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Bundespräsident Wulff im Strudel der Kreditaffäre und den Folgen
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12.02.2012 19:53 Uhr
Olsen
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 Ist rein rhetorisch meine Frage, ich mag sie fast nicht einmal hinschreiben, so kalauerhaft kommt sie mir vor: Und wer kommt so hoch hinauf, daß er als Bundespräsident gewählt werden kann ? - Oben angekommen, *stinken* alle.

Ein sehr gutes Beispiel für einen Präsidenten war der kürzlich verstorbene Vaclav Havel. Er war politisch unabhängig, gebildet, ein Freigeist, Schriftsteller, Theatermann, Dramaturg, eine integere Persönlichkeit, der in der kommunistischen Tschechoslowakei mit Berufsverbot belegt war und im Gefängnis saß. Er hatte die Menschen im Blick, kannte deren Nöte, war offen für ein vereintes Europa und konnte in schwierigen Zeiten mit seinen Worten den Menschen Zuversicht geben. Was will man mehr? Die Tschechen lieben ihn noch heute. 

Christian Wulff steht nun in einer Reihe mit Theodor Heuss und Richard von Weizsäcker. Ein schweres Erbe, aber angemessen für einen Bundespräsidenten. Das Drama des Christian Wulff ist ja weniger seine Tolpatschigkeit, eher die grenzenlose Instrumentalisierung-Methodik von Angela Merkel, die auch auf ungeeignete Kandidaten keine Rücksicht nimmt.

Olsen

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12.02.2012 20:22 Uhr
googelix
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Zitat von plupps

..........................

Selbst am Sonntag hat man von Wulff und Konsorten keine Ruh.

plupps

 

 In NRW sind sie jetzt zumindest schon mal den Duisburger OB Sauerland los. Dessen Verhalten nach der Katastrophe bei der Love-Parade erinnert mich sehr an Verhaltensmuster des im Bellevue residierenden Präsidentendarsteller.

Sauerland klebte auch wie hingeleimt auf seinem Stuhl, wo Anstand, Moral, Pflichtbewußtsein, Respekt vor dem Bürger und Charakter längst den Rücktritt unabdingbar gemacht hätten. Aber diese Eigenschaften ließ Sauerland nach meiner Wahrnemung und Meinung nicht erkennen, Wulff nehme ich genauso wahr.

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Die Welt ist nicht so einfach, wie sie manchen erscheint.

12.02.2012 20:39 Uhr
Mondschnuppe
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Zitat von googelix
 

 

 In NRW sind sie jetzt zumindest schon mal den Duisburger OB Sauerland los. Dessen Verhalten nach der Katastrophe bei der Love-Parade erinnert mich sehr an Verhaltensmuster des im Bellevue residierenden Präsidentendarsteller.

Sauerland klebte auch wie hingeleimt auf seinem Stuhl, wo Anstand, Moral, Pflichtbewußtsein, Respekt vor dem Bürger und Charakter längst den Rücktritt unabdingbar gemacht hätten. Aber diese Eigenschaften ließ Sauerland nach meiner Wahrnemung und Meinung nicht erkennen, Wulff nehme ich genauso wahr.

Glückwunsch nach NRW... Überrascht aber nicht wirklich, denn es kann davon ausgegangen werden, dass ettliche Stimmen auch irgendwie Wulff gegolten haben.... Eben aus der "Fühlung" heraus, Sauerland wie Wulff wahrgenommen zu haben... als "Pattex" und "Schnorrer-Pattex"...

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13.02.2012 10:29 Uhr
pkeszler
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Zwei Polit-Talkshows hintereinander über BP Wulff in der ARD!

Die Fronten waren in der ARD-Sendung „Günther Jauch“ über das Thema: Nähe der Politik zur Wirtschaft - BP Wulff schnell geklärt. Mit der „Treue eines Bernhardiners demonstrierten Wulff-Berater Peter Hintze und Hans Rudolf Wöhrl ihre Solidarität mit dem Bundespräsidenten“ schreibt der „Stern“. Peter Hintze protestierte vehement, gebärdete sich wie ein Strafverteidiger, der seinem Mandanten ein Lebenslänglich ersparen will. "Alle Vorwürfe sind widerlegt", echauffierte er sich. Jauch bezeichnete den CDU-Politiker und Merkel-Vertrauten als "den Letzten, der sich so in die Bresche schlägt". Wöhrl sagte nicht viel. "Die Diskussion ist skurill", sagte er. "Wirkliche Probleme haben wir nicht in diesem Land wohl nicht."

