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#1 (permalink) | |
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Miserables Zeugnis für die Familienpolitik: Teure Familienleistungen verpuffen
Milliardenschwere Familienleistungen wie Kindergeld und Ehegattensplitting sind nach einer Analyse von Regierungsberatern untauglich und wirkungslos.
Steinbrück will Familienpolitik auf Prüfstand stellen SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will im Fall eines Wahlsieges das gesamte System der familienpolitischen Leistungen auf den Prüfstand stellen. «Wir brauchen eine Umstellung der Familienpolitik», sagte Steinbrück «Spiegel online». Steinbrück will Familienpolitik auf Prüfstand stellen
Miserables Zeugnis für die Familienpolitik Gutachter beanstanden hohe Kosten und fehlende Effizienz der Förderung. Am meisten stoßen sich die Experten dabei am Ehegattensplitting und am Kindergeld. Miserables Zeugnis für die Familienpolitik Eltern bemängeln die Familienpolitik der Regierung Mütter und Väter sind mit der aktuellen Familienpolitik der Bundesregierung unzufrieden. 93 Prozent wünschen sich ein einheitliches Bildungssystem. Eltern bemängeln die Familienpolitik der Regierung |
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Zuletzt geändert von Moderator, am 10.04.2013 um 17:20 Uhr
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#2 (permalink) | |
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Kindergeld nur noch fur beamte?
So muss man diesen vorschlag verstehen, denn diese zusatzalimentierung + famiLienzuschlag steht nicht zur debatte auch nicht die freistellung mit garantiertem arbeitspatz was ja auch eine art von herdprämie ist!wo mache ich mein kreuz bei der nächsten wahl? - nirgends, weil querbeet durch alle patreien die beamtenabgeordneten das sagen haben! |
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#3 (permalink) | |
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Nur ein kleiner Hinweis: ein andereres Wort für Regierungsberater ist Lobbyist. Dies nur deswegen weil diese Personengruppe hier als "sehr beliebt" angesehen wird. |
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#4 (permalink) | |
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http://www.bundestag.de/dokumente/datenhandbuch/03/03_11/03_11_01.html Zum Kreuzerl steht nix, aber vllt. kommen S´ dem letzten Satz näher/ferner |
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#5 (permalink) | |
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Steinbrück stellt Familienpolitik auf den Prüfstand
Kindergeld und Ehegattensplitting, sowie Ehegattenmitversicherung soll also recht unwirksam sein. Zumindest folgern dies unsere Politiker, allen vorran Herr Steinbrück aus einer von der Bundesregierung beauftragten Studie, die lediglich herausgefunden hat, dass es billiger ist in Betreuungsplätze zu investieren, da dann beide Elternteile einer Vollbeschäftigung nachgehen können, und dann Steuern und eigene Versicherungsbeiträge zahlen. So soll die Investition am meisten Profit abwerfen. Spinnt man den Gedanken einen Steinbrück, ähm Steinwurf weiter, wäre es doch sehr sinnvoll, die Säuglinge auch gleich an die Flasche zu gewöhnen, damit kann man dann ja noch die Elternzeit abschaffen. Oder doch noch einen Schritt weiter, wie wäre es mit Bruhtbetrieben oder schöner gesagt mit "Prenatalen Vollbetreuungsstätten", dann fällt auch noch der teure Schwagerschaftsurlaub weg. Aber auch das ließe sich noch durch künstliche Befruchtung optimieren, damit wir dann endlich wieder auf eine dem Generationenvertrag geeignete Geburtenrate kommen. Die Vollbetreuung unserer Kinder durch geschultes Personal ist schon allein aus dem Grunde zu fördern, um eine einheitliche Erziehung zu gewährleisten, und nicht immer wieder solche Querdenker im System zu haben. Wozu sind Vater und Mutter nochmal gut? Anscheinend schmälern sie tatsächlich nur den Gewinn. |
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#6 (permalink) | |
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Steinbrück will Familienpolitik auf Prüfstand stellen
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will im Fall eines Wahlsieges das gesamte System der familienpolitischen Leistungen auf den Prüfstand stellen. «Wir brauchen eine Umstellung der Familienpolitik», sagte Steinbrück «Spiegel online». Steinbrück will Familienpolitik auf Prüfstand stellen |
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#7 (permalink) | |
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Am besten sollte man also gleich das Kind in irgendwelche Grippen/Horte oder ähnlichen Scheiss (sorry !) abgeben und wieder arbeiten gehen. So funktioniert eine Demokratie also. Am besten Kindergeld/Erziehungsgeld/Betreuungsgeld usw. abschaffen. Warum nicht einfach Familien, die ihre Kinder selber betreuen wollen (meiner Frau und meiner Ansicht nach immer noch das Beste für´s Kind) jegliche finanzielle Unterstützung streichen. Kommt dem Staat doch viel billiger. So eine gestresste und überforderte Betreuerin wird das Kind dann schon erziehen. Vielleicht bringt sie dem Kind ja nebenbei noch gleich Englisch bei, super. Wir wollen das aber nicht! Wer schon, bitte sehr. Habe ich auch nichts dagegen. Ich für meinen Fall habe Hr. Steinbrück schon auf den Prüfstand gestellt. Für mich ist er als Kanzler nicht geeignet. Soll er doch lieber ein paar Vorträge abhalten und Millionen kassieren. Ist er besser aufgehoben. |
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#8 (permalink) | |
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Miserables Zeugnis für die Familienpolitik
Gutachter beanstanden hohe Kosten und fehlende Effizienz der Förderung. Am meisten stoßen sich die Experten dabei am Ehegattensplitting und am Kindergeld. Miserables Zeugnis für die Familienpolitik |
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#9 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7101 |
Einen ähnlichen Effekt monieren die Forscher auch beim Kindergeld, der mit 40 Milliarden Euro größten Einzelleistung: Viele Frauen, argumentieren sie, begnügten sich deshalb mit einem Teilzeitjob, was dem Fiskus und den Sozialkassen Milliarden koste.
