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#16 (permalink) | |
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So ein Schmarrn. Biber bewegen sich meist nicht weiter als 5 m weg vom Ufer. Da steht kein Haus, auf das der Baum fallen könnte. Biber sind streng geschützt und das ist richtig so. Mehr Masten mit Telefonleitungen werden wahrscheinlich von Autos und Traktoren umgerissen als von Bibern umgelegt.
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#17 (permalink) | |
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Niemand in Osteuropa will mehr Biber! Zu glauben, dass wir das Problem durch andauernden Export in den Griff bekommen können, wäre naiv. Ganz realistisch betrachtet heißt das, dass es auf Dauer nicht ohne Bestandsregulierung (Abschusspläne wie beim Schalenwild) gehen wird: Traktoren, die in Ufernähe beim Ackern einbrechen. Bäume, die plötzlich quer über Straßen liegen und den Verkehr gefährden (zum Beispiel: Berliner Allee). Uferbepflanzung, die plötzlich zum Damm wird, den Bach über die Ufer treten lässt und damit Anwesen überflutet... Ach ja: Wir Jäger sind ganz froh, dass der Biber nicht dem Jagdrecht unterliegt, denn sonst müssten wir die vom Biber verursachten Schäden als Jagdschaden regulieren! |
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#18 (permalink) | |
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Das steht ja auch bereits in dem von mir zitierten und verlinktem Artikel von 2007 so und kann sich jeder eigentlich auch selbst denken. Somit sollte klar sein, was "Entnahme" in den meisten Fällen wohl bedeutet.... |
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#19 (permalink) | |
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wie so schmarrn? lesen und verstehen die mühle ist an einem grösseren bachlauf gelegen oder gabs früher hamster die das wasserrad zum laufen brachten?? also sorry viel ahnung von landschaft und natur haben sie nicht da ist ihr 5 meterradius doch lachhaft oder alte renovierte gebäude aber auch und sinds jetzt schlauer a bissle |
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#20 (permalink) | |
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Gut für die Biber und gut für Natur und Umwelt - dass sich die Jäger und ihre Verbandsfunktionäre wegen Nichttangierens da rauszuhalten haben. |
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#21 (permalink) | |
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..t^ja, das kommt davon, wenn man in einer alten Mühle wohnt. |
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#22 (permalink) | |
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Wer inn einer weitestgehend bewirtschafteten kulturlandschaft Tieren einen natürlichen Lebensraum geben möchte, muß auch diesen sinnvollen Lebensraum großzügig bemessen zur Verfügung stellen! |
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#23 (permalink) | |
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Die Funktionäre halten sich nur auf deutschem Boden raus,. Gesetz ist Gesetzt. Drüben in Osterupa sind die Viecherl nicht geschützt und da geht dann voll die Post ab in Sachen Jagd. Also: Entnahme bedeutet im klartext: Abschuss auf Nichtdeutschem Boden. Hallaliiii |
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#24 (permalink) | |
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Mit "naiv" habe ich auch nicht unsere geschätzte Anonyme gemeint... |
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#25 (permalink) | |
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Und wenn sie mir Depperle jetzt noch den Nutzen von Katzen und Hunde in der modernen Großstadt erklären.... Oder zumindest den Nutzen fürs Ökosystem? Wenn alles was keinen offensichtlichen Nutzen fürs Ökosystem hat weg soll, müsste dann nicht der Mensch als ERSTER gehen? |
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#26 (permalink) | |
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Der Biber ist noch der kleinste Feind des Naherholungsgebiets. Der Mensch ist ein viel größeres Problem, z. B. wenn mitten in das sogenannte Naherholungsgebiet ein Kraftwerk gebaut wird. Mitten in den intakten Auwald hinein. Die paar Bäume, die der Biber annagt, fallen nicht ins Gewicht wenn der Mensch wütet und nur noch Beton- und Asphaltwüsten hinterlässt wo er hintritt. Hier in Bayern besonders schlimm, da wird jedes Stückchen Landschaft und Natur dem Proporz geopfert.
Besser kann man's nicht ausdrücken! |
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#27 (permalink) | |
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wenn es ihr eigentum wäre würdens auch drin wohnen.... oder? und wenn der arbeitsplatz auch noch sehr nahe ist das man mit dem rad hin kommt, aber eher überflüssig was sie da kommentieren oder? a: tuts nicht zum thema passen b: überflüssig wie der biber c: ist mir ihre meinung egal d: und weils nen biber gibt... oder? |
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Zuletzt geändert von snoopdog, am 04.04.2012 um 10:36 Uhr
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#28 (permalink) | |
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Hundesteuer, Katzen und den Tierarzt freuts jedes mal bei besuchen... so einfach |
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#29 (permalink) | |
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ja des musst em stadtrat sagen und den stadtwerkern nicht mir ich bin auch dagegen das am hochablass rumgerissen wird mit den kraftwerk... |
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#30 (permalink) | |
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a: dann halten Sie sich dran
b: Nach und nach lassen sich immer mehr Menschen vom Nutzen der Biber überzeugen, dass es beispielsweise in der nahen Gemeinde Emersacker schon lange kein Hochwasser mehr gegeben hat, »dank der Rückhalteflächen, die die Biber geschaffen haben«, wie Zöttl erklärt. c: mir ihre auch d: nicht nur einen. |
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