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#16 (permalink) | |
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Das die USA nicht pauschasliert werden dürfen, ist mir schon klar. Auch nicht bei uns; aber wenn unsere Gefängnisse voll sind von "Migrationshintergründlern", wie sie schreiben - so hat das sicher "Hintergründe", die mit krimineller Energie zu tun haben, mit mangelnden Sprachkenntnissen, und nicht so sehr damit, daß die Herren - ich denke, um die handelt es sich meistens - am Arbeiten gehindert werden oder die Gerichte übermäßige Vorurteile pflegten. Schließlich
USA geht die Probleme der Welt an? In gewisser Weise dann, wenn sie für Gerechtigkeit, Chancengleichheit, die Lösung des Hungerproblems einträten. Das tun manche Institutionen sogar, aber die Hauptunterstützung genießen Wall Street und Rüstungsindustrie. Das ist richtig: Pauschalisierung ist nicht angebracht, aber, im Vergleich zu Deutschland: Vor Jahren machte sich ein US-Polizeimensch anheischig, die Berliner Polizei in Sachen Verbrechensbekämpfung zu beraten. Da kam ein findiger Zeitgenosse auf die Idee, die Zahl der Morde hier und dort zu vergleichen ... Ich hab sie nicht mehr im Kopf, die Zahlen ... |
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Zuletzt geändert von cato, am 09.05.2012 um 11:47 Uhr
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#17 (permalink) | |
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Das enge Verhältnis der USA zu Saudi-Arabien als Teil einer Anti-Terror- Strategie zu bezeichnen, ist Ignoranz in Vollendung! Ohne Öl wäre Saudiland seit dem 11.September im Club der Schurkenstaaten, oder schon besetzt, und kein Saudiprinz wäre seines Lebens sicher. |
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#18 (permalink) | |
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Wie viel „Timing“ war dabei?
Die CIA warnt seit Längerem, dass der Jemen sich zu einem „failure State“ – zu Deutsch „gescheiterten Staat“ – entwickelt. Wie viel „Timing“ war dabei? |
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#19 (permalink) | |
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...und warum war der Irak dann ein Schurkenstaat? Weil er über keine Ölvorkommen verfügte? |
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#20 (permalink) | |
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Jedes Land mit islamischem Regime war nach dem 9.11. augenblicklich Schurkenstaat. Die Hierarchie wurde lediglich von der verfügbaren Olmenge abhängig gemacht. Und vom in den USA investierten Kapital. |
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#21 (permalink) | |
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Das heißt also, je mehr Öl und je mehr in den USA investiertes Kapital, desto schurkiger? Demnach müsste Saudi-Arabien der schurkigste aller Schurkenstaaten gewesen sein. Wars aber nicht. |
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#22 (permalink) | |
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Ist er doch! Bin Laden war Saudi. Nur weil sich die Amis ohne deren Öl und Kapital nicht mehr außer Landes trauen dürften, sind die Wahabiten noch im Rennen. Amiland ohne Saudiöl und Chinesenkapital wäre ein Entwicklungsland. Wenn sich der arabische "Frühling" nach Saudiland ausbreitet, also der Wille der Bürger des Landes berücksichtigt wird, würde den Amis der Rauswurf aus dem Land blühen. Nix mehr mit Öl. So wie Ägypten seine Lieferungen an den Erzfeind Israel eingestellt hat. Oder glauben Sie, der Araber würde seine Gegner freiwillig mit dem begehrten Tropfen versorgen, wenn die Amis nicht jede Gelegenheit zur Stützung der totalitären Regime in der Region nutzten? Wir ja auch, unsere Leos werden den Aufstand in Saudiland in kleine Stücke schießen! |
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#23 (permalink) | |
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Man nennt das “Neo-Krieg”. Geändert hat sich : der Feind trägt keine Uniformen und die “Remote kontrollierte” Kriegsführung, "pick und kill, klinisch, video-game mässig (macht mehr Spass, wie mit ‘nem Sniper-Gewehr auf der Lauer liegen) bringt weniger Zivilisten um, denn z. B. das Bomben auf Dresden. Zurück zu den ur- alten Zeiten,wo die Anführer sich gegenseitig bekämpften. Der Gewinner gewann den Krieg. Brilliant, - keine Truppenbewegungen, kein zerstoertes Land, aufgewühlt mit Panzern usw. Ein ökofreundlicher Krieg. "Pick and Kill Drohnen" kennen keine Grenzen, ein gerichtliches Todesurteil schickt sie auf die Reise, - heute der Jemen, morgen Saudi, übermorgen Germany Jeeech, die Globalisten werde einem sympathischer von Monat zu Monat! ================== |
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Zuletzt geändert von Kyle, am 12.05.2012 um 18:05 Uhr
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#24 (permalink) | |
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Sie sehen die Ursachen des islamischen Terrorismus in der Religion. Die wahren Gründe leugnen Sie, weil Sie mit Ihrer Ideologie nicht kompatibel sind. |
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#25 (permalink) | |
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Recte ! Mir lief es beim Stichwort der letzten "Sicherheitskonferenz" in München eiskalt über den Rücken : "Urbane Panikräume" Derjenige, der sich ohne die passende Kennung im Handy zu nah am geschützten Bereich befindet, wird von einem kurzen Feuerstoß der Wachdrohne präventiv massakriert. |
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#26 (permalink) | |
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Die Amis brauchen kein gerichtliches Todesurteil . Die bestimmen ganz einfach wer gekillt werden soll und niemand hindert sie daran USA dehnen Drohnen-Anschläge aus: "Signature strikes" auch im Jemen Verdächtige Personen können getötet werden, ohne namentlich bekannt zu sein. Uns wenn Unschuldige dabei sterben - Kollateralschaden
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#27 (permalink) | |
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#28 (permalink) | |
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#29 (permalink) | |
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Am FBI-Trainingsgelände in Quantico,Virginia, Kursteilnehmer werden unterrichtet, dass die “streng religiösen” Moslems, wahrscheinlicher gewaltätiger sind. (absolut nichts spricht dagegen) gestern in einer arabischen Zeitung: In einer feurigen Predigt erklärten ein Kleriker und ein ehemaliges Mitglied der Pakistan-Nationalversammlung vom Kohistan Bezirk, dass eine formale Ausbildung für Frauen UN-Islamisch ist. Kyle kann täglich hunderte Beispiele der Art nur aus arabischen Zeitungen quottieren. Beispiele die für die Araber normal sind, für die PK's im Westen schrecklich klingen. Was den Jemen anbetrifft: Al Qeada wird dort bald ausradiert. =============
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