Freitag, 24. Mai 2013

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Luftangriffe im Jemen: Führender Al-Kaida-Terrorist bei Angriff getötet
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09.05.2012 11:36 Uhr
cato
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Zitat von Waldmann
 

 

In der zivilisierten Welt gibt es dafuer ein Ding das nennt sich Justiz. Wildwest ist eigentlich seit Anfang des 20. Jahrhunderts etwas aus der Mode.

 

Das hier ist nun gut eine Woche her. Grandios auf den Punkt gebracht.

 

 

Zitat von spacevulture
@cato

 

Schon richtig. Aber man kann es auch anders herum betrachten:

Während sich Deutschland immer vornehm im Hintergrund hält, gehen die USA die Probleme (und Problemkinder) dieser Welt an. Klar machen die USA sich dabei auch mal die Hände schmutzig - sehr schmutzig bisweilen. Die deutsche Position des apathischen Besserwissers mit übergroßem moralischem Zeigefinger ist aber oft ein wenig zu "einfach".

[Womit ich in keiner Weise auch nur einen Rechtsbruch durch die USA rechtfertigen will.]    

Wieso schauen Sie nicht einfach nach Deutschland? Wieso sind in den deutschen Gefängnissen "Mirgrationshintergründler" (seien es Ausländer, Eingebürgerte oder Russlanddeutsche) derart überrepräsentiert? Sind die krimineller oder haben sie weniger Chancen? Sind die nicht auch in den Augen Vieler "Schmarotzer, die auf Kosten der Allgemeinheit ein schlaues Leben führen"?  

Ich kenne jedenfalls genug Amerikaner, um eines sagen zu können: Die Amerikaner sind keineswegs eine homogene Masse. Es gibt dort Rassisten, Menschen mit uneingestandenen rassistischen Vorbehalten und Menschen, den Rassismus mehr als fern liegt, extremkonservative, extremliberale und so weiter und so fort. Die Kultur z.B. in den Neuenglandstaaten, Florida, Texas und Californien unterscheidet sich ähnlich stark, wie zwischen europäischen Ländern. Und die Individualität jedes Einzelnen unterscheidet sich nicht so sehr von der hierzulande.

Das die USA nicht pauschasliert werden dürfen, ist mir schon klar. Auch nicht bei uns; aber wenn unsere Gefängnisse voll sind von "Migrationshintergründlern", wie sie schreiben - so hat das sicher "Hintergründe", die mit krimineller Energie zu tun haben, mit mangelnden Sprachkenntnissen, und nicht so sehr damit, daß die Herren - ich denke, um die handelt es sich meistens - am Arbeiten gehindert werden oder die Gerichte übermäßige Vorurteile pflegten. Schließlich

 

Zitat von spacevulture
@cato

 

Schon richtig. Aber man kann es auch anders herum betrachten:

Während sich Deutschland immer vornehm im Hintergrund hält, gehen die USA die Probleme (und Problemkinder) dieser Welt an. Klar machen die USA sich dabei auch mal die Hände schmutzig - sehr schmutzig bisweilen. Die deutsche Position des apathischen Besserwissers mit übergroßem moralischem Zeigefinger ist aber oft ein wenig zu "einfach".

[Womit ich in keiner Weise auch nur einen Rechtsbruch durch die USA rechtfertigen will.]    

Wieso schauen Sie nicht einfach nach Deutschland? Wieso sind in den deutschen Gefängnissen "Mirgrationshintergründler" (seien es Ausländer, Eingebürgerte oder Russlanddeutsche) derart überrepräsentiert? Sind die krimineller oder haben sie weniger Chancen? Sind die nicht auch in den Augen Vieler "Schmarotzer, die auf Kosten der Allgemeinheit ein schlaues Leben führen"?  

Ich kenne jedenfalls genug Amerikaner, um eines sagen zu können: Die Amerikaner sind keineswegs eine homogene Masse. Es gibt dort Rassisten, Menschen mit uneingestandenen rassistischen Vorbehalten und Menschen, den Rassismus mehr als fern liegt, extremkonservative, extremliberale und so weiter und so fort. Die Kultur z.B. in den Neuenglandstaaten, Florida, Texas und Californien unterscheidet sich ähnlich stark, wie zwischen europäischen Ländern. Und die Individualität jedes Einzelnen unterscheidet sich nicht so sehr von der hierzulande.

USA geht die Probleme der Welt an? In gewisser Weise dann, wenn sie für Gerechtigkeit, Chancengleichheit, die Lösung des Hungerproblems einträten. Das tun manche Institutionen sogar, aber die Hauptunterstützung genießen Wall Street und Rüstungsindustrie.

Das ist richtig: Pauschalisierung ist nicht angebracht, aber, im Vergleich zu Deutschland: Vor Jahren machte sich ein US-Polizeimensch anheischig, die Berliner Polizei in Sachen Verbrechensbekämpfung zu beraten. Da kam ein findiger Zeitgenosse auf die Idee, die Zahl der Morde hier und dort zu vergleichen ... Ich hab sie nicht mehr im Kopf, die Zahlen ...

