Samstag, 25. Mai 2013

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Die Augsburger CSU: Politischer Selbstmord auf Raten
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29.09.2011 11:50 Uhr
Donk
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Zitat von Medienteufel

  Schmutz auf  Schley zu werfen und die eigene Postengier überdecken.

 Naja, immerhin hat der Herr Schley anscheinend wieder einen "munteren" Spruch losgelassen und sich dafür entschuldigen müssen. Für das neuerliche Theater ist er schon selbst und allein verantwortlich.

Es ist auch viel zu kurz gesprungen, jetzt nur der einen Seite "Postengier" vorzuwerfen. Immerhin hat es der Herr Schley geschafft, seinerzeit die Wahlversammlung so zu "organisieren" dass die Positionen der Gefolgsleute von Herrn Hintersberger und damit auch seine eigene entsprechend gestärkt wurden. Und Sie glauben, dass da nicht auch "Postengier" dahinter steckte?

Ich denke, dass der "bösere" Bube immer noch der ist, der die "Streiche" ausführt und nicht der, der vielleicht übertrieben darauf reagiert.

Im Moment gilt: Jeder blamiert sich, so gut er kann. Mir soll`s doch recht sein, ich wähle die CSU ohnehin nicht. Also bin ich doch auf die Fortsetzung der "Lausbubengeschichten" echt gespannt.   Breites Grinsen

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Jean-Jacques Rousseau: "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“

29.09.2011 12:13 Uhr
pro musica
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Zitat von spacevulture
zu Bulletin
ich fürche nur, dass Stinkis Prophezeihung recht behalten wird, in 3 Jahren haben wir alle diese Narretei um die Fleischöpfe vergessen und machen unser Kreuzchen kurz vor dem Koma  stehend doch wíeder bei (Folgeedit) CSU Postenschacherern ,damit der Ausverkauf unser schnarchenden Stadt schnell vorangetrieben werden kann, denn nur was man kennt, schätzt man. Hurra, Augsburg die sterbende hupps, sorry die schnarchende Stadt!

Das letzte Mal war es grobe Fahrlässigkeit der Bürger, einen Polit-Anfänger mit seiner Chaos-Truppe in die höchten Ämter der Stadt zu wählen. Beim nächsten mal muss man wohl von Vorsatz, von vorsätzlicher Selbstschädigung sprechen.

 ...beim nächsten mal vor allem nicht der Berichtserstattungen der Zeitung über bessere oder schlechtere Bürgermeister vertrauen!!!

 

übrigens Bulletin - ein Ausgburger vergisst nichts - das macht es ja so fürchterlich schwer diesen zu regieren... Zwinkernd

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

29.09.2011 13:34 Uhr
Friedberger1969
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donk : Immerhin hat es der Herr Schley geschafft, seinerzeit die Wahlversammlung so zu "organisieren" dass die Positionen der Gefolgsleute von Herrn Hintersberger und damit auch seine eigene entsprechend gestärkt wurden. ------------------------ Sie scheinen die Vorgeschichte dieser Wahl bewusst verdrängt zu haben. Eine Gruppe um Herrn Ruck hatte sich im Hinterstübchen zusammengerottet, um den demokratisch gewählten Vorsitzenden des Kreisverbandes aus dem Amt zu werfen. Dazu wurde in den Hinterzimmern der Ortsverbände kräftig gemauschelt. Grund dafür war vielleicht die Tatsache, dass es mittlerweile in Augsburg junge engagierte Politiker gibt, die sich (aus Angst um Ämter) nicht scheuen, ihre Meinung kundzutun. Dieser Sturzversuch war ja recht kläglich. Zum selben Zeitpunkt sollten dann ebenfalls Delegierte für den Bezirksparteitag gewählt werden. Diese "Wahl" war in der Vergangenheit eine echte Hinterzimmer-Mauschelei jenseits jeder Legitimation. Wer aufgestellt wurde, wurde gewählt. Also kann ich Ihren Ausspruch nur so interpretieren, dass es die jungen Kräfte in der Partei geschafft haben, diese uralten verkrusteten Strukturen und Vetterleswirtschaft aufzubrechen und Kandidaten aufzustellen, die demokratisch von der Mehrheit gewählt wurden
29.09.2011 15:11 Uhr
mango
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Ich wiederhole mich gerne, wer glaubt Schley und Co. wären die Zukunft der CSU, der irrt gewaltig. Hier handelt es sich um Personen die unbedingt eine Politik-Karriere haben müssen, nur warum eigentlich? Was haben diese Herrschaften bis heute für Augsburg getan? Nichts und aus meiner Sicht darf das so bleiben, ich bin ganz sicher daß die CSU noch bessere Nachwuchskräfte hat.  Live-Musik in der Maxstrasse und Müll sammelnde Bürger braucht Augsburg nicht, genauso wenig wie diese Ideen-Geber.

