Montag, 20. Mai 2013

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Die Biber nagen an der Staatskasse
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04.04.2012 09:41 Uhr
heletz
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Zitat von snoopdog
 

 

 ...

wenn ihnen ein fast abgenagter baum auf ihr haus, ..

So ein Schmarrn.

Biber bewegen sich meist nicht weiter als 5 m weg vom Ufer.

Da steht kein Haus, auf das der Baum  fallen könnte.

Biber sind streng geschützt und das ist richtig so.

Mehr Masten mit Telefonleitungen werden wahrscheinlich von Autos und Traktoren umgerissen als von Bibern umgelegt.

 

 

 

 

________

04.04.2012 09:43 Uhr
Manu Chao
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Beiträge: 1320

 

Zitat von Anonyme
 

 

"Entnahme", von hier

Bis heute werden im genehmigten Einzelfall Biber mit ihrem gesamten Familienverband eingefangen und exportiert. Viele der Tiere sind in osteuropäische Staaten, in Belgien oder auch England, ausgewildert worden und konnten stabile Populationen aufbauen. Inzwischen ist es schwieriger geworden, Abnehmer für gefangene Biber zu finden. Deshalb wurden auch in den vergangenen Jahren bereits Biber getötet. Forderungen nach einer Änderung der Gesetzgebung oder des Status des Bibers tritt der Landesjagdverband Bayern entgegen. Da der Biber nicht dem Jagdrecht unterliegt, ist es auch keine jagdliche Aufgabe, die Biberpopulation zu regulieren. Im Einzelfall werden sich die bayerischen Jäger aufgrund ihres Fachwissens jedoch nicht den Anfragen von Behörden verschließen und wirken bei der Entnahme von „Problembibern“ unterstützend mit.

Niemand in Osteuropa will mehr Biber! Zu glauben, dass wir das Problem durch andauernden Export in den Griff bekommen können, wäre naiv.

Ganz realistisch betrachtet heißt das, dass es auf Dauer nicht ohne Bestandsregulierung (Abschusspläne wie beim Schalenwild) gehen wird: Traktoren, die in Ufernähe beim Ackern einbrechen. Bäume, die plötzlich quer über Straßen liegen und den Verkehr gefährden (zum Beispiel: Berliner Allee). Uferbepflanzung, die plötzlich zum Damm wird, den Bach über die Ufer treten lässt und damit Anwesen überflutet...

Ach ja: Wir Jäger sind ganz froh, dass der Biber nicht dem Jagdrecht unterliegt, denn sonst müssten wir die vom Biber verursachten Schäden als Jagdschaden regulieren! Beifall

________
μολὼν λαβέ (Leonidas vor der Schlacht bei den Thermopylen)

04.04.2012 09:48 Uhr
Anonyme
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Zitat von Manu Chao
 

 

Niemand in Osteuropa will mehr Biber! Zu glauben, dass wir das Problem durch andauernden Export in den Griff bekommen können, wäre naiv.

Das steht ja auch bereits in dem von mir zitierten und verlinktem Artikel von 2007 so und kann sich jeder eigentlich auch selbst denken. Schlafend

Somit sollte klar sein, was "Entnahme" in den meisten Fällen wohl bedeutet....

04.04.2012 09:55 Uhr
snoopdog
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Zitat von heletz

 

So ein Schmarrn.

Biber bewegen sich meist nicht weiter als 5 m weg vom Ufer.

Da steht kein Haus, auf das der Baum  fallen könnte.

Biber sind streng geschützt und das ist richtig so.

Mehr Masten mit Telefonleitungen werden wahrscheinlich von Autos und Traktoren umgerissen als von Bibern umgelegt.