Beide hatten es auch schwer, sich gegen die 3 Damen, Politikberaterin Höhler, gegen „Hillu“ Schwetje, einst Gattin von Gerhard Schröder und die ehemalige Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein Heide Simonis aufzukommen. Ihren Argumenten konnten die Männer nicht viel entgegen setzen. Das hat auch das Publikum im Saal deutlich gespürt.

Heute Abend findet das Thema „Christian Wulff – eine Zumutung“ in der Sendung „Hart aber fair“ mit Frank Plasberg seine Fortsetzung mit dem Schwerpunkt: Bei den Wulffs ging es zu wie auf einer windigen Baustelle: viele Gefälligkeiten, bar bezahlt, leider ohne Quittung. Alles total harmlos? Wer soll so dumm sein, das zu glauben? Dabei werden die Zuschauer schon wieder sich Hintzes Verteidigungssprüche anhören müssen. Der Hintze wird nun für die Zuschauer bereits zu einer Zumutung! Kann die CDU keinen anderen Politiker mehr aufbieten, der sich noch für Wulff einsetzt?

13.02.2012 11:21 Uhr
cato
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Widerlegt hat gestern bei Jauch der ehem. CDU-Generalsekretär Hintze alle Anwürfe gegen BP Wulff, in Vergangenheit und Zukunft. Jene, die nun immer noch gegen Wulff stänkern, sollten sich schämen.

Hintze hat auch klargemacht, daß jedermann/frau, die Chance hat, BP/in zu werden; dazu muß man nicht Mitglied/in der C-Parteien sein.

Nach diesen Klärungen blieb nur noch offen, warum sich die Skandalzeitung so vehement gegen ihren einstigen Chefredakteursfreund gewandt hat, und warum der ehem. AZ-Korrespondent Glaeseker so über Nacht vom BP in die Wüste geschickt wurde?

Apropos Wüste: Vielleicht trifft er dort den ehem. Chefredakteur der AZ, Bon... äh Günther - beide wohlversehen mit Schweigegeld?

Zuletzt geändert von cato, am 13.02.2012 um 11:31 Uhr
13.02.2012 11:32 Uhr
googelix
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Zitat von cato

Widerlegt hat gestern bei Jauch der ehem. CDU-Generalsekretär Hintze alle Anwürfe gegen BP Wulff, in Vergangenheit und Zukunft. Jene, die nun immer noch gegen Wulff stänkern, sollten sich schämen.

Hintze hat auch klargemacht, daß jedermann/frau, die Chance hat, BP/in zu werden; dazu muß man nicht Mitglied/in der C-Parteien sein.

Nach diesen Klärungen blieb nur noch offen, warum sich die Skandalzeitung so vehement gegen ihren einstigen Chefredakteursfreund gewandt hat und warum der ehem. AZ-Korrespondent Glaeseker so über Nacht vom BP in die Wüste geschickt wurde?

 Dem Hintze möchte ich einen freundlichen Pofalla zurufen.

Wie man künftige Anwürfe vorab widerlegen will, müssen Sie dem geneigten Leser noch erklären.

Ich vermute, Sie haben in Ihrem Beitrag die Start-/Endtags vergessen: [zyn] [/zyn]. Wenn nicht, scheinen Sie in einer anderen Realität zu leben.

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13.02.2012 11:43 Uhr
cato
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Zitat von googelix
 

 

 Dem Hintze möchte ich einen freundlichen Pofalla zurufen.

Wie man künftige Anwürfe vorab widerlegen will, müssen Sie dem geneigten Leser noch erklären.

Ich vermute, Sie haben in Ihrem Beitrag die Start-/Endtags vergessen: [zyn] [/zyn]. Wenn nicht, scheinen Sie in einer anderen Realität zu leben.

Hallo googelix, diesem Kasperltheater kann man inzwischen doch nur mit Satire und Ironie begegnen.

13.02.2012 11:51 Uhr
Donk
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Zitat von cato
 

Widerlegt hat gestern bei Jauch der ehem. CDU-Generalsekretär Hintze alle Anwürfe gegen BP Wulff, in Vergangenheit und Zukunft. Jene, die nun immer noch gegen Wulff stänkern, sollten sich schämen.

Hintze hat auch klargemacht, daß jedermann/frau, die Chance hat, BP/in zu werden; dazu muß man nicht Mitglied/in der C-Parteien sein.