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Nur gegen den Strom geht`s zur Quelle!

29.09.2011 15:26 Uhr
kämpfer
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CSU - Verein benimmt sich wie eine Puppenkiste!

Welch eine Puppenkiste, wegen einer E-mail, die für diese Person, die sie gelesen hatte gar nicht bestimmt war!

Im normalen Leben wird man sooft gemobt und diskiminiert, wenn jeder so reagieren würde wie dieser Wirt, dann gäbe es nur noch beleidigte Leberwürste! Unter Ehrverletzung versteht man sicher was anderes!

29.09.2011 16:28 Uhr
rfederle
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Zitat von Medienteufel
 

 

Damit will die Gruppierung Weber  doch nur eines zeigen - dieser "böse, böse" Schley.

Dann fällt ihnen doch dieser Uhl in den Rücken und ist  gar nicht beleidigt.

Ob es diese fehlenden Schriftstücke (wie immer sie auch abhanden kamen) sind oder jetzt dieses fremd  beleidigt sein für jemand der gar nicht beleidigt ist - es soll doch nur  eines bewirken. Schmutz auf  Schley zu werfen und die eigene Postengier überdecken.

Schmutz auf Schley werfen? Das braucht niemand zu tun, denn dieser Rabauke schadet sich mit seinem Auftreten ganz alleine. Man darf nicht vergessen, daß er nicht zum ersten Mal negativ auffällt und mit seinem Netzwerk an Unterstützern fühlt er sich doch sowieso zu Höherem berufen, als ihm eigentlich zusteht. Meinen Sie etwa, die Wähler in Augsburg würden so jemandem oder seiner Partei CSU bei der nächsten Wahl ihre Stimme geben? Da muß man schon ein sehr enger Freund von Herrn Schley sein, um so eine Dummheit zu begehen und die ganzen Vorfälle auszublenden.

Viele scheinen zu vergessen, daß eigentlich ein ganz anderes Auftreten normal für einen Politiker ist. Aber offenbar hat Herr Schley auch in diesem Forum genügend Freunde, die ihn in Schutz nehmen und ihm seine Ausfälle verzeihen. Leider verwechseln viele Streitkultur, die verbal und vollkommen im Rahmen ausfällt, mit Streiten und Beleidigungen, so wie Herr Schley es offensichtlich bevorzugt. Nun gut, die Quittung wird die CSU an der Wahlurne erhalten.

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Was wird aus uns Menschen, wenn der Liebe Kraft in unserem Herzen nachlässt und vergeht? (Veronika Raila 2003)

29.09.2011 16:55 Uhr
Analphabet
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In Augsburg buchstabiert man:

Chaotisch

Schizophren*

Unmöglich

 

 

* Schizophrenie (von altgriechisch σχίζειν s'chizein „abspalten“ und φρήν phrēn „Seele, Zwerchfell&ldquo ;) ist eine schwere psychische Erkrankung. Sie ist durch Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet,... (Wikipedia)

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Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein! Mir nach - ich folge euch! 

30.09.2011 09:49 Uhr
Donk
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Zitat von Friedberger1969

Sie scheinen die Vorgeschichte dieser Wahl bewusst verdrängt zu haben. Eine Gruppe um Herrn Ruck hatte sich im Hinterstübchen zusammengerottet, um den demokratisch gewählten Vorsitzenden des Kreisverbandes aus dem Amt zu werfen. Dazu wurde in den Hinterzimmern der Ortsverbände kräftig gemauschelt. Grund dafür war vielleicht die Tatsache, dass es mittlerweile in Augsburg junge engagierte Politiker gibt, die sich (aus Angst um Ämter) nicht scheuen, ihre Meinung kundzutun. Dieser Sturzversuch war ja recht kläglich. Zum selben Zeitpunkt sollten dann ebenfalls Delegierte für den Bezirksparteitag gewählt werden. Diese "Wahl" war in der Vergangenheit eine echte Hinterzimmer-Mauschelei jenseits jeder Legitimation. Wer aufgestellt wurde, wurde gewählt. Also kann ich Ihren Ausspruch nur so interpretieren, dass es die jungen Kräfte in der Partei geschafft haben, diese uralten verkrusteten Strukturen und Vetterleswirtschaft aufzubrechen und Kandidaten aufzustellen, die demokratisch von der Mehrheit gewählt wurden

 Nein, das habe ich ganz bestimmt nicht. Ich bin nicht Mitglied und eben auf das angewiesen, was in der Zeitung steht. Wenn dort ein CSU-Mitglied damit zitiert wird, dass die Wahl ein "abgekartetes Spiel" gewesen sei, oder zu lesen ist, dass sie "organisiert" gewesen sei, dann sträubt sich alles in mir. Demokratische Wahlen müssen frei und ohne Beeinflußung sein, sonst sind sie eben nicht demokratisch. "Abgekartete" oder "organisierte" Wahlen gehören in das Repertoire der Bananenrepubliken. Die Satzung der CSU lässt Sammelabstimmungen sogar als Blockwahlen zu. Für mich ist die bisherige Praxis der CSU-Wahlen zumindest von ihrer Satzung gedeckt gewesen.