Wir haben ja keine Arbeitslosen aber dafür Kindergartenplätze für alle Kinder Das Ganze klingt sehr nach neoliberalen Kürzungsplänen; Steinbrück ist mal wieder mittendrin... |
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#10 (permalink) | |
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Falsche Analyse !!
Zuerst einmal zeigt die Studie, dass Milliardenbeträge im Bereich Familie und Soziales sinnlos verpulvert werden. Daran sind erst einmal die momentan Regierenden Schuld, aber auch vorhergehende, verantwortliche Politiker seit Jahrzehnten, egal von welcher Partei. |
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#11 (permalink) | |
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Nebelkerze dieser link
Laut zeit online: beamte 36%, mit beamtenähnlich abgesichertem öffentlichen dienst rund 50% - gibts keine aufstellung mit den sparten : öffentlicher dienst, privatwirtschaft , selbständige und gewerkschafte? . |
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#12 (permalink) | |
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Äußerst erfahrenes Mitglied
Registriert seit: 4/26/07 Beiträge: 7101 |
Diese Gerede vom Ausbau der Kinderbetreuung in wenigen Jahren war und ist völliger Unfug. Es fehlt auch das Personal und die bisherigen Einrichtungen sollten erst mal ihre Schliesstage reduzieren. Das scheitert aber teilweise auch am fehlenden Personal. Dazu der Krippenausbau, der nicht mit dem Ausbau dahinter - dem Kindergarten - abgestimmt ist. Nein alles nur Show mit dem Ziel Geldleistungen an Eltern zu reduzieren. |
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#13 (permalink) | |
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Korregiere hier einfach einmal: Zuerst einmal zeigt die Studie, dass Milliardenbeträge im Bereich Familie und Soziales sinnlos verpulvert mit höherer Sofortrendite eingesetzt werden könnten. (Die Folgen davon werden nicht (bzw. noch nicht) beleuchtet, bzw. gegenübergestellt.) ...modernen Gesellschaft, in der auch Frauen arbeiten wollen...genau das will Frau ja laut Untersuchung, bei momentaner Förderung, nicht !!! Zaapfenwastl, ich glaube, Du solltest den Artikel nochmals lesen. |
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#14 (permalink) | |
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Ihre Aussage: "Das ist ja nicht schlecht, wenn Finanzen in der Familienpolitik so gesteuert werden, dass diese da ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden" würde ich so nicht tätigen. Das Geld soll dort ankommen wo es sinnvoll ist. Die heutige Geburtenentwicklung zeigt m.E. das eben oftmals die falschen Kinder bekommen. Was mich genauso stört ist die Aussage: "In unserer modernen Gesellschaft...........", modern als solches ist zunächst was die Qualität anbelangt vollkommen neutral. Es sagt lediglich aus das die Sache auf dem aktuellen Stand ist. Aber es beantwortet nicht die Frage ob es auch gut ist. Nur diese Frage ob es gut oder schlecht ist, ist entscheidend. Was ich in diesem Zusammenahng ebenfalls nicht verstehe ist die Tatsache, wie Menschen, die ansonsten vehement gegen die Ausbeutung durch das Kapital anschreiben, hier unser Wertvollstest, nämlich unsere Kinder, auf dem Altar des Mamon opfern.
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#15 (permalink) | |
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Ja Steinbrück und seine ewigen Rendite Rechnungen, unmöglich. Und wenn ich lese, das hier nur von Steuerausfällen die Rede ist, einfach zum sprichwörtlichen Kotzen, Familienpolitik kann man nicht an einer Kapitalrentite messen, es geht um die Zukunft. Ja meine Frau hat die Kinder auch betreut, ohne das heutige Erziehungsgeld, und ich hatte mehr auf Homeoffice umgestellt, die Zeit möchte ich nicht missen, zu sehen, wie die Kinder immer mehr lernen, laufen lernen, die ersten Worte usw. Und das will Steinbrück den Eltern verwehren, nur der Rendite halber? Weiter so Steinbrück, damit macht er sich wieder um einen Punkt mehr nicht wählbar, die SPD soll sich ihr sozial aus dem Parteinamen streichen, und ein K für Kapital einfügen, |
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