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#1 (permalink) | |
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Bayern: Bei Osram fallen bis zu 500 Stellen weg
Bei Osram in Bayern werden bis zu 500 Jobs gekürzt. Davon ist auch der Standort Augsburg betroffen. |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 03.02.2012 um 18:24 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Jobs fallen weg
Osram, manroland, Siemens Nokia, usw.......das Jobwunder |
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#3 (permalink) | |
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Das Jobwunder wird sein das diese Menschen bald in Leiharbeitsfirmen oder im Niedriglohn sektor arbeiten dürfen |
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#4 (permalink) | |
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Nachdem wir zur Zeit einen fabelhaften Arbeitslosenschnitt haben, fallen diese 500 Jobs doch nicht ins Gewicht. Vermutlich sind sie schon mit eingerechnet worden? |
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#5 (permalink) | |
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Man kann sich jede Statistik schön saufen ää basteln Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Januar 2012: 4.044.548 Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt: Quellen: Bundesagentur für Arbeit: Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland. Monatsbericht Januar 2012, Seite 64. Die dort aufgeführte Altersteilzeit sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls aufgeführten älteren Arbeitslosen, die aufgrund verschiedener rechtlicher Regelungen (§§ 428 SGB III, 65 Abs. 4 SGB II, 53a Abs. 2 SGB II u.a.) nicht als arbeitslos zählen, sind enthalten in der Gruppe Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I oder ALG II. Diese große Gruppe der älteren ALG-Bezieher, die nicht als arbeitslos gelten, ist nicht vollständig im Monatsbericht ausgewiesen, sondern mit Stand September 2011 in einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit abgefragt worden. Dazu: Im Jahr 2010 1.404.188 Menschen die Trotz Arbeitstelle auf ALG 2 "aufstocken" mussten. Quelle: http://www.sozialpolitik-aktuell.de/ Quelle: UNI Dusiburg/Essen Dazu noch er Niedriglohn Sektor: In Deutschland waren im Jahr 2011 laut DGB Angaben 6,55 Millionen Beschäftigte im Niedriglohnsektor also unter ~1800€ Brutto. Davon dann am besten noch eine Famielie Gründen wir Deutschen sterben ja aus dazu noch eine Kapital gedeckte Alterversorgung aufbauen und nebenzu noch konsuierem damit die Wirtschaft Läuft.... Und als Belohnung wird ihnen Angst vor Alterarmut gemacht. ca 900€ Rente in 40 Jahren bei einer Infaltion von 2% wären das ca 400-500€ Rente. Aber das kann an nicht vorraussagen. Und wird er Arbeitslos kann er gleich ALG 2 (Hartz 4) Beantragen davon hat er mehr. Im übrigen haben 70% der Niedriglöhner eine Berufsausbildung beim Nächsten Besuch Im Discounter, Frisör oder Gaststätte mal daran denken. In meinen Augen haben wir in Deutschland mind noch 11.998.736 Menschen die einen Job benötigen wovon man auch Zukunfssicher Leben kann. Aufstocker und Niedriglohn sind beschönigungen aber keine Langfristige Lösung ! |
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#6 (permalink) | |
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öcha
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Zuletzt geändert von Miss Molly, am 09.02.2012 um 21:13 Uhr
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#7 (permalink) | |
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Bei Osram streicht 500 Stellen in der Region
Die Siemens-Tochter Osram wird bis 2014 in der Region fast 500 Arbeitsplätze abbauen. Bei Osram streicht 500 Stellen in der Region |
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#8 (permalink) | |
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Die ersten Zeilen des besagten Beitrags lauten: Hauptleidtragende sind die Beschäftigten des Standortes Augsburg. Dort sollen etwa 350 von 1600 Stellen wegfallen. |
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#9 (permalink) | |
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Leider ist aus dem Artikel nicht zu entnehmen........
.......warum es denn "unbedingt nötig sei", so viele Stellen "abzubauen". Worum geht es Osram? Geht es darum, Osram vor dem sicheren Bankrott zu retten? Oh ja, die böse böse EU. Hat sie es doch fertig gebracht, sukzessive unsere liebgewonnene gute alte Glühbirne zu verbieten. Das MUSS natürlich auf Kosten der Arbeitsplätze gehen. Ich aber halte dagenen: Das AUS der herkömmlichen Glühbirne kam ganz bestimmt nicht überraschend. Ich bin mir sehr sicher, daß "die Branche" schon lange vor uns Ottonormalverbraucher davon Kenntnis hatte, wohin der "Glühbirnenhase" läuft. Also kommt mir nicht mit "überraschender Wende auf dem Glühbirnenmarkt". Es geht um Gewinnmaximierung. Gewinnmaximierung ist mit Einsparungen an Personalkosten am leichtesten zu realisieren. Allerdings: Irgendwann wird man feststellen, daß diese Rechnung falsch war. Aber wenn diese Erkenntnis ans Licht kommt, vergehen Jahre und die heute Verantwortlichen sind schon längst mit satten Abfindungen über alle Berge, soll heißen "richten andere Betriebe mit gleichen Argumenten zu Grunde". Diese Vorstandstypen fallen immerwieder wie eine Katze auf die Füße und ziehen ihr Ding durch, bis sie sich zur Ruhe setzen. Dumm ist nur, diese Vorstandstypen habe "Söhne", "Enkel", "Urenkel".............. (natürlich im übertragenen Sinne). |
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