Falls Sie mit "junge engagierte Politiker" auch den Herrn Schley meinen, so konnte man der Berichterstattung über ihn vor allem entnehmen, dass er bei der Demontage von "Parteifreunden" besonders engagiert war und ganz offensichtlich ein Problem damit hat, sich gesittet zu benehmen. Für welche Projekte hat er sich denn sonst so engagiert?

Wir erleben doch gerade, welch chaotischen Zustände in der CSU herrschen und der Herr Schley ist eine der zentralen Figuren, wenn nicht die Hauptfigur des gegenwärtigen Hauens und Stechens.

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Jean-Jacques Rousseau: "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“

30.09.2011 10:14 Uhr
spacevulture
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zu Donk
Wenn dort ein CSU-Mitglied damit zitiert wird, dass die Wahl ein "abgekartetes Spiel" gewesen sei, oder zu lesen ist, dass sie "organisiert" gewesen sei, dann sträubt sich alles in mir.

Nicht nur in Ihnen. Eigentlich stellt sich die Frage, ob die CSU der Region überhaupt noch zu Wahlen zugelassen werden kann. Voraussetzung der Teilnahme einer Partei an Wahlen ist - soweit ich mich erinnere - die Einhaltung der sog. "Binnendemokratie". Nur leider traut sich keiner, das mal durchzusetzen.  

30.09.2011 10:41 Uhr
pro musica
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Zitat von rfederle

 

Schmutz auf Schley werfen? Das braucht niemand zu tun, denn dieser Rabauke schadet sich mit seinem Auftreten ganz alleine. Man darf nicht vergessen, daß er nicht zum ersten Mal negativ auffällt und mit seinem Netzwerk an Unterstützern fühlt er sich doch sowieso zu Höherem berufen, als ihm eigentlich zusteht. Meinen Sie etwa, die Wähler in Augsburg würden so jemandem oder seiner Partei CSU bei der nächsten Wahl ihre Stimme geben? Da muß man schon ein sehr enger Freund von Herrn Schley sein, um so eine Dummheit zu begehen und die ganzen Vorfälle auszublenden.

Viele scheinen zu vergessen, daß eigentlich ein ganz anderes Auftreten normal für einen Politiker ist. Aber offenbar hat Herr Schley auch in diesem Forum genügend Freunde, die ihn in Schutz nehmen und ihm seine Ausfälle verzeihen. Leider verwechseln viele Streitkultur, die verbal und vollkommen im Rahmen ausfällt, mit Streiten und Beleidigungen, so wie Herr Schley es offensichtlich bevorzugt. Nun gut, die Quittung wird die CSU an der Wahlurne erhalten.

 Sie wollen also allen ernstes hier stehen lassen, dass die Mehrheit die Schley wählten allesamt seine mit Dummheit gesegneten Günstlinge sind, während Ruck und Becker im Hinterstübchen den Ausgang der Wahlen für ihre eigenen Günstlinge  festlegten? Postengeschacher ist ein dummer Vorwurf. denn um Posten darf ein Politiker kämpfen, das gehört zu seiner Arbeit. Nur wie man erfolgreicher darum kämpft, entscheidet die Mehrheit.

Sicher, Schley fällt negantiv auf, weil er den Schmusekurs nicht mitfährt, das ist aber schon alles was die Öffentlichkeit ihm vorwerfen kann. Es wird sich noch herausstellen, ob Schleys Direktheit dem Augbsurger Wähler lieber ist als die ständigen Verfehlungen und Falschaussagen der Ruck/Weber/Gribl Seite.

Welches oben genannte Verhalten für einen Politiker richtig ist wird sich in naher Zukunft selbst entscheiden.

Der Mehrheit ist es nach drei Jahren (Gribl)-Regierung wohl  lieber, einen Schley zu wählen, der den Stier an den Hörnern packt, als einen Ruck, der immer andere vor den Stier schickt - die dann gnadenlos aufs (K)Horn genommen werden.

@donk. Hätte Schley als zentrale Hau-Stech-Figur Erfolg, wenn die CSU richtig besetzt wäre?

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

30.09.2011 13:13 Uhr
Friedberger1969
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Zitat von Donk

Nein, das habe ich ganz bestimmt nicht. Ich bin nicht Mitglied und eben auf das angewiesen, was in der Zeitung steht. Wenn dort ein CSU-Mitglied damit zitiert wird, dass die Wahl ein "abgekartetes Spiel" gewesen sei, oder zu lesen ist, dass sie "organisiert" gewesen sei, dann sträubt sich alles in mir.

