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#46 (permalink) | |
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Was die Euro-Retter von den Piraten lernen können
Ende der Kontrollillusion: Das Athener Wahlchaos zeigt, wie leicht sich das Krisenmanagement von Merkel und Co. aus dem Tritt bringen lässt - auch weil die Euro-Retter auf immer neue endgültige Lösungen setzen. Stattdessen sollten sie sich lieber an den Ideen der Piratenpartei orientieren. Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-die-euro-retter-brauchen-eine-neue-strategie-a-832077.html Martin |
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#47 (permalink) | |
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Es geht in Spiegel nicht um die Inhalte der Piraten, sondern um die Art wie man Probleme angeht. Dies ist eine Formalie und keine inhaltliche Aussage. Zitate als Beweis: Deren Mitglieder diskutieren im Internet offen über Probleme und entwickeln Lösungsansätze. Ein Bekenntnis zum entschlossenen Durchwursteln also: Matthias Schrade, Mitglied im Bundesvorstand der Piraten, empfiehlt den Euro-Rettern ganz offen, das Konzept seiner Partei aufzugreifen. "Man weiß vorher nie, wie sich ein komplexes System wie die Währungsunion entwickelt. Mehr Basisdemokratie würde dazu führen, dass man besser auf Krisen vorbereitet wäre." |
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#48 (permalink) | |
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Die Forderung nach mehr Basisdemokratie ist auch programmatischer Inhalt! Martin
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#49 (permalink) | |
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Das ist aber ein wenig luftig und klingt doch arg gewollt, wie übrigens auch der Spiegelartikel. Basisdemokratie scheint mir noch kein Lösungsansatz für die komplexen Probleme, die sich in Sachen EU und Griechenland angesammelt haben. Übrigens sollten Sie sich nicht beklagen, mir scheint das Prinzip der Piraten in Europa optimal umgesetzt: Alle Lösungsansätze wurden nach kurzem wieder verworfen, alle roten Linien überschritten, das "Geschwätz von gestern" war noch nie so wenig wert. Wenn das mal nicht ein flüssiger Dialog ist... Ein Unterschied allerdings bleibt, ein eher habitueller: Die Piraten stehen zum Durchwursteln, was Merkel & Friends lieber in markigen Wortwolken verhüllen |
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#50 (permalink) | |
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Das ist vollkommen richtig. Ich begrüße dieses Vorhaben bzw die Umsetzung, wie es schon zu beobachten war. |
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#51 (permalink) | |
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Martin |
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#52 (permalink) | |
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Achje, das war nun keine Attacke auf die fehlende Programmtik der Piraten, Sie können also wieder durchschnaufen und den Puls beruhigen lassen. Was Ihre inhaltliche Beschreibung angeht, so ist diese doch recht fehlerhaft in ihrer populistischen Zusammenraffung. Erstens: wer ist den "unsere"? Meiner Kenntnis nach zahlt nicht nur Deutschland (falls Sie das mit "unsere" meinten) ein. Zweitens weiß ich nicht, wie eine Bürgermitsprache wirklich demokratisch laufen soll, wenn man sich in einem europäischen Kontext bewegt, rein nationale Abstimmungen sind ein irriger Weg, der auf das Appellieren an Nationalismen hinausläuft und inhaltlich nur regressiv sein kann. Da könnten die Piraten mal nachdenken, es wäre des Edlen Schweiß wohl wert. Drittens sind die Lösungsansätze gegen Ihre Darstellung mittlerweile recht ausdifferenziert und reichen von verschiedenen EZB-Maßnahmen über diverse Rettungsschirme bis hin zum mittlerweile endlich diskutierten Wachstumspaket. EP-Präsi Schulz hat da was zusammengekritzelt, was sich nicht dumm anhört.
Ihre emotionale Betroffenheit ist amüsant. Muss an der Erotik der politischen Verliebtheitsphase liegen. Knutschen Sie ruhig weiter, so nach zwei, drei Jahren ist das vorbei |
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#53 (permalink) | |
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Martin |
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#54 (permalink) | |
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(früher auch NPD oder Republikaner), Grüne, Linke, Piraten sind in aller Regel Ausdruck der sehr tiefen Unzufriedenheit mit den traditionellen Parteien. |
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#55 (permalink) | |
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Unregierbares Griechenland - Willkommen in Weimar
Das Chaos bei der Regierungssuche in Athen zeigt: Griechenland steht heute dort, wo sich die Weimarer Republik 1930 befand. Die Sparpolitik und die Bindung an den Euro verhindern eine wirtschaftliche Erholung. Auf Dauer gefährden sie die Demokratie. Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/euro-krise-sparpolitik-verstaerkt-die-schuldenkrise-in-griechenland-a-832034.html Martin |
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#56 (permalink) | |
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Die Kanzlerin muss umdenken
Das griechische Wahlergebnis lässt Europa ratlos zurück. Merkel ist gefordert. Hier muss sie ihre Linie halten und die unerbittliche Mahnerin bleiben. Die Kanzlerin muss umdenken |
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#57 (permalink) | |
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Der Komentator macht den Fehler und schaut nur auf Länder in denen gewählt wurde und behauptet " Nach dem Machtwechsel in Paris ist sie die letzte prominente Verfechterin der reinen Lehre des Sparens." Er sollte mal in den Norden Europas schauen und z.B. die Finnen fragen was die denken. De weiteren ist für mich die Schlussfolgerung aus den Griechenland wahlen dass ca. 50 % der Wähler einfach so weitermachen wie bisher. |
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#58 (permalink) | |
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#59 (permalink) | |
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Vertrauensbildende Maßnahmen
“Wir wollen eine Regierung der linken Kräfte bilden, um den Folgen des Schuldenschnitts zu entgehen, der uns in den Bankrott führt”, sagt der griechische Linkspolitiker und Wahlgewinner Alexis Tsipras." Alle Verträge, die Griechenland mit den Geldgebern geschlossen habe, seien nach dem Ergebnis der Parlamentswahl null und nichtig." |
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#60 (permalink) | |
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Hollande ist ein Globalist. Er saß zu Füßen von Jacques Delor, der Architekt einer ausgedehnteren, tieferen, Diese Seite von Hollande tauchte in den Debatten innerhalb der Sozialistischen Partei vor zwei Jahren über den Lissabon-Vertrag auf, der eine komplettere Struktur für die Europäische Gemeinschaft garantierte und den Hollande unterstützte. Während der Kampagne 2012 verfocht Hollande die kleineren Nationen von Europa, von denen er sagt,daß sie in das deutsch- französische Spar-Diktat geherded wurden Hollande war aufeinmal da. So war J. Gauck. In Globalisten Kreisen ist schon längst bekannt, dass Gauck der Merkel Killer (politisch) sein wird. |
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