 

 wie so schmarrn?

lesen und verstehen die mühle ist an einem grösseren bachlauf gelegen oder gabs früher hamster die das wasserrad zum laufen brachten??

also sorry viel ahnung von landschaft und natur haben sie nicht

da ist ihr 5 meterradius doch lachhaft oder laut lachend

alte renovierte gebäude aber auch und sinds jetzt schlauer a bissle

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mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 10:02 Uhr
Gast_1444600011
gelöscht
Beiträge: 2768

 

Zitat von Manu Chao
 

Ach ja: Wir Jäger sind ganz froh, dass der Biber nicht dem Jagdrecht unterliegt, denn sonst müssten wir die vom Biber verursachten Schäden als Jagdschaden regulieren! Beifall

Gut für die Biber und gut für Natur und Umwelt - dass sich die Jäger und ihre Verbandsfunktionäre wegen Nichttangierens da rauszuhalten haben.

04.04.2012 10:12 Uhr
pro musica
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Zitat von snoopdog

 

 aber zu 100% haste da recht...

 

 

 was ist daran ein blödsinn?

wenn ihnen ein fast abgenagter baum auf ihr haus, auto, fahrrad usw fallen würde dann würden sie sicher noch klattschen und sich freuen darüber... oh des war a bibrle... isch ja net so schlimm

ein bekannter wohnt in einer alten mühle mit wasserlauf da hat der biber einen baum umgelegt und der hat die überland-telefonleitung und stromleitung runter gerissen... toll gell?

 ..t^ja, das kommt davon, wenn man in einer alten Mühle wohnt.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

04.04.2012 10:17 Uhr
Mars
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Wer inn einer weitestgehend bewirtschafteten kulturlandschaft Tieren einen natürlichen Lebensraum geben möchte, muß auch diesen sinnvollen Lebensraum großzügig bemessen zur Verfügung stellen!

D.h. es sind auch Flächen aus der menschlichen Nutzung herauszunehmen!

Es sind großzügige, re-naturierte Lebensräume für diese Tiere zu schaffen!

Alles andere erscheint wenig Ziel führend und bestenfalls effekthascherisch!

04.04.2012 10:17 Uhr
pro musica
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Zitat von wolf13

 

Gut für die Biber und gut für Natur und Umwelt - dass sich die Jäger und ihre Verbandsfunktionäre wegen Nichttangierens da rauszuhalten haben.

 Die Funktionäre halten sich nur auf deutschem Boden raus,. Gesetz ist Gesetzt. Drüben in Osterupa sind die Viecherl nicht geschützt und da geht dann voll die Post ab in Sachen Jagd.  Also: Entnahme bedeutet im klartext: Abschuss auf Nichtdeutschem Boden. Hallaliiii

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

04.04.2012 10:19 Uhr
Manu Chao
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Zitat von Anonyme
 

 

Das steht ja auch bereits in dem von mir zitierten und verlinktem Artikel von 2007 so und kann sich jeder eigentlich auch selbst denken. Schlafend

Somit sollte klar sein, was "Entnahme" in den meisten Fällen wohl bedeutet....

Mit "naiv" habe ich auch nicht unsere geschätzte Anonyme gemeint... Zwinkernd

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μολὼν λαβέ (Leonidas vor der Schlacht bei den Thermopylen)

04.04.2012 10:23 Uhr
Dr.Hollywood
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Zitat von Drago
Die Biber nagen

Der Biber ist ein reiner Schädling, gleichzusetzen mit Heuschrecken und Ratten. Ohne jeden Nutzen und ohne Wert/Wichtigkeit fürs Ökosystem.

Und wenn sie mir Depperle jetzt noch den Nutzen von Katzen und Hunde in der modernen Großstadt erklären.... Oder zumindest den Nutzen fürs Ökosystem?

Wenn alles was keinen offensichtlichen Nutzen fürs Ökosystem hat weg soll, müsste dann nicht der Mensch als ERSTER gehen?