Nach diesen Klärungen blieb nur noch offen, warum sich die Skandalzeitung so vehement gegen ihren einstigen Chefredakteursfreund gewandt hat und warum der ehem. AZ-Korrespondent Glaeseker so über Nacht vom BP in die Wüste geschickt wurde?

 Sie haben wohl den Ironie- oder Kabarettistik-Button vergessen zu drücken?  

Die FAZ.Net ist da beispielsweise ganz anderer Meinung. Hillu meint gar:

In zwei Wochen tritt er zurück!

Offensichtlich machen sich einige Parlamentarier bereits Gedanken darüber, ob unser Bundespräsident von der Sorge um seine späteren Bezüge von einem Rücktritt abgehalten wird und haben den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragt, ein Gutachten zum Anspruch des Bundespräsidenten auf Ehrensold zu erstellen:

Affäre des Bundespräsidenten

Es ist bei diesem Bundespräsidenten vielen Personen offenbar keine Ehre mehr zu einem Empfamg eingeladen zu werden, wie der etwas magere Besuch beim Berlinale-Empfang zeigt. Derzeit reist Wulff nach Italien. Ausgerechnet Italien? Des basst!

 

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Jean-Jacques Rousseau: "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“

13.02.2012 11:55 Uhr
googelix
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Zitat von pkeszler
Kann die CDU keinen anderen Politiker mehr aufbieten, der sich noch für Wulff einsetzt?

 Hintze ist doch der "perfekte" Mann für diese Rolle. Der will nix mehr werden, hat sein politisches Leben weitgehend hinter sich. Diejenigen im C-Team, die noch was werden oder bleiben wollen, meiden die Nähe zu Wulff zwischenzeitlich wie der Deubel das Weihwasser, was bei einem Präsidentendarsteller auf Abruf ja auch durchaus sinnvoll ist.

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Die Welt ist nicht so einfach, wie sie manchen erscheint.

13.02.2012 11:56 Uhr
googelix
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Zitat von cato

 

Hallo googelix, diesem Kasperltheater kann man inzwischen doch nur mit Satire und Ironie begegnen.

 Für mich ist es eine Realsatire, die an dieser Stelle allerdings nix zu suchen hat.

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13.02.2012 12:14 Uhr
james16
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Hintze

 

Zitat von cato
 

Widerlegt hat gestern bei Jauch der ehem. CDU-Generalsekretär Hintze alle Anwürfe gegen BP Wulff, in Vergangenheit und Zukunft. Jene, die nun immer noch gegen Wulff stänkern, sollten sich schämen.

ist wohl der letzte Mohikaner, der zu solch einem Himmelfahrtskommando bereit ist.  In dem eingespielten Film uebten sich ja alle Befragten in vielsagendem Schweigen.

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Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig ( A.G.Roncalli Papst Johannes XXIII )

13.02.2012 12:17 Uhr
FMChef68
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Wulff, Sie armes Schw***, Hintze ist Ihr Berater

Nun ist die Katze aus dem Sack! ängstlich

Peter Hintze berät - lt. Einblendungen von gestern Abend bei Günter Jauch, den Abstauber Nr. 1 aus Deutschland. Damit ist er absolut zum Tode verurteilt, denn der letzte Ratgeber, den einer braucht, wenn er am Boden liegt, das ist Hintze. Kohls ehemaliges dusseligstes Schoßhündchen ist bisher bis zum Parlamentarischer Staatssekretär durchgereicht worden. Der Abstieg ist aber noch nicht ganz zu Ende, denn nach der Abwahl dieser unglückseligen Koalition wird er hoffentlich endlich da landen, wo er schon seit seiner Neuinszenierung der "Roten-Socken-Kampangne" - die die Dokumentation seines politischen Unverstandes und seiner werbetaktischen Unfähigkeit schlechthin war, hingehört. Es ist schon bezeichnend, dass Wulff nicht einen Berater und Krisenmanager hat, der etwas von seinem Handwerk versteht, sondern einen Dilletanten an der Seite hat, der nicht einmal die Vorwürfe an sich genau kennt. Wo sind denn die ganzen Freunde, die Wulff bisher so intensiv umworben und begleitet haben, solange er noch zu Vorteilsgewinnung zu gebrauchen war? Nicht einmal seine Reisen konnte er ohne deren ständige Begleitung durchführen.  Chris Den letzten verbliebenen Willen an Unterstützung demonstriert die Union darin, dass sie Peter Hintze zum Berater für Wulff abstellt. Das ist so als hätte der Kapitän der Costa Concordia die Rettung der Titanic planen sollen. Wer solche Berater hat, der weiß, dass ihm das Ende kurz bevor steht. Und im Endeffekt hat die Ex-Frau von Gerhard Schröder auch so etwas angedeutet. Wulff wird wirklich seinem Anspruch entsprechend bis in die letzte Pfütze durchgereicht. Erbärmlich, wie sich dieses Schauspiel hinzieht. Es ist aber klar zu sehen, dass der Typ ein Wahrnehmungsproblem hat, denn kein normaler Mensch würde mit diesen Voraussetzungen noch Staatsbesuche am laufenden Band empfangen oder selber zu solchen Reisen - außer nach Italien! laut lachend

