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#1021 (permalink) | |
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Für Deutschland sind die Hauptzutaten des Euro-Kuchens bezahlen und haften für Drittländer die ohne wettbewerbsfähig zu sein ,masslos über ihre Verhältnisse leben. Auf die Dummheit unserer Regierung kann man sich verlassen.!!! |
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#1022 (permalink) | |
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Briten diskutieren über EU-Ausstieg
Martin |
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#1023 (permalink) | |
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Das ging aber flott. |
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#1024 (permalink) | |
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Ich darf Ihrem Gedächtnis nachhelfen. Noch vor wenigen Wochen haben Sie steif und fest behauptet, eine drastische Aufwertung einer wiedereingeführten DM habe keine großen Auswirkungen auf die deutsche Volkswirtschaft. Nun wollen Sie - um den anscheinend doch drastischen Auswirkungen zu entgehen - nach Schweizer Vorbild den Wechselkurs einer wiedereingeführten DM einseitig festschreiben. Gegenüber welchen Währungen haben Sie allerdings nicht gesagt. Aber vielleicht fällt Ihnen ja morgen schon wieder was Neues ein... |
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#1025 (permalink) | |
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Den Briten geht's mit ihrem Pfund auch so richtig gut.
Inflationsrate steigt wieder auf RekordhochIn Großbritannien hat der Preisauftrieb im September stark an Fahrt aufgenommen und ist wieder auf den Rekordwert von 5,2 Prozent gesprungen. (...) In den drei Monaten bis August war die Zahl der Arbeitslosen auf 2,57 Millionen gestiegen und damit so hoch wie seit 17 Jahren nicht mehr.
Die Briten haben eine riesige Inflation und fast kein Wachstum mehr. Kennen Sie den Begriff Stagflation? Ein echtes Vorbild für den Euro-Raum...
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#1026 (permalink) | |
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#1027 (permalink) | |
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Der Euro hat uns einfach kaputtgemacht. Mit DM, Dollar oder Pfund wäre das nicht passiert. |
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#1028 (permalink) | |
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Martin |
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#1029 (permalink) | |
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Geschönt
D hat ca 82 Millionen Einwohner. Ca 41 Millionen arbeiten. Anteil an Mini-Midi-1,-Euro-Jobbs, subventionierte Arbeitsplätze, Beamte 4,6 Millionen -im öffentlichen Dienst-(bitte nicht als Beamtenbashing verstehen) usw.? Und die "anderen"? Kinder bis 14 J. ca 10,3 Millionen ( http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1253/umfrage/anzahl-der-kinder-bis-14-jahre-in-deutschland-seit-dem-jahr-1950/) Rentner ca 21 Millionen Studierende ca 2,2 Millionen ( http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/BildungForschungKultur/Hochschulen/Tabellen/Content50/StudierendeInsgesamtBundeslaender,templateId=renderPrint.psml)
________________________________________ Arbeitslose / Arbeitssuchende ?
Kleines Beispiel: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/abisz/BIP,templateId=renderPrint.psml |
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Zuletzt geändert von I.M.S, am 23.10.2011 um 16:24 Uhr
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#1030 (permalink) | |
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Martin |
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#1031 (permalink) | |
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Käme dann als Auswanderungsland in Frage? |
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#1032 (permalink) | |
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Einen Denkfehler geben Sie nicht gerne zu, was? Mit Ihren Themen haben Sie in der letzten Zeit nicht so recht Glück. |
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Zuletzt geändert von leopold, am 23.10.2011 um 16:10 Uhr
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#1033 (permalink) | |
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Wenn Sie uns jetzt noch erklären würden, in welcher Form das Pfund an den Euro gekoppelt ist. Noch ist das Pfund ja nicht der Schweizer Franken. Mag übrigens sein, dass uninformierte Briten bzw. die Boulevard-Jornalisten oder konservative Politiker der EU die Schuld an der Malaise geben. Leider sind die Briten aber selbst Schuld an ihrer Lage. Sie hätten sich in den letzten 20 Jahren eben nicht deindustrialisieren sollen. Nur mit Geld Geld verdienen geht halt doch nicht, auch wenn das auf der Insel manche geglaubt haben. |
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#1034 (permalink) | |
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Was würde bei DM Einführung passieren...
Ich versuche es einfach zu machen: Außenwert der DM steigt stark an Importierte Waren würden billiger. Das könnte die Inflation bremsen und den Konsum stützen. Voerst. Deutsche Waren im Ausland hingegen würden teurer. Exporterlöse fallen kurzfristig, ob sie dann wieder steigen ist abhängig von der Globalen Entwicklung Banken und Privatleute, die direkt oder indirekt , ihr Geld im Ausland angelegt hätten, verlieren viel Geld. Viel Gelder aus Weichwährungsländern würden dann nach Deutschland fließen, das würde die Zinsen bei uns weiterhin niedrig halten. Zinserhöhungen aber in den Weichwährungslädern um Kapitalflucht zu vermeiden. Das treibt dann diese Länder in ein noch tieferer Rezession. Ab da wird es für die Exportindustrie wieder schwer. Bricht die Währungsunion könnte es eine besondere Wirtschafts- und Finanzkrise geben, deren Ausmaß keiner hier abschätzen kann (auch Martin nicht) Deswegen ist das aktuelle politische Agieren (vorallem wegen unserem Hauptabsatzland Frankreich) , zwar schwer nachvollziehbar, aber das kleinere Übel. Die Schweizer Vergleiche (vorallem in Kombination mit der Realwirtschaft) sind da kein guter Argumentationsansatz. .
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#1035 (permalink) | |
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Martin |
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