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#46 (permalink) | |
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Vielleicht sollten Sie mal über das Wort Gemeinschaft nachdenken. Oder erklären Sie uns mal, was die Institution Kirche mit Gemeinschaft gemein hat? |
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#47 (permalink) | |
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...bekommt man die Kinder dann ohne Schmerzen |
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#48 (permalink) | |
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Schön wärs. Aber es muss den Frauen in der Bibel nicht auch noch extra gewunschen werden. Welcher Evangelist hat sich denn diese Aussage einfallen lassen? Die Frauen in der damaligen Zeig, hatten doch eh schon Schmerzen genug bei der Geburt. Heute gibt es für so was Medikamente............. |
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#49 (permalink) | |
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Gab's im AT Evangelisten??? |
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#50 (permalink) | |
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Hat der Pfarrgemeinderat den Apostolischen Auftrag JESU erfüllt?
Liebe Christen, Vor 40 Jahren wurden Pfarrgemeinderäte eingerichtet als ein Apostolat der Laien zur Unterstützung der Pfarrer. Es ist Zeit nachzuprüfen, was Pfarrgemeinderäte, gemessen am apostolischen Auftrag JESU bisher geleistet haben. Der Auftrag JESU an SEINE Jünger ist aus Matthäus 28, 19 unmißverständlich ersichtlich: . 19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu MEINEN Jüngern; tauft sie auf den Namen des VATERS und des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES:, Der ernsthafte Christ erschrickt angesichts der nüchternen Feststellung : - Auseinandersetzungen mit Pfarrer und Bischof lähmen den Apostolische Auftrag JESU. - Die Pfarrgemeinderäte haben die Kirchengemeinde zu einem Gutmenschenverein umfunktioniert. - Hektische Betribsamkeit blockiert den Missionsauftrag JESU. Der Pfarrgemeinderat hat den Apostolischen Auftrag JESU nicht einmal annähernd erfüllt! Die Kirche ist eine Einrichtung JESU CHRISTI und des HEILIGEN GEISTES - und nicht des Volkes. Ist mit Pfarrgemeinderäten der Zeitgeist - der Rauch Satans - in die Kirche eingezogen? Wenn Bischof Zdarsa den demokratisch gewählten Pfarrgemeinderat durch einen vom HEILIGEN GEIST erwählten Pastoralrat ersetzen will, dann gehorcht er nur dem Willen JESU CHRISTI.
Gruß |
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Zuletzt geändert von josef 2, am 11.05.2012 um 09:56 Uhr
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#51 (permalink) | |
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Ironie an Es ist schon eine Sauerei das im Verein von Jesus ein wenig Demokratie gibt. Das kam zu Zeiten der guten alten Inquisiton nicht vor. Ironie aus
Aha demokratischen Wahlen sind ein Werk des Satans. Nur zur Erinnerung: Sie leben in einem satanischen Staat. |
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#52 (permalink) | |
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Moin, mein Gott! Es sollte, im Interesse Deiner Jünger, oh Herr, keine weitere Unsicherheit in die Reihen der Gläubigen getragen werden. Es fällt den Unterworfenen ohnehin schon schwer genug, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Deshalb versuchen sie ja verstärkt, mit dem saubergeleckten erhobenen Zeigefinger, von den sie umgebenden Personen die strikte Einhaltung abzufordern. Ist auch bequemer. Könntest DU, oh Herr, meine Nachmittagsschicht übernehmen, mir ist heute nicht nach Gott, nachdem das Gegröhle voreiliger Fortunen gegen 5 Uhr meinen Saunaaufenthalt in der Hölle so unsanft unterbrochen hat. Der Heilandssack treibt Schabernack! |
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#53 (permalink) | |
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Quatsch. Natürlich nicht. Aber irgendjemand hat diese angebliche Aussage Gottes überliefert und dabei natürlich mit eingebracht, dass die Frau 2. Klasse ist. |
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#54 (permalink) | |
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Einfach genial!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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#55 (permalink) | |
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nun . . .