Zuletzt geändert von cato, am 09.05.2012 um 11:47 Uhr
10.05.2012 20:03 Uhr
bbuchsky
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Das enge Verhältnis der USA zu Saudi-Arabien als Teil einer Anti-Terror- Strategie zu bezeichnen, ist Ignoranz in Vollendung!

Ohne Öl wäre Saudiland seit dem 11.September im Club der Schurkenstaaten, oder schon besetzt, und kein Saudiprinz wäre seines Lebens sicher.

10.05.2012 20:03 Uhr
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Wie viel „Timing“ war dabei?
Die CIA warnt seit Längerem, dass der Jemen sich zu einem „failure State“ – zu Deutsch „gescheiterten Staat“ – entwickelt.
Wie viel „Timing“ war dabei?

________
www.augsburger-allgemeine.de - Alles was uns bewegt

10.05.2012 21:27 Uhr
Zackbumm
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Zitat von bbuchsky
 

 

Ohne Öl wäre Saudiland seit dem 11.September im Club der Schurkenstaaten, oder schon besetzt, und kein Saudiprinz wäre seines Lebens sicher.

...und warum war der Irak dann ein Schurkenstaat? Weil er über keine Ölvorkommen verfügte? :D

________
"Die Fähigkeit, das Wort 'Nein' auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit." - Nicolas Chamfort

10.05.2012 21:47 Uhr
bbuchsky
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Zitat von Zackbumm
 

 

...und warum war der Irak dann ein Schurkenstaat? Weil er über keine Ölvorkommen verfügte? :D

Jedes Land mit islamischem Regime war nach dem 9.11. augenblicklich Schurkenstaat.

Die Hierarchie wurde lediglich von der verfügbaren Olmenge abhängig gemacht. Und vom in den USA investierten Kapital.

10.05.2012 21:57 Uhr
Zackbumm
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Zitat von bbuchsky
 

 

Jedes Land mit islamischem Regime war nach dem 9.11. augenblicklich Schurkenstaat.

Die Hierarchie wurde lediglich von der verfügbaren Olmenge abhängig gemacht. Und vom in den USA investierten Kapital.

Das heißt also, je mehr Öl und je mehr in den USA investiertes Kapital, desto schurkiger? Demnach müsste Saudi-Arabien der schurkigste aller Schurkenstaaten gewesen sein. Wars aber nicht.

________
"Die Fähigkeit, das Wort 'Nein' auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit." - Nicolas Chamfort

12.05.2012 16:38 Uhr
bbuchsky
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Zitat von Zackbumm
 

 

Das heißt also, je mehr Öl und je mehr in den USA investiertes Kapital, desto schurkiger? Demnach müsste Saudi-Arabien der schurkigste aller Schurkenstaaten gewesen sein. Wars aber nicht.

Ist er doch! Bin Laden war Saudi. Nur weil sich die Amis ohne deren Öl und Kapital nicht mehr außer Landes trauen dürften, sind die Wahabiten noch im Rennen. Amiland ohne Saudiöl und Chinesenkapital wäre ein Entwicklungsland.

Wenn sich der arabische "Frühling" nach Saudiland ausbreitet, also der Wille der Bürger des Landes berücksichtigt wird, würde den Amis der Rauswurf aus dem Land blühen. Nix mehr mit Öl. So wie Ägypten seine Lieferungen an den Erzfeind Israel eingestellt hat. Oder glauben Sie, der Araber würde seine Gegner freiwillig mit dem begehrten Tropfen versorgen, wenn die Amis nicht jede Gelegenheit zur Stützung der totalitären Regime in der Region nutzten?

Wir ja auch, unsere Leos werden den Aufstand in Saudiland in kleine Stücke schießen!

12.05.2012 18:00 Uhr
Kyle
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Man nennt das “Neo-Krieg”. Geändert hat sich : der Feind trägt keine Uniformen und die “Remote kontrollierte” Kriegsführung, "pick und kill, klinisch,  video-game mässig (macht mehr Spass, wie mit ‘nem Sniper-Gewehr auf der Lauer liegen) bringt weniger Zivilisten um, denn z. B. das Bomben auf Dresden.

Zurück zu den ur- alten Zeiten,wo die Anführer sich gegenseitig bekämpften. Der Gewinner gewann den Krieg. Brilliant, - keine Truppenbewegungen, kein zerstoertes Land, aufgewühlt mit Panzern usw.

Ein ökofreundlicher Krieg. "Pick and Kill Drohnen" kennen keine Grenzen, ein gerichtliches Todesurteil schickt sie auf die Reise, - heute der Jemen, morgen Saudi, übermorgen Germany Zwinkernd

Jeeech, die Globalisten werde einem sympathischer von Monat zu Monat! 

