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Bundespräsident Wulff im Strudel der Kreditaffäre und den Folgen
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13.02.2012 17:47 Uhr
Mondschnuppe
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Zitat von FMChef68
Wulff, Sie armes Schw***, Hintze ist Ihr Berater

Nun ist die Katze aus dem Sack! ängstlich

Peter Hintze berät - lt. Einblendungen von gestern Abend bei Günter Jauch, den Abstauber Nr. 1 aus Deutschland. Damit ist er absolut zum Tode verurteilt, denn der letzte Ratgeber, den einer braucht, wenn er am Boden liegt, das ist Hintze. Kohls ehemaliges dusseligstes Schoßhündchen ist bisher bis zum Parlamentarischer Staatssekretär durchgereicht worden. Der Abstieg ist aber noch nicht ganz zu Ende, denn nach der Abwahl dieser unglückseligen Koalition wird er hoffentlich endlich da landen, wo er schon seit seiner Neuinszenierung der "Roten-Socken-Kampangne" - die die Dokumentation seines politischen Unverstandes und seiner werbetaktischen Unfähigkeit schlechthin war, hingehört. Es ist schon bezeichnend, dass Wulff nicht einen Berater und Krisenmanager hat, der etwas von seinem Handwerk versteht, sondern einen Dilletanten an der Seite hat, der nicht einmal die Vorwürfe an sich genau kennt. Wo sind denn die ganzen Freunde, die Wulff bisher so intensiv umworben und begleitet haben, solange er noch zu Vorteilsgewinnung zu gebrauchen war? Nicht einmal seine Reisen konnte er ohne deren ständige Begleitung durchführen.  Chris Den letzten verbliebenen Willen an Unterstützung demonstriert die Union darin, dass sie Peter Hintze zum Berater für Wulff abstellt. Das ist so als hätte der Kapitän der Costa Concordia die Rettung der Titanic planen sollen. Wer solche Berater hat, der weiß, dass ihm das Ende kurz bevor steht. Und im Endeffekt hat die Ex-Frau von Gerhard Schröder auch so etwas angedeutet. Wulff wird wirklich seinem Anspruch entsprechend bis in die letzte Pfütze durchgereicht. Erbärmlich, wie sich dieses Schauspiel hinzieht. Es ist aber klar zu sehen, dass der Typ ein Wahrnehmungsproblem hat, denn kein normaler Mensch würde mit diesen Voraussetzungen noch Staatsbesuche am laufenden Band empfangen oder selber zu solchen Reisen - außer nach Italien! laut lachend

Was der aus unserem schönen BP-Amt gemacht hat. Es bleibt dabei:

Ceterum censeo W. esse delendum.

Guter Beitrag.... :-)

Als ich Hintze bei Jauch "agieren" sah, dachte ich "Loriot" sei kurz "runter geschwebt" um uns ein neues "Meisterstück" zu präsentieren....  zeitweise dachte ich, Hintze bricht sich die eigenen Finger ab, vor lauter gestikulieren... Ganz offensichtlich musste er sich selbst mehr von dem überzeugen, was er so von sich gab -  als die Zuschauer....

Hätte Hintze Wulff nicht, hätte er vermutlich gar keinen mehr, den er "beraten" könnte... oder sagen wir besser: " den er noch weiter in den Fladen hätte rein treten könnte"...

Wer solche Berater hat, braucht keine Politfeinde mehr.... aber "bessere Leute" sind wohl schwer bis gar nicht für die "Causa Wulff" zu gewinnen...

...aber Hintze hat ja eh nix mehr zu verlieren....

 

 

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13.02.2012 18:07 Uhr
Mondschnuppe
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Zitat von FMChef68
 

 

 Die früher mal gepostete These, dass CW eine ganz besonders miese Schufa hat, scheint nicht ganz daneben geschossen gewesen zu sein, denn wer sich schon ein Handy den Namen eines anderen holen muß, der hat echt ein Problem. Damit ist der Gedanke an den Ehrensold nicht mehr von der Hand zu weisen. Wulffi ist vollkommen abgebrannt und will sich eine Einkunftsgarantie sichern! In diesem Sinne bekommen die Vorgänge wieder ein paar neue Züge, die dann doch nicht so zu erwarten waren.  Gerade als MP sollte es kein Problem sein, ein neues Handy zu bekommen, wenn es denn wirklich Sicherheitsbedenken geben sollte. Wenn diese aber nur vorgeschobene Gründe sind, die der Öffentlichkeit wieder mal Sand in die Augen streuen sollen, dann bleibt fast nichts anderes mehr übrig - außer Zocken. Vielleicht hat er ja neben Frauen auch eine Leidenschaft fürs Glückspiel, wie so viele andere, die in dieser übersättigten Politikerhierarchie mit ihrer Selbstüberschätung nicht fertig werden. Zumindest aber hat er einen fiesen Charakter, den er jeden Tag wieder neu präsentiert, das steht definitiv fest.

