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#1 (permalink) | |
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Bayern: Bahn frei fürs Windrad
Neue Windräder in Bayern sollen künftig in einer Rekordzeit von drei Monaten genehmigt werden können - drei Mal schneller als bisher. |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 07.02.2012 um 18:45 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Alt-Grüne
Würde man wie die alt-Grünen fordern, die Bürgerinnen und Bürger stärker einbeziehen, würde es wohl nichts werden aus der Energiewende. Die Energiewende, sozusagen das neue Glaubensbekenntnis der deutschen Politik, toleriert keinen Widerspruch und ein herumkriteln an Petitessen. So jedenfalls liest sich das "wissenschaftliche Gutachten" des Beirats der Bundesregierung. |
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#3 (permalink) | |
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Einbeziehen
Fragt sich halt, was man unter einbeziehen so versteht. Es gibt ja Beispiele, wo die Raeder ( oder auch andere Anlagen ) nicht durch fremde anonyme Investoren, sondern von der Gemeinde oder ihren eigenen Buergern gebaut werden. Der Gewinn bleibt dann dort, wo er hingehoert. So eine Konstellation funktioniert dann ploetzlich. Das ist auch keine Eigenheit von Windraedern. Koennte denn ein Kraftwerk anderer Bauart erstellt werden, ohne dass groessere Summen bei der Gemeinde bleiben ? |
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#4 (permalink) | |
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Bayern: Bahn frei fürs Windrad
Bei dem Bischen Wind in Bayern, müssen aber unsere Politiker noch mehr Heisse Luft produzieren und Wind erzeugen, dass das alles ökonomisch wird |
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#5 (permalink) | |
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Auch Bayern hat Tausende geeignete Standorte
Auch in Bayern gibt es Tausende Standorte, an denen moderne Windkraftwerke umweltschonend pro Jahr 5 und mehr Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen können. Rheinland-Pfalz macht es vor. Raimund Kamm |
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#6 (permalink) | |
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Drum wären das Maximilianeum und der Garten des Herrn Kamm schonmal zwei hervorragende Standorte. |
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#7 (permalink) | |
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Die Rheinland-Pfälzer werden allerdings langsam wach! |
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#8 (permalink) | |
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Sie meinen wegen der dort emittierten heißen Luft und der daraus entstehenden Thermik? |
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#9 (permalink) | |
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Mehr als drei Viertel der Deutschen fordert den schnelleren Ausbau der Erneuerbaren
Es gibt ja Windkrafthasser und Gesundheits- und Umweltfeinde. Deutschland insgesamt freut sich zur Stunde, dass unsere PV-Anlagen mit ca. 3 GW (Millionen Kilowatt) und unsere Windkraftanlagen mit ca. 9 GW Strom erzeugen. So haben wir eine sichere Stromversorgung und können sogar den Franzosen, die zur Stunde rd. 8 GW importieren müssen, Strom liefern. Die Strompreise sind jetzt in unserem Land auch erheblich niedriger als in Frankreich. Kann jeder bei der Strombörse www.eex.de selber nachsehen. Gut, dass wir Umweltschützer gegen den Widerstand der Atomlobby und der Gestrigen in unserem Land die Energiewende eingeleitet haben und heute die Deutschen zu über 90 Prozent den Atomausstieg und den beschleunigten Umstieg auf Erneuerbare Energien bejahen. Raimund Kamm |
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#10 (permalink) | |
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Das sagt wenig. Machen Sie mal eine Umfrage. Todesstrafe ja oder nein, einen Tag nachdem ein Kind ermordet wurde. Sie kennen das Ergebnis. Insbesondere bei Umfragen, die ein Wissen über den Dorfrand hinaus erforderlich machen, sind Umfrageergebnisse sher zweifelhaft (siehe auch vorheriger Satz). Spätestens wenn man Betroffener ist ändern sich manche Meinungen.
So viel zu Umfragen. |
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#11 (permalink) | |
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Große Mehrheit unserer MitbürgerInnen für Erneuerbare Energien
Strom aus Windkraftwerken ist viel besser als Strom aus Atomkraftwerken. Denn mit dem Atomstrom wird zugleich tödlich strahlender Müll erzeugt und schon durch den laufenden Betrieb wird Krebs verursacht. Und im Fall des Falles werden ganze Landstriche für Jahrhunderte verseucht. Wohl auch deshalb ist die Mehrheit unserer MitbürgerInnen für Erneuerbare Energien, auch für Windkraftanlagen in unmittelbarer Nachbarschaft: 11.12.08 www.heise.de/tp/blogs/2/120280 Umfrage: Über 90 Prozent der Deutschen wollen mehr Erneuerbare EnergienEine Mehrheit ist auch dafür, den Strom künftig ganz aus Erneuerbaren Energien zu erzeugen. Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist für einen "verstärkten Ausbau" Erneuerbaren Energie. Nach einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts unter 3.000 Deutschen, die von der Agentur für Erneuerbaren Energien in Auftrag gegeben wurde, halten dies 81% für sehr wichtig und 16% für wichtig. Damit hat sich die Einstellung gegenüber der Umfrage aus dem letzten Jahr nicht verändert. Nach der Umfrage würde auch die große Mehrheit nichts gegen Anlagen für Erneuerbare Energien in ihrer Nachbarschaft haben. Die Zustimmung steigt sogar, wenn die Menschen bereits Erfahrung damit gemacht haben, was auch auf Windenergieanlagen zutrifft. Am ehesten skeptisch scheinen die Menschen gegenüber Biomasse-Anlagen eingestellt zu sein. …
Und die Zustimmung ist gewachsen: Bürger befürworten Energiewende und sind bereit, die Kosten dafür zu tragen + 30.08.2011 + Nach einer Umfrage von TNS Infratest ist für 94 Prozent der Bundesbürger der verstärkte Ausbau der Erneuerbaren Energien "wichtig" oder sogar "sehr bzw. außerordentlich wichtig". Dieser hohe Wert, unter 1.002 Befragten bundesweit ermittelt, entspricht vergleichbaren Umfragen in den Vorjahren, welche die Agentur für Erneuerbare Energien regelmäßig durchführen lässt. … Eine sichere Zukunft für kommende Generationen gehört zu den in der Umfrage am häufigsten genannten Vorteilen der Energiewende. Mehr als 80 Prozent der Befragten sehen sie durch den Umstieg auf Erneuerbare Energien gewährleistet.
Der Verband der kommunalen Unternehmen hat im Dezember 2011 durch das Meinungsforschungsinstitut forsa nach der Akzeptanz von Windrädern in der Nachbarschaft fragen lassen. http://www.begeothermal.com/images/content/forsa-VKU-Umfrage_Energiewende_Jan_2012.pdf
In unmittelbarer Nachbarschaft fänden eine Windkraftanlage:44 % gut 26 % weniger gut 17 % schlecht 10 % sehr gut Also gut die Hälfte findet es gut und sehr gut und 43 % weniger gut oder gar schlecht. Raimund Kamm |
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