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#76 (permalink) | |
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"Ein System, in dem immer nur Versprechen gemacht werden"
Die griechischen Parteichefs haben das europäische Spardiktat akzeptiert, doch die Euro-Finanzminister sind noch nicht zufrieden: Das zweite Hilfspaket wird erst freigegeben, wenn alle Details stehen. Das Schuldenproblem lösen werden die Rettungsmilliarden aber nicht. Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,814400,00.html Martin |
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#77 (permalink) | |
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Europa setzt Athen weiter unter Druck
Ultimatum für Griechenland: Der Schuldensünder muss für ein neues Rettungsprogramm innerhalb einer Woche seinen internationalen Geldgebern weiter entgegenkommen. Europa setzt Athen weiter unter Druck |
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#78 (permalink) | |
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Es ist schon typisch, diese griechische Dreistigkeit: Der Schuldner will dem Gläubiger diktieren? (Verstoß NUB 7.2) |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 10.02.2012 um 10:07 Uhr
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#79 (permalink) | |
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Artkiel nicht gelesen, dafür wieder mal ziellos rumbrüllen. Einfach nur peinlich.. |
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Zuletzt geändert von Anonyme, am 10.02.2012 um 10:10 Uhr
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#80 (permalink) | |
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Völlig falsche Politik !!!
Tatsache ist,daß die EU/EURO-Politiker an dem gesamten "Schlamassel" mitlerweile die Hauptschuld tragen ! Man weigert sich -aus nicht mehr nachvollziehbarer Sturheit,vielleicht sollte man auch besser sagen " Altersstarrsinn"-wider besseres Wissen,Griechenland aus dem TEuro-Verbund ausscheiden zu lassen. Das Ausscheiden aus dem TEuro-Verbund hätte ja für Griechenland keinerlei weitere Nachteile -als die bereits Existierenden : Die Griechen würden weiterhin Finanzhilfen bekommen (müssen) -vom IWF und auch von Europa-, Griechenland könnte weiterhin in der politisch-wirtschaftlichen EU verbleiben (schließlich gibt es ja 10 Länder,welche auch ohne den TEuro in der EU sind), und mittels Währungsabwertung könnten die Griechen einen wirtschaftlichen Neustart versuchen.
Und für die Gläubigerseite würde sich auch nichts Negativeres ergeben als das,was jetzt schon existiert : Denn einen Gläubigerverzicht wird und muß es ja sowieso geben. Im Fall der Wiedereinführung der nationalen Währung sowie eines Neubeginns hätten dei Gläubiger sogar die Chance,Teile ihrer Gelder irgendwann wiederzubekommen - sobald die griechische Wirtschaft wieder Fuß faßt. Auf dem Weg,der jetzt mit der Zwangswährung TEuro beschritten wird,wird die girechische Wirtschaft nie mehr Fuß fassen,sondern zum Dauer-Bettler der EU und des IWF werden ! |
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#81 (permalink) | |
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ZUG der LEMMINGE
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#82 (permalink) | |
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Die Griechen handeln widerwillig
Athen hat sich gebeugt. Nicht aus Überzeugung, sondern aus schlichter Geldnot. Und das ist auch das Problem. Die Griechen handeln widerwillig |
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#83 (permalink) | |
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Pfändung?
Wann wird eigentlich damit begonnen, die Griechen mit der Tatsache vertraut zu machen, dass TUI und Thomas Cook sie nach Ersteigerung des Grundbesitzes aus den Urlaubsgebieten verbannen werden, und dass sie im Landesinneren wegen der Solarkraftwerke der EU keine Bleibe finden können Werden die Griechen das erste Volk sein, dass ihr Land nicht durch Kriege, sondern durch Pfändung verliert? |
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#84 (permalink) | |
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99% dieses "Sch...Volk"s wie Sie es nennen buckelt nur für lau und 1% von denen schiebt sich die ganze Kohle (incl. der EU-Mrd.) ein, nebenzu verdient sich das obere 1% der BRD auch noch an der Aktion dumm und dämlich. Die anderen 99% Habenichtse in beiden Ländern sind damit beschäftigt sich gegenseitig die Köpfe um ein paar Krümel einzuschlagen, gehen wie Sie der Propaganda auf den Leim, anstatt endlich mal die Millionäre und Milliardäre aufn Kopf zu stellen, anständig auszuschütteln und den gerechten Anteil zu holen, der den 99% zusteht. |
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#85 (permalink) | |
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Wo ist der attische Mut !