Exakt das ist das Problem - Wir haben hier in Augsburg eine Zeitung, die bereits seit Jahren eine eindeutige parteiliche und einseitige Berichterstattung (egal in welchem Bereich) fährt.

Es ist erschreckend wie dadurch ein paar wenige Quertreiber, unterstützt durch sogenannte "Journalisten", die ihrem Berufsstand wahrlich keine Ehre machen, populistische Meinungsmache auf dem untersten Niveau betreiben.

Unter Umständen sollten Sie sich ja direkt mit den Betroffenen unterhalten.

30.09.2011 13:19 Uhr
Friedberger1969
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Zitat von mango

Ich wiederhole mich gerne, wer glaubt Schley und Co. wären die Zukunft der CSU, der irrt gewaltig. [...] Live-Musik in der Maxstrasse [...] braucht Augsburg nicht, genauso wenig wie diese Ideen-Geber.

Warum nicht ?
Dies gehört jetzt in einen anderen thread, aber ...

Warum keine Live Musik ?
Ich bin selber Anwohner der Maxstrasse (weit jenseits der 30) und hätte durchaus nichts dagegen einzuwenden. Geniessen wir doch dieses Flair, welches wir ansonsten im Urlaub in Italien, Spanien, Portugal ... suchen.

Ist es nicht toll, an einem lauen Sommerabend auf einer der vielen Terassen zu sitzen und sich an der schönen Athmosphäre zu erfreuen ? In dieser Stadt herscht abends Leben - genauso so etwas will man doch, wenn man in die Innenstadt zieht

Sicherlich gibt es Schmutz- und Müllprobleme, aber die lassen sich sicherlich mit etwas gutem Willen von allen Seiten in den Griff bekommen.

30.09.2011 14:18 Uhr
HummelBrummen
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Mein Beitrag dazu von gestern

http://www.augsburger-allgemeine.de/community/profile/HummelBrummen/Augsburger-CSU-Starten-Sie-das-System-neu-id16920801.html

30.09.2011 15:10 Uhr
Donk
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Zitat von pro musica
 

 @donk. Hätte Schley als zentrale Hau-Stech-Figur Erfolg, wenn die CSU richtig besetzt wäre?

 Warum denn nicht? Solange es genügend Opfer gibt, dürfte das doch kein Problem sein.

Ich muss Ihnen widersprechen. Schley fällt nicht negativ auf, weil er den Schmusekurs nicht mitfährt, sondern weil er in schöner Regelmäßigkeit aus der Rolle fällt.

Anpackend zu sein, ist ja für einen Politiker nicht unbedingt eine nachteilige Eigenschaft. Nur bitte, sollten dann nicht vielleicht Sachfragen angepackt werden und nicht ausschließlich Personalfragen und Parteifreunde?

 

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Jean-Jacques Rousseau: "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“

30.09.2011 17:37 Uhr
montebaldo
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Zitat von pro musica
 

 

 Sie wollen also allen ernstes hier stehen lassen, dass die Mehrheit die Schley wählten allesamt seine mit Dummheit gesegneten Günstlinge sind, während Ruck und Becker im Hinterstübchen den Ausgang der Wahlen für ihre eigenen Günstlinge  festlegten? Postengeschacher ist ein dummer Vorwurf. denn um Posten darf ein Politiker kämpfen, das gehört zu seiner Arbeit. Nur wie man erfolgreicher darum kämpft, entscheidet die Mehrheit.

Sicher, Schley fällt negantiv auf, weil er den Schmusekurs nicht mitfährt, das ist aber schon alles was die Öffentlichkeit ihm vorwerfen kann. Es wird sich noch herausstellen, ob Schleys Direktheit dem Augbsurger Wähler lieber ist als die ständigen Verfehlungen und Falschaussagen der Ruck/Weber/Gribl Seite.

Welches oben genannte Verhalten für einen Politiker richtig ist wird sich in naher Zukunft selbst entscheiden.

Der Mehrheit ist es nach drei Jahren (Gribl)-Regierung wohl  lieber, einen Schley zu wählen, der den Stier an den Hörnern packt, als einen Ruck, der immer andere vor den Stier schickt - die dann gnadenlos aufs (K)Horn genommen werden.

@donk. Hätte Schley als zentrale Hau-Stech-Figur Erfolg, wenn die CSU richtig besetzt wäre?

Kann mir mal jemand sagen, was Schley sachpolitisch schon geleistet hat und für was er steht. Was sind seine Themen? Welche Anträge und Forderungen hat er schon gestellt? Was davon konnte er durchsetzen?

Mir ist bislang nur bekannt, dass er "Machtpolitiker" ist und in den Bundestag will.

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