Sein Besuch in Italien dürfte ja auch ein ehemals bewährtes Motto in den Dreck ziehen: "Zu Gast bei guten Freunden!" Beifall

Wulff hat ja anscheinend als Erklärung abgegeben, dass er Groenwolds Handy lange Zeit benutzt habe, weil er sein eigenes für "nicht sicher" hielt... Interessant ist, dass er ausgerechnet Groenewold für absolut "integer" hielt...  Wie man bei Jauch hören konnte, ist es für einen Ministerpräsidenten keinerlei Problem, das Handy überprüfen zu lassen oder ein neues zu beantragen und auch sofort zu bekommen...

Es kommt einem tatsächlich immer öfter im Kopf die These, Wulff hatte "Dauer-Klammheit"..... Alle Puzzleteile - "seiner Causa" - scheinen diesbezüglich irgendwie ineinander zu greifen....

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Zuletzt geändert von Mondschnuppe, am 13.02.2012 um 18:34 Uhr
13.02.2012 18:08 Uhr
Satanradio666
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Zitat von Mondschnuppe
 

 

Guter Beitrag.... :-)

Als ich Hintze bei Jauch "agieren" sah, dachte ich "Loriot" sei kurz "runter geschwebt" um uns ein neues "Meisterstück" zu präsentieren....  zeitweise dachte ich, Hintze bricht sich die eigenen Finger ab, vor lauter gestikulieren... Ganz offensichtlich musste er sich selbst mehr von dem überzeugen, was er so von sich gab -  als die Zuschauer....

Hätte Hintze Wulff nicht, hätte er vermutlich gar keinen mehr, den er "beraten" könnte... oder sagen wir besser: " den er noch weiter in den Fladen hätte rein treten könnte"...

Wer solche Berater hat, braucht keine Politfeinde mehr.... aber "bessere Leute" sind wohl schwer bis gar nicht für die "Causa Wulff" zu gewinnen...

...aber Hintze hat ja eh nix mehr zu verlieren....

 

 

Daumen rauf

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Normal people scare me

13.02.2012 18:24 Uhr
Mondschnuppe
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Doch, bei Köhler war die Amtszeit abgelaufen, er wurde ja am 23. Mai 2009 zum zweiten Mal wiedergewählt. Ich denke mal, beim lebenslänglich zu zahlenden  "Ehren"sold könnte der Hase im Pfeffer liegen. #3938 zitiert ja die FAZ zu einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das (zu Recht, wie ich finde) bezweifelt, dass Wulff unter diesen Umständen bei einem Rücktritt diesen Ehrensold bekommen würde. Und da reden wir bei einem Lebensalter von 52 Jahren, einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 82 Jahren und einem Ehrensold von 199 kEuro/Jahr über 5,97 Mio. Euro (brutto).

Ich glaube wir haben aneinander vorbei geschrieben.... ;-)

Köhler ist schon zurück getreten....


....allerdings erst in der zweiten Amtszeit...  Köhler steht der Ehrensold deshalb vermutlich zu....

Zweifel bei Wulffs "Ehrensold" ist mehr als angebracht.... zudem finde ich es unglaublich, dass man einen Präsidenten "kürt", der ganz offensichtlich auf diesen "Ehrensold" angewisen ist, weil er ansonsten kein Einkommen vorzuweisen hat....

Ein Bundespräsident sollte unbedingt soviel in seinem Leben geleistet haben, dass er nicht auf das Geld als Präsident angewiesen ist... und das wiederum setzt vorraus, dass er eine gewisse Zeit seines Lebens bereits so gelebt hat..  dass es für viele Bürger "als Vorbild" angesehen werden kann...

Ein Mann mit 52 Jahren ist für dieses Amt und seine Anforderungen viel zu jung an Lebenserfahrung und auch die erflorderliche "Lebensweisheit".... das sollte man beim nächsten Präsidenten unbedingt berücksichtigen....