Die Griechen müßen endlich den alten attischen Mut wiederfinden, sich aus dem TEuro zu befreien.
Der TEuro ist der alleinige Grund für diesen Niedergang !
Die jetzt - ja zu Recht- beklagten Defizite des Lands , als da sind : Korruption,Vetternwirtschaft,völlig unfähige Staatsbürokratie,Politikercliquen aus wenigen verschwägerten Familien,mangelnde Steuerehrlichkeit,mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft,undundund -
gab es doch schon immer ! Schon vor 30 Jahren,vor 50 Jahren,vor 100 Jahren,vor 1000 Jahren ! Diese konnten aber immer in Bann gehalten und aufgefangen werden - durch die sogenannten Wechselkurse,die Bewertung der nationalen Währung im Zusammenspiel mit der griechischen Wirtschaftsleistung.
Ohne den TEuro hätte Griechenland -aber auch Portugal,Spanien,Frankreich,Belgien ... - nie eine derartige Kreditwürdigkeit bekommen und wäre so leicht an die Länderfinanzierung gekommen ! Der TEuro wirkt sich -und dies war zu erwarten- nicht als Segen,sondern als Fluch für Europa , für das Europäische Zusammenleben und das Erreichen bestimmter Wohlstandsziele in den einzelnen europäischen Ländern aus . |
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Zuletzt geändert von circusmaximus, am 10.02.2012 um 15:26 Uhr
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#86 (permalink) | |
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Zwecks Euro-Desaster soll an Weiberfaßnacht eine Sondersitzung im Deutschen Bundestag stattfinden. Mehrere Abgeordnete haben die Kanzlerin darauf hingewiesen, dass kommende Woche der Karneval in vollem Gange und der Termin ungelegen sei. Da tobt die größte Krise in der EU und einige "Volksverteter" wollen ihr Mandat nicht wahrnehmen, weil sie in einer Narrensitzung ihre Volksnähe demonstrieren wollen. Da sind den Kasperln wohl sämtlich Maßstäbe abhanden gekommen. |
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#87 (permalink) | |
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MERKELS IRRWEG
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#88 (permalink) | |
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Es war auch dort nie wirtschaftspolitischer Sachverstand vorhanden. Das machte aber in den ersten 20 Jahren der BRD nichts, weil eh alles kaputt war und es nur aufwärts gehen konnte. |
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#89 (permalink) | |
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Nochmal zu den Fakten 1. Griechenland hat sich durch Lug und Betrug den Zugang zur Eurozone erschwindelt. 2. Griechenland hat weiter in Saus und Braus gewirtschaftet ohne Rücksicht auf die Folgen. 3. Griechenland ist unfähig, die gesetzlich verankerten Steuern ein zutreiben. 4. Griechenland hat mit den Hilfsgeldern, die sie von der EU bekommen haben hirnrissige Waffenkäufe getätigt, anstatt die eigene Wirtschaft zu sanieren, bzw. durch Investitionen zu forcieren. 5. Griechenland hat vorhandene, staatseigene Werte nicht veräußert (Häfen, Flughäfen, Gesellschaften) um mit den Geldern zu wirtschaften. 6. Sparbeschlüsse dienen lediglich dazu, an Hilfsgelder zu kommen. 7. Eine Umsetzung der Sparbeschlüsse ist realwirtschaftlicher Unfug, weil sonst der Binnenmarkt Griechenlands zusammenbricht. Fazit Es bleibt nur eine geordnete Insolvenz (die Regelungen dazu müssen schnell geschaffen werden) unter Verzicht auf den Euro übrig. |
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Zuletzt geändert von Lumpazi, am 10.02.2012 um 17:08 Uhr
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#90 (permalink) | |
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Es ist wieder mal so ziemlich alles falsch, was Sie schreiben. Allerdings ist mir mittlerweile die Lust vergangen, Ihre Falschmeldungen zu korrigieren. Lesen Sie eigentlich keine Zeitung? Was eine Griechen-Pleite jeden Bundesbürger kosten würdehttp://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,814477,00.html |
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