, und künftig Rentenhöhen in 1. Linie an der Anzahl der Kinder koppelt, danach erst Einzahlungen, Ansprüche etc. Aber offtopic. Ihr zweiter Halbsatz ist völlig richtig. Sie sehen hier den Effekt einer Maßnahme, um den "sozialen Frieden" zu sichern, insbesondere den Altlasten des Krieges geschuldet. Da auch hier wieder völlig von der Politik versagt wurde, bezahlt man allen Aussiedlern eine Ingenieursrente. Von Willkommensgeld etc möchte man gar nicht reden. Sie werden auch in diesem Forum Gutmenschen finden, die auch diesen Missständen großzügig Toleranz entgegenbringen, wir sind ja schließlich eines der reichsten Länder der Welt :LOL: |
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#7 (permalink) | |
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Eben nicht! Gutverdiener werden derzeit geschröpft bis zum letzten, was dazu führt, dass diese auch mehr und mehr von der Mittelschicht in die Unterschicht abrutschen: Bundesamt für Politische Bildung Wen Sie meinen, das ist die Personengruppe des reichsten Zehntels. Aber an diese wirklich Reichen kommen Sie als Staat nicht heran, weil die tagtäglich mit den besten Anwälten auf dem Golfplatz herumlaufen, und ihr Geld zur Not auf den Fidschi Inseln verstecken werden, falls Sie als Staat zu frech werden (zu hohe Steuern verlangen). Also dünnt man die schrumpfende Mittelschicht weiter aus. Wozu das final führt, können wir alle erahnen.
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Zuletzt geändert von Drago, am 24.04.2012 um 13:08 Uhr
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#8 (permalink) | |
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Und genau wegen Sätzen wie diesen, werden beim nächsten mal wieder die schwarz/gelben gewählt und es lässt sich ein 80Mio Land von einer Minderheitenpartei vorführen, wie ein Ochse am Nasenring.. |
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#9 (permalink) | |
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Naja, aber es wundern mich auf anderen Seite auch immer wieder die Berichte über "Profiarbeitsverweigerer" die es schaffen sich "nur" mit Hartz IV teils schon über Jahrzehnte durchs Leben zu schlagen. Und dies sind beileibe keine Obdachlosen sondern dieses Klientel befindet sich mitten unter uns.... , haben die womöglich Tricks auf Lager die die anderen nicht kennen ?! |
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#10 (permalink) | |
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Wie viele Jahrzehnte sind denn auf Ihrem Planeten seit 2005 vergangen? |
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#11 (permalink) | |
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Sie denken an Arno Dübel? Stolz - weil er seit 30 jahren auf Staatskosten lebt? Siehe auch: http://arno-duebel.tv/ In meinen Augen einfach eine faule S**! Aber er nimmt, was der Staat ihm gibt... |
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Zuletzt geändert von Dr.Hollywood, am 24.04.2012 um 15:39 Uhr
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#12 (permalink) | |
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Ja, und er verzichtet auch auf vieles, aber ihm scheint es dennoch zu reichen. Aber es zeigt halt auch das Mann oder Frau auch mit Harz IV zurecht kommen kann denn sonst müsste es unter den Brücken in unseren Land schon längst eng werden. Fälle die hier im "Postiven" wie Arno Dübel der seine persönlichen Ansprüche auf ein absolutes Minimum reduziert und so oder gerade deshalb irgendwie zurecht kommt aber auch negative Fälle wie Familien wo alle ohne Job sind und wo es vorne und hinten nicht reicht sind womöglich Einzelschicksale die natürlich immer gerne Medienwirsam ausgeschlachtet werden.
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Zuletzt geändert von hml, am 24.04.2012 um 18:21 Uhr
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#13 (permalink) | |
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#14 (permalink) | |
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Nicht an die Anzahl der Kinder, sondern die Anzahl der in die Sozialkassen einbezahlenden Kinder. Nehmen wir mal an die Frau bleibt nach dem ersten Kind ständig daheim. Die Familie hat zwei weibliche Nachkommen, die es dann genauso machen. Was haben die Sozialkassen dann dabei gewonnen? Die Leistungen, die in die Sozialkassen einbezahlt werden, müssen berücksichtigt werden, nicht die bloße Existenz. |
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#15 (permalink) | |
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Zustimmung. Mein Vorschlag gab nur die Richtung vor, da ist noch nichts ausgefeilt. |
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