 

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13.02.2012 18:32 Uhr
Mondschnuppe
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Zitat von Satanradio666
 

 

Daumen rauf

Sie haben's wohl auch gesehen.... ;-)

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13.02.2012 18:39 Uhr
Mondschnuppe
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Zitat von quer
 
.....

Wenn die Staatsanwaltschaft klären muss ob unser Bundespräsident ein sauberer Kerl ist, dann ist es schon zu spät für  unsere sogen. gute Demokratie.

Und man "Betrügereien" mit einer eingebildeten guten Arbeit salonfähig macht und reinwäscht, dann gute Nacht.

"Hol die Pistole raus wir spielen Ganoven."

...genau das ist "das Problem"... dabei spielt es keine Rolle mehr, ob Wulff an  Justizia "juristisch vorbei schrammt" oder nicht...

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13.02.2012 18:50 Uhr
pkeszler
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Wulff in Sachen Korruption!

Es wird Zeit, dass die Affäre Wulff, durch seinen Rücktritt endlich beendet wird. Wulff hat das Pr äsidenten-Amt zum Satire-Bestseller 2011/12 gemacht! Das kann man gut oder schlecht finden. Es kann aber nicht länger geduldet werden, dass Wulff mit seiner Sturheit und Uneinsichtigkeit verbissen um jährlich 200'000 EURO plus Wagen mit Fahrer, Büro und Sekretärin und sonstige Vergünstigungen kämpft. Und das auch noch bis zu seinen Lebensende!

BP Wulff hat heute in bei seinem Staatsbesuch in Rom die deutschen Antikorruptionsgesetze gelobt. Auf die Frage eines deutschen Reporters nach Korruption in Deutschland antwortete Wulff: "Die Gesetze in Deutschland werden sehr konsequent angewendet." Die rechtsstaatlichen Verfahren seien weltweit anerkannt. Deutschland genieße in diesem Bereich eine "hohe Reputation". Dabei verschweigt Herr Wulff, dass der deutsche Bundestag die UN-Konvention in Sachen Korruption bisher nicht ratifiziert hat. Bundestagspräsident Norbert Lammert hat erst im Januar ein Gesetz angemahnt, um die Bestechung von Parlamentariern unter Strafe zu stellen. Und auch die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International (TI) fordert, das Gesetz gegen die Bestechung von Parlamentariern in Deutschland zu verschärfen. Die UN-Konvention haben weltweit rund 150 Staaten ratifiziert, Deutschland aber noch nicht. Die Regierungsfraktionen haben aber bisher immer auf die besondere Stellung der Abgeordneten als Mandatsträger verwiesen.

13.02.2012 18:53 Uhr
_solon_
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Zitat von quer
 
...

Wenn die Staatsanwaltschaft klären muss ob unser Bundespräsident ein sauberer Kerl ist, dann ist es schon zu spät für  unsere sogen. gute Demokratie.

...

Es ist nie zu spät. Manche müssen noch 60 Jahren nach einem vermeintliches Gesetzesbruch auf die Anklagebank.

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Difficile est satiram non scribere (Juvenal). Die Zeit wird kommen, wo, wer nicht weiß, was ich über eine Sache gesagt habe, sich als Nichtwisser bloßstellt...

13.02.2012 20:55 Uhr
Olsen
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Entlastung für Wulff

Es wurde ein Aktenvermerk von Wulff  "entdeckt".

Eintrag vom 18. Mai 2009: „Bei allen Aktivitäten im Zusammenhang mit D. Groenewold bitte äußerste Zurückhaltung, um jeglichen Anschein von Nähe zu vermeiden. Hier müsste, wenn überhaupt, genau hingeschaut werden.“

Es geht aufwärts.

Olsen

 

...
Aktennotiz des Bundespräsidenten: Wulff warnte Mitarbeiter vor Nähe zu Groenewold - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/interner-vermerk-entlastet-bundespraesidenten-wulff-misstraute-groenewold-schon-frueh_aid_713740.html

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13.02.2012 22:12 Uhr
Martin
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Zitat von Olsen
Entlastung für Wulff

Es wurde ein Aktenvermerk von Wulff  "entdeckt".

...
Aktennotiz des Bundespräsidenten: Wulff warnte Mitarbeiter vor Nähe zu Groenewold - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/interner-vermerk-entlastet-bundespraesidenten-wulff-misstraute-groenewold-schon-frueh_aid_713740.html


Wenn jetzt noch der "Stern" seine geheimen Tagebücher entdeckt, ist er aus dem Schneider. Ja!