nun "wenn wir die Kirche beim Dorf lassen", dann steht doch unzweifelhaft fest, dass Gott und das Sammelsurium von AT aus erst mündlichen - dann schriftlichen Überlieferungen von MENSCHEN stammen. Abraham, der Stammvater der Juden, lebte ca. 1.700 v. Chr., dessen Urspungssprache chaldäisch war. Moses, der 40 Jahre lang die Israeliten, nach der Zwangsherrschaft durch die Ägypter, durch die Wüste nach Canaan führte, lebte ca. 1.490 v. Chr. Bis zum Erscheinen Christi hatten sich dann diese 39 Bücher des AT, Thora, Nebiim und Ketubim in hebräischer und aramäischer Sprache angesammelt. Moses galt als Urheber der Thora (5 Rollen), welche später im Griechischen "Pentateuch" genannt wurden. Die ältesten gefunden Schriftzeichen altcanaanäischen Ursprungs fanden sich ca. 1.200 v. Chr. also ca. 300 Jahre nach Moses und 500 Jahre nach Abraham . . . Die heutige Form des AT aus den 4 Elementen: J, E, D und P, ist eine Vereinigung verschiedener, sich ähnelnder Erzählungen, welche ca. 300 v. Chr. statt fand. Betrachten Sie die Zeitunterschiede von bis zu 1.500 Jahren, die erst mündlichen Überlieferungen über Hunderte von Jahren, in verschiedenen Sprachen, dann die Niederschriften in unterschiedlichen Schriften über ebenfalls Hunderten von Jahren - dann können Sie ermessen, welche MENSCHLICHEN Einflüsse in dem AT niedergeschrieben sind: die Sage vom Paradies, die Satansgestalt des Ahriman und die Herrschaft der Engel und Erzengel - stammt aus Persien die Söhne des Saul: Eschbaal und Meribaal - tragen den Götternamen Baal - dieser wurde von den Phöniziern und Canaaniten verehrt der heilige Geist - die Taube - wurde von den syrischen Philistern als göttlich angesehen der Fisch (Jonas-Sage) wurde bereits zu Askalon angebetet "Chavva" von der der Name "Eva" abgeleitet wurde, wurde bei den semitischen Aramäern bereits als "Mutter des Lebendigen" verehrt Im Grunde genommen ist dies alles ein Sammelsurium von Sagen, Erzählungen und sicherlich auch fundierter Historie, welche natürlich durch die Vielseitigkeit von Sprachen, mündlichen Überlieferungen, vielerlei Übersetzungen über die Jahrtausende hinweg von MENSCHEN "geprägt" wurde.
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#56 (permalink) | |
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Erstens wäre mal zu prüfen, ob Jesus beim Evangelisten Markus auch schon dasselbe gesagt hat oder ob es sich wieder um eine abgeänderte Form von Matthäus handelt. Danach ist zu erwähnen, dass Jesus damals für das Volk, das während seiner Zeit gelebt hat, gesprochen hat. Von einem Pfarrgemeinderat und von einer Dreifaltigkeit hat Jesus damals nichts gewußt. Deshalb mußte der Pfarrgemeinderat in dieser Richtung auch nichts machen(Pfarrgemeinderat also aus dem Schneider ). Ausserdem ist Jesus damals davon ausgegangen, dass er bereits in der Endzeit lebt, deshalb auch der Satz, falls er überhaupt stimmt: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Pfarrgemeinderäte gibt es, damit sich ein paar Menschen, die sonst nicht zu sagen haben, innerhalb einer Gemeinde wichtig machen können. Missionieren tut der Pfarrgemeinerat nur privat, wenn jemand nicht so will, wie er meint. . |
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#57 (permalink) | |
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Toll, sie sind ja richtig gut informiert. Aber erzählen sie mal aktiven Christen, dass es sich um ein Sammelsurium von Sagen, Erzählúngen und auch Historie handelt, dann werden sie gesteinigt (Ironie). Die wollen das nämlich nicht hören. Sie wollen einfach diese Sagen usw. glauben, auch wenn sie tief in ihrem innersten schon längst bemerkt haben müssen, dass das Sammelsurium nicht zusammenpaßt. |
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#58 (permalink) | |
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Email an Holy Ghost
Vielleicht könnte der Herr bischof ja schon mal eine e-mail an den HEILIGEN GEIST schicken, damit der mit der Auswahl bis Pfingsten fertig wird (da hat er ja mal weider einen Besuch angekündigt). Denn: Die Auswahl für all die Pfarreien in Schwaben - da hat er ordentlich was zu tun, der HEILIGE GEIST. Wie soll das übrigens mit Jesu Weisung abgelaufen sein? Hat er (z.B.) zum Bischof gesagt (ich hoffe, der bischof spricht ab und zu mit ihm über so wichtige Themen): Hey, Konny, die gewählten Pfarrgemeinderäte kommen weg. ??? |
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#59 (permalink) | |
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.... vorweg kommt die körperliche Lust - oder auch nicht wenn es nur dem Zwecke der Zeugung dient (ganz ohne Lust wie es die kath.Kirche möchte) |
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#60 (permalink) | |
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Welche "katholische Kirche" meinen Sie denn? Für die 1,2 Milliarden, deren Oberhaupt der Papst in Rom ist, gilt - spätestens! - seit 1951: „Der Schöpfer selbst ... hat es so eingerichtet, daß die Gatten bei dieser [Zeugungs]funktion Lust und Befriedigung des Leibes und des Geistes erleben. Somit begehen die Gatten nichts Böses, wenn sie diese Lust anstreben und sie genießen. Sie nehmen das an, was der Schöpfer ihnen zugedacht hat. Doch sollen die Gatten sich innerhalb der Grenzen einer angebrachten Mäßigung zu halten wissen" (Pius XII., Ansprache vom 29. Oktober 1951).
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