==================

EU-Zukunft

________
The spirits reward and punish you according to your deeds and your innermost thoughts

Zuletzt geändert von Kyle, am 12.05.2012 um 18:05 Uhr
12.05.2012 18:01 Uhr
leopold
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Zitat von Zackbumm
 

 

Das heißt also, je mehr Öl und je mehr in den USA investiertes Kapital, desto schurkiger? Demnach müsste Saudi-Arabien der schurkigste aller Schurkenstaaten gewesen sein. Wars aber nicht.

 

Sie sehen die Ursachen des islamischen Terrorismus in der Religion. Die wahren Gründe leugnen Sie, weil Sie mit Ihrer Ideologie nicht kompatibel sind.

12.05.2012 18:32 Uhr
bbuchsky
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Zitat von Kyle
 

Ein ökofreundlicher Krieg. "Pick and Kill Drohnen" kennen keine Grenzen, ein gerichtliches Todesurteil schickt sie auf die Reise, - heute der Jemen, morgen Saudi, übermorgen Germany Zwinkernd

Jeeech, die Globalisten werde einem sympathischer von Monat zu Monat! 

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EU-Zukunft

Recte !

Mir lief es beim Stichwort der letzten "Sicherheitskonferenz" in München eiskalt über den Rücken :

"Urbane Panikräume"

Derjenige, der sich ohne die passende Kennung im Handy zu nah am geschützten Bereich befindet, wird von einem kurzen Feuerstoß der Wachdrohne präventiv massakriert.

13.05.2012 12:08 Uhr
Satanradio666
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Zitat von Kyle
 

Man nennt das “Neo-Krieg”. Geändert hat sich : der Feind trägt keine Uniformen und die “Remote kontrollierte” Kriegsführung, "pick und kill, klinisch,  video-game mässig (macht mehr Spass, wie mit ‘nem Sniper-Gewehr auf der Lauer liegen) bringt weniger Zivilisten um, denn z. B. das Bomben auf Dresden.

Zurück zu den ur- alten Zeiten,wo die Anführer sich gegenseitig bekämpften. Der Gewinner gewann den Krieg. Brilliant, - keine Truppenbewegungen, kein zerstoertes Land, aufgewühlt mit Panzern usw.

Ein ökofreundlicher Krieg. "Pick and Kill Drohnen" kennen keine Grenzen, ein gerichtliches Todesurteil schickt sie auf die Reise, - heute der Jemen, morgen Saudi, übermorgen Germany Zwinkernd

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Die Amis brauchen kein  gerichtliches Todesurteil . Die bestimmen ganz einfach wer gekillt werden soll und niemand hindert sie daran 

USA dehnen Drohnen-Anschläge aus: "Signature strikes" auch im Jemen

 Verdächtige Personen können getötet werden, ohne namentlich bekannt zu sein. Uns wenn Unschuldige dabei sterben - Kollateralschaden

 

________
Normal people scare me 

13.05.2012 12:15 Uhr
volksdemokrat
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Zitat von Satanradio666
 

 

Die Amis brauchen kein  gerichtliches Todesurteil . Die bestimmen ganz einfach wer gekillt werden soll und niemand hindert sie daran 

USA dehnen Drohnen-Anschläge aus: "Signature strikes" auch im Jemen

 Verdächtige Personen können getötet werden, ohne namentlich bekannt zu sein. Uns wenn Unschuldige dabei sterben - Kollateralschaden

 

Daumen rauf Man muss sich nur mal dies ansehen, dann weiss man wie die drauf sind..

 

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„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ - Voltaire

13.05.2012 12:44 Uhr
Satanradio666
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oder das hier   Islamophobie im US-Militär Mekka und Medina zerstören

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Normal people scare me 

13.05.2012 15:43 Uhr
Kyle
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Um gerecht zu sein , Matthew A. Dooley gab einen Disclaimer am Anfang seines Kurses und sagte dass seine Ansichten „nicht
die amtliche Politik der Regierung der Vereinigten Staaten“ sind und nur intendiert sind, „dynamische Diskussion und Gedanken zu erzeugen.“

Am FBI-Trainingsgelände in Quantico,Virginia, Kursteilnehmer werden unterrichtet, dass die “streng religiösen” Moslems, wahrscheinlicher gewaltätiger sind. (absolut nichts spricht dagegen)

gestern in einer arabischen Zeitung: In einer feurigen Predigt erklärten ein Kleriker und ein ehemaliges Mitglied der Pakistan-Nationalversammlung vom Kohistan Bezirk, dass eine formale Ausbildung für Frauen UN-Islamisch ist.

Kyle kann täglich hunderte Beispiele der Art nur aus arabischen Zeitungen quottieren. Beispiele die für die Araber normal sind, für die PK's im Westen schrecklich klingen.

Was den Jemen anbetrifft: Al Qeada wird dort bald ausradiert.

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Europa

 

 

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