Martin

13.02.2012 22:25 Uhr
pkeszler
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Zitat von Olsen
Entlastung für Wulff Es wurde ein Aktenvermerk von Wulff  "entdeckt".

Es geht aufwärts.

Olsen

 

...
Aktennotiz des Bundespräsidenten: Wulff warnte Mitarbeiter vor Nähe zu Groenewold - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/interner-vermerk-entlastet-bundespraesidenten-wulff-misstraute-groenewold-schon-frueh_aid_713740.html

Nur schade ist, dass er sich selbst nicht daran gehalten hat.  

Um jeglichen Anschein von Nähe zu vermeiden, hat er dann die Barzahlung des 3-tägigen Hotelaufenthaltes auf Sylt bevorzugt..

13.02.2012 22:34 Uhr
Redaktion
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Seitenhieb gegen Wulff: "Deutschland wird immer italienischer"
Bundespräsident Christian Wulff ringt bei seinem Italien-Besuch um Normalität. Ein italienischer TV-Journalist verteilt dabei Seitenhiebe.
Seitenhieb gegen Wulff: "Deutschland wird immer italienischer"

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www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

13.02.2012 22:34 Uhr
Willoi
Sehr aktives Mitglied


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Itralien und Wulff

Es sind doch wir Deutschen, die seit über 50 Jahren nach italienen reisen und es "bene"finden. Da hat all den langen Jahren die Moral keine Rolle gespielt. Wir sollten uns selbst mal bei der Nase packen.

14.02.2012 07:01 Uhr
forest
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Eintrag vom 18. Mai 2009: „Bei allen Aktivitäten im Zusammenhang mit D. Groenewold bitte äußerste Zurückhaltung, um jeglichen Anschein von Nähe zu vermeiden. Hier müsste, wenn überhaupt, genau hingeschaut werden.“
...
Aktennotiz des Bundespräsidenten: Wulff warnte Mitarbeiter vor Nähe zu Groenewold - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/interner-vermerk-entlastet-bundespraesidenten-wulff-misstraute-groenewold-schon-frueh_aid_713740.html


 Entlastung, aha. Breites Grinsen

14.02.2012 07:14 Uhr
FMChef68
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Zitat von Mondschnuppe

 

Guter Beitrag.... :-)

Als ich Hintze bei Jauch "agieren" sah, dachte ich "Loriot" sei kurz "runter geschwebt" um uns ein neues "Meisterstück" zu präsentieren....  zeitweise dachte ich, Hintze bricht sich die eigenen Finger ab, vor lauter gestikulieren... Ganz offensichtlich musste er sich selbst mehr von dem überzeugen, was er so von sich gab -  als die Zuschauer....

Hätte Hintze Wulff nicht, hätte er vermutlich gar keinen mehr, den er "beraten" könnte... oder sagen wir besser: " den er noch weiter in den Fladen hätte rein treten könnte"...

Wer solche Berater hat, braucht keine Politfeinde mehr.... aber "bessere Leute" sind wohl schwer bis gar nicht für die "Causa Wulff" zu gewinnen...

...aber Hintze hat ja eh nix mehr zu verlieren....

 

 

 Hintze war sich noch nie für öffentlich zur Schau getragene Dummheit zu gut und ist es bis heute nicht. Gerade weil er es endlich geschafft hat, irgendwie in Vergessenheit zugeraten, hätte er es dabei belassen sollen. Statt dessen ruft er dem Steuerzahler ins Gedächtnis, dass er immer noch Alimentierungen für sein Unwesen auf der politischen Bühne erhält. Für ihn war das Untertauchen in der Bedeutungslosigkeit bisher ein wahrer Segen. Mit geringstem Aufwand ein bestmögliches Auskommen! Vielleicht hat er ja eine Strategie im Hinterkopf: CW geht auf Grund Hintzes persönlichen heldenmütigen Einsatzes als Verteidiger des "entrechteten" BP glanzvoll als Sieger hervor und erhält dafür vom BP eine exponierte Position, aus der er dann zum Dank wiederum einen Ehrensold für sich bekommt. Sagen wir mal die Hälfte von dem des BP. W00t  Ich fürchte aber, dass der geistig bescheiden aufgestellte Hintze wieder mal auf das falsche Pferd gesetzt hat. Er hat eben nichts aus den roten Socken gelernt. Stattdessen kettet er sich mit Lust an ein sinkendes Schiff. Nein!

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NUMQUAM RETRORSUS !

Zuletzt geändert von FMChef68, am 14.02.2012 um 07:19 Uhr
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