04.04.2012 10:23 Uhr
defabc7
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Zitat von snoopdog
das ist ja toll...

na in naturparks sind ja bieber von nutzen finde ich aber wenn im naherholungsgebiet ein baum nach dem anderen fällt das ist doch unmöglich eher eine schädigung der natur

Der Biber ist noch der kleinste Feind des Naherholungsgebiets. Der Mensch ist ein viel größeres Problem, z. B. wenn mitten in das sogenannte Naherholungsgebiet ein Kraftwerk gebaut wird. Mitten in den intakten Auwald hinein.

Die paar Bäume, die der Biber annagt, fallen nicht ins Gewicht wenn der Mensch wütet und nur noch Beton- und Asphaltwüsten hinterlässt wo er hintritt. Hier in Bayern besonders schlimm, da wird jedes Stückchen Landschaft und Natur dem Proporz geopfert.

 

Zitat von Dr.Hollywood
Wenn alles was keinen offensichtlichen Nutzen fürs Ökosystem hat weg soll, müsste dann nicht der Mensch als ERSTER gehen?

Besser kann man's nicht ausdrücken! Ja!

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04.04.2012 10:28 Uhr
snoopdog
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Zitat von pro musica

 

 ..t^ja, das kommt davon, wenn man in einer alten Mühle wohnt.

 wenn es ihr eigentum wäre würdens auch drin wohnen.... oder? und wenn der arbeitsplatz auch noch sehr nahe ist das man mit dem rad hin kommt, aber eher überflüssig was sie da kommentieren oder?

a: tuts nicht zum thema passen

b: überflüssig wie der biber

c: ist mir ihre meinung egal

d: und weils nen biber gibt... oder?

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mein hund ist ausgrutscht...

Zuletzt geändert von snoopdog, am 04.04.2012 um 10:36 Uhr
04.04.2012 10:30 Uhr
snoopdog
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Zitat von Dr.Hollywood

 

Und wenn sie mir Depperle jetzt noch den Nutzen von Katzen und Hunde in der modernen Großstadt erklären.... Oder zumindest den Nutzen fürs Ökosystem?

Wenn alles was keinen offensichtlichen Nutzen fürs Ökosystem hat weg soll, müsste dann nicht der Mensch als ERSTER gehen?

 Hundesteuer, Katzen und den Tierarzt freuts jedes mal bei besuchen... so einfach

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mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 10:32 Uhr
snoopdog
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Zitat von defabc7

 

Der Biber ist noch der kleinste Feind des Naherholungsgebiets. Der Mensch ist ein viel größeres Problem, z. B. wenn mitten in das sogenannte Naherholungsgebiet ein Kraftwerk gebaut wird. Mitten in den intakten Auwald hinein.

Die paar Bäume, die der Biber annagt, fallen nicht ins Gewicht wenn der Mensch wütet und nur noch Beton- und Asphaltwüsten hinterlässt wo er hintritt. Hier in Bayern besonders schlimm, da wird jedes Stückchen Landschaft und Natur dem Proporz geopfert.

 

Besser kann man's nicht ausdrücken! Ja!

 ja des musst em stadtrat sagen und den stadtwerkern nicht mir ich bin auch dagegen das am hochablass rumgerissen wird mit den kraftwerk...

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mein hund ist ausgrutscht...

04.04.2012 10:39 Uhr
pro musica
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Zitat von snoopdog
 

 

 wenn es ihr eigentum wäre würdens auch drin wohnen.... oder? und wenn der arbeitsplatz auch noch sehr nahe ist das man mit dem rad hin kommt, aber eher überflüssig was sie da kommentieren oder?

a: tuts nicht zum thema passen

b: überflüssig wie der biber

c: ist mir ihre meinung egal

 a: dann halten Sie sich dran

 

b:  Nach und nach lassen sich immer mehr Menschen vom Nutzen der Biber überzeugen, dass es beispielsweise in der nahen Gemeinde Emersacker schon lange kein Hochwasser mehr gegeben hat, »dank der Rückhalteflächen, die die Biber geschaffen haben«, wie Zöttl erklärt.

c: mir ihre auch

d: nicht nur einen.

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„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die...

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