Was der aus unserem schönen BP-Amt gemacht hat. Es bleibt dabei:

Ceterum censeo W. esse delendum.

________
NUMQUAM RETRORSUS !

13.02.2012 12:20 Uhr
pkeszler
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Zitat von googelix  

 Für mich ist es eine Realsatire, die an dieser Stelle allerdings nix zu suchen hat.

Pfarrer Hintze ist doch die Realsatire in Person. Der outet sich jetzt als Fossil einer vergangenen Zeit, der jeden Bezug zur Realität und zu den Wählern verloren hat. Und so ein Mann nennt sich Berater des Bundespräsidenten.

13.02.2012 12:28 Uhr
FMChef68
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Zitat von Donk

 

 Sie haben wohl den Ironie- oder Kabarettistik-Button vergessen zu drücken?  

Die FAZ.Net ist da beispielsweise ganz anderer Meinung. Hillu meint gar:

In zwei Wochen tritt er zurück!

Offensichtlich machen sich einige Parlamentarier bereits Gedanken darüber, ob unser Bundespräsident von der Sorge um seine späteren Bezüge von einem Rücktritt abgehalten wird und haben den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragt, ein Gutachten zum Anspruch des Bundespräsidenten auf Ehrensold zu erstellen:

Affäre des Bundespräsidenten

Es ist bei diesem Bundespräsidenten vielen Personen offenbar keine Ehre mehr zu einem Empfamg eingeladen zu werden, wie der etwas magere Besuch beim Berlinale-Empfang zeigt. Derzeit reist Wulff nach Italien. Ausgerechnet Italien? Des basst!

 

 Die früher mal gepostete These, dass CW eine ganz besonders miese Schufa hat, scheint nicht ganz daneben geschossen gewesen zu sein, denn wer sich schon ein Handy den Namen eines anderen holen muß, der hat echt ein Problem. Damit ist der Gedanke an den Ehrensold nicht mehr von der Hand zu weisen. Wulffi ist vollkommen abgebrannt und will sich eine Einkunftsgarantie sichern! In diesem Sinne bekommen die Vorgänge wieder ein paar neue Züge, die dann doch nicht so zu erwarten waren. Gerade als MP sollte es kein Problem sein, ein neues Handy zu bekommen, wenn es denn wirklich Sicherheitsbedenken geben sollte. Wenn diese aber nur vorgeschobene Gründe sind, die der Öffentlichkeit wieder mal Sand in die Augen streuen sollen, dann bleibt fast nichts anderes mehr übrig - außer Zocken. Vielleicht hat er ja neben Frauen auch eine Leidenschaft fürs Glückspiel, wie so viele andere, die in dieser übersättigten Politikerhierarchie mit ihrer Selbstüberschätung nicht fertig werden. Zumindest aber hat er einen fiesen Charakter, den er jeden Tag wieder neu präsentiert, das steht definitiv fest.

Sein Besuch in Italien dürfte ja auch ein ehemals bewährtes Motto in den Dreck ziehen: "Zu Gast bei guten Freunden!" Beifall

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NUMQUAM RETRORSUS !

13.02.2012 12:28 Uhr
_solon_
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Zitat von pkeszler
Zwei Polit-Talkshows hintereinander über BP Wulff in der ARD!
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Ich hab' die gestrige nicht angesehen und werde auch die heutige nicht ansehen.

Da scheinen ja die Gerichtssendungen von Salesch noch besser zu sein.

Ich glaube viele Länder wären froh wenn sie die Sorgen einiger Deutscher und einem Großteil der medien hätten. Breites Grinsen

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

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